UVP 5.620 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 3.469 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
Schicker Slow-Down Bobber mit Charakter für wenig Geld
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Was kann das Preiskracher A1 / B195 Naked-Bike von Benelli?
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr leicht und agil
  • schicke Optik designed in Italy
  • Voll-LED
  • Ganganzeige
  • fluffiges, exaktes Getriebe
  • SEHR GÜNSTIG!
Kontra:
  • kein ABS
  • gewöhnungsbedürftiges Combinded Bremssystem
  • Gänge etwas kurz übersetzt
  • Seitenständer zu lang, Maschine steht recht steil

Abmessungen & Gewicht

Gewicht195kg
Radstand1.390mm
Länge2.145mm
Radstand1.390mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.090mm
Gewicht145kg
Radstand1.370mm
Länge2.030mm
Radstand1.370mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.115mm

Motor

Motor-BauartEinzylinder 4-Takt
Hubraum349ccm
Hub86mm
Bohrung72mm
Kühlungluftgekühlt
AntriebKette
Gänge5
Motor-BauartEinzylinder, 4 Takt, 4 Ventile, OHC
Hubraum125ccm
Hub54mm
Bohrung54mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung20 PS bei 6.100 U/Min
Drehmoment27 NM bei 4.000 U/Min
Höchstgeschw.114km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite480km
Leistung13 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment10 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.110km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite568km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen mit doppeltem Unterrohr
Federung vorneTeleskopgabel, 41mm (Federweg 130)mm
Federung hintenStereo Federbein , sechsfach einstellbare Federvorspannung (Federweg 90)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-19
Reifen hinten120/80-18
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down Gabel ø 35 mm (Federweg 125)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung einstellbar (Federweg 125)mm
Aufhängung hintenKastenschwinge
Reifen vorne100/80 –17
Reifen hinten130/70 – 17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 270 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, 3 Kolben Bremssattel ( Ø 280 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 220 mm)

Fazit: Stay wild, aber bitte gemütlich

Die Royal Enfield Goan Classic 350 ist kein Motorrad, das man rein rational kauft. Wenn man nur nach Leistung, Vielseitigkeit und maximaler Vernunft geht, gibt es praktischere Optionen. Aber Motorräder sind zum Glück selten reine Tabellenentscheidungen. Die Goan überzeugt mit Charakter, lässigem Look, zugänglichem Handling und einem Motor, der zwar keine Bäume ausreißt, aber dafür genau die richtige Portion Ruhe und Charme liefert.

Sie ist am besten, wenn man sie nicht hetzt. Dann wird aus den rund 20 PS kein Mangel, sondern eine Einladung. Eine Einladung, früher loszufahren, später anzukommen und unterwegs mehr mitzubekommen. Das klingt kitschig, passt aber zu diesem Bike. Die Goan Classic 350 macht aus Langsamkeit keinen Kompromiss, sondern ein Konzept.
Testurteil: Sehr charmant, sehr lässig, angenehm einfach. Keine Maschine für Tempojäger, aber eine richtig starke Wahl für alle, die einen coolen, bezahlbaren Bobber mit echtem Royal-Enfield-Gefühl suchen. Die Goan Classic 350 fährt nicht vorneweg. Sie fährt daneben, grinst und sagt: „Komm, lass uns noch einen Umweg nehmen.“

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.620 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: rot-schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Die Benelli Leoncino 125 besticht durch zwei Aspekte: Ihrer Optik und dem Preis. Okay, das Design ist Geschmackssache, aber beim Preis kann es keine zwei Meinungen geben: Nicht einmal 3.500 Euro sind im Vergleich zu den Wettbewerbern ein Witz. Die Maschine wirkt dennoch nicht billig oder schnell zusammengedengelt. Im Gegenteil, Schalter, Rahmen, und viele Details sind liebevoll gemacht - uns gefällt sie.
 
Gestört hat uns eigentlich nur das fehlende ABS, ansonsten gab es kaum etwas zu meckern. Wer ein A1 bzw. B196 Bike sucht und keine 5.500 Euro ausgeben will, der sollte sich die Benelli Leoncino 125 unbedingt ansehen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 3.499€
  • Verfügbarkeit: seit 04/2022
  • Farben: Grau, Grün, Weiß

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Royal Enfield Goan Classic 350 vs. Benelli Leoncino 125 – welcher Vergleich passt besser?

Wer zwischen Royal Enfield Goan Classic 350 und Benelli Leoncino 125 schwankt, sucht meist nicht nur „das schnellere“ Motorrad, sondern das passendere Gesamtpaket. Beide Modelle wirken auf den ersten Blick wie typische Street- und City-Bikes, doch sie erzählen unterschiedliche Geschichten: Die Royal Enfield Goan Classic 350 steht für klassischen Charakter und ein spürbares Drehmomentgefühl, während die Benelli Leoncino 125 eher auf leichtes Handling, Alltagstauglichkeit und einen unkomplizierten Einstieg setzt. Im folgenden Vergleich werden die genannten Eckdaten beider Motorräder miteinander gegenübergestellt – und daraus abgeleitet, wo die Stärken liegen und wo man besser hinschaut.

