| UVP | 9.578 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 6.069 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- einstellbares, gutes Fahrwerk
- sehr agiles, leicht zu fahrendes Motorrad
- LED rundum in Serie
- solide Bauweise
- harte Sitzbank
- Motor obenrum ohne Puste
- nur 5 Gänge
- leicht und handlich zu fahren
- charakterstarker V2-Motor
- lässiges Design
- schöner Blubber-Sound
- Preis-Leistungs-Verhältnis
- sehr zugägnglichj dank niedriger Sitzhöhe
- Leistungspotenzial nicht voll ausgeschöpft
- eingeschränkte Soziustauglichkeit
- Bremsen vorne könnte bissiger sein
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 154 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.195 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 890 | mm |
| Höhe | 1.190 | mm |
| Gewicht | 195 | kg |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Länge | 2.170 | mm |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Sitzhöhe: | 730 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Einzylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 398 | ccm |
| Hub | 63 | mm |
| Bohrung | 90 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
| Motor-Bauart | V-Twin/4-Takt | |
| Hubraum | 385 | ccm |
| Hub | 68 | mm |
| Bohrung | 60 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 38 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 37 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 139 | km/h |
| Tankinhalt | 9 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 249 | km |
| Leistung | 34 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 35 NM bei 5.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 152 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 417 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down Teleskopgabel 46 mm (Federweg 260)mm | |
| Federung hinten | KYB Monofederbein mit Ausgleichsbehälter / Öldämpfung (Federweg 277)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge (Aluminium) | |
| Reifen vorne | 120/70R17 M/C 58H (mit Schlauch) | |
| Reifen hinten | 140/70R17 M/C 66H (mit Schlauch) | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | 35-mm-Upside-down-Gabel (Federweg 125)mm | |
| Federung hinten | Stereofederbeine (Federweg 65)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 130/90-R16 | |
| Reifen hinten | 150/80-R16 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Scheibenbremse, Zweikolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Bremsscheibe mit 4-Kolben-Axial Bremssattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Bremsscheibe mit schwimmend gelagertem Einkolben-Bremssattel ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist kein Motorrad für Leistungsfanatiker, keine Mini-Harley-Kopie und auch kein reines Lifestyle-Spielzeug. Sie ist vielmehr ein clever geschnürtes Gesamtpaket für alle, die den Bobber-Stil mögen, aber nicht in Gewicht, Preis und Leistungsexzesse abrutschen wollen. Ihre größten Stärken liegen im eigenständigen Design, in der niedrigen Sitzhöhe, im zugänglichen Handling und vor allem im charmanten V2-Motor mit Riemenantrieb. Schwächen dürfte sie dort zeigen, wo ihre Gattung naturgemäß Grenzen hat: bei Schräglagenfreiheit, Windschutz und sportlicher Härte. Doch genau darum geht es hier nicht. Die Leoncino Bobber 400 will entspannt, cool und charaktervoll sein – und nach allem, was bislang über sie bekannt ist, gelingt ihr das erstaunlich überzeugend. Unter dem Strich ist sie eine der interessantesten Neuerscheinungen im A2-Cruiser-Segment: eigenständig, fair bepreist und mit deutlich mehr Seele, als man in dieser Klasse erwarten würde.
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Suzuki DR-Z 4SM vs. Benelli Leoncino Bobber 400 – Vergleich & Kaufberatung
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Suzuki DR-Z 4SM und die Benelli Leoncino Bobber 400, geht es selten nur um Daten. Es geht vor allem um den Charakter: Die DR-Z 4SM steht für direktes, agiles Fahren mit einem klaren Fokus auf Fahrspaß und Einsatz außerhalb des reinen Asphalt-Alltags. Die Leoncino Bobber 400 dagegen setzt auf Retro-Optik, entspanntes Cruisen und ein Fahrgefühl, das eher nach „genießen“ als nach „durchziehen“ klingt. Genau diese Gegensätze machen den Vergleich spannend – und helfen dabei, das passende Motorrad für den eigenen Alltag zu finden.
Grundidee im Vergleich: Supermoto-Temperament vs. Bobber-Charakter
Die Suzuki DR-Z 4SM ist als Supermoto-Variante gedacht: kompakt, leicht zu bewegen und darauf ausgelegt, Kurven aktiv zu fahren. Wer gerne dynamisch unterwegs ist, findet hier ein Motorrad, das sich nicht versteckt. Die Benelli Leoncino Bobber 400 verfolgt dagegen eine andere Philosophie: Sie wirkt wie ein modernes Retro-Bike, das den Look eines Bobbers aufgreift und das Fahren im Alltag angenehm und stimmig gestaltet.
