| UVP | 9.578 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 19.995 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- einstellbares, gutes Fahrwerk
- sehr agiles, leicht zu fahrendes Motorrad
- LED rundum in Serie
- solide Bauweise
- harte Sitzbank
- Motor obenrum ohne Puste
- nur 5 Gänge
- Koffer und Verkleidung leicht abnehmbar
- Charaktervoller Motor mit fettem Drehmoment
- Lässige Sitzposition
- LED, Tempomat und Keyless Go Serie
- 4 Jahre Garantie ohne km-Begrenzung
- Überraschend agil
- Rangieren schwierig
- Leerlauf finden schwierig
- Kniewinkel hinten eng
- Einzelbremsscheibe vorne
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 154 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.195 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 890 | mm |
| Höhe | 1.190 | mm |
| Gewicht | 317 | kg |
| Radstand | 1.625 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.625 | mm |
| Sitzhöhe: | 680 | mm |
| Höhe | 1.120 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Einzylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 398 | ccm |
| Hub | 63 | mm |
| Bohrung | 90 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
| Motor-Bauart | Milwaukee-Eight V2 | |
| Hubraum | 1.746 | ccm |
| Hub | 111 | mm |
| Bohrung | 100 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 38 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 37 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 139 | km/h |
| Tankinhalt | 9 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 249 | km |
| Leistung | 83 PS bei 5.450 U/Min | |
| Drehmoment | 145 NM bei 3.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down Teleskopgabel 46 mm (Federweg 260)mm | |
| Federung hinten | KYB Monofederbein mit Ausgleichsbehälter / Öldämpfung (Federweg 277)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge (Aluminium) | |
| Reifen vorne | 120/70R17 M/C 58H (mit Schlauch) | |
| Reifen hinten | 140/70R17 M/C 66H (mit Schlauch) | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Rohrrahmen | |
| Federung vorne | USD-Gabel 43 mm (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Dreieckschwinge | |
| Reifen vorne | 130/70 B18 63 H | |
| Reifen hinten | 180/70 B16 77H | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Scheibenbremse, Zweikolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremse ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattel ( Ø 292 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Die Sport Glide fährt uns mit ihrer Optik, ihrem Motor, dem Sound und ihrem ganzen Wesen direkt ins Herz. Selbst Dietmar, sonst nicht gerade ein Fan von Cruisern, zeigt sich begeistert. Wem Harley bislang fremd ist, aber gerne mal einen Cruiser ausprobieren möchte, für den bietet sich die Sport Glide geradezu an. Die Touringfähigkeiten sind nicht zu unterschätzen und die abnehmbaren Koffer und Frontverkleidung sind ein cleveres Gimmick, die aus dem Tourer schwuppdiwupp einen reinrassigen Cruiser machen. Cooles Bike!Die Testmaschine wurde uns von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Fahrt da ruhig mal hin, Marius und seine Jungs sind supernett und zeigen Euch eine richtig schöne Probefahrtstrecke um den nahegelegenen See. Natürlich gibt es dort auch andere Harleys, die sich ebenfalls auf eine Probefahrt mit Euch freuen.
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Suzuki DR-Z 4SM vs. Harley-Davidson Sport Glide FLSB: Vergleich für unterschiedliche Fahrstile
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Suzuki DR-Z 4SM und die Harley-Davidson Sport Glide FLSB, geht es im Vergleich selten um „besser“ im absoluten Sinn. Vielmehr zeigt sich, welches Bike zur eigenen Art zu fahren passt: Die DR-Z 4SM steht für agiles, leichtes Handling und den Charakter eines modernen Supermoto-Ansatzes. Die Sport Glide FLSB dagegen verkörpert den klassischen Harley-Vibe mit viel Drehmomentgefühl, souveräner Straßenpräsenz und einem Fahrstil, der eher nach „entspannt cruisen“ als nach „maximal zappelig“ verlangt.
Im Folgenden werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet – inklusive der Stärken und Schwächen, die sich aus dem jeweiligen Konzept ergeben. Dabei werden die im Vergleich genannten Eckdaten beider Modelle gegeneinander eingeordnet, damit klar wird, warum sich die beiden Maschinen so unterschiedlich anfühlen.
Grundcharakter: Supermoto-Agilität vs. Harley-Cruiser-Feeling
Wie sich die Suzuki DR-Z 4SM anfühlt
Die Suzuki DR-Z 4SM ist als 4SM-Modell klar auf Wendigkeit und Fahrspaß ausgelegt. Das zeigt sich besonders im Zusammenspiel aus leichterem Gesamtansatz, direkterem Handling und dem typischen Supermoto-Anspruch: Kurven werden nicht „durchgeplant“, sondern aktiv gefahren. Wer gerne früh bremst, zügig einlenkt und das Motorrad spürbar mitarbeitet, bekommt hier ein sehr ehrliches Fahrgefühl.
