| UVP | 9.578 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2004 bis 2012 | |
Pro und Kontra
- einstellbares, gutes Fahrwerk
- sehr agiles, leicht zu fahrendes Motorrad
- LED rundum in Serie
- solide Bauweise
- harte Sitzbank
- Motor obenrum ohne Puste
- nur 5 Gänge
- Fahrgefühl
- Sitzkomfort
- Langlebigkeit
- Preis
- hohe Kosten bei Reparaturen
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 154 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.195 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 890 | mm |
| Höhe | 1.190 | mm |
| Gewicht | 246 | kg |
| Radstand | 1.507 | mm |
| Länge | 2.210 | mm |
| Radstand | 1.507 | mm |
| Sitzhöhe: | 875 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Einzylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 398 | ccm |
| Hub | 63 | mm |
| Bohrung | 90 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
| Motor-Bauart | Boxer | |
| Hubraum | 1.170 | ccm |
| Hub | 73 | mm |
| Bohrung | 110 | mm |
| Kühlung | Luft-/ölgekühlt | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 38 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 37 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 139 | km/h |
| Tankinhalt | 9 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 249 | km |
| Leistung | 110 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 120 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 215 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 349 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down Teleskopgabel 46 mm (Federweg 260)mm | |
| Federung hinten | KYB Monofederbein mit Ausgleichsbehälter / Öldämpfung (Federweg 277)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge (Aluminium) | |
| Reifen vorne | 120/70R17 M/C 58H (mit Schlauch) | |
| Reifen hinten | 140/70R17 M/C 66H (mit Schlauch) | |
| Rahmenbauart | Tragender Motor-Getriebe-Verbund | |
| Federung vorne | Telegabel, Ø 41mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein | |
| Aufhängung hinten | Zweigelenk-Einarmschwinge aus Aluminium | |
| Reifen vorne | 110/80 R 19 | |
| Reifen hinten | 150/70 R 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Scheibenbremse, Zweikolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse ( Ø 305 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibenbremse ( Ø 265 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Ein wirklich tolles Motorrad, mit dem man lange Freude haben kann. Und mal ehrlich: die Reiseenduro GS von BMW zählt zu den meistverkauften Motorrädern der Welt und belegt bei uns in Deutschland seit Jahren unangefochten Platz eins. Man darf sich also an dieser Stelle durchaus die Frage stellen, ob sich eine solche Masse an Motorradfahrern wirklich irren kann? Wir glauben das nicht und finden auch die 2010er-Variante der GS äußerst ansprechend! Einziges Manko: GS fahren ist nicht günstig. Denn auch gebraucht und mit hoher Laufleistung haben diese Motorräder ihren Preis. Aber so ist das eben mit der R1200GS. Wer einmal eine hat, gibt diese offensichtlich nicht so leicht wieder her. Und wenn überhaupt, lässt man sich den Verlust entsprechend entlohnen.
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Suzuki DR-Z 4SM vs. BMW R 1200 GS K25: Vergleich für Straße, Alltag und Abenteuer
Wer zwischen Suzuki DR-Z 4SM und BMW R 1200 GS K25 schwankt, entscheidet im Grunde über zwei sehr unterschiedliche Motorrad-Philosophien. Die DR-Z 4SM steht für leichtes Handling, direkte Rückmeldung und einen Charakter, der Lust auf Schotterwege und sportliche Landstraßen macht. Die R 1200 GS K25 dagegen ist die große Reiseenduro: komfortorientiert, souverän auf langen Strecken und mit einem Setup, das auch dann Ruhe ins Fahrgefühl bringt, wenn die Route mal unruhig wird.
Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle gegenübergestellt – damit klar wird, welches Motorrad besser zu welchem Fahrstil passt.
Grundcharakter: leicht & agil vs. groß & souverän
Wie sich die Suzuki DR-Z 4SM anfühlt
Die Suzuki DR-Z 4SM wirkt wie ein Motorrad, das man schnell „in die Hand“ bekommt. Das Fahrgefühl ist eher direkt: Gasannahme und Motorcharakter stehen im Vordergrund, die Maschine vermittelt das Gefühl, dass man aktiv fährt. Genau das macht sie interessant, wenn der Fokus auf sportlicher Landstraße und gelegentlichem Offroad-Spaß liegt.
