UVP 7.720 €
Baujahr von 2018 bis 2026~
UVP 7.295 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Es ist ein Motorrad. Punkt.
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Die erste Reise-Enduro von Kawa seit 20 Jahren...
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Pro und Kontra

Pro:
  • Einfach und geradeaus
  • Stilsicher
  • Komfortabel
  • Preis
Kontra:
  • Nur ABS
Pro:
  • sehr einfaches Fahrverhalten
  • komfortable Maschine
  • erwachsene Anmutung
  • quirliger Motor
Kontra:
  • eingeschränkte Offroad-Fähigkeit
  • ABS nur gemeinsam vorne und hinten abschaltbar
  • Tempomat und Quickshifter nicht erhältlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht202kg
Radstand1.400mm
Länge2.122mm
Radstand1.400mm
Sitzhöhe: 804 mm
Höhe1.165mm
Gewicht195kg
Radstand1.555mm
Länge2.300mm
Radstand1.555mm
Sitzhöhe: 870 mm
Höhe1.460mm

Motor

Motor-Bauart2 -Zylinder 4 Takt Reihenmotor
Hubraum648ccm
KühlungLuft-Öl
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung47 PS bei 7.100 U/Min
Drehmoment52 NM bei 5.150 U/Min
Höchstgeschw.170km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite340km
Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite400km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen mit geschraubtem Unterzug
Reifen vorne100/90-18 MC 56H
Reifen hinten130/70-18 MC 63H
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne43-mm USD Teleskopgabel (Federweg 210)mm
Federung hintenUni-Trak-Schwinge (Federweg 196)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21 M/C 54S
Reifen hinten140/70-17 M/C 66S

Bremsen

Bremsen vorneschwimmend gelagerte Scheibenbremse ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibenbremse ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Halbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 230 mm)

Fazit

Die Kawasaki KLE 500 SE ist ein gelungener Allrounder, der mit Leistung, Komfort und Zuverlässigkeit punktet. Sie eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Fahrer, die ein robustes und vielseitiges Motorrad suchen. Wer eine Maschine für den täglichen Gebrauch und gelegentliche Abenteuer abseits der Straße sucht, wird mit der KLE 500 SE bestens bedient. Für extremes Hard-Enduro ist sie allerdings nicht gebaut, das merkt man schon an der mässigen Bodenfreiheit. Trotzdem: Ein ehrliches Motorrad ohne überflüssigen Elektronik-Schnickschnack, das genau das tut, was draufsteht: Abenteuer im Alltag ermöglichen.
 
Ausprobieren könnt Ihr die KLE 500 SE am besten bei Heller & Soltau im schönen beschaulichen Sankt Michaelisdonn, denn dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die KLE besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr da. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.295€
  • Verfügbarkeit: seit 03/2026
  • Farben: Weiß, Grau

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Royal Enfield Interceptor 650 vs Kawasaki KLE 500 SE – welcher Klassiker passt besser?

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt dahinter oft genau die Frage, die viele beim Kauf beschäftigt: Soll es eher der entspannte Retro-Charakter sein oder der pragmatische Allrounder mit Reise- und Tourentauglichkeit? Der Royal Enfield Interceptor 650 und die Kawasaki KLE 500 SE sind beide spannende Kandidaten – aber sie sprechen unterschiedliche Bedürfnisse an. Im folgenden Vergleich werden die typischen Eigenschaften beider Modelle gegenübergestellt, damit klar wird, wo die Stärken liegen und wo man Kompromisse einplant.

Grundcharakter: Retro-Genuss vs. vielseitiger Allrounder

Royal Enfield Interceptor 650: klassisch, ruhig, mit eigenem Vibe

Der Interceptor 650 steht für einen klaren Retro-Look und einen Motorcharakter, der eher zum entspannten Fahren einlädt als zum sportlichen Grenzbereich. Das spürt man besonders im Alltag: Gangwechsel wirken weniger „sportlich getaktet“, sondern eher wie ein fließender Rhythmus. Wer Wert auf Stil, Sound und ein Motorrad legt, das sich nicht wie ein reines Werkzeug anfühlt, findet hier schnell den Zugang.

