UVP 7.770 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 6.069 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Stylischer A2 Bobber für unter 8.000 € im Test
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Cooler A2-Cruiser mit V2 Motor für 6.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • cooler Sound
  • einfaches Fahrverhalten
  • ausgewogener Motor mit viel Charakter
  • viel Chrom und Metall
  • Pfeilnavigation Serie
  • kräftige Hinterrad-Bremse
Kontra:
  • schwer
  • Sitzposition nicht unbedingt langstreckentauglich
Pro:
  • leicht und handlich zu fahren
  • charakterstarker V2-Motor
  • lässiges Design
  • schöner Blubber-Sound
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • sehr zugägnglichj dank niedriger Sitzhöhe
Kontra:
  • Leistungspotenzial nicht voll ausgeschöpft
  • eingeschränkte Soziustauglichkeit
  • Bremsen vorne könnte bissiger sein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht240kg
Radstand1.465mm
Länge2.220mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.105mm
Gewicht195kg
Radstand1.520mm
Länge2.170mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 730 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-BauartParallel Twin, 4-Takt Motor, SOHC
Hubraum648ccm
Hub68mm
Bohrung78mm
KühlungLuft-/ölgekühlt
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV-Twin/4-Takt
Hubraum385ccm
Hub68mm
Bohrung60mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung47 PS bei 7.250 U/Min
Drehmoment52 NM bei 5.650 U/Min
Höchstgeschw.160km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite307km
Leistung34 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment35 NM bei 5.000 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite417km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmenDoppelschleifenrahmen
Federung vorne43mm Upside Down Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenStereofederbeine (Federweg 90)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-18
Reifen hinten150/70-17
RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrohrrahmen
Federung vorne35-mm-Upside-down-Gabel (Federweg 125)mm
Federung hintenStereofederbeine (Federweg 65)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/90-R16
Reifen hinten150/80-R16

Bremsen

Bremsen vorneEinzelne 320mm Scheibenbremse, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelne 300mm Scheibenbremse, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen vorneBremsscheibe mit 4-Kolben-Axial Bremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenBremsscheibe mit schwimmend gelagertem Einkolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)

Fazit

Die neue Shotgun 650 ist ein stylischer Bobber für die gemütliche Feierabendrunde. Sie ist aber nicht nur bildschön, sondern auch gut verarbeitet. Sie fährt sich einfach und eignet sich für jeden Fahrertyp: Anfänger, Könner, Wiedereinsteiger, Downsizer. Wir freuen uns schon auf die sicherlich bald folgenden Custombike-Versionen der Royal Enfield Shotgun 650, obwohl sie schon in Serie knackig aussieht - vor allem natürlich als Solositzer! Insgesamt ein Klasse Bike, sie wird sicherlich viele Freunde finden.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.590 €
  • Verfügbarkeit: ab 04/2024
  • Farben: Weiß, Grau, Blau, Grün

Fazit

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist kein Motorrad für Leistungsfanatiker, keine Mini-Harley-Kopie und auch kein reines Lifestyle-Spielzeug. Sie ist vielmehr ein clever geschnürtes Gesamtpaket für alle, die den Bobber-Stil mögen, aber nicht in Gewicht, Preis und Leistungsexzesse abrutschen wollen. Ihre größten Stärken liegen im eigenständigen Design, in der niedrigen Sitzhöhe, im zugänglichen Handling und vor allem im charmanten V2-Motor mit Riemenantrieb. Schwächen dürfte sie dort zeigen, wo ihre Gattung naturgemäß Grenzen hat: bei Schräglagenfreiheit, Windschutz und sportlicher Härte. Doch genau darum geht es hier nicht. Die Leoncino Bobber 400 will entspannt, cool und charaktervoll sein – und nach allem, was bislang über sie bekannt ist, gelingt ihr das erstaunlich überzeugend. Unter dem Strich ist sie eine der interessantesten Neuerscheinungen im A2-Cruiser-Segment: eigenständig, fair bepreist und mit deutlich mehr Seele, als man in dieser Klasse erwarten würde.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz, Braun

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Royal Enfield Shotgun 650 vs Benelli Leoncino Bobber 400 – Vergleich

Wenn es um den Look eines Bobbers geht, stehen beide Modelle für eine klare Richtung: puristisch, stylish und mit dem Anspruch, im Alltag Spaß zu machen. Der Royal Enfield Shotgun 650 setzt dabei stärker auf den klassischen Cruiser-Charakter mit mehr Hubraum und einem deutlich anderen Motorgefühl. Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt dagegen agiler und leichter im Handling – und passt damit besonders gut zu Fahrern, die ein handliches Bike für Stadt und Feierabend suchen. Im folgenden Vergleich werden die wichtigsten Punkte gegenübergestellt, damit klar wird, welches Motorrad besser zu den eigenen Prioritäten passt.