Beide Motorräder können im Alltag Spaß machen – aber auf unterschiedliche Art. Während die DR-Z 4SM eher „Fahrtechnik“ und „Kontrolle“ belohnt, steht bei der Leoncino Bobber 400 das „Fahren mit Stil“ im Vordergrund. Das ist wichtig, denn wer sich die falsche Richtung aussucht, wird sich schnell über Dinge ärgern, die bei der anderen Maschine gar nicht im Fokus stehen.
Fahrgefühl und Handling: Wie sich die Stärken zeigen
Agilität der Suzuki DR-Z 4SM
Die DR-Z 4SM spielt ihre Stärken besonders dort aus, wo es lebendig wird: in engen Kurven, bei wechselndem Untergrund und beim zügigen Vorankommen. Das Handling wirkt dabei oft „direkt“, also ohne lange Umwege. Gerade wer gerne aktiv fährt, wird die Maschine schnell als Werkzeug begreifen: ein Motorrad, das man spürt, das man bewegt und das mitmacht.
Schwäche im Vergleich: Wer vor allem lange, entspannte Strecken plant oder eine sehr „gelassene“ Sitz- und Fahrhaltung sucht, könnte die DR-Z 4SM als etwas fordernder empfinden. Das liegt weniger an „schlecht“, sondern an der Ausrichtung: Die Maschine ist auf Dynamik getrimmt.
Komfort und entspannter Rhythmus der Benelli Leoncino Bobber 400
Die Leoncino Bobber 400 setzt auf ein Fahrgefühl, das sich eher nach ruhigem Vorwärtsdrücken anfühlt. Das Motorrad wirkt stimmig für Stadtfahrten, kurze Ausfahrten und das Cruisen auf der Landstraße. Die Sitzposition und die Art, wie sich die Maschine im Alltag präsentiert, passen gut zu Fahrern, die nicht ständig „arbeiten“ wollen, sondern einfach fahren und dabei den Look genießen.
Schwäche im Vergleich: Wer maximale Aktivität im Handling sucht – also starkes „Einschlagen“, schnelles Umsetzen von Fahrbefehlen und ein sehr sportliches Kurvengefühl – wird bei der Bobber-Philosophie weniger Treffer landen. Die Leoncino Bobber 400 ist eher die Wahl für Stil und Alltag als für kompromisslose Sportlichkeit.
Motor-Charakter und Leistungsentfaltung
Auch wenn beide Motorräder im Alltag nutzbar sind, unterscheiden sie sich deutlich in der Art, wie Leistung „ankommt“. Die Suzuki DR-Z 4SM steht für einen eher sportlich-direkten Antritt und ein Fahrgefühl, das dynamisches Fahren unterstützt. Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt dagegen in der Leistungsentfaltung oft harmonischer für gleichmäßiges Fahren: weniger „Attacke“, mehr „Flow“.
Im Vergleich bedeutet das: Wer häufig beschleunigt, Kurven zügig ansteuert und das Motorrad als sportliches Spielzeug nutzt, wird die DR-Z 4SM stärker erleben. Wer dagegen lieber konstant unterwegs ist, das Tempo an die Umgebung anpasst und das Motorrad als Begleiter für entspannte Touren sieht, findet in der Leoncino Bobber 400 den stimmigeren Charakter.
Komfort, Sitzposition und Alltagstauglichkeit
Im Alltag zählt nicht nur, wie schnell man fährt, sondern wie gut man sich dabei fühlt. Die DR-Z 4SM ist tendenziell näher an der „aktiven“ Fahrweise, was sich auf längeren Strecken bemerkbar machen kann – vor allem dann, wenn man nicht ständig in Bewegung bleibt. Die Leoncino Bobber 400 ist dagegen stärker auf den Komfort im normalen Tagesbetrieb ausgelegt: Stadt, Ampelstopps, kurze Wege und gemütliche Landstraßenrunden.
Stärken und Schwächen im Vergleich: Die Suzuki punktet mit sportlicher Präsenz und einem Motorradgefühl, das Lust auf Kurven macht. Die Benelli punktet mit einer entspannteren Art, die sich besonders im Alltag auszahlt. Wer viel pendelt oder häufig in der Stadt unterwegs ist, wird die Leoncino Bobber 400 oft als angenehmer empfinden. Wer dagegen regelmäßig „Fahrspaß statt Fahrplan“ sucht, wird mit der DR-Z 4SM eher glücklich.
