UVP 19.200 €
Baujahr von 2015 bis 2026~
UVP 7.295 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Fahrendes Kunstwerk
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Die erste Reise-Enduro von Kawa seit 20 Jahren...
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Pro und Kontra

Pro:
  • Verarbeitung
  • Selten
  • Fahrkomfort
  • kraftvoller Motor
  • handlich
Kontra:
  • Händlernetz
Pro:
  • sehr einfaches Fahrverhalten
  • komfortable Maschine
  • erwachsene Anmutung
  • quirliger Motor
Kontra:
  • eingeschränkte Offroad-Fähigkeit
  • ABS nur gemeinsam vorne und hinten abschaltbar
  • Tempomat und Quickshifter nicht erhältlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht215kg
Radstand144mm
Länge2.120mm
Radstand144mm
Sitzhöhe: 850 mm
Gewicht195kg
Radstand1.555mm
Länge2.300mm
Radstand1.555mm
Sitzhöhe: 870 mm
Höhe1.460mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum798ccm
KühlungFlüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung110 PS bei 10.150 U/Min
Drehmoment80 NM bei 7.100 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt22Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km
Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite400km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneUSD 43 mm (Federweg 160)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 165)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 17 Zoll
Reifen hintenReifen 190/55 17
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne43-mm USD Teleskopgabel (Federweg 210)mm
Federung hintenUni-Trak-Schwinge (Federweg 196)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21 M/C 54S
Reifen hinten140/70-17 M/C 66S

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Halbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 230 mm)

Fazit

Die Kawasaki KLE 500 SE ist ein gelungener Allrounder, der mit Leistung, Komfort und Zuverlässigkeit punktet. Sie eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Fahrer, die ein robustes und vielseitiges Motorrad suchen. Wer eine Maschine für den täglichen Gebrauch und gelegentliche Abenteuer abseits der Straße sucht, wird mit der KLE 500 SE bestens bedient. Für extremes Hard-Enduro ist sie allerdings nicht gebaut, das merkt man schon an der mässigen Bodenfreiheit. Trotzdem: Ein ehrliches Motorrad ohne überflüssigen Elektronik-Schnickschnack, das genau das tut, was draufsteht: Abenteuer im Alltag ermöglichen.
 
Ausprobieren könnt Ihr die KLE 500 SE am besten bei Heller & Soltau im schönen beschaulichen Sankt Michaelisdonn, denn dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die KLE besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr da. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.295€
  • Verfügbarkeit: seit 03/2026
  • Farben: Weiß, Grau

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MV Agusta Turismo Veloce 800 Lusso SCS vs. Kawasaki KLE 500 SE – Motorradvergleich

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, lohnt sich der Vergleich besonders: Die MV Agusta Turismo Veloce 800 Lusso SCS steht für sportlich-elegantes Sport-Touring mit Fokus auf Fahrgefühl und Komfort. Die Kawasaki KLE 500 SE ist dagegen eher die pragmatische Wahl für alle, die ein alltagstaugliches Motorrad suchen – mit dem Charme eines unkomplizierten Reise- und Touren-Konzepts. Wer hier das passende Bike finden will, sollte nicht nur auf Daten schauen, sondern darauf, wie sich die Stärken im Alltag ausspielen.

Grundcharakter: Sport-Touring vs. vielseitiger Allrounder

Die MV Agusta Turismo Veloce 800 Lusso SCS ist von der Ausrichtung her klar auf Touren ausgelegt, ohne dabei den sportlichen Anspruch zu verlieren. Das merkt man an der Gesamtanmutung: Motor, Fahrwerk und die Art, wie das Motorrad auf Gasbefehle reagiert, zielen auf dynamisches Vorankommen. Die Kawasaki KLE 500 SE wirkt hingegen wie ein Motorrad, das man gern „einfach fährt“: angenehm zu handeln, übersichtlich im Handling und mit einem Charakter, der auch längere Strecken entspannt angehen kann.

Im Vergleich zeigt sich damit ein typischer Unterschied: Die MV Agusta will vor allem Genuss und Dynamik liefern, während die Kawasaki stärker auf Alltag, Vielseitigkeit und unkomplizierte Touren setzt.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Fahrgefühl unterscheidet

Beide Motorräder bewegen sich in unterschiedlichen Hubraum- und Konzeptwelten. Die MV Agusta Turismo Veloce 800 Lusso SCS profitiert von der 800er Basis und wirkt dadurch oft „präsenter“ im Antritt. Das heißt nicht nur, dass sie zügiger beschleunigt, sondern auch, dass sie sich bei moderaten Geschwindigkeiten souveräner anfühlt: weniger ständiges Nachregeln, mehr gleichmäßiges Vorankommen. Gerade auf Landstraßen und bei wechselnden Geschwindigkeiten spielt das seine Vorteile aus.