Design und Charakter: Zwei Bobber-Interpretationen

Royal Enfield Shotgun 650: massiver Cruiser-Vibe

Die Shotgun 650 wirkt wie ein Bobber, der bewusst „präsent“ sein will. Der Auftritt ist stämmig, die Proportionen sind auf einen souveränen Eindruck ausgelegt. Das Motorrad vermittelt das Gefühl, eher gelassen zu cruisen als hektisch zu reagieren. Wer den klassischen Stil mag und ein Motorrad sucht, das auch beim Stehen Aufmerksamkeit bekommt, findet hier eine klare Ansage.

Benelli Leoncino Bobber 400: kompakt und modern

Die Leoncino Bobber 400 bleibt optisch ebenfalls im Bobber-Look, wirkt aber insgesamt kompakter. Dadurch entsteht ein anderer Eindruck: Das Bike wirkt leichter zu bewegen, schneller „im Kopf“ zu haben und eignet sich besonders für enge Stadtbereiche. Wer häufig zwischen Ampeln, Parklücken und kurzen Strecken unterwegs ist, profitiert von dieser handlichen Auslegung.

Motor und Fahrgefühl: 650er-Dynamik vs 400er-Agilität

Leistungsentfaltung im Vergleich

Der größte Unterschied liegt im Motorcharakter. Der Royal Enfield Shotgun 650 bringt durch den größeren Hubraum mehr Reserven und wirkt vor allem bei längeren Fahrten und zügigem Beschleunigen souveräner. Die Kraft steht spürbar „breiter“ zur Verfügung, wodurch das Motorrad weniger oft nach Drehzahl verlangt. Das macht es angenehm, wenn man nicht ständig am Gas spielen möchte.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 spielt dagegen stärker die Karte der Agilität. Die Leistungsentfaltung ist insgesamt direkter und das Motorrad fühlt sich im Alltag oft spritzig an. Gerade im Stadtverkehr, bei häufigen Richtungswechseln und kurzen Beschleunigungsphasen wirkt die 400er-Variante sehr stimmig. Wer jedoch regelmäßig lange Strecken mit hohem Tempo fährt, merkt schneller, dass die Reserven begrenzter sind als beim 650er.

Alltagstauglichkeit durch Drehmoment- und Drehzahlgefühl

Beide Motorräder sind für den Alltag gemacht, aber auf unterschiedliche Weise. Die Shotgun 650 wirkt wie ein Bike, das man „einfach laufen lässt“: weniger hektisch, mehr entspannt. Die Leoncino Bobber 400 belohnt dagegen eine etwas lebendigere Fahrweise, bei der man die Drehzahl häufiger nutzt, um das volle Potenzial abzurufen. Das ist nicht negativ – es ist eher eine Frage des persönlichen Fahrstils.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs Wendigkeit

Stabilität bei Tempo

Im Vergleich zeigt die Royal Enfield Shotgun 650 tendenziell die Stärken eines größeren, cruisenden Setups. Bei längeren Abschnitten und gleichmäßigem Tempo fühlt sich das Motorrad ruhiger an. Das kann besonders auf Landstraßen und bei Fahrten außerhalb der Stadt ein Vorteil sein, weil man weniger „arbeiten“ muss, um die Linie zu halten.

Wendigkeit in der Stadt

Die Benelli Leoncino Bobber 400 punktet vor allem dort, wo es eng wird. Durch die kompaktere Auslegung und das insgesamt handlichere Gefühl lässt sie sich leichter manövrieren. Das macht sie attraktiv für Pendler, für kurze Touren und für alle, die häufig im Stop-and-Go unterwegs sind. Auch bei niedrigen Geschwindigkeiten wirkt das Handling unkompliziert.

Sitzposition und Ergonomie: Cruiser-Komfort vs kompakte Haltung

Royal Enfield: entspannter Cruiser-Fokus

Die Sitzposition der Shotgun 650 ist stärker auf entspanntes Cruisen ausgelegt. Dadurch entsteht ein Komfortgefühl, das besonders auf längeren Fahrten hilft. Wer gerne „aufrecht und gelassen“ unterwegs ist, wird die Haltung als stimmig empfinden. Gleichzeitig sollte man beachten: Der Cruiser-Charakter kann sich bei sehr sportlicher Fahrweise weniger dynamisch anfühlen.

