UVP 9.578 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 5.995 €
Baujahr von 2024 bis 2024
Suzuki DR-Z4SM im Test: Kleine Supermoto, großer Spaßfaktor
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A2-Nakedbike - klein, leicht, schnell und japanisch.
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Pro und Kontra

Pro:
  • einstellbares, gutes Fahrwerk
  • sehr agiles, leicht zu fahrendes Motorrad
  • LED rundum in Serie
  • solide Bauweise
Kontra:
  • harte Sitzbank
  • Motor obenrum ohne Puste
  • nur 5 Gänge
Pro:
  • federleicht
  • agiles Fahrverhalten
  • Motor mit überraschend viel Dampf
  • für A2-Anfänger wie gemacht
  • günstiger Preis
Kontra:
  • Bremsen mittelmässig
  • eingeschränkter Sozius-Komfort
  • nur in schwarz erhältlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht154kg
Radstand1.465mm
Länge2.195mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 890 mm
Höhe1.190mm
Gewicht172kg
Radstand1.375mm
Länge1.995mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.055mm

Motor

Motor-BauartEinzylinder, 4-Takt
Hubraum398ccm
Hub63mm
Bohrung90mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge5
Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung38 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment37 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.139km/h
Tankinhalt9Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite249km
Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.179km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite311km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorneUpside-Down Teleskopgabel 46 mm (Federweg 260)mm
Federung hintenKYB Monofederbein mit Ausgleichsbehälter / Öldämpfung (Federweg 277)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge (Aluminium)
Reifen vorne120/70R17 M/C 58H (mit Schlauch)
Reifen hinten140/70R17 M/C 66H (mit Schlauch)
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenBottom-Link Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70R17M/C 54H
Reifen hinten150/60R17M/C 66H

Bremsen

Bremsen vorneScheibenbremse, Zweikolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneHalbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 220 mm)

Fazit

Die Kawasaki Z500 ist eine bessere Z400. Das Update beim Motor ist spürbar und bringt noch mehr Spaß auf der Landstraße. Ansonsten ist abgesehen vom neuen LC-Display fast alles beim Alten: Es ist ein einfaches, aber gut gemachtes Nakedbike, das vor allem A2-Einsteiger interessieren dürfte. Die ist sehr leicht, leicht zu fahren und leicht zu rangieren und insofern vielleicht gerade für kleinere Frauen eine gute Wahl.
 
Wer die Z500 Probe fahren möchte, kann das sehr gut bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn machen. Dort steht sie nämlich als Vorführer für alle Schandtaten bereit - neben vielen andere Kawas und Husqvarnas, die man auch alle angrabbeln darf.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.995€
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Schwarz only

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Suzuki DR-Z 4SM vs. Kawasaki Z 500: Vergleich für Alltag, Kurven und Fahrgefühl

Wer zwischen der Suzuki DR-Z 4SM und der Kawasaki Z 500 schwankt, entscheidet im Grunde nicht nur über zwei Modelle, sondern über zwei sehr unterschiedliche Motorrad-Charaktere. Die DR-Z 4SM kommt aus der Supermoto-Ecke und fühlt sich dort zuhause, wo es kurvig wird und wo man gern aktiv fährt. Die Z 500 dagegen ist klar straßenorientiert und setzt auf eine moderne, alltagstaugliche Street-Naked-Philosophie. Beide Motorräder können Spaß machen – aber auf unterschiedliche Art.

Grundidee: Supermoto-Feeling vs. Street-Naked-Alltag

Die Suzuki DR-Z 4SM ist als Supermoto-Version darauf ausgelegt, flink zu reagieren und auch abseits der reinen Asphalt-Logik souverän zu wirken. Das merkt man vor allem am Fahrstil: Die Maschine lädt dazu ein, das Motorrad zu bewegen, Linien zu „arbeiten“ und Kurven dynamisch anzufahren. Wer gern Gas gibt, früh bremst und das Bike spürbar mitführt, wird an der DR-Z 4SM viel Freude haben.