Wie sich die Harley-Davidson Sport Glide FLSB anfühlt
Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB ist dagegen stärker auf Straßenkomfort und souveräne Fahrbarkeit ausgelegt. Das Konzept zielt auf eine entspannte, kontrollierte Gangart ab. Gerade bei längeren Strecken oder wenn das Tempo gleichmäßiger bleibt, wirkt die Sport Glide oft wie ein „stabiler Begleiter“: weniger hektisch, mehr gelassen. Das Design und die Motorcharakteristik sorgen dabei für das typische Harley-Erlebnis – mit einem Gefühl von Kraft, das nicht nur aus Zahlen besteht, sondern aus dem Ansprechverhalten und der Art, wie das Motorrad den Vortrieb aufbaut.
Motor und Antrieb: Drehmomentgefühl entscheidet über den Fahrstil
Im Vergleich der Leistungs- und Drehmomentwerte zeigt sich ein klarer Unterschied in der Philosophie: Die DR-Z 4SM ist eher auf sportlich-aktive Nutzung ausgelegt, bei der das Motorrad im „richtigen Bereich“ gehalten werden will. Die Sport Glide FLSB setzt dagegen stärker auf ein Drehmomentgefühl, das auch bei moderaterem Tempo spürbar ist. Das bedeutet in der Praxis: Während die Suzuki häufig über die Fahrweise „mitgenommen“ wird (mehr Dynamik durch aktives Arbeiten), fährt sich die Harley oft „von selbst“ – der Vortrieb kommt spürbar, ohne dass ständig hohe Drehzahlen nötig sind.
Stärken der Suzuki liegen vor allem im direkten, lebendigen Antriebskonzept, das zu sportlicher Fahrweise passt. Schwächen zeigen sich eher dann, wenn man lange, gleichmäßige Strecken bevorzugt und das Motorrad eher „entspannt“ bewegen möchte: Dann wirkt die DR-Z 4SM weniger wie ein klassischer Langstrecken-Cruiser.
Stärken der Harley liegen im souveränen Drehmomentgefühl und in der Art, wie sie den Rhythmus vorgibt. Schwächen können sich ergeben, wenn maximale Agilität im Vordergrund steht: Das Cruiser-Konzept ist nicht dafür gemacht, sich wie ein leichtes Supermoto „durch die Linie zu schieben“.
Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität
Suzuki DR-Z 4SM: präzises Einlenken
Die DR-Z 4SM spielt ihre Stärken besonders im Handling aus. Die Kombination aus Konzept, Geometrie und dem typischen Supermoto-Charakter macht das Motorrad zu einem Gerät, das Kurvenarbeit belohnt. Das Fahrwerk wirkt dabei eher darauf ausgelegt, schnelle Richtungswechsel zu unterstützen und ein aktives Fahrgefühl zu ermöglichen.
Harley-Davidson Sport Glide FLSB: ruhige Linie
Die Sport Glide FLSB wirkt im Vergleich häufig „erwachsener“ in der Stabilität. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten oder wenn die Straße nicht perfekt ist, spielt die Harley ihre Stärke aus: Sie bleibt ruhig, vermittelt Sicherheit und lässt sich kontrolliert bewegen. Das ist besonders dann angenehm, wenn man nicht ständig am Limit fahren möchte, sondern die Strecke genießen will.
Vergleich der Stärken/Schwächen: Die Suzuki ist im Alltag und auf kurvigen Strecken oft die bessere Wahl, wenn schnelle Reaktionen und ein leichtes Gefühl gefragt sind. Die Harley ist im Gegenzug oft die bessere Wahl, wenn Stabilität, Komfort und ein entspannteres Fahrtempo wichtiger sind als maximale Agilität.
Bremsen und Fahrassistenz: Vertrauen entsteht aus dem Gesamtpaket
Beim Thema Bremsen ist weniger entscheidend, ob ein Motorrad „stärker“ bremst, sondern wie gut es sich dosieren lässt und wie konsistent es über mehrere Situationen bleibt. Im Vergleich zeigt sich: Die DR-Z 4SM ist konzeptionell näher an sportlicher Nutzung, was sich in einem direkteren Bremsgefühl widerspiegeln kann. Die Sport Glide FLSB setzt stärker auf ein souveränes, gut kontrollierbares Anhalten, das zum Cruiser-Charakter passt.
Auch wenn beide Motorräder für den Straßenbetrieb gedacht sind, unterscheiden sich die Erwartungen: Wer sportlich fährt, achtet auf Ansprechverhalten und Dosierbarkeit. Wer komfortorientiert unterwegs ist, bewertet vor allem die Ruhe im Bremsgefühl und die Vorhersehbarkeit.
Sitzposition und Komfort: Alltagstauglichkeit im Vergleich
Die Sitzposition ist bei diesem Vergleich ein entscheidender Punkt. Die DR-Z 4SM wirkt eher wie ein Motorrad, das man aktiv bewegt: Der Körper bleibt näher am Fahrgeschehen, die Haltung unterstützt das dynamische Fahren. Das ist super, wenn kurze Wege, kurvige Strecken und „mal eben raus“ im Vordergrund stehen.