Die Kawasaki KLE 500 SE ist dagegen eher die Maschine für einen ruhigen, gleichmäßigen Rhythmus. Sie kann ebenfalls flott unterwegs sein, aber der Charakter ist stärker auf kontrolliertes Fahren ausgelegt. Wer gern vorausschauend fährt und nicht ständig „am Limit“ arbeitet, wird die Kawasaki als angenehm und entspannend empfinden. Im direkten Vergleich wirkt sie weniger „druckvoll“, dafür oft leichter zu dosieren.

Stärken und Schwächen beim Antrieb

  • MV Agusta: Stärken liegen in der spürbaren Dynamik und dem souveränen Gefühl bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Schwäche kann sein, dass der sportliche Anspruch schneller dazu verleitet, das Tempo höher zu wählen, als man eigentlich geplant hatte.
  • Kawasaki: Stärken liegen in der gutmütigen, unkomplizierten Fahrweise und dem entspannten Charakter. Schwäche ist, dass bei sehr sportlichem Fahrstil oder bei langen Überholvorgängen mehr Geduld nötig sein kann.

Fahrwerk und Komfort: Elektronik vs. klassisches Setup

Ein großer Unterschied im Vergleich ist die Art, wie Komfort und Fahrstabilität unterstützt werden. Die MV Agusta Turismo Veloce 800 Lusso SCS setzt auf SCS (semi-aktive Unterstützung). Das wirkt sich vor allem dann aus, wenn die Strecke unruhig wird: beim Wechsel zwischen Beschleunigen, Bremsen und wechselnden Fahrbahnzuständen kann das Motorrad stabiler und „ruhiger“ wirken. Das Ziel ist, dass sich das Motorrad weniger hektisch anfühlt und die Linie leichter zu halten ist.

Die Kawasaki KLE 500 SE kommt dagegen mit einem eher klassischen Ansatz. Das kann im Alltag ein Vorteil sein: weniger „Technik-Feeling“, dafür ein direktes, nachvollziehbares Fahrverhalten. Gerade wenn man das Motorrad als Werkzeug sieht – für Pendeln, Wochenendtouren oder längere Strecken ohne großen technischen Anspruch – spielt die Kawasaki ihre Stärken aus.

Komfort im Alltag

Auf schlechten Straßen oder bei wechselndem Belag zeigt die MV Agusta oft ihren Vorteil: Sie wirkt tendenziell souveräner und kann dadurch den Fahrkomfort erhöhen. Die Kawasaki kann ebenfalls komfortabel sein, aber sie verlangt eher, dass man die Fahrweise an die Strecke anpasst. Wer häufig auf „durchwachsenen“ Straßen unterwegs ist, wird die MV Agusta als entspannter empfinden. Wer dagegen lieber ein unkompliziertes Setup fährt, findet in der Kawasaki eine stimmige Lösung.

Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen in jeder Situation

Beim Bremsen geht es nicht nur um „Stoppwirkung“, sondern auch um Dosierbarkeit und Gefühl. Die MV Agusta Turismo Veloce 800 Lusso SCS vermittelt im Vergleich häufig mehr sportliches Vertrauen: Das Motorrad lässt sich in Kurven und beim Verzögern gut kontrollieren, was besonders auf kurvigen Strecken spürbar wird. Die Kombination aus Fahrwerk und Antrieb unterstützt dabei, dass man die Linie sauber halten kann.

Die Kawasaki KLE 500 SE punktet eher mit einem pragmatischen, gut beherrschbaren Bremsgefühl. Sie ist nicht darauf ausgelegt, maximal „sportlich“ zu wirken, sondern zuverlässig und alltagstauglich zu funktionieren. Das ist gerade dann wichtig, wenn man nicht ständig am Limit fährt, sondern entspannt unterwegs ist.

