UVP 4.990 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
UVP 5.995 €
Baujahr von 2024 bis 2024
Was kann die Scram 411 und wo sind die Unterschiede zur Himalayan?
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A2-Nakedbike - klein, leicht, schnell und japanisch.
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Pro und Kontra

Pro:
  • tolle Scrambler-Optik
  • herrlich entschleunigend
  • lockere Sitzposition
  • leicht und einfach zu fahren
  • auch für A2-Fahrer geeignet
Kontra:
  • im Gegensatz zur Himalayan nicht ganz so reisetauglich
Pro:
  • federleicht
  • agiles Fahrverhalten
  • Motor mit überraschend viel Dampf
  • für A2-Anfänger wie gemacht
  • günstiger Preis
Kontra:
  • Bremsen mittelmässig
  • eingeschränkter Sozius-Komfort
  • nur in schwarz erhältlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht194kg
Radstand1.455mm
Länge2.210mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.165mm
Gewicht172kg
Radstand1.375mm
Länge1.995mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.055mm

Motor

Motor-Bauart1 -Zylinder 4 Takt Reihenmotor
Hubraum411ccm
Hub86mm
Bohrung78mm
Kühlungluftgekühlt mit Ölkühler
AntriebKette
Gänge5
Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung24 PS bei 6.500 U/Min
Drehmoment32 NM bei 4.250 U/Min
Höchstgeschw.127km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite469km
Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.179km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite311km

Fahrwerk

RahmenbauartHalbduplex
Federung vorneTeleskopgabel 41 mm (Federweg 190)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenProgressives Zentralfederbein 5-fach einstellbar
Reifen vorne100/90-19
Reifen hinten120/90-17
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenBottom-Link Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70R17M/C 54H
Reifen hinten150/60R17M/C 66H

Bremsen

Bremsen vorneScheibenbremse, Zweikolben-Festsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneHalbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 220 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Royal Enfield Scram 411 ist die personifizierte Reduktion in seiner reinsten Form. Nichts an diesem Bike ist überflüssig, kaum etwas kann kaputt gehen und sie ist günstig in Anschaffung und Unterhalt. Sie verbraucht nur 3 Liter auf 100 km/h, man tankt also nur alle 3 Wochen mal ein bisschen nach. Mehr Entschleunigung geht nicht und trotzdem oder gerade deshalb macht diese Maschine unglaublich viel Spaß. Beim Eiscafé muss man sich nicht schämen, weil die Scram 411 unverschämt gut aussieht und jeder sie mindestens sympatisch findet. Perfekt auch als Zweitmaschine!
 
Das Testbike haben wir von 2Rad Stadie in Pinneberg bekommen. Dort steht auch noch eine Scram 411 zum Verkauf. Wenn sie schon weg sein sollte, schaut Euch vor Ort noch Bikes von Brixton oder Mondial an. Die sind auch günstig und optisch ähnlich veranlagt. Oder Ihr nehmt die RE Himalayan, aus unserer Sicht immer noch das universellere Bike.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 4.990€
  • Verfügbarkeit: ab 06/2022
  • Farben: weiß-rot, schwarz, grau-blau, grau-gelb, grau-rot

Fazit

Die Kawasaki Z500 ist eine bessere Z400. Das Update beim Motor ist spürbar und bringt noch mehr Spaß auf der Landstraße. Ansonsten ist abgesehen vom neuen LC-Display fast alles beim Alten: Es ist ein einfaches, aber gut gemachtes Nakedbike, das vor allem A2-Einsteiger interessieren dürfte. Die ist sehr leicht, leicht zu fahren und leicht zu rangieren und insofern vielleicht gerade für kleinere Frauen eine gute Wahl.
 
Wer die Z500 Probe fahren möchte, kann das sehr gut bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn machen. Dort steht sie nämlich als Vorführer für alle Schandtaten bereit - neben vielen andere Kawas und Husqvarnas, die man auch alle angrabbeln darf.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.995€
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Schwarz only

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Royal Enfield Scram 411 vs Kawasaki Z 500: Vergleich für Alltag, Landstraße und Fahrspaß

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, lohnt sich ein genauer Blick. Die Royal Enfield Scram 411 steht für den modernen Scrambler-Charakter mit klassischer Handschrift, während die Kawasaki Z 500 als Naked Bike eher die sportliche, direkte Linie verfolgt. Beide Modelle sind für viele Fahrer interessant, die ein Motorrad für den Alltag suchen – aber sie liefern den Fahrspaß auf unterschiedliche Art. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Stärken zeigen sich im Alltag, wo liegen die Schwächen, und für welchen Fahrertyp passt welches Motorrad am besten?

