| UVP | 9.578 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 5.749 € | |
| Baujahr | von 2014 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- einstellbares, gutes Fahrwerk
- sehr agiles, leicht zu fahrendes Motorrad
- LED rundum in Serie
- solide Bauweise
- harte Sitzbank
- Motor obenrum ohne Puste
- nur 5 Gänge
- Enorm wendig
- drehfreudiger Motor
- Verarbeitung
- harte Sitzbank
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 154 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.195 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 890 | mm |
| Höhe | 1.190 | mm |
| Gewicht | 138 | kg |
| Radstand | 1.355 | mm |
| Länge | 1.955 | mm |
| Radstand | 1.355 | mm |
| Sitzhöhe: | 810 | mm |
| Höhe | 1.040 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Einzylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 398 | ccm |
| Hub | 63 | mm |
| Bohrung | 90 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
| Motor-Bauart | 4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor | |
| Hubraum | 125 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 52 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 38 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 37 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 139 | km/h |
| Tankinhalt | 9 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 249 | km |
| Leistung | 15 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 12 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 115 | km/h |
| Tankinhalt | 12 | Liter |
| Verbrauch | 2 | l pro 100km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down Teleskopgabel 46 mm (Federweg 260)mm | |
| Federung hinten | KYB Monofederbein mit Ausgleichsbehälter / Öldämpfung (Federweg 277)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge (Aluminium) | |
| Reifen vorne | 120/70R17 M/C 58H (mit Schlauch) | |
| Reifen hinten | 140/70R17 M/C 66H (mit Schlauch) | |
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside-down-Telegabel, Ø 41 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Über Hebelsystem angelenktes Federbein (Federweg 110)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 100/80-17M/C 52S | |
| Reifen hinten | 140/70-17M/C 66S | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Scheibenbremse, Zweikolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 292 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 220 mm) | |
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Suzuki DR-Z 4SM vs Yamaha MT-125: Vergleich für Fahrspaß im Alltag
Wer zwischen der Suzuki DR-Z 4SM und der Yamaha MT-125 schwankt, entscheidet im Grunde über zwei sehr unterschiedliche Motorrad-Charaktere. Die DR-Z 4SM steht für den supermoto-inspirierten Mix aus agiler Fahrdynamik und einem Look, der nach „mehr“ aussieht. Die MT-125 dagegen ist der moderne, straßentaugliche Streetfighter mit Fokus auf leichtes Handling, Alltagstauglichkeit und ein Fahrgefühl, das sich besonders in der Stadt schnell vertraut anfühlt. Im folgenden Vergleich werden die wesentlichen Punkte gegenübergestellt – damit klar wird, wo die Stärken liegen und wo man Kompromisse einplant.
Grundcharakter: Supermoto-Feeling vs. Streetfighter-Alltag
Wie sich die Suzuki DR-Z 4SM anfühlt
Die Suzuki DR-Z 4SM wirkt wie ein Motorrad, das gern „aus der Reihe tanzt“. Der supermotoartige Ansatz zeigt sich vor allem im Fahrstil: Die Maschine ist darauf ausgelegt, Kurven dynamisch zu nehmen und ein direktes Feedback zu geben. Wer gern zügig durch die Kehren fährt oder auf wechselndem Untergrund unterwegs ist, bekommt hier ein Motorrad, das eher nach Fahrspaß als nach reiner Komfort-Logik gebaut ist.
Wie sich die Yamaha MT-125 anfühlt
Die Yamaha MT-125 ist dagegen die pragmatischere Wahl für den Alltag. Der Streetfighter-Charakter zielt auf ein leichtes, kontrolliertes Handling ab. In der Stadt spielt die MT-125 ihre Vorteile besonders aus: Das Motorrad wirkt handlich, lässt sich unkompliziert bewegen und vermittelt ein sicheres Gefühl, wenn es im dichten Verkehr schnell gehen muss. Wer ein Motorrad sucht, das sich schnell „richtig“ anfühlt, wird hier eher fündig.