Grundidee im Vergleich: Charakter vs. Alltag

Die Royal Enfield Goan Classic 350 ist in der Kategorie unterwegs, in der viele Fahrer vor allem den „richtigen Motorrad-Vibe“ suchen: ein Motor, der nicht nur dreht, sondern sich auch in der Fahrweise bemerkbar macht. Die Benelli Leoncino 125 dagegen richtet sich an alle, die ein Motorrad wollen, das sich im Alltag leicht bewegt, schnell im Kopf ist und sich auch im Stadtverkehr souverän anfühlt.

Schon beim Blick auf die Hubraumklasse wird klar, warum sich die Erwartungen unterscheiden: Die Goan Classic 350 ist deutlich stärker positioniert als die 125er. Das wirkt sich typischerweise auf das Fahrgefühl aus – vor allem beim Beschleunigen aus niedrigen Drehzahlen und beim Überholen auf der Landstraße.

Motor und Fahrgefühl: Wie unterscheiden sich die Modelle wirklich?

Leistung und Drehmoment als Entscheidungsfaktor

Im Vergleich der Leistungsdaten und der Motorleistung zeigt sich: Die Royal Enfield Goan Classic 350 bietet mehr Reserven. Das bedeutet in der Praxis häufig, dass weniger „gearbeitet“ werden muss, um zügig voranzukommen. Gerade wenn der Verkehr dichter wird oder die Strecke welliger ist, kommt die größere Klasse oft entspannter rüber.

Die Benelli Leoncino 125 spielt dagegen ihre Stärken dort aus, wo es vor allem um Leichtigkeit und einfaches Handling geht. In vielen Situationen ist das 125er-Konzept genau richtig: kurze Wege, häufiges Anfahren, viel Stop-and-Go. Wer sich bewusst auf diese Nutzung fokussiert, bekommt ein Motorrad, das nicht überfordert.

Schaltgefühl und Alltagstempo

Beide Motorräder sind auf den Straßenalltag ausgelegt, aber die Art, wie man „mit dem Motor arbeitet“, kann sich unterscheiden. Die Goan Classic 350 wirkt meist wie ein Bike, das man nicht ständig in den Drehzahlbereich zwingen muss. Die Leoncino 125 verlangt im Alltag eher eine aktive Fahrweise, damit das Tempo dort ankommt, wo es gebraucht wird – besonders wenn es bergauf geht oder wenn Gegenverkehr und Überholmanöver mehr Aufmerksamkeit fordern.

Fahrwerk, Handling und Sitzposition

Beim Vergleich der Fahrwerksauslegung und der Geometrie geht es weniger um „besser oder schlechter“, sondern um den Einsatzzweck. Die Benelli Leoncino 125 wirkt typischerweise wie ein Motorrad, das sich leicht bewegen lässt: niedrige Hürden beim Rangieren, angenehmes Handling in engen Situationen und ein Fahrgefühl, das auch bei wechselnden Geschwindigkeiten stabil bleibt.

Die Royal Enfield Goan Classic 350 kann sich dagegen in längeren Abschnitten souveräner anfühlen, weil die größere Motorisierung häufig mehr Ruhe in den Fahrfluss bringt. Das heißt nicht, dass sie „unhandlich“ wäre – aber die Priorität liegt eher auf dem Fahrkomfort und dem Charakter, während die Benelli stärker auf Agilität im Alltag setzt.

Bremsen und Sicherheit im Vergleich

Bei beiden Modellen sollte man auf die Bremsanlage achten, weil sie im Stadtverkehr und bei wechselnden Bedingungen entscheidend ist. Im direkten Vergleich zählt vor allem, wie gut die Bremsen dosierbar sind und wie stabil das Gefühl beim Verzögern bleibt. Die 350er Klasse bietet in der Regel mehr Reserven, während die 125er oft mit einer sehr gut kontrollierbaren Dosierbarkeit punktet. Wer viel in der Stadt fährt, profitiert besonders von einem Setup, das sich fein anfühlen lässt.

Design und Ergonomie: Was passt zum eigenen Stil?

Design ist natürlich Geschmackssache – aber es beeinflusst die Kaufentscheidung. Die Royal Enfield Goan Classic 350 wirkt klassisch und bewusst „retro“, was viele Fahrer genau deshalb mögen: Das Bike sieht nicht aus wie ein austauschbares Alltagsgerät, sondern wie ein Motorrad mit Identität. Die Benelli Leoncino 125 steht ebenfalls für einen modernen Street-Look, wirkt aber oft etwas „urbaner“ und leichter im Gesamteindruck.

Auch die Sitzposition spielt eine Rolle: Wer häufig im Stadtverkehr unterwegs ist und oft anhalten muss, achtet besonders auf eine entspannte Haltung, die nicht nach kurzer Zeit ermüdet. Wer dagegen regelmäßig längere Strecken fährt, profitiert meist von einer Ergonomie, die auch bei konstantem Tempo nicht zu sehr „zieht“.

