UVP 9.578 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 13.100 €
Baujahr von 2007 bis 2017
Suzuki DR-Z4SM im Test: Kleine Supermoto, großer Spaßfaktor
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BMW R 1200 R: Die Allzweckwaffe von BMW
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Pro und Kontra

Pro:
  • einstellbares, gutes Fahrwerk
  • sehr agiles, leicht zu fahrendes Motorrad
  • LED rundum in Serie
  • solide Bauweise
Kontra:
  • harte Sitzbank
  • Motor obenrum ohne Puste
  • nur 5 Gänge
Pro:
  • für eine Boxer-Maschine relativ leicht
  • kräftiger Motor mit Charakter
  • als agiler Tourer aufrüstbar
  • kein Technik-Overload
  • sicheres Fahrgefühl
Kontra:
  • nicht ganz billig
  • Windschutz unterirdisch

Abmessungen & Gewicht

Gewicht154kg
Radstand1.465mm
Länge2.195mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 890 mm
Höhe1.190mm
Gewicht232kg
Radstand1.515mm
Länge2.165mm
Radstand1.515mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.300mm

Motor

Motor-BauartEinzylinder, 4-Takt
Hubraum398ccm
Hub63mm
Bohrung90mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge5
Motor-BauartBoxer
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung101mm
KühlungLuft
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung38 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment37 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.139km/h
Tankinhalt9Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite249km
Leistung125 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment125 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite363km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorneUpside-Down Teleskopgabel 46 mm (Federweg 260)mm
Federung hintenKYB Monofederbein mit Ausgleichsbehälter / Öldämpfung (Federweg 277)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge (Aluminium)
Reifen vorne120/70R17 M/C 58H (mit Schlauch)
Reifen hinten140/70R17 M/C 66H (mit Schlauch)
Rahmenbauartzweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor
Federung vorneUpside-Down 45 mm (Federweg 140)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenParalever
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneScheibenbremse, Zweikolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 276 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Wunderbar, diese BMW R1200 R. Nicht nur schön, schnell und sicher, sondern auch potent genug für eine Alpentour. Dazu braucht es natürlich ein Koffersystem, welches bei BMW ganz schön ins Geld geht. Und eben eine Tourenscheibe, die im Zweitmarkt (z.B. MRA) für etwa 150 Euro zu haben ist. So ausgerüstet dürfte man in den Bergen den anderen Bikern ganz schön um die Ohren fahren, denn die 1200er bringt alles mit, was es dafür braucht: Kraft, Agilität, Wendigkeit und vor allem das Gefühl der Sicherheit, dass einem mit diesem Bike eigentlich nicht viel passieren kann. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (7 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: 2006-2014
  • Farben: weiß, mattgrau, schwarz, blau, rot

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Suzuki DR-Z 4SM vs. BMW R 1200 R: Welches Motorrad passt besser?

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Suzuki DR-Z 4SM und die BMW R 1200 R, wird der Vergleich spannend: Hier steht eine supermoto-orientierte Maschine mit Fokus auf Agilität und Direktheit, dort eine nackte Reise- und Allroundmaschine, die Komfort und Alltagstauglichkeit in den Vordergrund stellt. Beide Bikes können Spaß machen – aber auf sehr verschiedene Art. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Stärken zeigen sich im Alltag, wo liegen die Schwächen, und für welchen Fahrertyp ist welches Motorrad die bessere Wahl?

Grundcharakter: Supermoto-Feeling vs. Allround-Naked

Suzuki DR-Z 4SM: leicht, direkt, „hands-on“

Die Suzuki DR-Z 4SM ist vom Konzept her klar: Sie will bewegt werden. Der Charakter ist lebendig, das Fahrgefühl wirkt unmittelbar. Wer gern zügig durch die Stadt rollt, auf Landstraßen flott unterwegs ist oder auch mal abseits des perfekten Asphalts Spaß sucht, findet hier eine Maschine, die schnell „anspringt“ – nicht nur im Motorlauf, sondern auch im Fahrstil. Die DR-Z 4SM fühlt sich wie ein Werkzeug an, das man aktiv führt: Gas auf, Linie halten, reagieren.

