| UVP | 9.578 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2004 bis 2016 | |
Pro und Kontra
- einstellbares, gutes Fahrwerk
- sehr agiles, leicht zu fahrendes Motorrad
- LED rundum in Serie
- solide Bauweise
- harte Sitzbank
- Motor obenrum ohne Puste
- nur 5 Gänge
- Viel Motorrad zum überschaubaren Preis
- Ab 2011 ABS serienmäßig
- einfaches Handling
- 67 PS im Soziusbetrieb ein bisschen wenig
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 154 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.195 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 890 | mm |
| Höhe | 1.190 | mm |
| Gewicht | 213 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.290 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.405 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Einzylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 398 | ccm |
| Hub | 63 | mm |
| Bohrung | 90 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
| Motor-Bauart | V | |
| Hubraum | 645 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 81 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 38 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 37 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 139 | km/h |
| Tankinhalt | 9 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 249 | km |
| Leistung | 71 PS bei 8.800 U/Min | |
| Drehmoment | 62 NM bei 6.400 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 185 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 488 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down Teleskopgabel 46 mm (Federweg 260)mm | |
| Federung hinten | KYB Monofederbein mit Ausgleichsbehälter / Öldämpfung (Federweg 277)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge (Aluminium) | |
| Reifen vorne | 120/70R17 M/C 58H (mit Schlauch) | |
| Reifen hinten | 140/70R17 M/C 66H (mit Schlauch) | |
| Rahmenbauart | Brücken | |
| Federung vorne | Telegabel 43 mm (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 159)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/80 R 19 | |
| Reifen hinten | 150/70 R 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Scheibenbremse, Zweikolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 260 mm) | |
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Suzuki DR-Z 4SM vs. Suzuki DL 650 V-Strom: Welches Suzuki passt besser?
Wenn zwei Motorräder aus dem Suzuki-Universum aufeinandertreffen, wird der Vergleich besonders spannend: Die Suzuki DR-Z 4SM steht für sportliche Leichtigkeit und den Charakter eines straßennahen Supermotos, während die Suzuki DL 650 V-Strom als Reise- und Tourenmaschine mit klarer Allround-Ausrichtung punktet. Beide Bikes können Spaß machen – aber sie spielen ihre Stärken in unterschiedlichen Szenarien aus.
Im folgenden Vergleich geht es darum, wie sich die aufgelisteten Werte und die daraus resultierenden Eigenschaften im Alltag bemerkbar machen. Dabei wird nicht nur auf die nackten Zahlen geschaut, sondern darauf, was diese Zahlen in der Praxis bedeuten: Fahrgefühl, Komfort, Handling, Einsatzbereich und die Frage, welches Motorrad besser zu den eigenen Plänen passt.
Grundcharakter: Supermoto-Flair vs. Reise-Allrounder
Suzuki DR-Z 4SM – kompakt, direkt, sportlich
Die Suzuki DR-Z 4SM wirkt wie gemacht für alle, die ein Motorrad möchten, das sich agil anfühlt und schnell auf Richtungswechsel reagiert. Der Fokus liegt klar auf sportlicher Fahrweise und einem Setup, das eher nach „Spaß auf der Straße“ und „kurz mal rüber ins Gelände“ klingt, als nach komfortablem Langstreckenreisen.
Suzuki DL 650 V-Strom – souverän, tourentauglich, alltagstauglich
Die Suzuki DL 650 V-Strom ist dagegen der Typ Motorrad, der auch dann noch entspannt bleibt, wenn die Strecke länger wird. Die Maschine ist auf Allround-Einsatz ausgelegt: Pendeln, Tagestouren, längere Urlaube und auch Schotterwege gehören zum typischen Einsatzprofil. Das Fahrgefühl ist weniger „zackig-sportlich“, dafür oft ruhiger und berechenbarer.
Motor & Fahrgefühl: Wie sich die Leistungsdaten im Alltag anfühlen
Bei beiden Modellen sind die aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte entscheidend dafür, wie das Motorrad aus dem Stand heraus reagiert und wie es sich bei höheren Geschwindigkeiten verhält. Die DR-Z 4SM zielt dabei eher auf ein direkteres, sportliches Ansprechverhalten – passend zu ihrem Charakter als supermoto-nahes Bike. Die DL 650 V-Strom ist hingegen so ausgelegt, dass sie gleichmäßige Fahrt unterstützt und sich für längere Etappen „einfach fahren“ lässt.
