| UVP | 9.578 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 5.199 € | |
| Baujahr | von 2011 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- einstellbares, gutes Fahrwerk
- sehr agiles, leicht zu fahrendes Motorrad
- LED rundum in Serie
- solide Bauweise
- harte Sitzbank
- Motor obenrum ohne Puste
- nur 5 Gänge
- Verarbeitung
- Hochwertige Komponenten
- Gewicht
- Sparsamer Motor
- Soziuskomfort
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 154 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.195 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 890 | mm |
| Höhe | 1.190 | mm |
| Gewicht | 143 | kg |
| Radstand | 1.367 | mm |
| Länge | 2.029 | mm |
| Radstand | 1.367 | mm |
| Sitzhöhe: | 830 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Einzylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 398 | ccm |
| Hub | 63 | mm |
| Bohrung | 90 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
| Motor-Bauart | 1-Zylinder, 4-Takt Motor | |
| Hubraum | 125 | ccm |
| Hub | 47 | mm |
| Bohrung | 58 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 38 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 37 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 139 | km/h |
| Tankinhalt | 9 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 249 | km |
| Leistung | 15 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 12 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 115 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 2 | l pro 100km |
| Reichweite | 554 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down Teleskopgabel 46 mm (Federweg 260)mm | |
| Federung hinten | KYB Monofederbein mit Ausgleichsbehälter / Öldämpfung (Federweg 277)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge (Aluminium) | |
| Reifen vorne | 120/70R17 M/C 58H (mit Schlauch) | |
| Reifen hinten | 140/70R17 M/C 66H (mit Schlauch) | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet | |
| Federung vorne | WP Apex Upside-Down Ø 43 mm (Federweg 142)mm | |
| Federung hinten | WP-Apex Monoshock (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge, Alu-Kastenschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 150/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Scheibenbremse, Zweikolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Vierkolben-Radialfestsattel , Bremsscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einkolben-Schwimmsattel, Bremsscheibe ( Ø 230 mm) | |
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Suzuki DR-Z 4SM vs. KTM 125 Duke – Vergleich für Einsteiger & Alltag
Wer sich mit einem 125er-Motorrad beschäftigt, steht schnell vor einer spannenden Frage: Soll es eher die robuste, straßennahe Supermoto-Optik sein – oder die sportlich-dynamische Streetfighter-Philosophie? Genau hier treffen zwei sehr unterschiedliche Charaktere aufeinander: die Suzuki DR-Z 4SM und die KTM 125 Duke. Beide Modelle sind beliebt, beide machen Spaß – aber sie spielen ihre Stärken auf unterschiedlichen Bühnen aus. Im folgenden Vergleich geht es darum, wie sich die beiden Motorräder im Alltag und beim Fahren anfühlen, wo sie besonders punkten und wo man Kompromisse einplanen sollte.
Grundcharakter: Supermoto-Feeling vs. Streetfighter-Alltag
Die Suzuki DR-Z 4SM ist als straßenzugelassene Supermoto-Variante gedacht. Das merkt man nicht nur am Look, sondern vor allem am Fahrgefühl: Die Maschine wirkt agil und direkt, mit einem Fokus auf Kontrolle und Fahrspaß. Wer gerne zügig durch Kurven fährt und dabei ein „leichtes“ Handling bevorzugt, findet hier schnell Zugang.
Die KTM 125 Duke dagegen steht für Streetfighter-Charakter. Sie ist auf Alltagstauglichkeit und sportliche Dynamik ausgelegt. Das Fahrgefühl ist oft „urban“: schnell um die Ecke, spontan beim Beschleunigen und insgesamt sehr lebendig. Wer ein Motorrad sucht, das sich in der Stadt genauso gut macht wie auf kurzen Ausfahrten, wird mit der Duke häufig sehr zufrieden sein.
Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Im Vergleich der beiden 125er-Modelle zeigt sich vor allem eines: Es geht weniger um reine Zahlen als um den Charakter. Die DR-Z 4SM wirkt tendenziell „mechanischer“ und zielgerichtet. Das kann sich besonders dann auszahlen, wenn das Motorrad nicht nur im Stadtverkehr, sondern auch auf kurvigen Strecken genutzt wird. Die Art, wie die Maschine auf Gasbefehle reagiert, unterstützt ein aktives Fahren.
Die KTM 125 Duke spielt ihre Stärken häufig im spontanen Vortrieb aus. Gerade beim Anfahren, beim Beschleunigen aus dem Stadtverkehr oder beim schnellen Wechsel zwischen verschiedenen Geschwindigkeiten wirkt sie oft sehr präsent. Dadurch fühlt sich die Duke im Alltag dynamisch an, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss.