BMW R 1200 R: souverän, komfortorientiert, erwachsen

Die BMW R 1200 R verfolgt einen anderen Ansatz. Sie ist als Naked Bike darauf ausgelegt, den Alltag und längere Touren angenehm zu machen. Das Fahrgefühl ist weniger „sportlich-zackig“, sondern eher ruhig, stabil und kontrolliert. Gerade wenn Strecken länger werden oder der Verkehr dichter ist, spielt die BMW ihre Stärken aus: Sie wirkt gediegen, lässt sich sauber dosieren und bietet ein Gesamtpaket, das auf Alltagstauglichkeit und entspannte Kilometer ausgelegt ist.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Fahralltag anfühlt

Beim Vergleich der Motorcharaktere zeigt sich schnell: Die Suzuki DR-Z 4SM wirkt wie ein Bike, das man gern dreht und das mit seiner Direktheit belohnt. Die BMW R 1200 R dagegen setzt stärker auf Durchzug und Souveränität. Das bedeutet nicht, dass das eine „besser“ ist und das andere „schlechter“ – aber die Art, wie man Leistung nutzt, unterscheidet sich deutlich.

Im Stadtverkehr kann die DR-Z 4SM durch ihre lebendige Art besonders Spaß machen, weil sie auf kurze Impulse reagiert. Auf Landstraßen fühlt sich die BMW oft dann besonders stimmig an, wenn man nicht ständig am Drehzahlrad drehen möchte, sondern gleichmäßig vorankommt. Wer häufig zwischen Ampeln, Kreisverkehren und kurzen Strecken wechselt, wird die DR-Z 4SM als agiler empfinden. Wer dagegen regelmäßig längere Strecken fährt, profitiert eher von der BMW-typischen Gelassenheit.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

DR-Z 4SM: wendig und „supermoto-nah“

Die Suzuki DR-Z 4SM ist im Handling klar auf Wendigkeit ausgelegt. Das merkt man in engen Kurven, beim schnellen Richtungswechsel und beim aktiven Fahren. Die Maschine lädt dazu ein, Linien zu „arbeiten“ und das Motorrad spürbar zu führen. Gleichzeitig kann genau diese Direktheit auch bedeuten, dass man Unebenheiten und Fahrbahnunebenheiten bewusster wahrnimmt – je nach Reifen, Beladung und Fahrstil.

R 1200 R: komfortabler, stabiler Geradeauslauf

Die BMW R 1200 R spielt ihre Stärken vor allem bei Stabilität und Fahrkomfort aus. In flotten Passagen bleibt sie ruhig, und auch bei längeren Fahrten wirkt das Gesamtgefühl weniger „hart“ oder fordernd. Das macht sie besonders interessant, wenn der Fokus auf entspannterem Fahren liegt. Wer dagegen maximale Agilität wie bei einem supermoto-nahen Setup sucht, wird die BMW eher als „erwachsen“ statt „zackig“ erleben.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie gut?

Auch wenn beide Motorräder im Naked-Umfeld angesiedelt sind, unterscheiden sie sich in der Sitzhaltung und im Fahrgefühl. Die Suzuki DR-Z 4SM wirkt tendenziell sportlicher und aktiver, was zu einem Fahrstil passt, bei dem man mehr mit dem Körper arbeitet. Die BMW R 1200 R bietet dagegen häufig das Gefühl, dass man „einfach fährt“ – mit einer Sitzposition, die auf Alltag und längere Strecken ausgelegt ist.

Wer viel in der Stadt unterwegs ist und gern dynamisch fährt, wird die DR-Z 4SM als motivierend empfinden. Wer regelmäßig längere Touren plant oder auch mal entspannt cruisen möchte, findet in der BMW oft die passendere Basis.

Bremsen und Fahrassistenz: Kontrolle in jeder Situation

Im Vergleich der Bremsen und der allgemeinen Kontrollierbarkeit zeigt sich: Beide Motorräder sind auf sicheres Fahren ausgelegt, aber sie „übersetzen“ Fahrgefühl unterschiedlich. Die Suzuki DR-Z 4SM wirkt dabei wie ein Bike, das man direkt ansteuert: Bremsen und Kurveneingang hängen stark vom aktiven Fahrer ab. Die BMW R 1200 R bietet ein eher gleichmäßiges, gut dosierbares Gesamtpaket, das besonders bei wechselnden Bedingungen hilft.

