| UVP | 9.578 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2006 bis 2016 | |
Pro und Kontra
- einstellbares, gutes Fahrwerk
- sehr agiles, leicht zu fahrendes Motorrad
- LED rundum in Serie
- solide Bauweise
- harte Sitzbank
- Motor obenrum ohne Puste
- nur 5 Gänge
- Wendig
- Motor ausreichend kräftig
- für Einsteiger geeignet
- Windschutz
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 154 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.195 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 890 | mm |
| Höhe | 1.190 | mm |
| Gewicht | 206 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.110 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 805 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Einzylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 398 | ccm |
| Hub | 63 | mm |
| Bohrung | 90 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
| Motor-Bauart | Zweizylinder Reihe | |
| Hubraum | 649 | ccm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 38 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 37 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 139 | km/h |
| Tankinhalt | 9 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 249 | km |
| Leistung | 72 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 64 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 372 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down Teleskopgabel 46 mm (Federweg 260)mm | |
| Federung hinten | KYB Monofederbein mit Ausgleichsbehälter / Öldämpfung (Federweg 277)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge (Aluminium) | |
| Reifen vorne | 120/70R17 M/C 58H (mit Schlauch) | |
| Reifen hinten | 140/70R17 M/C 66H (mit Schlauch) | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Telegabel (Federweg 125)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Scheibenbremse, Zweikolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelkolben-Schwimmsättel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 220 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Die Kawasaki ER-6N ist ein Motorrad, welches überdurchschnittlich häufig als erstes Bike überhaupt gekauft wird, darunter viele Frauen. Kurz zusammengefasst lässt sich sagen, dass sie nichts falsch machen. Die Kawa stellt niemanden vor irgendwelche Probleme (jedenfalls mit dem Serienauspuff) und macht die Eingewöhnung leicht. Wer nur hin und wieder mal eine Runde drehen will, wer keine 20.000 Euro für ein Motorrad ausgeben kann oder möchte, wer ohne Technik-Schnickschnack unterwegs ist - Leute, dies ist euer Motorrad. Mehr braucht kein Mensch. Und ordentlich Geld gespart habt ihr auch.Einmal hin zum Händler und gut ist für immer - das Leben kann so einfach sein.
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Suzuki DR-Z 4SM vs. Kawasaki ER-6n: Vergleich für Alltag, Landstraße und Fahrgefühl
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Suzuki DR-Z 4SM und die Kawasaki ER-6n, wird der Vergleich spannend: Die DR-Z 4SM steht für das markante Supermoto-Feeling, für agiles Handling und den Spaßfaktor, der auch abseits der perfekten Straße funktioniert. Die ER-6n dagegen ist ein klassisches Naked Bike, das mit einer alltagstauglichen Sitzposition, gutmütigem Charakter und einem unkomplizierten Einstieg punktet. Beide Modelle sind beliebt – aber sie spielen ihre Stärken in unterschiedlichen Szenarien aus.
Grundcharakter: Supermoto-Ansatz vs. Naked-Bike-Philosophie
Wie sich die DR-Z 4SM anfühlt
Die Suzuki DR-Z 4SM ist vom Konzept her auf Dynamik ausgelegt. Das Fahrwerk und die typische Supermoto-Anmutung sorgen dafür, dass sich das Motorrad schnell in Richtungen bringen lässt und Kurven sehr direkt beantwortet. Wer gern zügig fährt, gern „mit dem Motorrad arbeitet“ und auch mal Wege wählt, die nicht nur aus glattem Asphalt bestehen, findet hier eine passende Basis. Die DR-Z 4SM wirkt dabei weniger wie ein „komfortabler Alltagsroller“ und mehr wie ein Motorrad, das Lust auf Bewegung macht.
Wie sich die ER-6n anfühlt
Die Kawasaki ER-6n ist dagegen auf Alltag und Fahrbarkeit optimiert. Als Naked Bike bietet sie eine entspannte, aufrechte Haltung, die das Motorrad im Stadtverkehr angenehm macht. Der Motorcharakter ist so abgestimmt, dass sich das Fahren unkompliziert anfühlt: gleichmäßiges Beschleunigen, gut dosierbare Leistung und ein Fahrgefühl, das nicht ständig nach „mehr Drehzahl“ verlangt. Dadurch eignet sich die ER-6n besonders für Strecken, auf denen man nicht nur sportlich unterwegs ist, sondern auch entspannt ankommen möchte.
