UVP 9.578 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 8.990 €
Baujahr von 2009 bis 2016
Suzuki DR-Z4SM im Test: Kleine Supermoto, großer Spaßfaktor
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Kräftiger Allrounder mit sportlichen Genen
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Pro und Kontra

Pro:
  • einstellbares, gutes Fahrwerk
  • sehr agiles, leicht zu fahrendes Motorrad
  • LED rundum in Serie
  • solide Bauweise
Kontra:
  • harte Sitzbank
  • Motor obenrum ohne Puste
  • nur 5 Gänge
Pro:
  • bäriger Motor mit kräftigem Drehmoment
  • reisetaugliche Sitzposition
  • satte Straßenlage, guter Windschutz
  • zuverlässiges Bike ohne Reparaturanfälligkeiten
  • viel Motorrad für wenig Geld
Kontra:
  • etwas schwerfällig in engen Kurven
  • für Fahranfänger ungeeignet

Abmessungen & Gewicht

Gewicht154kg
Radstand1.465mm
Länge2.195mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 890 mm
Höhe1.190mm
Gewicht257kg
Radstand1.485mm
Länge2.130mm
Radstand1.485mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.245mm

Motor

Motor-BauartEinzylinder, 4-Takt
Hubraum398ccm
Hub63mm
Bohrung90mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge5
Motor-BauartReihen-Vierzylinder
Hubraum1.255ccm
Hub64mm
Bohrung79mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung38 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment37 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.139km/h
Tankinhalt9Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite249km
Leistung98 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment108 NM bei 3.700 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite345km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorneUpside-Down Teleskopgabel 46 mm (Federweg 260)mm
Federung hintenKYB Monofederbein mit Ausgleichsbehälter / Öldämpfung (Federweg 277)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge (Aluminium)
Reifen vorne120/70R17 M/C 58H (mit Schlauch)
Reifen hinten140/70R17 M/C 66H (mit Schlauch)
RahmenbauartDoppelschleife
Federung vorneTelegabel 43 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 136)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorneZR
Reifen hintenZR

Bremsen

Bremsen vorneScheibenbremse, Zweikolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Suzuki GSX 1250 FA ist ein Allrounder im besten Wortsinn. Sie lässt sich sportlich fahren, ist reisetauglich und macht auf Landstraße und Autobahn richtig Spaß. Sie ist aufgrund des Gewichts, der hohen Leistung sowie der Fahrwerks-Charakteristik sicherlich kein Bike für Fahranfänger. Auch kleine oder zierliche Personen sollten sich besser nach einem anderen Motorrad umsehen. 

Aufgrund der aus heutiger Sicht technisch eher einfachen Ausstattung und einer guten Fertigungsqualität zählt die GSX 1250 FA sicherlich zu den zuverlässigeren Bikes. Es kann kaum etwas kaputt gehen und alle Bandits hatten schon immer den Ruf, unkompliziert jahrelang ohne Reparaturen ihren Dienst zu tun. Sie eignet sich deshalb hervorragend als Arbeitstier für die tägliche Fahrt zur Arbeit. Wer sich eine gebrauchte GSX 1250 FA kaufen möchte, muss vor größeren Laufleistungen nicht zurückschrecken. Die Maschinen dieses Typs gelten als unkaputtbar.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.990 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 6.000€
  • Baujahre: 2010-2016
  • Testbike: 11/2016
  • Farben: schwarz, weiß, grau, blau, rot

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Suzuki DR-Z 4SM vs. Suzuki GSX-1250 FA: Vergleich für unterschiedliche Fahrstile

Wer zwischen der Suzuki DR-Z 4SM und der Suzuki GSX-1250 FA schwankt, entscheidet im Grunde nicht nur über zwei Motorräder, sondern über zwei Philosophien. Die DR-Z 4SM steht für direktes, leichtes Handling und einen Charakter, der Lust auf Kurven und auch auf unbefestigte Strecken macht. Die GSX-1250 FA dagegen ist eher die Wahl für lange Strecken, zügiges Vorankommen und ein Fahrgefühl, das auf der Straße besonders souverän wirkt. Im folgenden Vergleich werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet – ohne einzelne Zahlen in den Vordergrund zu stellen, aber mit klarer Einordnung der jeweiligen Stärken und Schwächen.

