UVP 4.820 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 5.799 €
Baujahr von 2020 bis 2025
RE Meteor 350: Easy-Cruiser für 3.999 Euro zum Entschleunigen und Spaß haben
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Neues aus Österreich
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Pro und Kontra

Pro:
  • leicht und wendig
  • lässige Sitzposition
  • Leistung überschaubar, herrlich entschleunigend
  • sehr einfache Bedienung
  • eignet sich auch für kleinere und ältere Piloten
Kontra:
  • Schaltwippe gewöhnungsbedürftig
  • Bedienungselemente und Tankdeckel vom Material her etwas lieblos
  • Leistung überschaubar, nix für Raser
Pro:
  • Verarbeitung
  • leicht
  • kräftiger Motor
Kontra:
  • Soziuskomfort

Abmessungen & Gewicht

Gewicht191kg
Radstand1.400mm
Länge2.140mm
Radstand1.400mm
Sitzhöhe: 765 mm
Höhe1.140mm
Gewicht190kg
Radstand1.420mm
Länge2.120mm
Radstand1.420mm
Sitzhöhe: 795 mm

Motor

Motor-BauartEinzylinder 4-Takt
Hubraum349ccm
Hub86mm
Bohrung72mm
Kühlungluftgekühlt
AntriebKette
Gänge5
Motor-BauartReihenmotor
Hubraum486ccm
KühlungFlüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung20 PS bei 6.100 U/Min
Drehmoment27 NM bei 4.000 U/Min
Höchstgeschw.120km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite570km
Leistung48 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.160km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite333km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41er-Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenStereo-Federbeine
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90 19 Zoll
Reifen hinten140/70 17 Zoll
RahmenbauartDoppelschleife
Federung vorneUSD-Gabel von Kayaba
Federung hintenUmgelenktes Zenrtalfederbein
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten160/60ZR17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Bybre ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Bybre ( Ø 270 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe
Bremsen hintenEinzelscheibe

Fazit - was bleibt hängen

Wie eingangs schon gesagt, dieses Motorrad muss man einfach mögen, selbst wenn schon eine 1290er SuperDuke in der Garage steht. Die Meteor 350 ist einfach ein sympathisches Bike, an das man keine besonderen Erwartungen hat. Sie ist günstig, solide gemacht, fährt sich einfach, lässig und sicher. Und irgendwie hat man das Gefühl, dass dieses Bike niemals kaputt gehen wird. Was sollte auch kaputt gehen, ist ja nichts dran!
 
Wir finden, dass die Meteor ein hervorragendes Bike ist - und zwar z.B. auch für ältere Personen, die nicht mehr ein 300 kg Gefährt durch die Gegend schleppen wollen und auch beim Auf- und Absitzen nicht mehr ganz so gelenk sind. Aber bitte nicht missverstehen: Es handelt sich nicht um ein Seniorenfahrzeug, die Meteor wird auch viele junge Freunde finden. Vielleicht und gerade auch wegen des Preises. Welches Bike über 125 ccm bekommt man neu heute noch für unter 4.000 Euro? Unsere Datenbank sagt: Genau drei.

Testbike von 2Radstadie/Pinneberg. Dort stehen alle aktuellen Royal Enfields als Vorführer. Besuch lohnt sich.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 4.000€
  • Verfügbarkeit: ab 07/2021
  • Farben: hellrot, dunkelrot, gelb, hellblau, schwarz, dunkelblau, braun

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Royal Enfield Meteor 350 vs Brixton Crossfire 500 – Vergleich & Empfehlung

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „ähnlicher Kategorie“ wirken, aber am Ende doch sehr unterschiedliche Charaktere zeigen, lohnt sich ein genauer Blick. Genau das passiert beim Vergleich zwischen der Royal Enfield Meteor 350 und der Brixton Crossfire 500. Beide Modelle stehen für einen modernen Retro-Look, beide sind für den Alltag gedacht – aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Während die Meteor 350 vor allem mit ihrem entspannten, leicht zu fahrenden Konzept punktet, spielt die Crossfire 500 ihre Stärken eher dort aus, wo mehr Reserven und ein kräftigerer Auftritt gefragt sind.