Kawasaki KLE 500 SE: funktional, tourentauglich, unkompliziert

Die KLE 500 SE ist dagegen stärker auf „Alltag plus Tour“ ausgelegt. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man einfach nutzt: für längere Strecken, für wechselnde Straßenverhältnisse und für Fahrten, bei denen man nicht ständig an die nächste Wartung oder an enge Grenzen denken möchte. Der Charakter ist insgesamt zweckmäßiger und weniger „Show“, dafür mehr „Fahrspaß mit Plan“.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motoren zeigt sich vor allem der Unterschied im Einsatzprofil. Der Royal Enfield Interceptor 650 spielt seine Stärken dort aus, wo man gleichmäßig unterwegs ist: gleichmäßiges Beschleunigen, angenehmes Mitschwingen im Stadtverkehr und ein Fahrgefühl, das nicht auf maximale Drehzahlen angewiesen ist. Die Kawasaki KLE 500 SE wirkt dagegen oft „zielgerichteter“: Sie unterstützt zügiges Vorankommen und bleibt dabei alltagstauglich, ohne dass man ständig den Drehzahlbereich wechseln muss.

Wichtig ist: Beide Motorräder können im Alltag überzeugen, aber sie liefern das auf unterschiedliche Weise. Der Interceptor 650 ist eher der Typ „entspannt fahren und genießen“, während die KLE 500 SE eher „konstant vorwärts“ vermittelt. Wer häufig über Landstraßen fährt und dabei auch mal längere Strecken plant, wird die KLE oft als angenehmeren Reisebegleiter empfinden. Wer dagegen vor allem kurze bis mittlere Strecken fährt und dabei den Charakter des Motorrads besonders wichtig findet, wird am Interceptor mehr Freude haben.

Ergonomie und Sitzposition: Komfort im Stadtverkehr und auf längeren Strecken

Bei der Sitzposition unterscheiden sich die beiden Modelle spürbar in der Wirkung. Der Interceptor 650 setzt auf eine klassische Haltung, die sich gut anfühlt, wenn man nicht ständig „sportlich“ unterwegs sein muss. Das macht ihn attraktiv für Fahrten, bei denen man entspannt sitzt und das Motorrad nicht wie ein Renngerät behandelt.

Die KLE 500 SE ist ergonomisch stärker auf längere Fahrten ausgelegt. Gerade wenn der Tagesplan mehr Kilometer vorsieht oder die Strecke abwechslungsreich ist, kann die Sitzhaltung der KLE als Vorteil wirken. Gleichzeitig bleibt sie so alltagstauglich, dass sie nicht nur für „große Touren“ gedacht ist.

Fahrwerk und Handling: Leichtfüßig oder stabil?

Im Handling zeigen sich typische Stärken: Der Interceptor 650 wirkt in vielen Situationen leicht zu kontrollieren und vermittelt ein Motorradgefühl, das man schnell „lesen“ kann. Das ist besonders im Stadtverkehr und auf kurvigen Landstraßen hilfreich, wenn man häufig die Richtung wechselt oder mit wechselndem Tempo fährt.

Die KLE 500 SE spielt ihre Stärken eher in Stabilität und Vielseitigkeit aus. Auf längeren Strecken und bei wechselnden Bedingungen wirkt sie oft wie ein Motorrad, das Ruhe in die Fahrt bringt. Auch wenn man nicht im Offroad-Modus unterwegs ist, kann die KLE durch ihre Auslegung für unterschiedliche Untergründe ein gutes Sicherheitsgefühl vermitteln.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Anhalten

Bei beiden Motorrädern ist das Bremsverhalten entscheidend für das Gesamtgefühl. Der Interceptor 650 punktet häufig durch ein gut dosierbares Ansprechverhalten, das sich im Alltag angenehm anfühlt. Die KLE 500 SE kann dagegen durch ihre tourenorientierte Abstimmung besonders auf längeren Strecken überzeugen, wenn man gleichmäßig und vorausschauend fährt.

Wer viel in Stadtbereichen unterwegs ist, achtet meist stärker auf das feinfühlige Dosieren. Wer dagegen häufig längere Strecken fährt, profitiert oft von einem stabilen Gesamtpaket, das auch bei wechselnder Belastung konstant bleibt.