In der Praxis bedeutet das: Wer oft in der Stadt unterwegs ist, häufig beschleunigt und das Motorrad gern „mitnimmt“, wird an der DR-Z 4SM mehr das Gefühl von Dynamik und Unmittelbarkeit mögen. Wer dagegen regelmäßig längere Strecken fährt und dabei weniger „arbeiten“ möchte, wird die V-Strom als entspannter erleben.
Fahrwerk & Handling: Agilität vs. Stabilität
DR-Z 4SM: Wendigkeit und sportliche Linie
Die aufgelisteten Fahrwerksdaten und die daraus resultierende Geometrie machen die DR-Z 4SM zu einem Motorrad, das sich in Kurven und beim schnellen Richtungswechsel besonders leicht anfühlt. Das Bike wirkt wie ein Werkzeug für Kurven – nicht unbedingt wie ein Sofa für lange Autobahnabschnitte. Wer gern zügig fährt, findet hier ein Setup, das die sportliche Linie unterstützt.
DL 650 V-Strom: Komfortorientierte Kontrolle
Die V-Strom spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn die Straße nicht perfekt ist oder wenn die Strecke länger dauert. Die aufgelisteten Werte zum Fahrwerk und die Abstimmung zielen auf Stabilität und kontrolliertes Handling. Dadurch fühlt sich das Motorrad auch bei wechselnden Untergründen oft sicherer an – besonders, wenn der Fokus auf Touren liegt.
Reifenkonzept & Einsatzgebiet: Straße, Schotter, „mal eben“
Auch wenn beide Motorräder grundsätzlich vielseitig sind, unterscheiden sich die typischen Einsatzbereiche. Die DR-Z 4SM ist stärker auf straßennahe Sportlichkeit ausgerichtet. Die DL 650 V-Strom ist als Reiseenduro/Allrounder konzipiert und wirkt dadurch „bereit“, wenn es neben der Straße auch mal unebener wird.
Wichtig ist dabei: Die aufgelisteten Reifen- und Rad-/Felgenangaben sowie die daraus ableitbare Charakteristik beeinflussen, wie gut sich das Motorrad auf Asphalt anfühlt und wie souverän es auf Schotter oder schlechten Straßen bleibt. Die DR-Z 4SM macht auf Asphalt oft mehr „Spaß pro Kurve“, während die V-Strom auf gemischten Strecken häufig die bessere Wahl für entspannte Kilometer ist.
Bremsen & Sicherheit im Alltag
Bei beiden Modellen spielen die aufgelisteten Bremsdaten eine Rolle dafür, wie gut das Motorrad in kritischen Situationen verzögert und wie fein dosierbar es bleibt. Die DR-Z 4SM ist durch ihren sportlichen Anspruch tendenziell auf zügige Fahrweise ausgelegt. Die DL 650 V-Strom ist dagegen so gedacht, dass sie im Alltag zuverlässig bremst und dabei auch bei wechselnden Bedingungen kontrollierbar bleibt.
Wer häufig sportlich fährt, achtet oft stärker auf die „Bissigkeit“ und Dosierbarkeit. Wer vor allem Touren plant, legt mehr Wert darauf, dass das Motorrad über viele Stunden stabil und berechenbar bleibt.
Komfort & Ergonomie: Sitzposition entscheidet über lange Strecken
Die aufgelisteten Ergonomie- und Sitzpositionsdaten (inklusive Sitzhöhe und genereller Sitzhaltung) sind ein zentraler Punkt im Vergleich. Die DR-Z 4SM wirkt tendenziell sportlicher, wodurch sie sich für kurze bis mittlere Fahrten sehr lebendig anfühlen kann. Bei längeren Touren kann die sportlichere Haltung jedoch schneller ermüden, je nach Körpergröße und Fahrstil.
Die DL 650 V-Strom ist dagegen häufig die Maschine, die man für lange Tage auswählt: Die Sitzposition und die Art, wie das Motorrad „getragen“ wird, unterstützen eine entspanntere Haltung. Das macht sie besonders interessant, wenn neben dem Fahren auch das Ankommen wichtig ist.
Alltagstauglichkeit: Gewicht, Wendekreisgefühl und Handling im Stadtverkehr
Auch wenn beide Motorräder nicht als „schwerfällig“ gelten, beeinflussen die aufgelisteten Gewichts- und Abmessungswerte das Gefühl beim Rangieren, beim Stop-and-go und in engen Situationen. Die DR-Z 4SM spielt hier häufig ihre Vorteile aus, weil sie sich im Handling leichter und direkter anfühlen kann. Die V-Strom ist zwar ebenfalls alltagstauglich, wirkt aber im Vergleich oft „erwachsener“ und stabiler – was im Stadtverkehr manchmal weniger „leichtfüßig“ wirkt, auf der Landstraße aber schnell als Vorteil spürbar wird.