Motor und Antrieb: Unterschiede im Charakter statt nur in Zahlen
Im Vergleich zeigt sich vor allem, dass beide Motorräder ihren eigenen Stil haben. Die DR-Z 4SM wirkt im Alltag oft „direkter“: Der Antrieb zieht spürbar aus dem Bereich, in dem man im Supermoto-Fahrstil ohnehin arbeitet. Das macht sie besonders interessant, wenn Kurvenfahrten und spontane Beschleunigungsmanöver im Vordergrund stehen. Gleichzeitig kann genau dieser Charakter bedeuten, dass man für den gewünschten Vortrieb je nach Fahrweise etwas aktiver mit dem Gas und der Drehzahl umgeht.
Die ER-6n spielt ihre Stärken eher über die Laufruhe und die gut nutzbare Leistungsentfaltung aus. Im Vergleich wirkt sie häufig harmonischer für gleichmäßiges Fahren: Man kann in vielen Situationen entspannt bleiben, ohne ständig in den „Arbeitsbereich“ zu wechseln. Wer häufig pendelt oder längere Strecken am Stück fährt, profitiert davon, dass sich das Motorrad nicht anfühlt, als würde es ständig nach Aufmerksamkeit verlangen.
Handling und Fahrwerk: Agilität vs. souveräne Alltagsstabilität
Stärken der DR-Z 4SM
Die Suzuki DR-Z 4SM ist im Vergleich besonders stark, wenn es um Agilität geht. Das Motorrad lässt sich spürbar leicht in die Kurve bringen, und das Fahrgefühl vermittelt Kontrolle. Gerade auf kurvigen Strecken oder wenn die Fahrbahn nicht perfekt ist, zeigt sich der Supermoto-Ansatz: Das Motorrad wirkt lebendig und „will“ gefahren werden. Ein klarer Vorteil ist außerdem, dass die DR-Z 4SM häufig Spaß macht, auch wenn das Tempo nicht maximal ist – weil die Rückmeldung und die Dynamik zum Mitfahren animieren.
Stärken der ER-6n
Die Kawasaki ER-6n punktet im Vergleich mit Alltagsstabilität und einem Fahrwerk, das sich auf vielen Strecken angenehm anfühlt. In der Stadt und auf der Landstraße ist das Motorrad oft die entspanntere Wahl: Das Handling ist leicht genug, um im Verkehr sicher zu manövrieren, aber gleichzeitig so souverän, dass längere Fahrten nicht anstrengend werden. Wer Wert auf ein berechenbares Fahrverhalten legt, findet in der ER-6n häufig den besseren Kompromiss.
Bremsen und Sicherheit im Alltag
Beim Thema Bremsen zeigt sich im Vergleich vor allem der Unterschied zwischen „sportlich direkter“ und „komfortabel dosierbarer“ Nutzung. Die DR-Z 4SM wirkt im Fahrstil oft näher an der sportlichen Nutzung, wodurch das Bremsgefühl besonders dann überzeugt, wenn zügig gefahren wird und man präzise dosieren möchte. Die ER-6n ist dagegen häufig die Variante, die im Alltag sehr gut funktioniert: Bremsen lässt sich meist fein dosieren, und das Motorrad bleibt dabei angenehm kontrollierbar.
Wichtig ist: Beide Motorräder können sicher gefahren werden – entscheidend ist, wie die Bremsen zum eigenen Stil passen. Wer gern dynamisch fährt, wird an der DR-Z 4SM mehr „Sport-Feedback“ wahrnehmen. Wer im Alltag vor allem Ruhe und Planbarkeit sucht, findet in der ER-6n meist den entspannteren Zugang.
Komfort, Sitzposition und Alltagstauglichkeit
Hier trennt sich die Spreu im Vergleich schnell. Die ER-6n ist als Naked Bike oft die bequemere Wahl für den täglichen Einsatz: Die aufrechte Sitzposition unterstützt eine entspannte Haltung, und das Motorrad wirkt im Stadtverkehr weniger „fordernd“. Das macht sie besonders interessant für Pendler oder für Fahrten, bei denen man nicht ständig in den sportlichen Modus wechseln will.