Leistung und Antrieb: Wie die Werte den Charakter prägen
Beim Vergleich der Motorleistung und des Drehmomentverlaufs zeigt sich der Unterschied im Konzept. Die DR-Z 4SM ist stärker auf einen sportlichen, lebendigen Einsatz ausgelegt. Die Yamaha MT-125 setzt dagegen auf einen nutzbaren, alltagstauglichen Antrieb, der sich vor allem im Stadt- und Landstraßenbetrieb gut dosieren lässt. In der Praxis bedeutet das: Während die Suzuki eher „zieht und fordert“, wirkt die MT-125 „gleichmäßig und zugänglich“.
Auch die Getriebeabstufung spielt eine Rolle. Die Suzuki wirkt tendenziell so, dass man das Motorrad mit mehr Gefühl für Drehzahl und Gangwahl bewegt. Die Yamaha ist im Vergleich oft entspannter zu fahren, weil sie sich leichter in einen ruhigen Rhythmus bringen lässt. Wer häufig im Stop-and-go unterwegs ist, profitiert meist von dieser unkomplizierten Handhabung.
Fahrwerk und Handling: Wo die Stärken liegen
Stärken der Suzuki DR-Z 4SM
Die DR-Z 4SM punktet vor allem beim Kurvengefühl und bei der Art, wie sie Richtungswechsel unterstützt. Die Kombination aus supermoto-orientierter Geometrie und einem direkten Feedback macht sie besonders interessant, wenn es sportlich werden soll. Auch bei wechselndem Untergrund fühlt sich die Suzuki oft „bereit“ an, weil sie nicht nur für glatten Asphalt optimiert ist.
Stärken der Yamaha MT-125
Die MT-125 spielt ihre Vorteile im Alltag aus: Das Fahrwerk wirkt ausgewogen, das Handling ist leicht zu kontrollieren und die Maschine vermittelt ein gutes Maß an Stabilität. Gerade auf kurzen Strecken, bei häufigen Stopps oder wenn man nicht ständig „sportlich“ fährt, ist das ein Plus. Die MT-125 ist damit oft die bessere Wahl, wenn das Motorrad nicht nur am Wochenende, sondern täglich genutzt wird.
Bremsen und Sicherheit: Vergleich der Bremswirkung
Bei den Bremsen zeigt sich, wie die Hersteller ihre Prioritäten setzen. Die Suzuki DR-Z 4SM ist auf dynamisches Fahren ausgelegt und bietet entsprechend ein Bremsgefühl, das zu sportlicherem Einsatz passt. Die Yamaha MT-125 zielt stärker auf ein gut dosierbares Setup für den Alltag. In der Praxis bedeutet das: Beide können im normalen Betrieb überzeugen, aber die Suzuki wirkt eher dann im Vorteil, wenn man häufiger kräftig verzögert und das Motorrad zügig bewegt. Die Yamaha punktet eher mit einem ruhigen, vorhersehbaren Ansprechverhalten.
Sitzposition, Ergonomie und Komfort
Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt, weil sie den Fahrstil beeinflusst. Die DR-Z 4SM wirkt sportlicher und eher „auf Aktivität“ ausgelegt. Das kann Spaß machen, ist aber nicht immer die bequemste Lösung für lange Pendelstrecken. Die MT-125 bietet im Vergleich eine ergonomische Auslegung, die sich für viele Fahrerinnen und Fahrer entspannter anfühlt – besonders dann, wenn man das Motorrad häufig im Stadtverkehr nutzt.
Auch Details wie Bedienbarkeit und Übersicht spielen in den Alltag hinein. Die Yamaha ist hier oft die unkompliziertere Wahl, während die Suzuki eher diejenige ist, die man bewusst fährt und bei der man den sportlichen Charakter stärker spürt.
Design und Alltag: Optik, Sichtbarkeit und Nutzung
Optisch sind beide Motorräder klar positioniert: Die Suzuki DR-Z 4SM wirkt „supermoto“ und damit besonders markant. Die Yamaha MT-125 setzt auf den typischen Streetfighter-Look, der modern und aggressiv wirkt. Für den Alltag zählt aber auch, wie gut sich das Motorrad im Alltag handhaben lässt: Parken, Rangieren, Handling im Stand und die allgemeine Bedienlogik.