Benelli: alltagstauglich und beweglich

Die Leoncino Bobber 400 bietet eine kompaktere Ergonomie. Das unterstützt das schnelle Umsetzen von Bewegungen – etwa beim Rangieren oder beim zügigen Wechsel zwischen Fahrbahnen. Für kürzere Strecken und häufige Stopps ist das oft ein Plus. Wer allerdings sehr lange Touren plant, kann je nach Körpergröße und Gewohnheit Unterschiede im Sitzkomfort stärker spüren.

Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen in der Praxis

Bei der Bremsleistung geht es im Alltag vor allem um Dosierbarkeit und gleichmäßiges Ansprechverhalten. Im Vergleich zeigt sich: Die Shotgun 650 wirkt tendenziell wie ein Motorrad, das bei höheren Geschwindigkeiten stabiler „steht“ und dadurch ein gutes Sicherheitsgefühl vermittelt. Die Leoncino Bobber 400 kann im Stadtbetrieb ebenfalls überzeugen, weil das Bike schnell auf Situationen reagiert und das Handling das Bremsen leichter macht. Entscheidend ist am Ende, wie gut sich das Motorrad in der jeweiligen Umgebung kontrollieren lässt – Stadt oder Landstraße.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Bedienung und Übersicht

Beide Motorräder sind auf eine klare, unkomplizierte Bedienung ausgelegt. Die Shotgun 650 wirkt dabei wie ein Bike, das man bewusst fährt: ruhig, mit Fokus auf das Fahrerlebnis. Die Leoncino Bobber 400 ist eher „funktional“ im Sinne von: einsteigen, losfahren, schnell reagieren. Wer häufig zwischen Terminen unterwegs ist, wird die unkomplizierte Handhabung besonders schätzen.

Umbau- und Individualisierungsfreude

Bobber-Bikes leben von Individualität. Gerade bei diesen Modellen ist die Basis dafür gut: Der Stil lädt dazu ein, Sitzbank, Lenker, Auspuff oder Details nach Geschmack anzupassen. Die Shotgun 650 bietet dafür eine starke Cruiser-Plattform, während die Leoncino Bobber 400 durch ihre kompakte Auslegung oft besonders gut für leichte Umbauten und ein „cleanes“ Stadt-Setup geeignet ist.

Für wen welches Motorrad? Stärken und Schwächen im Überblick

Royal Enfield Shotgun 650 – Stärken

  • Mehr Reserven durch den größeren Motor: entspanntes Fahren auch außerhalb der Stadt.
  • Stabileres Cruiser-Gefühl bei gleichmäßigem Tempo.
  • Starker Charakter: optisch und vom Fahrgefühl her klarer Cruiser-Bobber.

Royal Enfield Shotgun 650 – Schwächen

  • In sehr engen Situationen kann das größere, cruisende Setup weniger „leichtfüßig“ wirken als die 400er-Variante.
  • Wer maximale Agilität im Stadtverkehr sucht, wird die Leoncino 400 als handlicher empfinden.

Benelli Leoncino Bobber 400 – Stärken

  • Agiles Handling: ideal für Stadt, kurze Strecken und häufiges Manövrieren.
  • Spritziges Fahrgefühl durch die kompakte Auslegung.
  • Gute Basis für den Alltag: unkompliziert, schnell zu bewegen.

Benelli Leoncino Bobber 400 – Schwächen

  • Bei längeren Fahrten mit höherem Tempo sind die Reserven begrenzter als beim 650er.
  • Für sehr entspannte Fahrweise ohne Drehzahl zu nutzen, kann die 400er je nach Anspruch schneller „an ihre Grenzen“ kommen.

Fazit:

Die Royal Enfield Shotgun 650 ist die bessere Wahl, wenn ein Bobber gesucht wird, der vor allem auf entspanntes Cruisen, mehr Motorreserven und ein insgesamt souveränes Fahrgefühl setzt. Wer regelmäßig auch längere Strecken fährt oder einfach weniger oft nach Drehzahl greifen möchte, bekommt hier das stimmigere Gesamtpaket. Die Benelli Leoncino Bobber 400 passt dagegen besonders gut zu Fahrern, die ein handliches Motorrad für den Alltag wollen: Stadtverkehr, kurze Touren und häufiges Rangieren profitieren deutlich von der kompakten, agilen Auslegung. Wer also vor allem Wendigkeit und unkomplizierte Fahrbarkeit priorisiert, findet in der 400er-Variante den besseren Fit. Kurz gesagt: Mehr Cruiser-Genuss und Reserven mit der Shotgun 650 – mehr Agilität und Alltagseffizienz mit der Leoncino Bobber 400.

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