Im Folgenden werden die typischen Vergleichspunkte beider Motorräder miteinander gegenübergestellt: Motorcharakter, Fahrbarkeit, Komfort, Bremsen, Fahrwerk, Alltagstauglichkeit und das, was man bei Wartung und Nutzung im Blick behalten sollte. Dabei geht es nicht um reine Zahlen, sondern um die Frage: Wie fühlt sich das Motorrad im Alltag an – und welche Schwächen können im konkreten Nutzungsprofil stören?

Grundcharakter: entspannter Cruiser vs. mehr Punch

Royal Enfield Meteor 350: gelassener Rhythmus

Die Royal Enfield Meteor 350 ist ein Motorrad, das auf Ruhe und Alltagstauglichkeit ausgelegt ist. Der Motor wirkt eher wie ein „verlässlicher Begleiter“: gleichmäßig, gut dosierbar und angenehm, wenn es nicht ständig darum geht, maximale Beschleunigung aus dem Stand heraus zu holen. Gerade im Stadtverkehr und auf kurzen Strecken spielt das Konzept seine Vorteile aus, weil das Motorrad ohne große Anstrengung mitkommt.

Brixton Crossfire 500: souveräner Antritt

Die Brixton Crossfire 500 verfolgt dagegen einen etwas dynamischeren Ansatz. Im Vergleich zur Meteor 350 zeigt sich die Crossfire 500 oft dann im Vorteil, wenn es um zügiges Beschleunigen, Überholen oder das Fahren mit mehr „Luft nach oben“ geht. Das Motorrad fühlt sich dadurch häufig weniger „grenzwertig“ an, wenn die Strecke schneller wird oder wenn Gegenwind und Steigungen stärker ins Gewicht fallen.

Motor und Fahrgefühl im Vergleich

Beim Vergleich der Motoren zeigt sich ein klarer Unterschied im Charakter: Die Meteor 350 ist auf ein entspanntes Drehzahlband ausgelegt, während die Crossfire 500 tendenziell mehr Spielraum bietet. Das wirkt sich vor allem auf die Art aus, wie man fährt:

  • Meteor 350: häufig entspanntes Gleiten, gute Dosierbarkeit, angenehmes „Mitrollen“ im Alltag.
  • Crossfire 500: mehr Reserven, häufig souveräner bei zügigerem Fahren und auf längeren Strecken.

Stärken und Schwächen ergeben sich daraus fast automatisch. Die Meteor 350 kann genau dann überzeugen, wenn das Ziel ist, stressfrei unterwegs zu sein. Die Schwäche liegt eher dort, wo man regelmäßig sehr sportlich fährt oder häufig hohe Lasten hat (z. B. längere Autobahnabschnitte oder häufiges Fahren zu zweit). Die Crossfire 500 wirkt in solchen Situationen oft „gelassener“, weil sie nicht so schnell an ihr natürliches Limit kommt. Dafür kann sie – je nach Fahrstil – etwas mehr Aufmerksamkeit bei der Dosierung verlangen, weil der stärkere Antritt schneller zu „mehr Tempo“ führt, als man geplant hatte.

Ergonomie und Sitzkomfort

Beide Motorräder sind im Grundgedanken für den Alltag gebaut, aber die Sitzposition und das Fahrgefühl können sich unterscheiden. Die Royal Enfield Meteor 350 wirkt oft wie ein Motorrad, das man gerne „einfach fährt“: entspannte Haltung, gute Übersicht und ein Gefühl von Kontrolle bei niedrigen bis mittleren Geschwindigkeiten. Das ist besonders praktisch, wenn man häufig in der Stadt unterwegs ist oder kurze Strecken am Stück fährt.

Die Brixton Crossfire 500 bietet dagegen häufig ein etwas „präsenteres“ Fahrgefühl. Wer längere Strecken fährt oder öfter zügig unterwegs ist, empfindet die Crossfire 500 oft als angenehmer, weil sie sich stabil und souverän anfühlt. Eine mögliche Schwäche kann sein, dass die etwas sportlichere Ausrichtung (je nach persönlicher Statur und Einstellung) nicht jedem sofort liegt – gerade wenn man sehr auf maximale Entspannung setzt.

Fahrwerk und Handling: leicht oder souverän?

