UVP 7.770 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 21.599 €
Baujahr von 2018 bis 2025
Stylischer A2 Bobber für unter 8.000 € im Test
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Schnell und mühelos viele Kilometer abspulen
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Pro und Kontra

Pro:
  • cooler Sound
  • einfaches Fahrverhalten
  • ausgewogener Motor mit viel Charakter
  • viel Chrom und Metall
  • Pfeilnavigation Serie
  • kräftige Hinterrad-Bremse
Kontra:
  • schwer
  • Sitzposition nicht unbedingt langstreckentauglich
Pro:
  • reichlich Power
  • üppige Ausstattung
  • gute Bedienbarkeit
  • guter Reisekofort für Fahrer und Sozius
  • gelungene Deitails
  • reichlich Zubeör verfügbar
Kontra:
  • hoher, aber in dieser Klasse nicht ungewöhnlicher Preis
  • etwas eigenwillige Frontmaske (Geschmackssache)
  • für manchen vielleicht etwas Techniküberladen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht240kg
Radstand1.465mm
Länge2.220mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.105mm
Gewicht243kg
Radstand1.560mm
Länge2.250mm
Radstand1.560mm
Sitzhöhe: 849-869 mm
Höhe1.520mm

Motor

Motor-BauartParallel Twin, 4-Takt Motor, SOHC
Hubraum648ccm
Hub68mm
Bohrung78mm
KühlungLuft-/ölgekühlt
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, V 75°
Hubraum1.301ccm
Hub71mm
Bohrung108mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung47 PS bei 7.250 U/Min
Drehmoment52 NM bei 5.650 U/Min
Höchstgeschw.160km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite307km
Leistung160 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment138 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite404km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmenDoppelschleifenrahmen
Federung vorne43mm Upside Down Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenStereofederbeine (Federweg 90)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-18
Reifen hinten150/70-17
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneSemi-aktive WP-USD-Gabel Ø 48 mm (Federweg 200)mm
Federung hintenSemi-aktives WP-Monoshock-Federbein (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenDruckguss-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR19
Reifen hinten170/60 ZR17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelne 320mm Scheibenbremse, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelne 300mm Scheibenbremse, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe Brembo Vierkolben-Radialfestsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Zweikolben-Festsattel ( Ø 267 mm)

Fazit

Die neue Shotgun 650 ist ein stylischer Bobber für die gemütliche Feierabendrunde. Sie ist aber nicht nur bildschön, sondern auch gut verarbeitet. Sie fährt sich einfach und eignet sich für jeden Fahrertyp: Anfänger, Könner, Wiedereinsteiger, Downsizer. Wir freuen uns schon auf die sicherlich bald folgenden Custombike-Versionen der Royal Enfield Shotgun 650, obwohl sie schon in Serie knackig aussieht - vor allem natürlich als Solositzer! Insgesamt ein Klasse Bike, sie wird sicherlich viele Freunde finden.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.590 €
  • Verfügbarkeit: ab 04/2024
  • Farben: Weiß, Grau, Blau, Grün

Fazit - was bleibt hängen

Na gut, schlechte Motorräder werden heutzutage in dieser Klasse eigentlich ohnehin nicht mehr gebaut. Was bleibt da also noch zu sagen? Man muss die Fehler schon mit der Lupe suchen. Aber auch das haben wir natürlich gemacht und erwähnen daher folgende Kritikpunkte: Das Fach für das Mobiltelefon fällt für zahlreiche Modelle leider zu klein aus. Aus Sicht einer Reisemaschine wäre auch ein Kardan nett – aber klar es ist eben ´ne KTM.

Die Optik gerade der Frontmaske ist nicht jedermanns Sache – aber das fällt nun wirklich unter die Rubrik Geschmacksfrage. Der Kaufpreis ist recht üppig, aber auch damit ist die KTM nicht alleine. Kommen wir also zur Einstiegsfrage zurück, ob die KTM 1290 Super Adventure S der neue Maßstab ist. Der neue Maßstab ist vielleicht sehr ambitioniert ausgedrückt. Aber mithalten mit den großen Konkurrenzmaschinen aus diesem Segment kann die KTM allemal. Und man gewinnt fast den Eindruck, die Unterschiede werden immer kleiner.

Die Testmaschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Motorrad Ruser.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 18.495 €
  • Baujahre: ab 2021
  • Verfügbarkeit: ab 2021
  • Farben: orange, schwarz

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Royal Enfield Shotgun 650 vs KTM 1290 Super Adventure S: Zwei Welten im Motorradvergleich

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Royal Enfield Shotgun 650 und die KTM 1290 Super Adventure S, wird der Vergleich spannend: Hier steht eine Maschine im Fokus, die mit klassischem Stil, entspannter Alltagstauglichkeit und einem gutmütigen Charakter überzeugen will. Dort geht es um ein echtes Premium-Adventure, das auf lange Strecken, hohe Dynamik und eine umfangreiche Ausstattung ausgelegt ist. Genau diese Gegensätze machen den Reiz aus: Man kann sehr gut nachvollziehen, wie sich Prioritäten beim Motorradbau in der Praxis anfühlen.