Alltagstauglichkeit: Wartung, Ersatzteile und Nutzung

In der Praxis zählt nicht nur, wie sich ein Motorrad anfühlt, sondern auch, wie unkompliziert es bleibt. Der Interceptor 650 ist als Modell bekannt dafür, dass er im Alltag viele Fans findet – und damit auch eine gewisse Verfügbarkeit an Zubehör und Erfahrungswerten mitbringt. Das erleichtert die Planung, wenn man das Motorrad individuell ausstatten oder pflegen möchte.

Die KLE 500 SE steht ebenfalls für eine pragmatische Nutzung. Bei solchen Modellen ist oft der Vorteil, dass sie als „funktionierende Basis“ gesehen werden: Sie eignen sich für regelmäßige Fahrten, ohne dass man ständig das Gefühl hat, man müsse besonders vorsichtig sein. Gerade wer ein Motorrad sucht, das man nicht nur am Wochenende aus der Garage holt, findet hier häufig eine passende Grundlage.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Royal Enfield Interceptor 650 – Stärken

  • Charakter und Stil: Retro-Feeling, das sich im Alltag besonders positiv bemerkbar macht.
  • Entspanntes Fahrgefühl: angenehm für Stadt und Landstraße, wenn gleichmäßiges Fahren im Vordergrund steht.
  • Leicht zu handhaben: wirkt in vielen Situationen unkompliziert und kontrollierbar.

Royal Enfield Interceptor 650 – mögliche Schwächen

  • Fokus auf Genuss statt Tempo: Wer sportliche Ansprüche im oberen Drehzahlbereich erwartet, könnte weniger begeistert sein.
  • Tourenanspruch: Für sehr lange Strecken kann die KLE als Reiseoption oft „runder“ wirken.

Kawasaki KLE 500 SE – Stärken

  • Allround-Tauglichkeit: gut für Alltag, Landstraße und längere Touren.
  • Stabilität und Vielseitigkeit: vermittelt Ruhe, besonders wenn die Strecke abwechslungsreich wird.
  • Pragmatischer Ansatz: wirkt wie ein Motorrad, das man einfach nutzt.

Kawasaki KLE 500 SE – mögliche Schwächen

  • Weniger Retro-„Show“: Wer vor allem Design und klassisches Motorradgefühl sucht, findet beim Interceptor mehr „Vibe“.
  • Charakter: Die KLE ist stärker zweckorientiert – das ist für viele ein Plus, für andere aber weniger emotional.

Welche Kaufentscheidung passt? Einsatzszenarien

Damit die Entscheidung leichter fällt, lohnt sich ein Blick auf typische Fahrprofile. Der Royal Enfield Interceptor 650 ist besonders passend, wenn der Schwerpunkt auf dem Motorradgefühl liegt: entspannte Fahrten, stilbewusster Look und ein Motor, der eher zum Genießen als zum „Drücken“ einlädt. Auch für Einsteiger, die ein Motorrad suchen, das sich nicht wie ein technisches Großprojekt anfühlt, kann der Interceptor eine sehr stimmige Wahl sein.

Die Kawasaki KLE 500 SE passt dagegen besser, wenn der Alltag mehr Kilometer fordert oder wenn Tourenplanung regelmäßig auf dem Programm steht. Wer häufig längere Strecken fährt, dabei gern flexibel bleibt und ein Motorrad möchte, das auch bei wechselnden Bedingungen souverän wirkt, wird mit der KLE oft zufriedener sein.

Fazit:

Der Royal Enfield Interceptor 650 ist die bessere Wahl, wenn Stil, klassischer Charakter und entspanntes Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Er eignet sich besonders für Fahrten, bei denen das Motorrad nicht nur Transportmittel ist, sondern Teil des Erlebnisses. Die Kawasaki KLE 500 SE ist dagegen die rundere Option, wenn Alltag und Touren stärker im Fokus stehen: Sie wirkt vielseitig, stabil und pragmatisch – genau richtig für längere Strecken und wechselnde Straßenverhältnisse. Kurz gesagt: Wer mehr „Genuss und Retro-Vibe“ sucht, landet beim Interceptor. Wer ein „funktionierendes Allround-Tourenpaket“ möchte, trifft mit der KLE 500 SE meist die bessere Wahl.

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