| UVP | 9.578 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 12.995 € | |
| Baujahr | von 2011 bis 2019 | |
Pro und Kontra
- einstellbares, gutes Fahrwerk
- sehr agiles, leicht zu fahrendes Motorrad
- LED rundum in Serie
- solide Bauweise
- harte Sitzbank
- Motor obenrum ohne Puste
- nur 5 Gänge
- Fahrleistungen
- Komfort
- Ausstattung
- Preis-Leistung
- Getriebe sehr kurz übersetzt
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 154 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.195 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 890 | mm |
| Höhe | 1.190 | mm |
| Gewicht | 235 | kg |
| Radstand | 1.440 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.440 | mm |
| Sitzhöhe: | 815 | mm |
| Höhe | 1.185 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Einzylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 398 | ccm |
| Hub | 63 | mm |
| Bohrung | 90 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 1.043 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 77 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 38 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 37 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 139 | km/h |
| Tankinhalt | 9 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 249 | km |
| Leistung | 142 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 111 NM bei 7.300 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 247 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 327 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down Teleskopgabel 46 mm (Federweg 260)mm | |
| Federung hinten | KYB Monofederbein mit Ausgleichsbehälter / Öldämpfung (Federweg 277)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge (Aluminium) | |
| Reifen vorne | 120/70R17 M/C 58H (mit Schlauch) | |
| Reifen hinten | 140/70R17 M/C 66H (mit Schlauch) | |
| Rahmenbauart | Doppelprofilrahmen | |
| Federung vorne | 41-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 144)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 190/50ZR17M/C (73W) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Scheibenbremse, Zweikolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 250 mm) | |
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Suzuki DR-Z 4SM vs. Kawasaki Z 1000 SX – Vergleich für unterschiedliche Fahrstile
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick völlig verschieden wirken, liegt das meist nicht nur am Design, sondern vor allem am Konzept. Die Suzuki DR-Z 4SM steht für einen agilen, leichtfüßigen Charakter mit Fokus auf Handling und Fahrspaß – besonders dort, wo es lebendig wird: Stadt, Landstraße und kurvige Strecken. Die Kawasaki Z 1000 SX dagegen ist stärker auf Komfort, Reichweite und souveränes Reisen ausgelegt. Wer also zwischen diesen beiden Modellen abwägt, vergleicht im Grunde zwei Philosophien: maximales Fahrgefühl im Alltag versus entspanntes Touren mit viel Reserven.
Grundidee im Vergleich: Charakter statt nur Daten
Die Suzuki DR-Z 4SM wirkt wie ein Motorrad, das man gerne „einfach macht“: Gas auf, rein in die Kurve, wieder raus. Der Fokus liegt auf direkter Rückmeldung und einem Fahrstil, der aktiv gestaltet werden möchte. Die Kawasaki Z 1000 SX ist dagegen ein Motorrad, das sich eher wie ein Begleiter anfühlt, der lange Strecken gut wegsteckt. Das merkt man nicht nur am Gesamteindruck, sondern auch daran, wie sich das Motorrad im Alltag und bei Tempo aufbaut.
Wie sich das im Fahrgefühl zeigt
Im direkten Vergleich fällt auf, dass die DR-Z 4SM stärker auf „leicht und wendig“ ausgelegt ist. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufige Richtungswechsel, enge Passagen oder das schnelle Umsetzen von Fahrimpulsen im Vordergrund stehen. Die Z 1000 SX spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn gleichmäßiges Tempo, flüssiges Gleiten und eine stabile Linie gefragt sind. Wer häufig auf längeren Strecken unterwegs ist, profitiert von diesem Reise-Ansatz.
Motor und Antrieb: Unterschiedliche Kraftentfaltung
Beim Motorvergleich geht es nicht nur um „mehr oder weniger“, sondern um die Art, wie Leistung nutzbar wird. Die Suzuki DR-Z 4SM setzt auf einen Charakter, der zum Mitdrehen und aktiven Fahren einlädt. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das sich besonders dynamisch anfühlt, wenn man die Drehzahl bewusst nutzt. Die Kawasaki Z 1000 SX wirkt im Vergleich „erwachsener“: Die Kraft steht so zur Verfügung, dass sich auch ohne ständiges Hochdrehen viel erreichen lässt. Das ist vor allem auf Touren angenehm, wenn man nicht ständig den Rhythmus wechseln möchte.