Elektronik und Ausstattung: Mehr Assistenz vs. weniger Komplexität

Die MV Agusta Turismo Veloce 800 Lusso SCS bringt durch die semi-aktive Unterstützung und die sportlich orientierte Gesamtkonzeption mehr „Assistenz“ in die Fahrdynamik. Das kann den Unterschied machen, wenn man unterschiedliche Beläge, Lastzustände oder Fahrstile hat. Gerade auf Touren, wenn man nicht immer identische Bedingungen vorfindet, kann diese Art von Unterstützung das Motorrad berechenbarer machen.

Die Kawasaki KLE 500 SE ist dagegen weniger „techniklastig“ im Fahrgefühl. Das ist nicht automatisch ein Nachteil: Viele Fahrer schätzen genau diese Einfachheit, weil sie sich schnell anfühlt und wenig Erklärungsbedarf hat. Wer gern selbst Hand anlegt oder ein Motorrad bevorzugt, das sich nicht „in den Vordergrund drängt“, wird die Kawasaki als angenehm empfinden.

Stärken und Schwächen bei der Elektronik

  • MV Agusta: Stärken liegen in der Unterstützung durch SCS und dem daraus resultierenden souveränen Fahrverhalten. Schwäche kann sein, dass man die Vorteile besonders dann spürt, wenn man wirklich variiert (Belag, Last, Fahrstil) – im reinen Stadtbetrieb ist der Effekt oft weniger offensichtlich.
  • Kawasaki: Stärken liegen in der unkomplizierten Bedienbarkeit und dem direkten Fahrgefühl. Schwäche ist, dass sie bei sehr anspruchsvollen Bedingungen nicht die gleiche „Assistenz“ bietet wie die MV Agusta.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Tour

Im Alltag zeigt sich: Die MV Agusta Turismo Veloce 800 Lusso SCS ist zwar ein Tourer, aber sie kann auch im täglichen Betrieb Spaß machen. Durch die sportliche Auslegung wirkt sie lebendig und „wach“. Gleichzeitig ist sie eher für Fahrer gedacht, die ihr Motorrad bewusst bewegen und die Ausstattung sowie das Fahrgefühl genießen möchten.

Die Kawasaki KLE 500 SE ist besonders dann stark, wenn das Motorrad vielseitig eingesetzt wird: kurze Wege, längere Touren, wechselnde Strecken. Sie wirkt wie ein Bike, das man gern auch mal „ohne große Planung“ nutzt. Im Vergleich ist sie oft die entspanntere Wahl, wenn das Motorrad nicht nur für besondere Ausfahrten gedacht ist.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Der Vergleich lässt sich am besten über die Frage beantworten, welche Art von Motorrad-Erlebnis gesucht wird. Die MV Agusta Turismo Veloce 800 Lusso SCS passt besonders gut, wenn Touren mit Dynamik und Komfort zusammenkommen sollen. Sie ist ideal für Fahrer, die gern zügig unterwegs sind, Kurven mögen und auf Unterstützung durch moderne Fahrwerkslogik setzen. Wer Wert auf ein hochwertiges Gesamtpaket legt und das Motorrad als „Erlebnis“ versteht, findet hier eine starke Option.

Die Kawasaki KLE 500 SE ist dagegen die richtige Wahl, wenn ein alltagstaugliches, unkompliziertes Motorrad im Vordergrund steht. Sie eignet sich für Fahrer, die ein zuverlässiges Bike für unterschiedliche Einsätze suchen – von der Feierabendrunde bis zur entspannten Tour. Auch wer ein Motorrad bevorzugt, das sich leicht handhaben lässt und nicht ständig „mehr“ sein muss, wird mit der Kawasaki glücklich.

Fazit:

Die MV Agusta Turismo Veloce 800 Lusso SCS ist im Vergleich die bessere Wahl, wenn Touren dynamisch und komfortorientiert sein sollen. Die Kombination aus sportlichem Antrieb, souveränem Fahrverhalten und der semi-aktiven Unterstützung sorgt dafür, dass sich das Motorrad auch bei wechselnden Bedingungen stabil und berechenbar anfühlt. Wer Kurven liebt, gern zügig fährt und den Komfort einer modernen Fahrwerksunterstützung spüren möchte, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket.

Die Kawasaki KLE 500 SE punktet dagegen mit ihrem unkomplizierten Charakter und der Vielseitigkeit im Alltag. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das zuverlässig funktioniert, leicht zu beherrschen ist und für unterschiedliche Strecken taugt – ohne dass man sich mit viel Technik beschäftigen muss. Wer ein pragmatisches Touren- und Allround-Motorrad bevorzugt, findet in der Kawasaki die passendere Option.

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