| UVP | 4.990 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
| UVP | 10.399 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2025 | |
Pro und Kontra
- tolle Scrambler-Optik
- herrlich entschleunigend
- lockere Sitzposition
- leicht und einfach zu fahren
- auch für A2-Fahrer geeignet
- im Gegensatz zur Himalayan nicht ganz so reisetauglich
- konsequente Retro-Optik
- feine Verarbeitung
- passender Braaaap-Sound
- ordentliches Kayaba-Fahrwerk
- kräftiger Drehmoment-Motor
- Konstantfahrruckeln
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 194 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.210 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.165 | mm |
| Gewicht | 235 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Länge | 2.180 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 800 | mm |
| Höhe | 1.115 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 1 -Zylinder 4 Takt Reihenmotor | |
| Hubraum | 411 | ccm |
| Hub | 86 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | luftgekühlt mit Ölkühler | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 1.222 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 99 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 24 PS bei 6.500 U/Min | |
| Drehmoment | 32 NM bei 4.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 127 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 3 | l pro 100km |
| Reichweite | 469 | km |
| Leistung | 83 PS bei 6.550 U/Min | |
| Drehmoment | 108 NM bei 3.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 198 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 356 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Halbduplex | |
| Federung vorne | Teleskopgabel 41 mm (Federweg 190)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 180)mm | |
| Aufhängung hinten | Progressives Zentralfederbein 5-fach einstellbar | |
| Reifen vorne | 100/90-19 | |
| Reifen hinten | 120/90-17 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Rohrrahmen | |
| Federung vorne | konventionelle Telegabel, 41 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine (Federweg 87)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90-18 | |
| Reifen hinten | 150/70-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Scheibenbremse, Zweikolben-Festsattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 260 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Die Royal Enfield Scram 411 ist die personifizierte Reduktion in seiner reinsten Form. Nichts an diesem Bike ist überflüssig, kaum etwas kann kaputt gehen und sie ist günstig in Anschaffung und Unterhalt. Sie verbraucht nur 3 Liter auf 100 km/h, man tankt also nur alle 3 Wochen mal ein bisschen nach. Mehr Entschleunigung geht nicht und trotzdem oder gerade deshalb macht diese Maschine unglaublich viel Spaß. Beim Eiscafé muss man sich nicht schämen, weil die Scram 411 unverschämt gut aussieht und jeder sie mindestens sympatisch findet. Perfekt auch als Zweitmaschine!Das Testbike haben wir von 2Rad Stadie in Pinneberg bekommen. Dort steht auch noch eine Scram 411 zum Verkauf. Wenn sie schon weg sein sollte, schaut Euch vor Ort noch Bikes von Brixton oder Mondial an. Die sind auch günstig und optisch ähnlich veranlagt. Oder Ihr nehmt die RE Himalayan, aus unserer Sicht immer noch das universellere Bike.
Fazit - was bleibt hängen
Sehr guter Einstand von Brixton in diesem Segment! Die Cromwell 1200 macht genau das, was man von ihr erwartet. Sie vermittelt klassisches Retro-Roadster Feeling, fährt sich gut, bremst gut, klingt gut, ist gut verarbeitet und sieht gut aus. Den Feinschliff der britischen Konkurrenz hat sich zwar noch nicht, aber dafür ist sie auch günstiger.Das Testbike wurde uns freundlicherweise von 2Rad Stadie in Pinneberg für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht sie in der unserer Meinung nach schönsten Farbvariante als Vorführer und freut sich über Probefahrer. Wer die graue Version schöner findet: Die gibt es dort auch. Und außerdem gibt es schöne Landstraßen zum Probefahren und der Laden liegt auch noch verkehrsgünstig direkt an der Autobahn A23. Also, auf geht`s zur Probe fahrt - Gruß an Ralf und seinen tollen Hund!
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Royal Enfield Scram 411 vs Brixton Cromwell 1200: Vergleich für Alltag, Landstraße und den eigenen Stil
Wer zwei unterschiedliche Motorrad-Philosophien gegeneinander stellt, bekommt meistens genau das, was beim Kauf hilft: klare Unterschiede im Charakter. Der Royal Enfield Scram 411 steht für kompakte Scrambler-Vibes, praktische Handlichkeit und ein Setup, das sich im Alltag schnell wohlfühlt. Die Brixton Cromwell 1200 dagegen wirkt wie ein Statement: mehr Hubraum, mehr Präsenz und ein Fahrgefühl, das stärker auf Durchzug und souveränes Tempo ausgelegt ist.