Stärken und Schwächen bei der Kraftnutzung
Stärke der DR-Z 4SM: Sie belohnt einen Fahrstil, der Spaß an direkter Rückmeldung hat. Schwäche: Wer vor allem entspanntes Dahingleiten sucht, muss sich stärker auf den eigenen Rhythmus einstellen. Stärke der Z 1000 SX: Sie unterstützt eine gleichmäßige Fahrweise und wirkt bei höheren Geschwindigkeiten souverän. Schwäche: Wer maximale Leichtigkeit und „Spielerei“ im Handling erwartet, wird die DR-Z 4SM als passender empfinden.
Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität
Das Fahrwerk entscheidet in der Praxis oft darüber, wie „einfach“ sich ein Motorrad bewegt. Die DR-Z 4SM ist spürbar auf Agilität getrimmt. Das macht sie besonders interessant, wenn häufiges Kurvenfahren, wechselnde Untergründe oder das schnelle Umsetzen von Linien wichtig sind. Die Kawasaki Z 1000 SX ist dagegen auf Stabilität und kontrollierte Führung ausgelegt. Dadurch fühlt sie sich bei zügiger Fahrt und auf längeren Etappen ruhiger an.
Kurvenverhalten im Vergleich
In engen Kurven zeigt die Suzuki ihre Stärke: Sie wirkt handlich und lässt sich zügig in die gewünschte Position bringen. Die Kawasaki Z 1000 SX kann ebenfalls sportlich gefahren werden, aber sie „will“ eher mit einem flüssigen, stabilen Stil bewegt werden. Wer gerne sehr spontan und impulsiv fährt, wird die DR-Z 4SM als direkter erleben. Wer dagegen Wert auf ein berechenbares Fahrverhalten bei Tempo und auf langen Strecken legt, findet in der Z 1000 SX einen klaren Vorteil.
Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen beim Anhalten und in der Kurve
Beim Thema Bremsen zählt vor allem, wie gut sich Verzögerung dosieren lässt und wie stabil das Motorrad dabei bleibt. Im Vergleich zeigt sich: Die DR-Z 4SM wirkt eher wie ein Motorrad, das man „aktiv“ bremst und bei dem man die Kontrolle über den Vorderbau spürt. Die Z 1000 SX bietet dagegen ein Gefühl von Ruhe und Sicherheit, besonders wenn man aus höheren Geschwindigkeiten sauber verzögert und anschließend wieder in die Linie zurückfindet.
Stärken und Schwächen
Stärke der DR-Z 4SM: direkte Rückmeldung und ein sportliches Bremsgefühl, das zu dynamischem Fahren passt. Schwäche: Wer viel Wert auf maximalen Langstrecken-Komfort bei gleichmäßiger Fahrweise legt, wird die Kawasaki im Gesamtkonzept stimmiger finden. Stärke der Z 1000 SX: souveräne Stabilität und ein sehr „tourentaugliches“ Sicherheitsgefühl. Schwäche: Wer ein besonders leichtes, spielerisches Handling sucht, empfindet die Kawasaki im Vergleich weniger „leicht“.
Ergonomie und Sitzposition: Alltagstauglichkeit entscheidet
Die Sitzposition ist bei beiden Modellen ein Schlüsselthema. Die Suzuki DR-Z 4SM wirkt so konzipiert, dass man sich schnell bewegt und aktiv bleibt. Das passt gut zu Fahrten, bei denen man öfter stoppt, ansetzt, abbiegt und die Umgebung „mitfährt“. Die Kawasaki Z 1000 SX ist stärker auf eine entspannte Haltung ausgelegt. Dadurch wird sie besonders interessant, wenn längere Strecken, häufiges Autobahnfahren oder einfach weniger Ermüdung im Vordergrund stehen.
