UVP 7.270 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 6.545 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
Der neue, stylische Retro-Klassiker mit dem 47 PS Reihentwin aus Indien.
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Günstiger Cruiser aus Japan für nur 6.500 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • wunderschöne, kompromisslose Klassik-Optik
Kontra:
  • mittelmässige Bremsleistung
Pro:
  • sehr leichter Cruiser
  • niedrige Sitzhöhe
  • einfachstes Rangieren
  • einfachste Bedienung
  • lebendiger Motor
  • günstiges Funbike
Kontra:
  • teilweise eher einfache Materialien
  • Hebel nicht einstellbar
  • altbackenes Cockpit
  • verhaltener Sound

Abmessungen & Gewicht

Gewicht243kg
Radstand1.475mm
Länge2.318mm
Radstand1.475mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.137mm
Gewicht176kg
Radstand1.520mm
Länge2.250mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 735 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-Bauart2 -Zylinder 4 Takt Reihenmotor
Hubraum648ccm
Hub68mm
Bohrung78mm
KühlungLuft-Öl
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung47 PS bei 7.250 U/Min
Drehmoment52 NM bei 5.650 U/Min
Höchstgeschw.170km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite343km
Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.169km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite342km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneTelegabel 43mm (Federweg 120)mm
Federung hintenStereo-Federbeine (Federweg 90)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-19
Reifen hinten140/70-18
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenStereofederbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 90)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/70-18M/C 63H
Reifen hinten150/80-16M/C 71H

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 240 mm)

Fazit

Die neue Royal Enfield 650 hält, was sie verspricht: Das Fahrgefühl eines klassischen Retro-Bikes mit dem Charme einer Vorkriegsmaschine. Sie ist aber nicht nur hübsch anzusehen, sondern bietet mit ihrem 47 PS Reihentwin auch ordentlich Leistung, die zum Fahrspaß beitragen. Kritikpunkte sind die schwache Bremse vorne sowie das Gewicht, dass gerne etwas geringer hätte ausfallen dürfen. Andererseits: Früher waren Maschinen dieser Art auch nicht leichter und irgendwie darf man das auch als Zeugnis solider Schwermetall-Technik ansehen.
 
Alles in allem ein gelungenes Update zur Classic 350, die sicherlich auch Ihre Schokoladenseiten hat, bei der Leistung aber gegen die 650er Schwester eindeutig den Kürzeren zieht.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.090€
  • Verfügbarkeit: seit 03/2025
  • Farben: Türkis, Schwarz, Weiß-Rot

Fazit - was bleibt hängen

Mann, die Eli bring echt verdammt viel Spaß! Kaum sitzt man auf dem Bike, schon vergisst man A2-Leistung, nicht vorhandene Technik und die einfache Bauweise des Cruisers. Im Gegenteil, die Reduzierung auf das Wesentliche machen sogar den Charme der Eliminator 500 aus. Sie fährt sich gut und jeder, wirklich JEDER - egal ob klein oder groß, Mann oder Frau oder irgendwas dazwischen - wird sich sicher fühlen auf dieser Maschine und mit einem breiten Grinsen wieder absteigen. Wie gesagt, ein echtes Funbike!

Die Testmaschine wurde uns von Heller & Soltau in St. Michalisdonn zur Verfügung gestellt. Dort steht die Eli als Vorführer und freut sich auf jede Menge Probefahrer. Wir können Euch dazu nur ermutigen, auch wenn Euch ein A2-Bike vielleicht erst einmal gar nicht in den Sinn kommen würde. Der neue Kawa-Cruiser macht wirklich Spaß! Vielleicht sogar als Zweitmaschine? Auf geht's nach St. Michaelisdonn zu Heller & Soltau!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.495 €
  • Verfügbarkeit: seit 03/2024
  • Farben: Schwarz

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Royal Enfield Classic 650 vs Kawasaki Eliminator 500: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrgefühl

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick ähnlich wirken, aber beim Fahren doch deutlich unterschiedliche Schwerpunkte setzen, lohnt sich ein genauer Blick. Genau darum geht es in diesem Vergleich zwischen der Royal Enfield Classic 650 und der Kawasaki Eliminator 500. Beide Maschinen richten sich an Fahrerinnen und Fahrer, die ein charakterstarkes Motorrad suchen – mit einem Stil, der nicht nach „Mainstream“ aussieht. Doch während die Classic 650 ihre Stärken vor allem im klassischen Look und im ruhigen, souveränen Motorgefühl ausspielt, setzt die Eliminator 500 eher auf ein modernes, leichtgängiges Gesamtpaket für den Alltag.