Wie sich die BMW R 1200 GS K25 anfühlt
Die BMW R 1200 GS K25 spielt dagegen die Rolle des Langstrecken-Profis. Das Motorrad wirkt stabil und gelassen, besonders bei höheren Geschwindigkeiten oder wenn die Strecke „zieht“ – etwa auf Autobahnabschnitten oder bei zügigen Landstraßen. Die GS ist weniger darauf ausgelegt, möglichst leichtfüßig zu wirken, sondern eher darauf, Konstanz zu liefern und den Fahrer über Stunden zu tragen.
Motor & Antrieb: sportliche Direktheit vs. entspannte Kraftentfaltung
Beim Thema Motor zeigt sich der Unterschied zwischen den Konzepten. Die DR-Z 4SM ist eher auf ein lebendiges, sportliches Ansprechverhalten ausgelegt. Dadurch macht sie besonders dann Spaß, wenn das Tempo nicht nur „gehalten“, sondern auch „gearbeitet“ wird: Gas auf, Linie wählen, Drehzahl nutzen. Das ist ein Motorrad, das Freude an der aktiven Fahrweise belohnt.
Die R 1200 GS K25 setzt stärker auf eine Kraftentfaltung, die auch ohne ständiges Hochdrehen funktioniert. Das macht sie im Alltag angenehm: Anfahren, Beschleunigen und Überholen fühlen sich meist unkompliziert an. Gleichzeitig bleibt die GS auch bei längeren Etappen entspannt, weil das Motorrad nicht ständig nach Drehzahl verlangt.
Fahrwerk & Handling: agiles Spiel vs. Reise-Stabilität
Stärken der DR-Z 4SM im Fahrwerk
Die DR-Z 4SM punktet mit einem Handling, das sich wie „kleiner“ anfühlt als es auf dem Papier wirken könnte. Gerade auf kurvigen Strecken oder bei wechselndem Untergrund ist das ein Vorteil: Man kann die Maschine zügig positionieren, sie reagiert spürbar auf Lenkimpulse und vermittelt ein sportliches Gefühl. Für Fahrer, die gerne „mit dem Motorrad arbeiten“, ist das ein Plus.
Stärken der GS K25 bei Stabilität
Die BMW R 1200 GS K25 ist vor allem dann stark, wenn es um Stabilität und Kontrolle geht. Bei längeren Autobahnfahrten, bei welligen Straßen oder wenn der Untergrund nicht perfekt ist, bleibt das Fahrgefühl meist ruhig. Das ist ein klarer Vorteil für Tourenfahrer, die nicht nur Strecke machen, sondern auch ankommen möchten – ohne dass der Körper nach jeder Etappe „arbeitet“.
Komfort & Ergonomie: sportlich kompakt vs. touring-orientiert
Hier trennt sich die Zielgruppe deutlich. Die DR-Z 4SM ist eher ein Motorrad, das man sportlich interpretiert: Sitzposition und Gesamtkonzept wirken darauf ausgelegt, dass man sich auf die Fahrdynamik konzentriert. Das ist nicht automatisch unbequem – aber es ist weniger „touring-lastig“ als bei der GS.
Die R 1200 GS K25 ist dagegen auf Komfort und Alltagstauglichkeit ausgelegt. Gerade auf längeren Strecken spielt die Ergonomie ihre Stärken aus. Wer häufig unterwegs ist, Wert auf entspannte Haltung legt und auch bei Wind und Wetter nicht ständig „gegen das Motorrad“ arbeiten möchte, findet in der GS meist die passendere Basis.
Offroad-Eignung: Schotterspaß vs. Reiseenduro-Realismus
Beide Motorräder können abseits der perfekten Straße Spaß machen – aber auf unterschiedliche Art.
Die DR-Z 4SM ist im Kern ein leichtes, sportliches Konzept. Auf Schotterwegen, Feldwegen oder bei kurzen Offroad-Passagen fühlt sie sich oft lebendig an. Allerdings ist sie weniger dafür gemacht, lange Strecken „schwer“ zu fahren oder mit viel Gepäck und maximalem Komfort zu reisen.