Beim Fahrwerk geht es nicht nur um „weich“ oder „hart“, sondern um das Zusammenspiel aus Komfort, Stabilität und Rückmeldung. Die Meteor 350 spielt ihre Stärken häufig im Bereich „einfach und angenehm“. Unebenheiten werden oft so verarbeitet, dass das Motorrad nicht unnötig nervös wirkt. Das Handling ist meist unkompliziert, was sie für Einsteiger und Gelegenheitsfahrer attraktiv macht.

Die Crossfire 500 kann im Vergleich oft mehr Stabilität vermitteln, wenn die Geschwindigkeit steigt oder wenn die Straße nicht perfekt ist. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn man regelmäßig Landstraße fährt oder wenn man sich bei Überholmanövern mehr Sicherheit wünscht. Als Schwäche kann sich ergeben, dass das Motorrad bei sehr langsamen Manövern oder in engen Situationen je nach Fahrstil etwas „mehr Motorrad“ verlangt als die Meteor 350.

Bremsen und Sicherheit im Alltag

Bremsen sind im Alltag entscheidend – nicht nur auf dem Papier, sondern vor allem in der Praxis: Dosierbarkeit, Standfestigkeit und das Gefühl, wann das Motorrad wirklich verzögert. Im Vergleich zeigt sich häufig:

  • Meteor 350: oft gut dosierbar für den Stadtverkehr, angenehm kontrollierbar bei moderaten Geschwindigkeiten.
  • Crossfire 500: tendenziell mehr Reserven, wenn es schneller wird oder wenn man häufiger kräftig verzögern muss.

Die Schwäche der Meteor 350 liegt typischerweise nicht in der grundsätzlichen Bremsleistung, sondern eher darin, dass man bei sehr dynamischer Fahrweise schneller an die Grenzen des „entspannten Alltags“ stößt. Die Crossfire 500 kann hier im Vorteil sein, weil sie das Tempo besser „mitträgt“. Wer jedoch vor allem gemütlich fährt, wird die zusätzlichen Reserven nicht zwingend brauchen.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße, kurze Ausfahrten

Beide Motorräder sind grundsätzlich alltagstauglich, aber sie passen unterschiedlich gut zu verschiedenen Nutzungsprofilen.

Royal Enfield Meteor 350 – ideal für kurze Wege und entspanntes Cruisen

Die Meteor 350 ist besonders dann stark, wenn der Fokus auf Alltag, Stadtverkehr und entspanntem Cruisen liegt. Das Motorrad wirkt wie gemacht für „raufsetzen und losfahren“, ohne dass man ständig an Drehzahlen oder Fahrmodi denken muss. Auch für Einsteiger kann das ein großer Pluspunkt sein, weil das Motorrad nicht überfordert.

Brixton Crossfire 500 – ideal für mehr Tempo und längere Strecken

Die Crossfire 500 spielt ihre Stärken eher aus, wenn der Alltag nicht nur aus kurzen Strecken besteht. Auf der Landstraße oder bei längeren Fahrten fühlt sich das Motorrad oft souveräner an, weil es mehr Reserven bietet. Das macht es attraktiv für Fahrer, die zwar nicht zwingend „sportlich“ unterwegs sind, aber trotzdem regelmäßig zügig fahren oder öfter überholen möchten.

Wartung, Service und Teile: worauf sollte man achten?

Bei der Entscheidung zwischen zwei Modellen zählt nicht nur das Fahrgefühl, sondern auch die Frage: Wie unkompliziert ist die Nutzung über Jahre? Bei beiden Motorrädern ist es sinnvoll, sich vor dem Kauf über Serviceintervalle, Verfügbarkeit von Ersatzteilen und die lokale Werkstattsituation zu informieren. In der Praxis ist es oft so, dass die Marke und das Händlernetz eine größere Rolle spielen als man denkt.

Als allgemeine Orientierung gilt: Wer häufig selbst nachschaut oder kleinere Wartungen plant, sollte darauf achten, wie gut sich typische Verschleißteile beschaffen lassen. Wer lieber alles in der Werkstatt erledigt, profitiert vor allem von einem zuverlässigen Service in der Nähe. In beiden Fällen lohnt sich ein kurzer Check, bevor man sich festlegt.