Grundidee und Charakter: Scrambler-Romantik vs. Naked-Bike-Dynamik

Die Scram 411 wirkt wie ein Motorrad, das auch abseits der ausgetretenen Wege Spaß macht. Der Look ist robust, die Sitzposition eher aufrecht und die Maschine vermittelt das Gefühl, dass sie nicht nur für die Stadt gebaut ist. Gleichzeitig bleibt sie alltagstauglich: kurze Wege, Pendelstrecken und spontane Ausfahrten sind ihr Element.

Die Z 500 ist dagegen klar im Naked-Bike-Universum verankert. Der Fokus liegt auf einem lebendigen Fahrgefühl, einer agilen Linie und einer Ergonomie, die sich schnell „richtig“ anfühlt. Wer gern zügig über Landstraßen fährt oder in der Stadt dynamisch unterwegs ist, bekommt hier ein Motorrad, das sich unkompliziert anfühlt und die Richtung vorgibt.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motorcharakteristik zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten. Die Royal Enfield Scram 411 setzt stärker auf einen gleichmäßigen, gut nutzbaren Antrieb, der sich angenehm dosieren lässt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig im Stadtverkehr gefahren wird oder wenn man auf der Landstraße nicht ständig am Drehzahlrad drehen möchte. Die Kraft wirkt dabei eher „harmonisch“ als hektisch.

Die Kawasaki Z 500 spielt ihre Stärken oft dann aus, wenn es etwas flotter werden darf. Der Antrieb wirkt direkter, die Gasannahme fühlt sich spritziger an und das Motorrad unterstützt zügiges Beschleunigen. Das ist vor allem dann ein Vorteil, wenn Überholvorgänge häufig vorkommen oder wenn man gern dynamisch aus Kurven heraus beschleunigt.

Stärken und Schwächen beim Fahrgefühl

Stärke der Scram 411: ruhiger, gut kontrollierbarer Charakter – ideal für entspanntes Fahren und für Strecken, bei denen man nicht permanent „arbeiten“ möchte.

Schwäche der Scram 411: wer maximale Dynamik sucht, muss sich im Vergleich zur Z 500 eher mit einem weniger „sportlichen“ Impuls zufriedengeben.

Stärke der Z 500: lebendige Reaktion und sportlichere Auslegung – macht Lust auf zügigere Fahrten.

Schwäche der Z 500: durch den sportlicheren Fokus kann sie sich auf sehr entspannten Touren weniger „gelassen“ anfühlen als die Scram 411.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. souveräne Gelassenheit

Im Handling unterscheiden sich die beiden Motorräder deutlich. Die Kawasaki Z 500 ist spürbar auf Agilität ausgelegt. Das Motorrad lässt sich in Richtungswechseln leicht bewegen, unterstützt zügiges Kurvenfahren und vermittelt ein sicheres Gefühl, wenn die Straße anspruchsvoller wird. Gerade auf Landstraßen wirkt die Z 500 dadurch oft „einfach schneller“ – nicht unbedingt im Sinne von Höchstwerten, sondern im Sinne von Fahrbarkeit.

Die Royal Enfield Scram 411 verfolgt dagegen eine souveränere, alltagstaugliche Linie. Sie fühlt sich stabil an, wenn der Untergrund nicht perfekt ist, und sie bleibt auch bei wechselnden Bedingungen gut kontrollierbar. Das macht sie interessant für Fahrer, die zwar gern fahren, aber nicht jedes Mal das Gefühl haben wollen, nur auf glattem Asphalt zu funktionieren.

Kurven, Tempo und Alltag

Scram 411: punktet mit einem Fahrgefühl, das eher auf Komfort und Kontrolle setzt. Bei holprigen Abschnitten oder schlechterem Belag wirkt sie oft entspannter.

Z 500: punktet mit dem „sportlichen“ Handling. Wer gern präzise Linien fährt, wird die direkte Rückmeldung und die agilere Bewegung schätzen.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im richtigen Moment

Bei der Bremsleistung geht es nicht nur um reine Kennzahlen, sondern um das Zusammenspiel aus Dosierbarkeit, Gefühl am Hebel und Stabilität unter Last. Die Kawasaki Z 500 zeigt hier typischerweise eine sportlichere Abstimmung: Das Bremsen wirkt zügig ansprechend, lässt sich gut dosieren und unterstützt dynamische Manöver.

Die Royal Enfield Scram 411 ist eher auf kontrolliertes, alltagstaugliches Bremsen ausgelegt. Das kann im Stadtverkehr ein Vorteil sein, weil sich das Motorrad auch bei häufigen Stop-and-go-Situationen gut beherrschen lässt. In Situationen, in denen man eher vorausschauend fährt und nicht ständig „hart“ bremst, fühlt sich das besonders stimmig an.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie – und warum das zählt

Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt, weil sie den Alltag bestimmt. Die Scram 411 bietet eine eher aufrechte Haltung, die den Rücken entlastet und das Motorrad für viele Fahrer angenehm zugänglich macht. Das ist besonders praktisch, wenn häufig kurze Strecken gefahren werden oder wenn man im Alltag nicht jedes Mal eine „sportliche“ Haltung einnehmen möchte.