Optik und Stil: Nicht nur Deko, sondern Teil des Fahrkonzepts
Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist optisch klar im Retro-Bereich verortet. Das ist mehr als nur ein Design-Thema: Viele Fahrer wählen ein Bobber, weil sie genau diesen Look jeden Tag sehen wollen – und weil sie das Motorrad auch im Stand als Statement mögen. Die Suzuki DR-Z 4SM wirkt dagegen funktional und sportlich. Sie sieht aus, als würde sie gleich loslegen, und passt damit zu Fahrern, die das Motorrad nicht nur „besitzen“, sondern auch „nutzen“.
Im Vergleich heißt das: Wer Wert auf eine markante Optik legt und das Motorrad als Lifestyle-Objekt betrachtet, findet in der Leoncino Bobber 400 mehr Identifikation. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das sich wie ein Werkzeug für dynamische Fahrten anfühlt, wird die DR-Z 4SM stärker anziehen.
Technik und Wartung: Was man bei der Entscheidung mitdenken sollte
Bei der Wahl zwischen zwei Modellen sollte man neben dem Fahrgefühl auch an den Alltag denken: Wartungszugang, Serviceintervalle, Ersatzteilverfügbarkeit und die Frage, wie unkompliziert sich das Motorrad im Laufe der Zeit betreuen lässt. Im Vergleich spielt hier weniger „besser oder schlechter“ eine Rolle, sondern die Passung zum eigenen Nutzungsprofil.
Die DR-Z 4SM ist als sportlich orientiertes Motorrad oft die Wahl für Fahrer, die das Bike auch mal fordernder bewegen. Das kann bedeuten, dass man Verschleißteile und Pflege stärker im Blick hat. Die Leoncino Bobber 400 wird häufig als Alltags- und Tourenmaschine gewählt, bei der man den Fokus eher auf regelmäßige Wartung und entspanntes Handling legt. Beides ist machbar – entscheidend ist, wie man selbst fährt und wie man das Motorrad betreibt.
Für wen passt welches Motorrad?
Die Suzuki DR-Z 4SM – ideal für Kurven, Aktivität und Abenteuerlust
Die Suzuki DR-Z 4SM ist besonders passend, wenn das eigene Fahrprofil nach Dynamik klingt: kurze bis mittlere Strecken, häufige Kurven, Lust auf aktives Handling und ein Motorrad, das sich wie ein „Mitmachgerät“ anfühlt. Wer gerne kontrolliert beschleunigt, das Vorderrad spürt und das Fahren als Sport begreift, wird die Stärken der DR-Z 4SM deutlich merken.
Auch dann, wenn der Alltag nicht nur aus Autobahn besteht, sondern aus wechselnden Situationen, kann die DR-Z 4SM überzeugen. Wer jedoch vor allem lange, entspannte Fahrten plant und eine sehr ruhige, cruiserartige Gangart erwartet, sollte die Benelli stärker in Betracht ziehen.
Die Benelli Leoncino Bobber 400 – ideal für Stil, Alltag und entspanntes Cruisen
Die Benelli Leoncino Bobber 400 passt besonders gut, wenn Optik und Fahrgefühl zusammenkommen sollen: Retro-Look, angenehme Sitzhaltung und ein Motorrad, das im Alltag nicht „drängt“, sondern trägt. Wer in der Stadt unterwegs ist, gerne gemütlich fährt und das Motorrad als Begleiter für Wochenendtouren sieht, wird mit der Leoncino Bobber 400 sehr wahrscheinlich die stimmigere Wahl treffen.
Wenn der Fokus dagegen klar auf sportlicher Fahrdynamik, maximaler Aktivität im Handling und einem eher „sportlichen Werkzeug“-Gefühl liegt, wird die DR-Z 4SM die bessere Antwort sein.
Fazit:
Die Suzuki DR-Z 4SM ist die richtige Wahl, wenn Fahrspaß durch Agilität, aktives Handling und einen sportlichen Charakter entsteht. Sie eignet sich besonders für Kurvenfreunde, Fahrer, die das Motorrad spürbar bewegen wollen, und für alle, die Dynamik im Alltag suchen. Die Benelli Leoncino Bobber 400 gewinnt dagegen dort, wo Stil, entspannter Rhythmus und Alltagstauglichkeit im Vordergrund stehen. Wer gerne cruised, das Retro-Design liebt und ein Motorrad möchte, das sich harmonisch und unkompliziert anfühlt, trifft mit der Leoncino Bobber 400 meist die bessere Entscheidung.
Kurz gesagt: DR-Z 4SM für aktive Fahrfreude und sportliche Kontrolle, Leonciono Bobber 400 für entspanntes Cruisen und markanten Look. Wer das eigene Fahrprofil ehrlich einordnet, findet schnell das passende Bike.