Erster Eindruck: Design und Charakter

Die Royal Enfield Classic 650 wirkt wie aus einer anderen Zeit: runde Formen, ein traditionelles Erscheinungsbild und eine Ausstrahlung, die sofort nach „Genussfahren“ aussieht. Das Motorrad lädt dazu ein, Tempo nicht nur als Ziel zu sehen, sondern als Teil des Erlebnisses. Die Kawasaki Eliminator 500 dagegen spielt optisch in Richtung Cruiser/Retro-Modern: kompakter, aufgeräumter und insgesamt etwas „leichter“ im Auftritt. Wer Wert auf ein Motorrad legt, das sich im Stadtbild gut macht und dabei nicht zu groß wirkt, findet hier schnell einen passenden Stil.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung anfühlt

Beim Motorcharakter trennt sich die Spreu schnell. Die Royal Enfield Classic 650 steht für ein eher entspanntes, gleichmäßiges Ansprechverhalten. Das Fahrgefühl ist weniger „sportlich aggressiv“, sondern mehr „kraftvoll und kontrolliert“. Gerade im mittleren Drehzahlbereich wirkt die Maschine stimmig: Sie lässt sich angenehm dosieren und vermittelt das Gefühl, dass sie auch längere Strecken ohne Stress mitmacht.

Die Kawasaki Eliminator 500 fühlt sich im Vergleich oft direkter an. Das Ansprechverhalten wirkt spritziger, und das Motorrad lässt sich im Alltag leichter „durchschalten“, ohne dass man ständig in sehr hohen Drehzahlen unterwegs sein muss. Wer häufig im Stadtverkehr unterwegs ist oder gern zügig beschleunigt, spürt hier einen Vorteil im Handling des Motors.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • Royal Enfield Classic 650: Stärken liegen im ruhigen, souveränen Lauf und im stimmigen Drehmomentgefühl. Schwäche kann sein, dass das Fahrgefühl weniger „sportlich“ wirkt, wenn dynamisches Fahren im Vordergrund steht.
  • Kawasaki Eliminator 500: Stärken liegen in der agilen Anmutung und dem leichteren Vorankommen im Alltag. Schwäche kann sein, dass das „klassische“ Motorerlebnis weniger im Vordergrund steht als bei der Classic 650.

Sitzposition und Ergonomie: Wer sitzt bequemer?

Die Sitzposition entscheidet im Alltag oft mehr als man denkt. Die Royal Enfield Classic 650 bietet eine Haltung, die klar auf entspanntes Fahren ausgelegt ist. Das Motorrad wirkt so, als wäre es für gemütliche Ausfahrten gebaut: Arme und Rücken finden schnell eine angenehme Position, und die Maschine unterstützt ein ruhiges Fahrtempo. Für längere Touren ist das ein Plus, weil man nicht ständig „gegen“ die Ergonomie arbeitet.

Die Kawasaki Eliminator 500 wirkt dagegen etwas alltagstauglicher im Sinne von „einfach draufsetzen und los“. Die Sitzposition ist meist so gewählt, dass man im Stadtverkehr beweglich bleibt und nicht das Gefühl hat, zu sehr in eine bestimmte Haltung hineingedrückt zu werden. Wer häufig stop-and-go fährt oder kurze Strecken bevorzugt, profitiert davon.

Ergonomie-Fazit im Vergleich

Die Classic 650 punktet eher mit entspannter Langstrecken-Anmutung, während die Eliminator 500 im Alltag durch ihre unkomplizierte Sitzposition überzeugt.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Leichtigkeit

Beim Fahrwerk geht es um zwei Dinge: Wie stabil fühlt sich das Motorrad bei Tempo an und wie leicht lässt es sich in Kurven bewegen? Die Royal Enfield Classic 650 vermittelt beim Fahren häufig das Gefühl von Ruhe. Gerade auf gleichmäßigen Strecken wirkt sie souverän, und das Motorrad gibt dem Fahrer Vertrauen. In langsameren Passagen kann die Maschine dennoch angenehm zu bewegen sein, aber sie wirkt insgesamt eher „erwachsen“ als „spielerisch“.

Die Kawasaki Eliminator 500 ist im Vergleich oft leichter zu dirigieren. Das Handling wirkt unkompliziert, und das Motorrad lässt sich im Alltag schneller in die gewünschte Linie bringen. Gerade wenn häufig abgebogen, eingeparkt oder in engen Situationen gefahren wird, spielt diese Leichtigkeit ihre Vorteile aus.

Stärken und Schwächen beim Fahrwerk

  • Royal Enfield Classic 650: Stärken sind Stabilität und ruhiges Fahrverhalten. Schwäche kann sein, dass sie weniger „leichtfüßig“ wirkt als die Eliminator 500.
  • Kawasaki Eliminator 500: Stärken sind Agilität und einfaches Handling. Schwäche kann sein, dass das Fahrgefühl bei sehr langen, schnellen Abschnitten weniger „groß“ wirkt als bei der Classic 650.

Bremsen und Sicherheit: Wie gut lässt sich verzögern?