Die Z 500 setzt stärker auf eine sportlichere, aber dennoch alltagstaugliche Sitzposition. Dadurch fühlt sich das Motorrad oft „wach“ an, und man kann schneller reagieren. Für Fahrer, die gern aktiv fahren und die Kontrolle über das Motorrad spüren möchten, ist das ein Plus.

Komfort vs. sportliche Aktivität

Scram 411: komfortorientiert, gut für entspannte Fahrten und längere Stadt- oder Landstraßenabschnitte.

Z 500: aktiver und direkter, ideal für Fahrer, die gern zügig unterwegs sind und das Motorrad als „Werkzeug“ für Kurven und Beschleunigung nutzen.

Technik, Ausstattung und Alltag: Was im echten Leben zählt

Im Alltag sind es oft die Details, die den Unterschied machen. Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie nicht nur auf dem Papier überzeugen, sondern sich im täglichen Betrieb gut nutzen lassen. Dazu gehören Bedienbarkeit, Übersichtlichkeit und die Art, wie sich das Motorrad im Alltag „einordnet“.

Die Scram 411 wirkt dabei wie ein Motorrad, das man gern nutzt: unkompliziert, mit einem Charakter, der auch optisch Lust auf mehr macht. Wer Wert auf einen individuellen Look und ein Motorrad legt, das nicht wie ein reines Sportgerät wirkt, findet hier eine stimmige Wahl.

Die Z 500 spielt ihre Stärken in der Kombination aus Alltag und Fahrspaß aus. Das Naked-Bike-Konzept sorgt dafür, dass man sich schnell wohlfühlt, und die Maschine unterstützt dynamisches Fahren, ohne dabei den Alltag zu vernachlässigen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Royal Enfield Scram 411 – Stärken

  • Scrambler-Charakter mit alltagstauglicher, eher aufrechter Ergonomie
  • Gutmütiges, kontrollierbares Fahrgefühl für Stadt und Landstraße
  • Entspanntes Handling auch bei wechselnden Bedingungen

Royal Enfield Scram 411 – Schwächen

  • Weniger „sportlicher“ Impuls im Vergleich zur Z 500 bei dynamischer Fahrweise
  • Wer maximale Agilität im sportlichen Sinne sucht, könnte sich eher zur Kawasaki hingezogen fühlen

Kawasaki Z 500 – Stärken

  • Agiles, direktes Handling für zügige Fahrten
  • Lebendige Gasannahme und sportlichere Abstimmung
  • Bremsgefühl und Stabilität, die dynamisches Fahren unterstützen

Kawasaki Z 500 – Schwächen

  • Sportlicher Fokus kann auf sehr entspannte Touren weniger „gelassen“ wirken
  • Für Fahrer, die vor allem Komfort und Scrambler-Optik suchen, ist der Charakter weniger „abenteuerlich“

Für wen ist welches Motorrad die bessere Wahl?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches Motorrad besser zum eigenen Fahrstil passt. Wer ein Motorrad sucht, das im Alltag unkompliziert bleibt, eine aufrechte Sitzposition bietet und den Scrambler-Charakter mag, wird mit der Royal Enfield Scram 411 sehr glücklich. Sie eignet sich besonders für Pendler, für Fahrer, die gern entspannt fahren und für alle, die auch mal abseits der perfekten Strecke unterwegs sind.

Die Kawasaki Z 500 ist die bessere Wahl, wenn dynamisches Fahren im Vordergrund steht. Wer Kurven mag, gern zügig beschleunigt und ein Motorrad möchte, das sich schnell und präzise anfühlt, bekommt hier eine stimmige Kombination aus Naked-Bike-Agilität und alltagstauglicher Nutzung.

Fazit:

Die Royal Enfield Scram 411 ist die passende Wahl für Fahrer, die einen modernen Scrambler-Look mit alltagstauglichem Komfort verbinden möchten. Ihr Fahrgefühl wirkt kontrolliert und entspannt, wodurch sie besonders für Pendler, gemütliche Landstraßenfahrten und wechselnde Bedingungen überzeugt. Wer ein Motorrad sucht, das nicht nur auf glattem Asphalt Spaß macht und dabei angenehm zugänglich bleibt, findet in der Scram 411 eine stimmige Option.

Die Kawasaki Z 500 richtet sich stärker an alle, die das Motorrad als dynamisches Werkzeug für Kurven und zügige Fahrten sehen. Das Handling wirkt agiler, die Gasannahme direkter und das Gesamtpaket unterstützt sportlichere Manöver. Wer häufig dynamisch unterwegs ist und ein Naked Bike bevorzugt, das schnell „mitgeht“, trifft mit der Z 500 die bessere Wahl.

Kurz gesagt: Scram 411 für entspanntes, kontrolliertes Fahren mit Scrambler-Charakter – Z 500 für mehr Agilität und sportlichen Drive im Alltag.

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