Die Kawasaki Z 500 verfolgt dagegen einen anderen Ansatz. Sie ist als Naked Bike für den Alltag gebaut: aufsteigen, losfahren, sich wohlfühlen. Das Fahrgefühl ist weniger „spielzeugartig“ im Sinne von Supermoto, sondern eher stabil und gutmütig. Gerade wenn der Fokus auf Pendeln, Stadtverkehr und entspanntem Landstraßen-Tempo liegt, spielt die Z 500 ihre Stärken aus.

Motor und Charakter: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motorcharaktere zeigt sich ein typischer Unterschied: Die DR-Z 4SM wirkt insgesamt „direkter“ und eher auf sportliche Aktivität ausgelegt. Sie belohnt eine Fahrweise, bei der der Fahrer das Motorrad mit Schwung führt und den Motor im passenden Bereich hält. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das stark nach „Spaß beim Fahren“ klingt – auch wenn es im Alltag nicht immer darum geht, das letzte Quäntchen Leistung auszureizen.

Die Z 500 ist dagegen auf gleichmäßige Nutzbarkeit ausgelegt. Der Motor unterstützt eine ruhige, kontrollierte Fahrweise und lässt sich gut dosieren. Das ist besonders dann angenehm, wenn häufig Stop-and-Go oder wechselnde Verkehrssituationen anstehen. In der Praxis bedeutet das: weniger „müssen“, mehr „können“ – und das Motorrad bleibt dabei stets gut beherrschbar.

Fahrwerk und Handling: Aktiv vs. souverän

Beim Handling trennt sich die Spreu schnell. Die Suzuki DR-Z 4SM ist spürbar dafür gemacht, Kurven nicht nur zu durchfahren, sondern aktiv zu gestalten. Das Fahrwerk und die Geometrie unterstützen ein agiles Einlenken. Dadurch fühlt sich die DR-Z 4SM besonders dann stark an, wenn die Strecke kurvig ist und man gern mit dem Motorrad „arbeitet“ – also Gewicht verlagert, früh ansetzt und das Bike in die Linie bringt.

Die Kawasaki Z 500 wirkt im Vergleich eher wie ein Straßenwerkzeug: stabil, vorhersehbar und angenehm in der Handhabung. Das Motorrad vermittelt Sicherheit, ohne dass man ständig „gegenlenken“ oder ständig aktiv korrigieren muss. Gerade auf längeren Strecken oder bei wechselndem Belag ist das ein Vorteil, weil die Konzentration eher auf der Fahrspur und dem Verkehr liegt als auf dauernden Feinanpassungen.

Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen in jeder Situation

Beide Motorräder müssen im Alltag funktionieren, aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Die DR-Z 4SM profitiert von einem sportlichen Anspruch: Beim Bremsen und in der Kurvenphase wirkt das Setup darauf ausgelegt, zügige Manöver zu unterstützen. Das ist besonders interessant, wenn häufig sportlich gefahren wird oder wenn man gern dynamisch in Kurven geht.

Die Z 500 spielt ihre Stärken eher über gleichmäßige Kontrolle aus. Die Bremsleistung ist so ausgelegt, dass sie sich gut dosieren lässt und das Motorrad dabei stabil bleibt. Das ist im Stadtverkehr und auf der Landstraße ein echter Pluspunkt, weil der Fokus auf Alltagstauglichkeit liegt und nicht auf maximaler „Rennstrecken“-Hektik.

Komfort und Sitzposition: Wer sitzt wie?

Die Sitzposition ist bei beiden Modellen ein wichtiger Punkt, weil sie direkt beeinflusst, wie anstrengend oder entspannt sich Fahrten anfühlen. Die DR-Z 4SM wirkt insgesamt sportlicher und „auf Aktivität“ getrimmt. Das kann super sein, wenn das Motorrad als Werkzeug für Kurven und Fahrspaß genutzt wird. Wer jedoch lange Strecken sehr entspannt fahren möchte, kann je nach Körpergröße und Fahrstil schneller das Bedürfnis nach mehr Ruhe verspüren.