Ausstattung und Praxis: Was zählt im Alltag?

Komfort und Alltagstauglichkeit

Im Vergleich der Ausstattung und der Praxisdetails zeigt sich häufig ein Muster: Die Benelli Leoncino 125 ist besonders dann stark, wenn das Motorrad schnell einsatzbereit sein soll – für kurze Wege, spontane Fahrten und das tägliche Pendeln. Die Royal Enfield Goan Classic 350 ist dagegen oft die bessere Wahl, wenn das Motorrad nicht nur „Transport“ sein soll, sondern auch das Fahrgefühl und der Charakter im Vordergrund stehen.

Reichweite, Verbrauch und Kosten im Vergleich

Beim Thema Kraftstoffverbrauch und laufende Kosten ist die 125er Klasse meist im Vorteil, weil sie grundsätzlich weniger Energie benötigt. Die Goan Classic 350 kann sich dafür in der Praxis durch mehr Reserven und entspannteres Fahren auszeichnen: Wenn man nicht ständig am Limit fährt, kann sich das Fahrgefühl insgesamt ruhiger anfühlen. Entscheidend ist also nicht nur der Verbrauch, sondern wie man das Motorrad nutzt.

Stärken und Schwächen: Direkt gegenübergestellt

Royal Enfield Goan Classic 350 – Stärken

  • Mehr Reserven durch die höhere Hubraumklasse: oft entspannteres Beschleunigen und Überholen.
  • Motorcharakter mit spürbarem Fahrgefühl, das viele als „echtes Motorrad“ empfinden.
  • Typischer Langstrecken-Flow: weniger hektisches Arbeiten, wenn das Tempo steigt.
  • Starker Auftritt durch klassisches Design und klare Identität.

Royal Enfield Goan Classic 350 – Schwächen

  • Im reinen Stadtbetrieb kann die 350er Klasse „mehr Motorrad“ sein als nötig, wenn es vor allem um maximale Sparsamkeit und ganz entspanntes Rollen geht.
  • Wer sehr häufig enge Situationen hat, achtet stärker auf das Handling im Alltag – hier spielt die 125er oft ihre Leichtigkeit aus.

Benelli Leoncino 125 – Stärken

  • Leichtes Handling und unkomplizierte Fahrbarkeit im Stadtverkehr.
  • Geringere laufende Kosten sind häufig ein Pluspunkt, besonders bei vielen kurzen Fahrten.
  • Einsteigerfreundlich: Das Motorrad wirkt oft weniger „fordernd“ im Alltag.
  • Urbanes Design und ein Gesamtpaket, das schnell Spaß macht.

Benelli Leoncino 125 – Schwächen

  • Auf der Landstraße und bei Steigungen ist die 125er Klasse stärker abhängig von der Fahrweise, um zügig voranzukommen.
  • Wenn regelmäßig höhere Geschwindigkeiten oder häufiges Überholen geplant sind, kann die 350er langfristig die stressfreiere Wahl sein.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung zwischen Royal Enfield Goan Classic 350 und Benelli Leoncino 125 hängt vor allem davon ab, wie die Fahrten aussehen. Wer überwiegend in der Stadt unterwegs ist, kurze Strecken fährt und ein Motorrad sucht, das sich leicht bewegen lässt, findet in der Benelli Leoncino 125 oft die passendere Basis. Wer dagegen regelmäßig auch weitere Strecken fährt, häufiger zügig unterwegs sein möchte und ein Motorrad mit mehr Reserven bevorzugt, wird mit der Royal Enfield Goan Classic 350 meist zufriedener.

Typische Nutzungsszenarien

  • Viel Stadt, viele Stopps, kurze Wege: eher Benelli Leoncino 125.
  • Stadt plus Landstraße, gelegentlich zügig fahren: eher Royal Enfield Goan Classic 350.
  • Einsteiger, der entspannt starten will: häufig Benelli Leoncino 125.
  • Einsteiger, der direkt „mehr Motorrad“ will: eher Royal Enfield Goan Classic 350.

Fazit:

Die Benelli Leoncino 125 ist die bessere Wahl, wenn der Alltag im Vordergrund steht: Stadtverkehr, kurze Strecken, häufiges Anfahren und ein Motorrad, das sich leicht und unkompliziert bewegt. Die Royal Enfield Goan Classic 350 spielt ihre Stärken aus, sobald mehr Reserven gefragt sind: Landstraße, längere Abschnitte und ein Fahrgefühl, das durch den größeren Motor oft entspannter wirkt. Wer vor allem sparsam und stressfrei im urbanen Umfeld unterwegs ist, bekommt mit der 125er meist genau das richtige Maß. Wer dagegen nicht nur „ankommen“, sondern auch spürbar mehr Fahrspaß und souveränere Reserven möchte, liegt mit der 350er häufig richtig. Am Ende entscheidet die Nutzung: Stadt und Leichtigkeit sprechen für die Benelli, mehr Strecke und Charakter für die Royal Enfield.

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