Im Folgenden werden die typischen Vergleichspunkte gegenübergestellt – also dort, wo sich die aufgelisteten Werte und die daraus resultierenden Eigenschaften im Fahrbetrieb bemerkbar machen. Dabei geht es nicht darum, ein Bike pauschal „besser“ zu nennen, sondern darum, welches Motorrad zu welchem Fahrprofil passt.

Grundcharakter: Shotgun 650 als entspannter Alltags- und Landstraßenbegleiter

Die Royal Enfield Shotgun 650 setzt auf einen Charakter, der sich eher nach „genießen“ anfühlt als nach „maximal ausreizen“. Das zeigt sich bereits in der Ausrichtung: Die Maschine wirkt kompakt, die Sitzposition ist alltagstauglich, und das Motorrad vermittelt das Gefühl, dass es nicht ständig nach Drehzahl verlangt. Wer vor allem in der Stadt unterwegs ist, kurze bis mittlere Strecken fährt oder einfach ein Motorrad sucht, das unkompliziert bleibt, findet hier eine stimmige Basis.

Auch beim Vergleich der aufgelisteten Leistungsdaten zeigt sich: Die Shotgun 650 ist nicht auf absolute Spitzenwerte getrimmt, sondern auf einen nutzbaren Bereich, der im Alltag funktioniert. Das Ergebnis ist ein Fahrgefühl, das weniger „Sport“ schreit und mehr „Alltag mit Charakter“ liefert.

Grundcharakter: KTM 1290 Super Adventure S als High-End-Reisegerät

Die KTM 1290 Super Adventure S ist dagegen ein Motorrad, das von der ersten Sekunde an nach Leistung, Reserven und Langstreckenkomfort aussieht. Im Vergleich der aufgelisteten Werte wird schnell klar, dass die KTM in einer anderen Liga spielt: Motorleistung und Drehmoment sind deutlich stärker ausgelegt, und das Motorrad ist auf Dynamik und Durchzug optimiert.

Hinzu kommt die Adventure-typische Philosophie: Das Bike ist darauf vorbereitet, lange Etappen zu fahren, auch wenn die Bedingungen variieren. Wer häufig Autobahn fährt, in den Urlaub rollt oder einfach ein Motorrad möchte, das auch bei hoher Belastung souverän bleibt, findet in der KTM eine sehr passende Grundlage.

Motor und Antrieb: Nutzbarkeit vs. Reserven

Royal Enfield Shotgun 650: gleichmäßig und alltagstauglich

Bei der Shotgun 650 liegt der Fokus auf einem Motorcharakter, der sich gut dosieren lässt. Im Vergleich der aufgelisteten Leistungsdaten zeigt sich: Die KTM hat mehr „Biss“, aber die Royal Enfield punktet mit einem Fahrgefühl, das nicht ständig nach dem nächsten Gang verlangt. Das macht sie besonders attraktiv für Strecken, auf denen man nicht permanent Vollgas fährt, sondern flüssig unterwegs ist.

KTM 1290 Super Adventure S: mehr Druck, mehr Tempo

Die KTM spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn es zügig werden soll. Die aufgelisteten Werte bei Leistung und Drehmoment sprechen eine klare Sprache: Beschleunigung und Durchzug sind deutlich stärker. Das merkt man besonders beim Überholen, beim schnellen Anfahren aus dem Stand oder wenn die Strecke mehr Tempo fordert.

Stärken der KTM: Reserven, souveräne Beschleunigung, spürbarer Punch.
Schwächen der KTM: Wer nur gemütlich in der Stadt unterwegs ist, muss die Leistungsdimension nicht zwingend ausnutzen – das Motorrad wirkt dann eher „zu groß“ für den Alltag.

Fahrwerk und Handling: Komfortorientierung trifft auf Agilität

Im Vergleich der aufgelisteten Fahrwerks- und Geometriedaten zeigt sich, dass beide Motorräder ihren Zweck erfüllen – aber auf unterschiedliche Art. Die Shotgun 650 ist eher auf ein entspanntes, kontrolliertes Fahren ausgelegt. Sie fühlt sich in typischen Alltagssituationen stabil an und bleibt dabei gut handhabbar.

Die KTM 1290 Super Adventure S ist dagegen ein Motorrad, das auf wechselnde Untergründe und lange Strecken ausgelegt ist. Die aufgelisteten Werte deuten auf eine stärkere Komfort- und Stabilitätsausrichtung hin: Das Motorrad soll auch bei höherem Tempo und längeren Fahrten ruhig bleiben. Gleichzeitig ist es nicht nur „Reise-Schiff“, sondern kann – je nach Fahrweise – auch sportlich wirken.