Stärken und Schwächen im Motor-Feeling
- Suzuki DR-Z 4SM: Stärken liegen im direkten, kontrollierten Fahrstil und im „Supermoto“-Ansatz. Schwächen können sich dort zeigen, wo ein möglichst entspanntes, gleichmäßiges Dahingleiten im Vordergrund steht.
- KTM 125 Duke: Stärken liegen im urbanen, lebendigen Ansprechverhalten und im sportlichen Alltagsgefühl. Schwächen können auftreten, wenn ein eher „robuster“ Supermoto-Ansatz oder ein stärkeres Offroad-ähnliches Fahrgefühl erwartet wird.
Handling und Fahrwerk: Agilität vs. Street-Komfort
Beim Handling unterscheiden sich die beiden Motorräder deutlich. Die DR-Z 4SM ist darauf ausgelegt, sich wie ein Supermoto zu verhalten: leicht zu bewegen, bereit für Richtungswechsel und mit einem Fahrgefühl, das Kurvenfahrten sehr direkt unterstützt. Das kann besonders dann überzeugen, wenn die Strecke nicht nur aus geraden Linien besteht.
Die KTM 125 Duke ist dagegen stärker auf Straßenkomfort und sportliche Stabilität ausgelegt. Das Fahrwerk wirkt häufig so abgestimmt, dass die Maschine im Alltag sicher steht und gleichzeitig genug Dynamik bietet, um zügig unterwegs zu sein. Wer häufig in der Stadt fährt, profitiert oft davon, dass das Motorrad auch bei wechselnden Bedingungen gut kontrollierbar bleibt.
Kurven, Bremsen und Stabilität im Vergleich
Beide Motorräder sind für sportliches Fahren geeignet, aber die „Art“ unterscheidet sich. Die DR-Z 4SM vermittelt mehr das Gefühl, aktiv zu fahren und die Maschine zu „führen“. Die KTM 125 Duke wirkt eher wie ein Streetfighter, der Stabilität und Dynamik kombiniert: Man kann zügig fahren, ohne dass das Motorrad ständig nach Aufmerksamkeit verlangt.
Auch bei Bremsen und Fahrstabilität gilt: Die Duke wirkt oft sehr straßentauglich und alltagstauglich, während die DR-Z 4SM stärker auf ein kontrolliertes, sportlich-präzises Fahren ausgelegt ist. Wer viel in wechselnden Situationen unterwegs ist, wird die Duke häufig als unkomplizierter empfinden. Wer dagegen gerne „mit dem Motorrad arbeitet“, findet in der DR-Z 4SM oft mehr Spielraum.
Ergonomie und Sitzposition: Für kurze Wege oder längere Ausfahrten?
Ein entscheidender Punkt bei der Wahl zwischen zwei 125ern ist die Ergonomie. Die Suzuki DR-Z 4SM wirkt tendenziell so, als sei sie für ein aktives Fahren gemacht: Sitz- und Fahrhaltung unterstützen ein dynamisches Handling. Das ist besonders dann angenehm, wenn häufig Kurven, Ampelstarts und wechselnde Straßenabschnitte anstehen.
Die KTM 125 Duke bietet eine Sitzposition, die oft als sportlich, aber alltagstauglich empfunden wird. Gerade für Pendler oder für Fahrten, die nicht nur aus „Sport“ bestehen, kann das ein Vorteil sein. Die Duke wirkt häufig so, als sei sie für den täglichen Einsatz gemacht, ohne dass man nach kurzer Zeit das Gefühl hat, „zu verkrampfen“.
Komfort vs. Fahrgefühl
- DR-Z 4SM: Stärken im aktiven Fahrstil und in der direkten Rückmeldung. Schwächen eher dort, wo maximaler Langstreckenkomfort erwartet wird.
- KTM 125 Duke: Stärken im straßentauglichen Komfort und in der sportlichen, aber nicht überfordernden Ergonomie. Schwächen eher dort, wo ein stärkeres Supermoto-„Offroad-Feeling“ gewünscht ist.
Alltagstauglichkeit: Stadtverkehr, Wendigkeit und Nutzung
Im Alltag zählt, wie gut ein Motorrad im Stadtverkehr funktioniert: Anfahren, Rangieren, Handling bei niedrigen Geschwindigkeiten und das Gefühl, schnell wieder „im Tritt“ zu sein. Die KTM 125 Duke punktet hier häufig mit ihrer streettypischen Leichtigkeit im Handling. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man gerne täglich nutzt – vom kurzen Weg zur Arbeit bis zur spontanen Feierabendrunde.