Im folgenden Vergleich werden die aufgelisteten Werte beider Modelle miteinander gegenübergestellt. Dabei geht es nicht nur um Zahlen, sondern darum, was sich daraus im Fahralltag ableiten lässt: Wie leicht ist das Motorrad zu bewegen? Wie harmonisch wirkt das Ansprechverhalten? Und wo liegen die jeweiligen Stärken – aber auch die Grenzen?
Grundcharakter: Kompakt und agil vs. kräftig und souverän
Royal Enfield Scram 411
Der Scram 411 ist als kompakter Scrambler gedacht, der vor allem dann punktet, wenn Strecken kurz sind, der Verkehr dichter wird oder die Maschine auch mal abseits der „perfekten“ Straße bewegt werden soll. Die aufgelisteten Werte sprechen für ein Motorrad, das sich eher leichtfüßig anfühlt und sich gut in den Alltag integrieren lässt. Das Design ist dabei bewusst „scramblerig“: aufrechte Sitzposition, robuste Optik und ein Look, der auch ohne große Show überzeugt.
Brixton Cromwell 1200
Die Cromwell 1200 setzt auf eine deutlich andere Schiene. Die aufgelisteten Werte zeigen, dass hier mehr Reserven vorhanden sind – besonders beim Thema Durchzug und beim Gefühl von „Kraft aus dem Stand“. Das Motorrad wirkt dadurch wie gemacht für längere Strecken, zügiges Fahren und Situationen, in denen man nicht ständig nachschalten oder neu anfahren möchte. Gleichzeitig ist das Design klar retro-modern: weniger „klein und wendig“, mehr „groß und präsent“.
Motor und Antrieb: Wie sich die Werte im Fahrgefühl bemerkbar machen
Beim Vergleich der Motorwerte zeigt sich schnell, dass beide Motorräder nicht nur unterschiedlich motorisiert sind, sondern auch unterschiedlich „arbeiten“ sollen. Der Scram 411 ist eher auf gleichmäßiges, kontrolliertes Fahren ausgelegt. Die Cromwell 1200 zielt dagegen stärker auf spürbaren Schub und eine souveräne Beschleunigung.
Scram 411: Drehmomentgefühl für den Alltag
Die aufgelisteten Werte des Scram 411 deuten auf ein Antriebskonzept hin, das im Stadtverkehr und auf Landstraßen angenehm dosierbar bleibt. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn häufig angefahren, gebremst und wieder beschleunigt wird. Statt „maximaler Wucht“ steht hier die Alltagstauglichkeit im Vordergrund: gleichmäßiges Ansprechverhalten, gut nutzbare Leistung über den Bereich und ein Fahrgefühl, das nicht ständig nach Drehzahl verlangt.
Cromwell 1200: Mehr Reserven, mehr Durchzug
Die aufgelisteten Werte der Cromwell 1200 sprechen für ein Motorrad, das bei Bedarf deutlich mehr Tempo aufbauen kann. Das merkt man vor allem beim Überholen, beim zügigen Herausbeschleunigen aus Kurven und auf Strecken, auf denen man nicht ständig „arbeiten“ möchte. Die Stärken liegen damit klar in Situationen, in denen ein kräftiger Motor die Fahrarbeit reduziert.
Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität
Auch wenn beide Motorräder ihren eigenen Stil haben, entscheidet das Fahrwerk darüber, wie sie sich in der Praxis anfühlen. Hier lohnt der Blick auf die aufgelisteten Werte, weil sie Hinweise geben, wie das Motorrad mit Unebenheiten umgeht und wie sicher es in Kurven wirkt.
Scram 411: leicht zu bewegen, angenehm kontrolliert
Die aufgelisteten Werte beim Scram 411 wirken wie ein Hinweis auf ein eher agiles Setup. Das ist ein Vorteil, wenn häufig rangiert wird, wenn enge Straßenabschnitte vorkommen oder wenn das Motorrad auch mal „mit Gefühl“ über schlechtere Fahrbahnen bewegt wird. Die Kehrseite: Wer sehr sportlich und mit viel Tempo unterwegs ist, erwartet oft mehr Reserven in der Stabilität – und genau da kann ein kompakteres Konzept je nach Fahrstil an Grenzen stoßen.