Stärken der Royal Enfield: unkompliziertes Handling, entspannter Rhythmus.
Schwächen der Royal Enfield: Bei sehr sportlicher Fahrweise oder hohen Geschwindigkeiten ist die KTM im Vergleich klar im Vorteil.
Stärken der KTM: Stabilität, Langstreckenkomfort, souveränes Tempo.
Schwächen der KTM: Gewicht und Dimension können im engen Stadtverkehr oder bei häufigem Rangieren spürbar sein.

Bremsen und Sicherheit: Unterschiedliche Prioritäten

Beim Thema Bremsen zeigen die aufgelisteten Werte und die technische Ausrichtung, dass beide Motorräder auf Sicherheit ausgelegt sind – aber mit unterschiedlichem Fokus. Die Shotgun 650 ist auf ein kontrolliertes, gut dosierbares Bremsverhalten im Alltag ausgelegt. Das reicht für die meisten Situationen vollkommen aus, solange die Fahrweise im Rahmen bleibt.

Die KTM 1290 Super Adventure S ist für deutlich höhere Geschwindigkeiten und stärkere Belastungen gedacht. Im Vergleich der aufgelisteten Daten wird klar, dass die Bremsanlage und das Gesamtsystem auf Performance ausgelegt sind: Das gibt Vertrauen, wenn es schneller wird oder wenn längere Abfahrten und dynamische Manöver häufiger vorkommen.

Ausstattung und Komfort: Minimalismus vs. Premium-Adventure

Ein großer Unterschied zwischen beiden Motorrädern liegt in der Ausstattungsphilosophie. Die Royal Enfield Shotgun 650 wirkt eher wie ein Motorrad, das auf das Wesentliche setzt: Fahrgefühl, Stil und ein stimmiges Gesamtpaket. Das ist ein Vorteil, wenn man nicht ständig mit Technik beschäftigt sein möchte und das Motorrad eher „einfach fahren“ will.

Die KTM 1290 Super Adventure S ist dagegen ein Premium-Adventure mit dem Anspruch, möglichst viel Komfort und Funktionalität zu bieten. Im Vergleich der aufgelisteten Ausstattungsmerkmale wird deutlich, dass die KTM auf Langstrecke optimiert ist: mehr Komfort-Features, mehr „Reise“-Denke und ein Setup, das auch bei längeren Tagen auf dem Motorrad motiviert.

Stärken der Shotgun 650: klare, reduzierte Ausrichtung, angenehmer Einstieg.
Schwächen der Shotgun 650: Wer maximale Assistenz- und Komforttiefe sucht, wird bei der KTM eher fündig.
Stärken der KTM: Premium-Komfort, Reiseorientierung, Funktionsumfang.
Schwächen der KTM: Der Anspruch an Pflege, Setup und „Adventure-Handling“ ist höher – das Motorrad will genutzt werden.

Ergonomie und Alltag: Wer sitzt wie, und wie fühlt es sich an?

Auch bei der Ergonomie zeigen die aufgelisteten Werte typische Unterschiede: Die Shotgun 650 wirkt so, als wäre sie für entspannte Fahrten gebaut – mit einer Sitzposition, die nicht zu aggressiv ist. Das macht sie attraktiv für Pendler, Wochenendtouren und alle, die ein Motorrad suchen, das sich schnell „richtig“ anfühlt.

Die KTM 1290 Super Adventure S ist ergonomisch auf Langstrecke ausgelegt. Im Vergleich der aufgelisteten Daten wird klar, dass die KTM darauf abzielt, auch nach vielen Stunden noch kontrolliert zu bleiben. Das ist besonders relevant, wenn man häufig lange Strecken fährt oder wenn die Tour nicht nur aus „kurzen Spaßmomenten“ besteht.

Fazit: Welches Bike passt zu welchem Fahrertyp?

Die Royal Enfield Shotgun 650 ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad vor allem im Alltag überzeugen soll: unkompliziert, charaktervoll und mit einem Fahrgefühl, das eher auf Genuss als auf maximale Performance setzt. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, Touren in moderatem Tempo plant und ein Motorrad sucht, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt, wird mit der Shotgun 650 sehr zufrieden sein. Sie punktet besonders dort, wo Nutzbarkeit wichtiger ist als absolute Spitzenwerte.

Die KTM 1290 Super Adventure S ist dagegen ideal für Fahrer, die mehr wollen: deutlich mehr Reserven, spürbaren Durchzug und ein Premium-Adventure-Konzept, das auf lange Strecken und hohe Dynamik ausgelegt ist. Wer regelmäßig weite Strecken fährt, häufig zügig unterwegs ist oder ein Motorrad sucht, das auch bei anspruchsvollen Bedingungen souverän bleibt, trifft mit der KTM die richtige Entscheidung.

Kurz gesagt: Shotgun 650 für entspanntes Fahren mit Stil – KTM 1290 Super Adventure S für große Touren, Tempo und Komfort auf hohem Niveau.

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