Komfort auf langen Strecken
Im Vergleich zeigt sich: Die Z 1000 SX spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn die Fahrt länger dauert. Die DR-Z 4SM kann zwar ebenfalls alltagstauglich sein, aber sie fühlt sich eher wie ein Motorrad an, das man „nutzt“, statt es „durchzieht“. Wer also häufig auf Tour geht, profitiert von der Kawasaki. Wer dagegen ein Motorrad möchte, das im Alltag lebendig bleibt, findet in der Suzuki schnell den richtigen Zugang.
Ausstattung und Alltag: Was man wirklich merkt
Bei der Ausstattung geht es weniger um einzelne Features, sondern darum, wie sie den Alltag erleichtern. Die Kawasaki Z 1000 SX ist als Touren-orientiertes Motorrad gedacht. Das zeigt sich im Gesamtkonzept: Sie wirkt wie ein Paket, das für längere Fahrten gemacht ist und dabei Komfort und Übersicht in den Vordergrund stellt. Die Suzuki DR-Z 4SM ist dagegen stärker auf Fahrspaß und unkomplizierte Nutzung ausgelegt. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man gerne auch mal „anders“ fährt und das nicht nur auf die perfekte Straße angewiesen ist.
Stärken und Schwächen im Alltag
Stärke der DR-Z 4SM: Sie macht Lust auf aktives Fahren und bleibt im Alltag flexibel. Schwäche: Wer viel Wert auf Tourenkomfort und eine „entspannte“ Grundhaltung legt, wird die Kawasaki als stimmiger empfinden. Stärke der Z 1000 SX: Sie ist ein Motorrad für Menschen, die regelmäßig längere Strecken fahren und dabei möglichst wenig Stress möchten. Schwäche: Wer vor allem maximale Leichtigkeit und ein sehr direktes, leichtes Handling erwartet, wird die Suzuki als emotionaler erleben.
Für wen passt welches Motorrad?
Der Vergleich zwischen Suzuki DR-Z 4SM und Kawasaki Z 1000 SX ist letztlich eine Frage nach dem eigenen Fahrprofil. Beide Motorräder können Spaß machen – aber auf unterschiedliche Weise. Die DR-Z 4SM ist besonders attraktiv, wenn Kurven, Agilität und ein aktiver Fahrstil den Alltag prägen. Die Z 1000 SX ist besonders passend, wenn Touren, Komfort und souveräne Fahrleistung über längere Strecken wichtiger sind.
Typische Einsatzszenarien
DR-Z 4SM: Stadt und Landstraße, kurvige Strecken, häufiges Wechseln der Fahrweise, Lust auf direktes Feedback. Z 1000 SX: Pendeln mit längeren Abschnitten, Wochenendtouren, entspanntes Fahren bei höherem Tempo, Fokus auf Komfort und Stabilität.
Fazit:
Die Suzuki DR-Z 4SM ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad vor allem wendig, direkt und „fahrspaßorientiert“ sein soll. Sie passt besonders gut zu Fahrern, die Kurven lieben, im Alltag oft aktiv unterwegs sind und ein Motorrad möchten, das sich leicht in jede Situation einfügt. Ihre Stärke liegt im agilen Handling und in der Art, wie sie einen dynamischen Fahrstil unterstützt. Wer dagegen vor allem entspannt reisen möchte, wird die DR-Z 4SM weniger als Langstrecken-„Komfortmaschine“ erleben.
Die Kawasaki Z 1000 SX empfiehlt sich, wenn Touren, Stabilität und eine entspanntere Sitz- und Fahrhaltung im Vordergrund stehen. Sie wirkt wie ein Motorrad, das lange Strecken souverän abspult und dabei ein sicheres, ruhiges Fahrgefühl vermittelt. Für Fahrer, die regelmäßig weitere Distanzen fahren und dabei möglichst wenig Ermüdung suchen, ist die Kawasaki die stimmigere Entscheidung. Kurz gesagt: Agilität und Aktivität sprechen für die Suzuki – Komfort und Reisecharakter für die Kawasaki.