Wenn häufig Verkehr, wechselnde Beläge und kurze Abstände vorkommen, kann die BMW durch ihr ruhiges Fahrverhalten entspannen. Bei sportlicherem, aktiverem Fahren kann die DR-Z 4SM durch ihre direkte Rückmeldung besonders Spaß machen.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und „mal eben“

DR-Z 4SM im Alltag

Die Suzuki DR-Z 4SM ist ideal, wenn das Motorrad vor allem als Spaßmaschine im Alltag genutzt wird. Sie eignet sich gut für kurze Strecken, für dynamische Fahrten und für Situationen, in denen man schnell reagieren möchte. Wer aber regelmäßig sehr lange Strecken am Stück fährt oder viel Wert auf maximalen Komfort legt, könnte die DR-Z 4SM als etwas „fordernder“ erleben.

R 1200 R im Alltag

Die BMW R 1200 R ist stark, wenn das Motorrad nicht nur für den Feierabend, sondern auch für längere Fahrten gedacht ist. Sie wirkt wie ein Bike, das man gern stehen lässt, um dann später entspannt weiterzufahren. Gerade auf Landstraßen und bei Touren spielt sie ihre Stärken aus: ruhiges Fahrverhalten, angenehme Ergonomie und ein Gesamtpaket, das weniger nach „Sport“ und mehr nach Allround klingt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Suzuki DR-Z 4SM

  • Agiles, direktes Handling mit viel Fahrspaß im aktiven Stil
  • Motorradcharakter mit „Mitmach“-Gefühl – ideal für dynamische Fahrten
  • Stärken im Kurzstrecken- und Landstraßenbetrieb mit sportlicher Ausrichtung

Schwächen der Suzuki DR-Z 4SM

  • Komfortanspruch kann je nach Fahrprofil und Streckenlänge höher sein
  • Wer eher „entspannt cruisen“ möchte, könnte die aktive Fahrweise als anstrengender empfinden

Stärken der BMW R 1200 R

  • Ruhiges, stabiles Fahrverhalten – angenehm bei wechselnden Bedingungen
  • Komfort und Ergonomie für Alltag und längere Strecken
  • Allround-Charakter mit souveränem Motorgefühl

Schwächen der BMW R 1200 R

  • Weniger „supermoto-nah“ in der direkten Agilität – eher erwachsen als zackig
  • Wer maximale Dynamik im Kurvenwechsel sucht, könnte die DR-Z 4SM als näher am Ziel empfinden

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, wie das Motorrad genutzt werden soll. Die Suzuki DR-Z 4SM passt besonders gut, wenn das Motorrad als lebendige Spaßmaschine im Alltag dienen soll: kurze Strecken, dynamische Landstraßenfahrten und ein Fahrstil, bei dem man das Motorrad aktiv führt. Die BMW R 1200 R ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf Komfort, Stabilität und Tourentauglichkeit liegt: längere Fahrten, entspanntes Tempo und ein Gesamtgefühl, das nicht ständig nach „Sportmodus“ verlangt.

Wer häufig zwischen Stadtverkehr und Landstraße wechselt, kann mit beiden glücklich werden – aber die Prioritäten entscheiden: Agilität und Direktheit sprechen eher für die Suzuki, während Souveränität und Alltagstauglichkeit eher für die BMW sprechen.

Fazit:

Die Suzuki DR-Z 4SM ist die richtige Wahl, wenn Fahrspaß aus Agilität entsteht: aktives Handling, direktes Feedback und ein Charakter, der Lust auf dynamische Fahrten macht. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die das Motorrad im Alltag als „Mitmachgerät“ erleben möchten und kurze sowie mittlere Strecken gern lebendig fahren.

Die BMW R 1200 R spielt ihre Stärken aus, wenn Komfort und Souveränität wichtiger sind: ruhiges, stabiles Fahrverhalten, angenehme Ergonomie und ein Motorgefühl, das lange Strecken entspannter macht. Wer regelmäßig Touren fährt oder im Alltag vor allem ein stimmiges Gesamtpaket sucht, findet in der BMW meist die passendere Basis.

Kurz gesagt: DR-Z 4SM für den aktiven Fahrstil und maximale Direktheit, R 1200 R für Alltagstauglichkeit, Stabilität und entspannte Kilometer.

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