Die Sport Glide FLSB ist dagegen stärker auf Komfort ausgelegt. Die Haltung unterstützt eine entspannte Sitzposition, die längere Fahrten angenehmer macht. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn man nicht ständig den Oberkörper neu ausrichten möchte, sondern einfach Strecke machen will.
Stärken der Suzuki: sportliche Ergonomie, aktives Fahrgefühl.
Schwächen der Suzuki: weniger „Cruiser-Komfort“ für lange, gleichmäßige Fahrten.
Stärken der Harley: entspannter Komfort, gute Langstreckenwirkung.
Schwächen der Harley: weniger agil im Sinne von „leichtfüßig“.
Design und Charakter: Zwei Welten, die man spürt
Design ist mehr als Optik – es beeinflusst auch die Erwartung an das Fahrgefühl. Die DR-Z 4SM wirkt funktional und sportlich, mit dem typischen Supermoto-Look, der nach „Fahren“ aussieht. Die Sport Glide FLSB setzt auf Harley-typische Präsenz: Das Motorrad wirkt wie ein Statement, das man nicht nur fährt, sondern auch „lebt“.
Wer Wert auf einen klaren, sportlichen Look legt und das Motorrad als Werkzeug für Kurvenarbeit sieht, findet in der Suzuki schnell die passende Identität. Wer dagegen den klassischen Harley-Charakter, das Design und das besondere Fahrgefühl sucht, wird mit der Sport Glide eher glücklich.
Alltag, Wartung und Betrieb: Was im Vergleich oft unterschätzt wird
Im Alltag zählen neben dem Fahrspaß auch praktische Aspekte: Wartung, Verfügbarkeit von Teilen, typische Serviceintervalle und die Frage, wie unkompliziert sich das Motorrad im Alltag bewegen lässt. Im Vergleich zeigt sich: Die DR-Z 4SM ist als sportlich orientiertes Motorrad häufig ein Kandidat für Fahrer, die das Motorrad regelmäßig nutzen und dabei auch sportliche Pflege nicht scheuen. Die Harley ist eher für Menschen gedacht, die das Motorrad als Teil ihres Lebensstils sehen und Wert auf den „großen Auftritt“ legen – inklusive eines Fahrgefühls, das man nicht mit jedem anderen Bike bekommt.
Wichtig ist: Die Betriebskosten hängen stark von Fahrprofil und Fahrweise ab. Wer viel im Stadtverkehr stop-and-go fährt oder häufig kurze Strecken macht, erlebt andere Effekte als jemand, der regelmäßig längere Touren fährt. Genau deshalb lohnt sich der Blick auf das Gesamtpaket aus Motorcharakter, Komfort und Fahrprofil.
Für wen lohnt sich welcher Vergleichsgewinner?
Die Suzuki DR-Z 4SM: ideal für kurvige Strecken und aktives Fahren
Die Suzuki DR-Z 4SM ist besonders passend, wenn ein Motorrad vor allem eines sein soll: agil, direkt und spaßorientiert. Wer gerne zügig durch Kurven fährt, das Motorrad spürbar „arbeitet“ und ein eher sportliches Fahrgefühl bevorzugt, trifft mit der Suzuki eine sehr stimmige Wahl. Auch für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich nicht wie ein schweres Cruiser-Gefährt anfühlt, sondern wie ein leichtes, lebendiges Sportgerät, ist die DR-Z 4SM eine starke Option.
Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB: ideal für Komfort, Präsenz und Drehmomentgefühl
Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB ist besonders dann die bessere Wahl, wenn Komfort, Straßenpräsenz und ein souveränes Drehmomentgefühl wichtiger sind als maximale Agilität. Wer längere Strecken genießt, gerne gleichmäßig fährt und das Motorrad als Erlebnis betrachtet, wird mit der Sport Glide schnell warm. Das Bike passt zu Fahrern, die nicht ständig „arbeiten“ wollen, sondern die Kraft lieber kontrolliert aus dem Motor heraus nutzen.
Fazit:
Die Suzuki DR-Z 4SM ist der richtige Begleiter, wenn das Fahrprofil nach Agilität, direktem Handling und sportlicher Kurvenarbeit verlangt. Die Stärken liegen im lebendigen Charakter und darin, dass das Motorrad aktiv gefahren werden möchte und dabei viel Spaß erzeugt. Wer dagegen vor allem Komfort, Stabilität und das typische Harley-Gefühl sucht, findet in der Harley-Davidson Sport Glide FLSB die passendere Wahl. Die Sport Glide überzeugt durch souveränes Drehmomentgefühl, entspannte Sitzposition und eine Straßenpräsenz, die auch auf längeren Strecken Freude macht.
Kurz gesagt: DR-Z 4SM für Fahrer, die Dynamik und Agilität priorisieren. Sport Glide FLSB für Fahrer, die Komfort, Drehmoment und Cruiser-Charakter suchen. Beide Motorräder haben ihre klare Stärke – entscheidend ist, welcher Fahrstil zum eigenen Alltag und Anspruch passt.