Bremsen sind nicht nur ein technisches Detail, sondern ein Sicherheitsfaktor. Im Vergleich zeigt sich: Die Royal Enfield Classic 650 bietet ein Bremsgefühl, das sich meist gut dosieren lässt. Das unterstützt besonders dann, wenn man nicht ständig hart verzögert, sondern vorausschauend fährt. Die Kawasaki Eliminator 500 wirkt häufig ebenfalls gut kontrollierbar, kann aber durch ihr insgesamt agileres Gesamtpaket den Eindruck vermitteln, dass man Verzögerungen noch unmittelbarer „mit dem Motorrad“ macht.

Wichtig ist: Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie im Alltag sicher funktionieren. Wer häufig in urbanen Situationen unterwegs ist, wird die Eliminator 500 oft als etwas „handlicher“ empfinden. Wer eher gemütlich unterwegs ist und längere Strecken plant, wird mit der Classic 650 ein sehr stimmiges Brems- und Kontrollgefühl erleben.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und kurze Touren

Im Alltag zählt, wie schnell man sich wohlfühlt. Die Kawasaki Eliminator 500 spielt hier ihre Stärken aus: Das Motorrad wirkt unkompliziert, lässt sich gut bewegen und passt oft gut zu typischen Pendelrouten. Auch das Handling bei niedrigen Geschwindigkeiten ist ein Punkt, der im Stadtverkehr spürbar wird.

Die Royal Enfield Classic 650 ist ebenfalls alltagstauglich, aber mit einer anderen Philosophie. Sie fühlt sich mehr nach „Ausfahrt“ an, selbst wenn es nur kurz in die Stadt geht. Wer gern mit Gefühl fährt und das Motorrad nicht nur als Transportmittel sieht, wird die Classic 650 schnell zu schätzen wissen.

Reisetauglichkeit: Komfort und Langstrecken-Feeling

Für längere Strecken ist vor allem entscheidend, wie entspannt sich das Motorrad über Zeit anfühlt. Die Royal Enfield Classic 650 wirkt dabei wie ein Kandidat für entspannte Touren. Das Gesamtpaket aus Motorcharakter, Ergonomie und ruhigem Fahrverhalten unterstützt das Durchhalten ohne permanente „Korrekturarbeit“.

Die Kawasaki Eliminator 500 kann ebenfalls lange Strecken ab, wirkt aber eher wie die Maschine für „zügig und unkompliziert“. Wer Touren plant, bei denen man nicht unbedingt maximal komfortorientiert fährt, sondern eher effizient vorankommen möchte, findet hier einen passenden Begleiter.

Vergleich der Stärken und Schwächen: Kurz und klar

Royal Enfield Classic 650 – besonders stark, wenn…

  • ein klassisches Motorradgefühl im Vordergrund steht
  • ruhiges, souveränes Fahren bevorzugt wird
  • entspannte Touren und ein stimmiges Gesamtbild wichtiger sind als maximale Agilität

Kawasaki Eliminator 500 – besonders stark, wenn…

  • Alltag, Stadtverkehr und häufiges Manövrieren im Fokus stehen
  • ein leichtgängiges Handling und ein direkteres Fahrgefühl gewünscht sind
  • man ein Motorrad sucht, das schnell „einfach läuft“

Welche Maschine passt zu welchem Fahrertyp?

Die Royal Enfield Classic 650 ist besonders interessant für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad mit Charakter suchen: klassischer Look, entspanntes Fahrgefühl und ein Gesamtpaket, das sich für gemütliche Touren sehr stimmig anfühlt. Wer gern die Ruhe im Fahren genießt und das Motorrad nicht ständig „fordern“ möchte, trifft hier eine gute Wahl.

Die Kawasaki Eliminator 500 ist die bessere Wahl für alle, die vor allem im Alltag unterwegs sind und ein Motorrad möchten, das sich leicht bewegen lässt. Wer häufig kurze Strecken fährt, im Stadtverkehr flexibel bleiben will und ein agiles, unkompliziertes Fahrgefühl bevorzugt, wird mit der Eliminator 500 schneller glücklich.

Fazit:

Die Royal Enfield Classic 650 gewinnt vor allem dann, wenn das Motorrad als Erlebnis im Vordergrund steht: klassischer Stil, ruhiger Motorcharakter und ein Gesamtgefühl, das auf entspannte Touren ausgelegt ist. Sie ist ideal für Fahrende, die nicht nur von A nach B wollen, sondern das Fahren selbst genießen. Die Kawasaki Eliminator 500 spielt dagegen ihre Stärken im Alltag aus: leichtes Handling, unkomplizierte Ergonomie und ein direkteres Fahrgefühl, das besonders in der Stadt und auf kurzen Strecken überzeugt. Wer häufig pendelt oder gern agil unterwegs ist, findet in der Eliminator 500 den passenderen Begleiter. Kurz gesagt: Classic 650 für Charakter und entspanntes Reisen, Eliminator 500 für Alltagstauglichkeit und Leichtigkeit im Handling.

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