Design und Alltagspraxis: Retro-Look trifft Nutzungsrealität

Optisch liegen beide Motorräder im Retro-Bereich, aber die Wirkung ist unterschiedlich. Die Royal Enfield Meteor 350 wirkt oft besonders „klassisch“ und stimmig, was sie zu einem Motorrad macht, das man gerne zeigt – und das trotzdem nicht nur Deko ist. Die Brixton Crossfire 500 wirkt häufig etwas „moderner“ und kantiger, was ihr einen eigenen Charakter gibt. Für viele Käufer ist das ein wichtiger Punkt, weil das Motorrad nicht nur gefahren, sondern auch betrachtet wird.

In der Alltagspraxis zählt außerdem, wie gut man mit dem Motorrad im Alltag zurechtkommt: Übersicht, Bedienbarkeit, Gewichtsempfinden und das Gefühl beim Rangieren. Hier zeigt sich oft, dass die Meteor 350 besonders unkompliziert wirkt, während die Crossfire 500 eher dann überzeugt, wenn man das Motorrad auch außerhalb der Stadt regelmäßig bewegt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Royal Enfield Meteor 350 – Stärken

  • Entspanntes, leicht zu fahrendes Konzept für den Alltag
  • Gute Dosierbarkeit und angenehmes Fahrgefühl bei moderaten Geschwindigkeiten
  • Attraktiv für Einsteiger und für kurze bis mittlere Strecken

Royal Enfield Meteor 350 – mögliche Schwächen

  • Bei sehr dynamischer Fahrweise oder hoher Dauerlast kann weniger Reserven spürbar sein
  • Wer häufig schnell fahren will, wird die Grenzen des entspannten Charakters eher merken

Brixton Crossfire 500 – Stärken

  • Mehr Reserven für zügiges Fahren, Überholen und längere Strecken
  • Oft souveräneres Gefühl bei höheren Geschwindigkeiten
  • Attraktiv für Fahrer, die nicht nur „rumcruisen“, sondern auch Tempo mögen

Brixton Crossfire 500 – mögliche Schwächen

  • Kann je nach Fahrstil in engen Situationen etwas „mehr Motorrad“ sein
  • Wer maximal entspannt und niedrigschwellig fahren möchte, könnte die Meteor 350 als passender empfinden

Welche Wahl passt zu welchem Fahrertyp?

Die Entscheidung zwischen Royal Enfield Meteor 350 und Brixton Crossfire 500 hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, wie der Alltag aussieht. Wer vor allem in der Stadt unterwegs ist, kurze Wege fährt und ein Motorrad sucht, das sich natürlich anfühlt, wird mit der Meteor 350 häufig sehr glücklich. Wer dagegen regelmäßig längere Strecken fährt, öfter zügig unterwegs ist oder einfach mehr Reserven möchte, findet in der Crossfire 500 oft die passendere Wahl.

Beide Motorräder können Spaß machen – aber sie liefern den Spaß auf unterschiedliche Weise: Die Meteor 350 über Ruhe und Leichtigkeit, die Crossfire 500 über Souveränität und mehr Durchzug.

Fazit:

Die Royal Enfield Meteor 350 ist die bessere Wahl für alle, die ein unkompliziertes, entspanntes Motorrad für den Alltag suchen. Sie passt besonders gut zu Stadtfahrten, kurzen Strecken und Fahrern, die ein leicht dosierbares Fahrgefühl bevorzugen. Wer nicht ständig Tempo erzwingen will, sondern lieber entspannt unterwegs ist, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket.

Die Brixton Crossfire 500 empfiehlt sich vor allem dann, wenn mehr Reserven gefragt sind: längere Strecken, häufigeres zügiges Fahren und ein souveräneres Gefühl bei höheren Geschwindigkeiten. Wer öfter überholt, Steigungen und Gegenwind nicht unterschätzt oder einfach das „mehr“ im Antritt spüren möchte, wird mit der Crossfire 500 meist glücklicher.

Kurz gesagt: Meteor 350 für entspanntes Cruisen und Einsteigerfreundlichkeit, Crossfire 500 für mehr Durchzug und mehr Spielraum im Alltag.

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