Grundidee: Supermoto-Agilität vs. sportlich-tourentauglicher Allrounder

Wie die DR-Z 4SM den Fokus setzt

Die Suzuki DR-Z 4SM ist als Supermoto-Interpretation gedacht: kompakt, reaktionsfreudig und darauf ausgelegt, dass sich das Motorrad schnell in die gewünschte Linie bringen lässt. Das merkt man vor allem im Alltag: an Ampeln, in engen Passagen und beim zügigen Wechsel zwischen Kurven. Auch wenn die DR-Z 4SM nicht als „Reise-Limousine“ gebaut ist, bringt sie eine Menge Fahrspaß, weil sie das Tempo nicht nur ermöglicht, sondern regelrecht einfordert.

Wie die GSX-1250 FA den Fokus setzt

Die Suzuki GSX-1250 FA ist dagegen ein Motorrad, das auf der Straße besonders stark wirkt. Der Charakter zielt auf flüssiges Beschleunigen, ruhiges Geradeausfahren und ein Fahrgefühl, das auch bei längeren Touren nicht „kippt“. Wer häufig größere Strecken fährt oder gern zügig unterwegs ist, findet hier eher die passende Basis. Die GSX-1250 FA wirkt insgesamt wie ein Allrounder, der sich sowohl für sportliche Ausfahrten als auch für entspannte Fahrten eignet.

Motor und Antrieb: Gefühl im Alltag vs. Durchzug für lange Strecken

DR-Z 4SM: lebendig und direkt

Bei der DR-Z 4SM liegt der Schwerpunkt auf einem Motorgefühl, das sich schnell anfühlt und auf Fahrbefehle reagiert. Im Vergleich zur GSX-1250 FA wirkt die Leistungsentfaltung eher „handlich“: Man hat das Gefühl, das Motorrad aktiv zu bewegen und die Drehzahl als Werkzeug zu nutzen. Das ist ein Vorteil, wenn der Fahrstil dynamisch ist und Kurvenfahrten im Vordergrund stehen. Gleichzeitig kann genau diese Auslegung im Vergleich weniger entspannend wirken, wenn es vor allem um gleichmäßiges Dahingleiten über sehr lange Strecken geht.

GSX-1250 FA: souverän und kraftvoll

Die GSX-1250 FA spielt ihre Stärken vor allem beim Durchzug und beim gleichmäßigen Vorankommen aus. Im Vergleich zur DR-Z 4SM wirkt der Antrieb weniger „impulsiv“, sondern eher konturiert und planbar. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig Autobahn oder zügige Landstraßenabschnitte anstehen. Als Schwäche im Vergleich kann man festhalten: Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein leichtes Spielzeug anfühlt, wird bei der GSX-1250 FA eher weniger dieses „sofortiges Anpacken“-Gefühl bekommen.

Fahrwerk und Handling: Wendigkeit vs. Stabilität

DR-Z 4SM: leicht zu bewegen

Die DR-Z 4SM ist im Handling klar auf Agilität ausgelegt. Im Vergleich zur GSX-1250 FA fällt auf, dass sie sich in engen Situationen leichter „drehen“ lässt. Das ist besonders spürbar bei Stadtfahrten, beim schnellen Richtungswechsel und auf kurvigen Strecken, auf denen man gern früh bremst und zügig wieder aufrichtet. Auch wenn die DR-Z 4SM nicht als ausgewiesenes Offroad-Monster gedacht ist, profitiert sie von ihrer Supermoto-Natur: Unebenheiten und weniger perfekte Fahrbahnen werden häufig souveräner „wegmoderiert“ als bei rein straßenorientierten Konzepten.