Die Kawasaki Z 500 ist in der Regel auf eine alltagstaugliche Haltung ausgelegt. Das bedeutet: aufsteigen, bequem sitzen, Blick nach vorn – und die Fahrt fühlt sich weniger wie ein „Training“ an. Gerade für Pendler oder für Fahrten, bei denen der Kopf frei bleiben soll, ist das ein klarer Vorteil.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Verkehr und praktische Nutzung

Im Alltag entscheidet oft nicht nur der Motor, sondern auch die Frage, wie unkompliziert das Motorrad im Alltag bleibt. Die Z 500 ist hier besonders stark, weil sie als Street-Naked-Bike auf Nutzung im Verkehr ausgelegt ist. Das Handling bei niedrigen Geschwindigkeiten, die gutmütige Abstimmung und die straßenorientierte Auslegung machen sie zu einer Maschine, die man gern täglich bewegt.

Die DR-Z 4SM kann ebenfalls im Alltag Spaß machen, aber sie ist stärker auf „Fahrfreude“ getrimmt. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist und dabei gern flott durch Lücken fährt oder Kurven als Ausgleich nutzt, findet in der DR-Z 4SM eine passende Basis. Wer dagegen vor allem Komfort und maximale Ruhe sucht, wird die Z 500 meist als entspannter empfinden.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Suzuki DR-Z 4SM

  • Agiles, supermoto-typisches Handling – macht Kurvenfahren dynamisch.
  • Sportlicher Charakter – lädt zu einer aktiven Fahrweise ein.
  • Fahrspaß-Fokus – besonders auf kurvigen Strecken spürbar.

Schwächen der Suzuki DR-Z 4SM

  • Anspruch an die Fahrweise – wer sehr entspannt fährt, könnte weniger „Ruhe“ finden.
  • Stärkerer Fokus auf Fahrfreude statt auf maximalen Komfort.

Stärken der Kawasaki Z 500

  • Alltagstauglichkeit – gut für Stadt und regelmäßige Fahrten.
  • Gut dosierbares, kontrolliertes Fahrgefühl – ideal für entspanntes Fahren.
  • Stabile Straßenorientierung – sorgt für souveräne Sicherheit.

Schwächen der Kawasaki Z 500

  • Weniger „Supermoto-Agilität“ – wer maximales Kurven-Feeling sucht, findet das eher bei der DR-Z 4SM.
  • Charakter weniger „wild“ – für manche ist das ein Vorteil, für andere weniger aufregend.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt stark davon ab, welche Art von Fahrspaß gesucht wird. Die Suzuki DR-Z 4SM passt besonders gut zu Fahrern, die gern aktiv fahren, Kurven „arbeiten“ und ein Motorrad möchten, das sich lebendig anfühlt. Auch wenn die Nutzung nicht nur auf der Rennstrecke stattfindet, bleibt der Supermoto-Charakter ein echtes Alleinstellungsmerkmal: dynamisch, direkt und mit viel Lust auf Bewegung.

Die Kawasaki Z 500 ist die bessere Wahl für alle, die ein straßenorientiertes Naked Bike suchen, das im Alltag zuverlässig funktioniert. Wer Pendeln, Stadtverkehr und entspannte Landstraßenfahrten priorisiert, bekommt ein Motorrad, das sich unkompliziert bewegt und dabei ein stimmiges Gesamtpaket liefert. Das Fahrgefühl ist weniger „Action“, dafür mehr „Sicherheit und Komfort“ im Alltag.

Fazit:

Die Suzuki DR-Z 4SM ist die richtige Wahl, wenn Kurvenfahren, Agilität und ein spürbar aktiver Fahrstil im Vordergrund stehen. Wer das Motorrad als lebendiges Werkzeug für dynamische Ausfahrten nutzt, wird den Supermoto-Charakter besonders genießen. Die Kawasaki Z 500 überzeugt dagegen dort, wo Alltag zählt: Stadt, regelmäßige Fahrten und entspannte Touren profitieren von der straßenorientierten Abstimmung und dem kontrollierten, gutmütigen Fahrgefühl. Kurz gesagt: Wer maximale Fahrfreude durch Agilität sucht, landet eher bei der DR-Z 4SM. Wer ein unkompliziertes, alltagstaugliches Motorrad für jeden Tag und für entspannte Strecken möchte, ist mit der Z 500 besser bedient.

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