Reisetauglichkeit: Ausstattung, Gepäck und Langstrecken-Feeling
Bei der Suzuki DL 650 V-Strom ist die Reisetauglichkeit ein Kernargument. Die aufgelisteten Werte rund um Reichweite/Reserve und die generelle Auslegung sprechen dafür, dass längere Strecken ohne ständiges Planen von Tankstopps angenehmer sind. Außerdem ist die V-Strom typischerweise die Plattform, auf der Zubehör wie Koffer oder Windschild-Optionen besonders sinnvoll wirkt.
Die DR-Z 4SM kann natürlich auch für Touren genutzt werden – aber sie ist eher die Wahl, wenn der Fokus auf Fahrspaß und „kurz mal raus“ liegt. Für mehrtägige Reisen mit Gepäck und möglichst viel Komfort ist die V-Strom in der Regel die stimmigere Basis.
Stärken & Schwächen im direkten Vergleich
Stärken der Suzuki DR-Z 4SM
- Sportlicher Charakter mit direktem Fahrgefühl
- Agiles Handling für Kurven und dynamische Fahrweise
- Ideal, wenn der Fokus auf Spaß auf der Straße und gelegentlichem Offroad-Feeling liegt
Schwächen der Suzuki DR-Z 4SM
- Weniger „Reisekomfort“ im Vergleich zur V-Strom
- Für lange Etappen kann die sportlichere Auslegung schneller anstrengend werden
- Bei viel Autobahn oder sehr langen Tagesfahrten ist die V-Strom oft im Vorteil
Stärken der Suzuki DL 650 V-Strom
- Allround-Anspruch mit Fokus auf Touren und Alltag
- Ruhigeres, souveränes Fahrgefühl über längere Strecken
- Mehr Komfort- und Sicherheitsgefühl bei wechselnden Bedingungen
Schwächen der Suzuki DL 650 V-Strom
- Im Vergleich weniger „leichtfüßig“ im sportlichen Kurvengefühl
- Wer ein reines Spaßgerät sucht, könnte die DR-Z 4SM emotional stärker finden
- Für sehr ambitioniertes Supermoto-Feeling ist die DR-Z 4SM näher am Ziel
Welche Kaufentscheidung passt? – Szenarien statt Bauchgefühl
Wenn die Entscheidung zwischen Suzuki DR-Z 4SM und Suzuki DL 650 V-Strom ansteht, hilft es, die eigenen Fahrpläne klar zu sortieren:
Für wen ist die DR-Z 4SM die bessere Wahl?
Die DR-Z 4SM passt besonders gut, wenn häufig kurze bis mittlere Strecken gefahren werden, wenn Kurven und Fahrspaß im Vordergrund stehen und wenn das Motorrad auch mal „anders“ bewegt werden darf. Wer ein Bike möchte, das sich schnell nach Sport anfühlt und das Handling als Teil des Vergnügens sieht, wird hier sehr wahrscheinlich glücklich.
Für wen ist die DL 650 V-Strom die bessere Wahl?
Die DL 650 V-Strom ist die bessere Wahl, wenn Touren, Alltag und gemischte Strecken zusammenkommen. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, Gepäck mitnimmt oder einfach ein Motorrad sucht, das zuverlässig und komfortabel bleibt, findet in der V-Strom eine stimmige Lösung. Auch wenn die Fahrweise nicht immer „maximal sportlich“ ist, liefert sie ein rundes Gesamtpaket.
Fazit:
Die Suzuki DR-Z 4SM ist die richtige Wahl, wenn der Schwerpunkt auf agilem Handling, sportlichem Fahrgefühl und straßennaher Dynamik liegt. Sie eignet sich besonders für Fahrerinnen und Fahrer, die Kurven lieben, gern zügig unterwegs sind und ein Motorrad möchten, das sich lebendig und direkt anfühlt. Ihre Grenzen zeigen sich vor allem dann, wenn lange Etappen, Komfort und „entspanntes Kilometerfressen“ wichtiger werden.
Die Suzuki DL 650 V-Strom spielt ihre Stärken aus, sobald der Alltag mehr als nur kurze Fahrten umfasst: Tourentauglichkeit, souveräne Kontrolle und ein komfortableres Gesamtgefühl stehen hier im Vordergrund. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, gemischte Untergründe erwartet oder ein Motorrad sucht, das mit Zubehör und Alltagseinsatz gut harmoniert, trifft mit der V-Strom meist die passendere Entscheidung.
Kurz gesagt: DR-Z 4SM für Fahrspaß und sportliche Direktheit, V-Strom für Allround, Komfort und Reisen.