GSX-1250 FA: stabil und komfortorientiert

Die GSX-1250 FA wirkt im Vergleich deutlich stabiler bei höheren Geschwindigkeiten und auf längeren Abschnitten. Das Fahrwerk unterstützt ein ruhiges, kontrolliertes Gefühl – ideal, wenn die Strecke das Ziel ist. In schnellen Kurven und bei zügigem Tempo zeigt sich die Stärke: Das Motorrad bleibt „auf Kurs“, statt ständig nach Korrekturen zu verlangen. Als mögliche Schwäche im Vergleich kann gelten: In sehr engen, langsamen Situationen ist die GSX-1250 FA weniger verspielt als die DR-Z 4SM. Wer häufig im Stop-and-go oder in engen Altstadtpassagen unterwegs ist, merkt das eher.

Bremsen und Fahrdynamik: Vertrauen beim Anbremsen

DR-Z 4SM: sportlich, aber nah am Fahrer

Bei der DR-Z 4SM entsteht das Sicherheitsgefühl vor allem durch die direkte Rückmeldung. Das Motorrad lässt sich beim Anbremsen gut kontrollieren, und die Dynamik wirkt „unmittelbar“. Im Vergleich zur GSX-1250 FA ist das Fahrgefühl stärker vom Fahrer abhängig: Wer aktiv fährt, bekommt viel zurück. Wer dagegen eher gemütlich bummelt, kann das Potenzial weniger ausnutzen.

GSX-1250 FA: konsequent und berechenbar

Die GSX-1250 FA punktet im Vergleich mit einer eher berechenbaren Brems- und Fahrdynamik. Das hilft besonders, wenn die Fahrten länger werden oder wenn das Tempo über längere Zeit hoch bleibt. Die Maschine wirkt dabei weniger „nervös“ und mehr wie ein System, das konstant funktioniert. Als Schwäche im Vergleich kann man nennen: Wer maximale Leichtigkeit im Handling sucht, wird die GSX-1250 FA weniger „leichtfüßig“ erleben als die DR-Z 4SM.

Ergonomie und Komfort: Kurze Freude vs. lange Touren

DR-Z 4SM: sportlich-aufrecht mit Fokus auf Kontrolle

Die DR-Z 4SM ist so ausgelegt, dass man schnell in eine aktive Fahrposition kommt. Das unterstützt das Gefühl, das Motorrad zu führen – besonders in Kurven und auf wechselndem Untergrund. Für kurze bis mittlere Strecken ist das meist ideal. Im Vergleich zur GSX-1250 FA kann der Komfort auf sehr langen Fahrten jedoch weniger „entspannend“ wirken, weil der Fokus stärker auf Agilität und direkter Rückmeldung liegt.

GSX-1250 FA: tourentaugliche Sitzhaltung

Die GSX-1250 FA ist eher auf längere Fahrten ausgelegt. Die Ergonomie unterstützt ein ruhigeres Fahrgefühl, und das Motorrad wirkt insgesamt weniger „anstrengend“ für den Alltag über viele Stunden. Im Vergleich zur DR-Z 4SM ist das ein klarer Vorteil, wenn regelmäßig Touren geplant sind. Als mögliche Schwäche: Wer ein besonders leichtes, „freies“ Körpergefühl sucht, kann die GSX-1250 FA als etwas weniger verspielt empfinden.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße, Reise

DR-Z 4SM im Alltag

Im Vergleich eignet sich die DR-Z 4SM besonders gut, wenn der Alltag aus kurzen Wegen, kurvigen Feierabendrouten und gelegentlichen Ausflügen abseits der perfekten Straße besteht. Die Maschine macht Spaß, weil sie schnell reagiert und das Fahren nicht „kompliziert“ werden lässt. Wer aber regelmäßig sehr lange Strecken am Stück fährt, wird eher zur GSX-1250 FA tendieren, weil dort der Komfort- und Stabilitätsfokus stärker ist.