Die BMW R 1200 GS K25 ist die realistischere Wahl, wenn Offroad nicht nur „kurz mal“ passiert, sondern Teil einer Reise sein kann. Die GS ist dafür gebaut, auch mit Gepäck und auf längeren Etappen souverän zu bleiben. Gleichzeitig bleibt sie auf der Straße stark – und genau das macht sie zur typischen Adventure-Option.
Alltag & Nutzung: Stadt und Feierabend vs. Touren und Langstrecke
Im Alltag zeigt sich ein klares Muster: Die DR-Z 4SM eignet sich besonders gut, wenn das Motorrad häufig für kürzere Fahrten genutzt wird, wenn spontane Runden geplant sind und wenn das Handling im Vordergrund steht. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man gerne „einfach nimmt“ – ohne dass man jedes Mal an Reise-Logistik denkt.
Die BMW R 1200 GS K25 ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad regelmäßig für längere Fahrten gedacht ist. Wer oft unterwegs ist, Gepäck mitnimmt oder einfach das Gefühl von „bereit für alles“ sucht, wird mit der GS eher glücklich. Die Maschine ist weniger auf „kurz und sportlich“ optimiert, sondern auf „weit und zuverlässig“.
Stärken & Schwächen im direkten Vergleich
Stärken der Suzuki DR-Z 4SM
- Agiles Handling und direktes Fahrgefühl
- Sportlicher Charakter, der aktives Fahren belohnt
- Schotter- und Offroad-Spaß auf leichterem Niveau
- Gute Wahl für kurze bis mittlere Strecken mit Fokus auf Fahrspaß
Schwächen der Suzuki DR-Z 4SM
- Weniger touring-orientiert im Vergleich zur GS
- Für lange Etappen mit viel Gepäck ist die GS meist entspannter
- Wenn Komfort und Ruhe Priorität haben, wirkt die DR-Z weniger „touring“
Stärken der BMW R 1200 GS K25
- Reise-Komfort und souveräne Stabilität
- Entspannte Kraftentfaltung für Alltag und lange Strecken
- Adventure-Realismus: Straße und gemischter Untergrund
- Passend für Touren mit Gepäck und wechselnden Bedingungen
Schwächen der BMW R 1200 GS K25
- Weniger „leichtfüßig“ als die DR-Z 4SM im sportlichen Handling
- Wenn das Ziel vor allem Kurven-Agilität und direktes Spiel ist, wirkt die GS schwerer im Charakter
- Für sehr spontane, kurze Fahrten kann die GS „zu viel Motorrad“ sein
Welche Kaufentscheidung passt?
Die Entscheidung zwischen Suzuki DR-Z 4SM und BMW R 1200 GS K25 hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, was im Alltag wirklich zählt. Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein sportliches Werkzeug anfühlt, das man gerne bewegt und das auch mal abseits der Straße Spaß macht, findet in der DR-Z 4SM einen starken Partner.
Wer dagegen ein Motorrad möchte, das lange Strecken komfortabel macht, auch bei wechselnden Bedingungen Ruhe bringt und als Reiseenduro funktioniert, liegt mit der BMW R 1200 GS K25 meist richtig.
Fazit:
Die Suzuki DR-Z 4SM ist die bessere Wahl für Fahrer, die Fahrspaß und Agilität priorisieren: sportliche Landstraßen, kurze bis mittlere Touren und Schotterwege, bei denen das Motorrad leicht und direkt reagieren soll. Sie passt besonders gut, wenn das Motorrad oft spontan genutzt wird und der Charakter im Vordergrund steht.
Die BMW R 1200 GS K25 empfiehlt sich für alle, die vor allem komfortabel reisen möchten: lange Etappen, wechselnder Untergrund, Gepäck und ein souveränes, ruhiges Fahrgefühl. Wer ein Motorrad sucht, das auf der Straße stark ist und gleichzeitig als Reiseenduro „realistisch“ funktioniert, bekommt mit der GS die passendere Basis.
Kurz gesagt: DR-Z 4SM für sportliches Spiel und Offroad-Spaß im kleineren Rahmen, GS K25 für Touren, Komfort und Abenteuer über viele Kilometer.