Cromwell 1200: stabiler Eindruck bei zügiger Fahrt
Die aufgelisteten Werte der Cromwell 1200 deuten auf ein Setup hin, das bei höheren Geschwindigkeiten und längeren Strecken souveräner wirkt. Das kann das Fahrgefühl entspannter machen, weil das Motorrad weniger „arbeitet“ und mehr Ruhe vermittelt. Schwächen zeigen sich eher dort, wo maximale Wendigkeit gefragt ist: In engen Passagen oder beim häufigen Stop-and-go kann ein schwereres, kraftorientiertes Motorrad weniger „spielerisch“ wirken als ein kompakter Scrambler.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Bremsen sind nicht nur ein technisches Detail, sondern ein echtes Kaufargument. Die aufgelisteten Werte geben Anhaltspunkte, wie gut die Motorräder verzögern und wie fein dosierbar das System im Alltag bleibt.
Scram 411: gut dosierbar im Stadtverkehr
Beim Scram 411 ist der Fokus durch das Gesamtpaket eher auf kontrolliertes Fahren gelegt. Die aufgelisteten Werte sprechen dafür, dass sich das Motorrad im Alltag gut beherrschen lässt – besonders bei häufigem Bremsen und Anfahren. Das ist ein Pluspunkt, wenn der Weg zur Arbeit oder kurze Touren im Vordergrund stehen.
Cromwell 1200: mehr Reserven bei Tempo
Die Cromwell 1200 bringt durch die Motor- und Fahrwerksauslegung tendenziell mehr „Geschwindigkeitspotenzial“ mit. Entsprechend sind die aufgelisteten Werte so zu interpretieren, dass das Bremssystem für zügigere Anforderungen ausgelegt ist. Wer häufig schneller unterwegs ist oder längere Strecken fährt, profitiert davon, dass das Motorrad auch bei höheren Anforderungen stabil bleibt.
Komfort und Sitzgefühl: Alltagstauglichkeit über die Distanz
Komfort ist mehr als nur „bequem sitzen“. Entscheidend sind Sitzposition, Ergonomie, Federungsgefühl und wie das Motorrad auf Kopfsteinpflaster, Landstraßenwellen oder schlechte Asphaltabschnitte reagiert. Die aufgelisteten Werte helfen dabei, die Richtung zu erkennen.
Scram 411: entspannter Einstieg, gute Alltags-Ergonomie
Der Scram 411 wirkt wie ein Motorrad, das man gern „einfach fährt“. Die aufgelisteten Werte und das kompakte Konzept sprechen für eine Sitzposition, die nicht zu sportlich ausfällt, aber trotzdem genug Kontrolle gibt. Das ist besonders attraktiv für Einsteiger oder Fahrer, die ein Motorrad suchen, das im Alltag nicht anstrengend wird.
Cromwell 1200: mehr Langstrecken-Feeling
Die Cromwell 1200 ist durch das größere Konzept stärker auf längere Fahrten ausgelegt. Die aufgelisteten Werte deuten auf ein Fahrgefühl hin, das bei konstantem Tempo ruhiger wirkt und damit das „Durchhalten“ erleichtert. Wer häufig weiter weg fährt oder Touren plant, bekommt hier eher das Gefühl, dass das Motorrad für die Distanz gemacht ist.
Ausstattung und Praxis: Was man beim Kauf wirklich merkt
Bei der Ausstattung geht es weniger um „Gimmicks“, sondern darum, wie gut das Motorrad im Alltag funktioniert: Bedienbarkeit, Übersicht, Alltagstauglichkeit und die Frage, wie schnell man sich auf das Motorrad einfindet. Auch hier lohnt der Blick auf die aufgelisteten Werte, weil sie die Praxiswirkung indirekt beeinflussen.
Scram 411: unkompliziert und alltagstauglich
Der Scram 411 wirkt wie die Wahl für Menschen, die ein Motorrad möchten, das nicht kompliziert ist. Die aufgelisteten Werte passen zu einem Konzept, das sich schnell anfühlt wie „das richtige Maß“: handlich, kontrollierbar und für viele Situationen im Alltag passend.