Die DR-Z 4SM kann im Alltag ebenfalls Spaß machen, aber sie ist eher auf aktives Fahren ausgelegt. Je nach Fahrweise und Streckenprofil kann das bedeuten, dass man sich schneller „im Fahrmodus“ befindet. Das ist kein Nachteil, solange das eigene Fahrziel klar ist: Wer Kurven liebt, gern dynamisch unterwegs ist und das Supermoto-Feeling sucht, wird die DR-Z 4SM als passende Wahl empfinden. Wer hingegen vor allem Komfort und entspannte Kilometer will, wird mit der ER-6n meist besser fahren.
Verbrauch, Kosten und Wartung: Was der Vergleich nahelegt
Beim Vergleich von Verbrauch und Betriebskosten zeigt sich typischerweise ein Muster: Motorräder, die im Alltag eher gleichmäßig bewegt werden, schneiden oft besonders gut ab. Die ER-6n wird in vielen Situationen als effizienter empfunden, weil sich der Motorcharakter gut für ruhiges Fahren nutzen lässt. Die DR-Z 4SM kann ebenfalls sparsam bewegt werden, aber der Supermoto-Charakter verleitet häufiger zu dynamischerem Fahren – und damit steigt der Verbrauch je nach Fahrstil.
Bei Wartung und Ersatzteilen spielt weniger die reine Theorie eine Rolle, sondern die Praxis: Beide Modelle sind grundsätzlich im Markt präsent, wodurch Ersatzteile und Werkstattbetreuung meist gut organisiert sind. Der Unterschied liegt eher darin, wie stark das Motorrad typischerweise beansprucht wird: Supermoto-Fahrstile und wechselnde Streckenprofile können je nach Nutzung mehr Aufmerksamkeit bei Verschleißteilen erfordern.
Für wen eignet sich welches Motorrad?
Die Suzuki DR-Z 4SM ist besonders passend für…
- Fahrende, die Kurven und Dynamik in den Mittelpunkt stellen
- Menschen, die ein Motorrad suchen, das agil und direkt reagiert
- Alle, die das Supermoto-Feeling mögen und gern auch mal „anders“ fahren
- Fahrende, die bereit sind, den Charakter aktiv zu nutzen (statt nur entspannt zu rollen)
Die Kawasaki ER-6n ist besonders passend für…
- Fahrende, die ein alltagstaugliches Naked Bike suchen
- Menschen, die entspannt pendeln und längere Strecken angenehm fahren möchten
- Alle, die ein gutmütiges Fahrgefühl bevorzugen
- Fahrende, die Wert auf Planbarkeit und unkomplizierte Nutzung legen
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Stärken der DR-Z 4SM
- Sehr agiles Fahrgefühl und viel Spaß bei dynamischer Fahrweise
- Direkte Rückmeldung, die das Fahren lebendig macht
- Supermoto-Ansatz, der auch bei nicht ganz perfekten Straßen Freude bringt
Schwächen bzw. Grenzen der DR-Z 4SM
- Kann je nach Fahrstil anspruchsvoller wirken als ein klassisches Naked Bike
- Komfort und „entspanntes Dahingleiten“ stehen weniger im Fokus
Stärken der ER-6n
- Komfortablerer Alltagscharakter durch aufrechte Sitzposition
- Harmonische Leistungsentfaltung für gleichmäßiges Fahren
- Sehr gut geeignet für Stadt, Landstraße und längere Fahrten
Schwächen bzw. Grenzen der ER-6n
- Wer maximalen „Supermoto-Direktkontakt“ sucht, findet den eher bei der DR-Z 4SM
- Der Fokus liegt stärker auf Alltag und Fahrbarkeit als auf maximaler Dynamik
Fazit:
Die Kawasaki ER-6n ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf Alltagstauglichkeit, entspannter Sitzposition und einem unkomplizierten Fahrgefühl liegt. Sie passt besonders gut für Pendeln, längere Touren und alle, die ein Motorrad möchten, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt und dabei zuverlässig Spaß macht. Die Suzuki DR-Z 4SM spielt ihre Stärken aus, wenn Agilität, direktes Kurvengefühl und das Supermoto-Feeling im Vordergrund stehen. Sie eignet sich für Fahrende, die gern dynamisch unterwegs sind, die Rückmeldung des Motorrads mögen und auch auf weniger perfekten Strecken Freude suchen. Wer Komfort und entspannte Kilometer priorisiert, findet in der ER-6n den stimmigeren Begleiter. Wer dagegen das Motorrad als aktives Fahrgerät erleben möchte, wird mit der DR-Z 4SM deutlich mehr „Fahrspaß-Druck“ spüren.