Die Suzuki DR-Z 4SM kann ebenfalls sehr alltagstauglich sein, aber sie bringt stärker den Charakter eines „fahrbaren Konzepts“ mit. Wer gerne auch mal abseits des reinen Asphalt-Programms unterwegs ist oder einfach das Supermoto-Feeling liebt, wird die DR-Z 4SM besonders attraktiv finden. Wer dagegen vor allem Komfort und unkomplizierte Routine sucht, wird die Duke oft als entspannter empfinden.
Kosten, Wartung und Kaufentscheidung: Was man realistisch einplanen sollte
Bei der Kaufentscheidung spielen neben dem Fahrspaß auch praktische Faktoren eine Rolle: Wartungsaufwand, Verschleißteile und die Frage, wie gut sich das Motorrad im Alltag „durchziehen“ lässt. Beide Modelle haben ihre Fangemeinde, und beide können je nach Fahrprofil unterschiedlich beansprucht werden.
Die DR-Z 4SM ist als Supermoto-nahe Maschine oft dann im Vorteil, wenn man sie bewusst sportlich nutzt und dabei ein robustes Fahrkonzept schätzt. Die KTM 125 Duke ist häufig dann im Vorteil, wenn das Motorrad vor allem straßennah, urban und regelmäßig genutzt wird und man ein unkompliziertes Gesamtpaket sucht.
Gebrauchtkauf: Worauf es bei beiden Modellen ankommt
Beim Gebrauchtkauf lohnt sich bei beiden Motorrädern ein genauer Blick auf den Zustand: Wartungsnachweise, Verschleiß an Bremsen und Antrieb, sowie der allgemeine Pflegezustand. Gerade bei Maschinen, die sportlich bewegt wurden, sollte besonders auf Spuren von intensiver Nutzung geachtet werden. So lässt sich vermeiden, dass ein vermeintliches Schnäppchen später teurer wird.
Für wen passt welches Motorrad?
Der Vergleich zwischen Suzuki DR-Z 4SM und KTM 125 Duke lässt sich am besten über den eigenen Fahrstil entscheiden. Beide sind 125er, beide machen Spaß – aber sie liefern unterschiedliche Antworten auf die Frage „Wie soll sich das Motorrad anfühlen?“
Empfehlung: Suzuki DR-Z 4SM
Die Suzuki DR-Z 4SM ist besonders passend für alle, die ein direktes, aktives Fahrgefühl suchen und Supermoto-Charakter mögen. Wer Kurven liebt, gerne dynamisch fährt und dabei ein Motorrad bevorzugt, das sich wie ein „Werkzeug“ für den Fahrspaß anfühlt, wird mit der DR-Z 4SM schnell warm. Auch dann, wenn gelegentlich Strecken dabei sind, die nicht nur aus glattem Asphalt bestehen, kann der Supermoto-Ansatz ein Plus sein.
Empfehlung: KTM 125 Duke
Die KTM 125 Duke ist besonders geeignet für alle, die ein sportliches, straßennahes Motorrad für den Alltag suchen. Wer viel in der Stadt unterwegs ist, häufig kurze Strecken fährt und dabei ein lebendiges, unkompliziertes Handling schätzt, trifft mit der Duke oft eine sehr gute Wahl. Auch für Einsteiger, die schnell ein sicheres Gefühl aufbauen möchten, kann die KTM durch ihre straßenorientierte Abstimmung überzeugen.
Fazit:
Die Suzuki DR-Z 4SM und die KTM 125 Duke sind beide starke 125er – aber sie sprechen unterschiedliche Bedürfnisse an. Die DR-Z 4SM ist die bessere Wahl, wenn ein aktiver, direkter Fahrstil im Vordergrund steht und Supermoto-Feeling Teil des Spaßes ist. Sie wirkt wie ein Motorrad, das Kurven und dynamische Einsätze besonders gern mag und bei einem bewussten Fahrstil viel Freude macht. Die KTM 125 Duke ist dagegen die passendere Option, wenn vor allem Alltag, Stadtverkehr und ein sportliches, unkompliziertes Gesamtpaket zählen. Sie bietet ein lebendiges Streetfighter-Gefühl und lässt sich häufig intuitiv bewegen, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss. Wer also Kurven und Supermoto-Charakter sucht, landet eher bei der Suzuki. Wer ein straßentaugliches, dynamisches Motorrad für den täglichen Einsatz möchte, findet in der Duke meist die rundere Wahl.