Cromwell 1200: mehr Motorrad-Charakter, mehr Anspruch an das Umfeld
Die Cromwell 1200 bringt mehr „Motorrad“ mit: mehr Kraft, mehr Präsenz und ein Fahrgefühl, das sich besonders auf offenen Strecken entfaltet. Die aufgelisteten Werte deuten darauf hin, dass das Motorrad vor allem dann glänzt, wenn man ihm Raum gibt – also bei längeren Fahrten, Landstraßen und Autobahn-ähnlichen Abschnitten (je nach Einsatzgebiet).
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Royal Enfield Scram 411 – Stärken
- Agiles, kompaktes Fahrgefühl durch das insgesamt eher leichte und handliche Konzept.
- Alltagstauglichkeit mit gut dosierbarem Antrieb und kontrolliertem Handling.
- Einfacher Einstieg für Fahrer, die ein unkompliziertes Motorrad suchen.
Royal Enfield Scram 411 – Schwächen
- Begrenztere Reserven bei sehr zügiger Fahrweise im Vergleich zu einem größeren Konzept.
- Weniger „Langstrecken-Drive“ für Fahrer, die vor allem Durchzug und Ruhe bei Tempo suchen.
Brixton Cromwell 1200 – Stärken
- Mehr Durchzug und Reserven durch das stärkere Motor- und Gesamtpaket.
- Stabileres Gefühl bei längeren Strecken und zügigerem Fahren.
- Stärkerer Charakter für Touren und Überholmanöver.
Brixton Cromwell 1200 – Schwächen
- Weniger spielerisch in engen Situationen, weil das Konzept eher auf Souveränität setzt.
- Mehr „Motorrad zum Einsatz“: Wer hauptsächlich kurze Wege und Stadtverkehr fährt, nutzt die Stärken möglicherweise nicht voll aus.
Welche Wahl passt: Scram 411 oder Cromwell 1200?
Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches besser zum eigenen Fahrprofil passt. Der Scram 411 ist die Wahl, wenn Alltag, Handlichkeit und ein kontrolliertes Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Die Cromwell 1200 ist die Wahl, wenn mehr Kraft, mehr Reserven und ein souveränes Langstrecken-Gefühl gesucht werden.
Für wen ist der Royal Enfield Scram 411 besonders geeignet?
Der Scram 411 passt besonders gut, wenn kurze bis mittlere Strecken dominieren, wenn das Motorrad leicht zu bewegen sein soll und wenn ein unkompliziertes Setup wichtiger ist als maximale Leistung. Auch für Einsteiger oder Fahrer, die ein Scrambler-Feeling ohne „zu viel Motorrad“ möchten, ist das Konzept stimmig.
Für wen ist die Brixton Cromwell 1200 besonders geeignet?
Die Cromwell 1200 ist ideal, wenn längere Touren, zügiges Fahren und ein kräftiger Motorcharakter im Fokus stehen. Wer beim Überholen Reserven möchte und das Motorrad gern „laufen lässt“, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket. Gleichzeitig sollte klar sein, dass das Konzept weniger auf enge Stadtpassagen und maximale Wendigkeit ausgelegt ist.
Fazit:
Der Royal Enfield Scram 411 ist die bessere Wahl für alle, die ein kompaktes, alltagstaugliches Scrambler-Motorrad suchen: leicht zu bewegen, gut kontrollierbar und ideal für Stadt, Landstraße und entspannte Touren. Die Stärken liegen im unkomplizierten Fahrgefühl und in der passenden Balance für Fahrer, die nicht ständig nach Leistung suchen, sondern lieber entspannt unterwegs sind.
Die Brixton Cromwell 1200 spielt ihre Vorteile aus, wenn mehr Durchzug, mehr Reserven und ein souveränes Langstrecken-Gefühl gefragt sind. Wer gern zügig fährt, längere Strecken plant und das Motorrad als „kräftigen Begleiter“ versteht, bekommt mit der Cromwell 1200 das passendere Gesamtpaket. In engen Situationen kann das größere Konzept weniger verspielt wirken – dafür überzeugt es auf offenen Strecken mit Ruhe und Kraft.