GSX-1250 FA im Alltag

Die GSX-1250 FA ist im Vergleich die bessere Wahl, wenn der Alltag häufig aus längeren Strecken besteht oder wenn Autobahn und zügige Landstraße regelmäßig vorkommen. Das Motorrad wirkt wie gemacht für „einfach losfahren“: gleichmäßig, souverän und mit einem Fahrgefühl, das auch nach vielen Kilometern noch überzeugt. Wer dagegen vor allem in engen, langsamen Situationen unterwegs ist, kann die DR-Z 4SM als agiler erleben.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Suzuki DR-Z 4SM

  • Agiles Handling für Kurven, enge Passagen und dynamisches Fahren
  • Direktes Fahrgefühl, das den Fahrer aktiv einbindet
  • Viel Spaß auch abseits der perfekten Straße

Schwächen der Suzuki DR-Z 4SM

  • Weniger Komfortfokus für sehr lange Strecken im Vergleich zur GSX-1250 FA
  • Aktiver Fahrstil wird eher belohnt als „entspanntes Gleiten“

Stärken der Suzuki GSX-1250 FA

  • Souveränes Fahrverhalten und Stabilität bei zügigem Tempo
  • Tourentauglichkeit durch komfortorientierte Auslegung
  • Berechenbarkeit im Alltag und auf längeren Strecken

Schwächen der Suzuki GSX-1250 FA

  • Weniger „leichtfüßig“ als die DR-Z 4SM in sehr engen Situationen
  • Weniger Fokus auf Agilität im Sinne eines Supermoto-ähnlichen Spielgefühls

Welche Wahl passt zu welchem Fahrertyp?

Für wen die DR-Z 4SM besonders gut ist

Die Suzuki DR-Z 4SM passt besonders gut, wenn Kurvenfahrten, Wendigkeit und ein direktes Motorradgefühl im Vordergrund stehen. Wer gern „mit dem Bike arbeitet“, kurze bis mittlere Strecken fährt und auch mal eine weniger perfekte Straße nicht scheut, bekommt hier ein Motorrad, das Freude macht, statt zu bremsen. Auch als Zweitmoped mit Fokus auf Fahrspaß ist die DR-Z 4SM im Vergleich eine starke Idee.

Für wen die GSX-1250 FA besonders gut ist

Die Suzuki GSX-1250 FA ist die bessere Wahl, wenn lange Touren, zügiges Vorankommen und ein ruhiges, stabiles Fahrgefühl wichtiger sind als maximale Agilität. Wer regelmäßig größere Strecken fährt, gern konstant unterwegs ist und dabei Komfort nicht missen möchte, findet in der GSX-1250 FA die passendere Basis. Im Vergleich wirkt sie wie das Motorrad, das man für viele Einsätze „einfach nimmt“.

Fazit:

Die Suzuki DR-Z 4SM gewinnt im Vergleich dort, wo es um Agilität, direktes Handling und Fahrspaß in kurvigen oder unperfekten Situationen geht. Sie belohnt einen aktiven Fahrstil und macht besonders dann Freude, wenn das Motorrad schnell in die gewünschte Linie gebracht werden soll. Die Suzuki GSX-1250 FA spielt ihre Stärken dagegen vor allem auf längeren Strecken aus: stabil, souverän und mit einem Komfort- und Durchzugsfokus, der das Motorrad auch nach vielen Kilometern angenehm macht. Wer überwiegend kurze bis mittlere Strecken fährt und ein leicht zu bewegendes, spielfreudiges Motorrad sucht, ist mit der DR-Z 4SM besser bedient. Wer dagegen Touren plant, häufig zügig unterwegs ist und ein berechenbares, komfortorientiertes Gesamtpaket möchte, trifft mit der GSX-1250 FA die passendere Wahl.

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