Hier hat die MT-125 häufig die Nase vorn, weil sie sich leichter in den Alltag integrieren lässt. Die Suzuki ist zwar ebenfalls alltagstauglich, aber ihr Charakter lädt stärker dazu ein, das Motorrad aktiv zu bewegen – und weniger dazu, es einfach „laufen zu lassen“.
Wartung, Zuverlässigkeit und Kosten im Blick
Bei Wartung und Zuverlässigkeit sind beide Marken grundsätzlich solide. Dennoch unterscheiden sich die Anforderungen je nach Fahrprofil. Die DR-Z 4SM wird durch ihren sportlicheren Ansatz oft intensiver bewegt, was je nach Nutzung Einfluss auf Verschleißteile haben kann. Die MT-125 wird häufig als Alltagsmaschine gefahren, wodurch sich Wartungsintervalle und Verschleiß eher im Rahmen typischer Stadt- und Pendelstrecken bewegen.
Wichtig ist: Nicht nur das Motorrad entscheidet, sondern auch die Nutzung. Wer viel sportlich fährt oder häufiger wechselnden Untergrund hat, sollte bei der Suzuki stärker auf Verschleiß und Pflege achten. Wer überwiegend im Stadtverkehr unterwegs ist, fährt mit der Yamaha meist entspannter in einem typischen Wartungs- und Kostenrahmen.
Für wen passt welches Motorrad? Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Wenn die Suzuki DR-Z 4SM überzeugt
Die Suzuki DR-Z 4SM ist besonders dann die richtige Wahl, wenn ein Motorrad nicht nur transportieren soll, sondern Fahrspaß und Charakter liefert. Die Stärken liegen klar im dynamischen Handling, im sportlichen Bremsgefühl und im supermoto-inspirierten Fahrstil. Schwächen zeigt die Suzuki vor allem dort, wo Komfort und entspannte Langstreckenroutine im Vordergrund stehen. Wer ein Motorrad sucht, das man gern „aktiv“ fährt, wird die DR-Z 4SM häufig als deutlich passender empfinden.
Wenn die Yamaha MT-125 überzeugt
Die Yamaha MT-125 passt besonders gut, wenn Alltagstauglichkeit, leichtes Handling und ein unkomplizierter Fahrstil wichtiger sind als maximale Sportlichkeit. Die Stärken liegen im gut dosierbaren Antrieb, im alltagstauglichen Fahrwerk und in der insgesamt angenehmen Ergonomie. Als Schwäche kann man sehen, dass der Charakter weniger „supermoto-fokussiert“ ist und sportliche Ambitionen eher über Fahrtechnik als über einen stark fordernden Antrieb ausgelebt werden.
Praxis-Check: Typische Einsatzszenarien
Stadtverkehr: Die MT-125 wirkt oft entspannter und leichter zu bewegen. Die DR-Z 4SM macht zwar auch Spaß, verlangt aber mehr aktive Fahrweise, um ihr Potenzial passend auszuspielen.
Landstraße und zügige Strecken: Die Suzuki spielt ihre Stärken beim dynamischen Kurvenfahren aus. Die Yamaha bleibt dabei alltagstauglich, wirkt aber eher auf „kontrolliert und flüssig“ ausgelegt.
Gemischter Untergrund: Die DR-Z 4SM fühlt sich in solchen Situationen oft stimmiger an, weil ihr supermoto-orientierter Charakter mehr Spielraum gibt. Die MT-125 ist natürlich ebenfalls nutzbar, aber stärker auf Asphalt-Fokus ausgelegt.
Fazit:
Die Yamaha MT-125 ist die bessere Wahl für alle, die ein leicht zu fahrendes, alltagstaugliches Motorrad suchen: Stadtpendeln, kurze Wege und ein unkomplizierter Fahrstil stehen im Mittelpunkt. Die Ergonomie, das gut dosierbare Fahrgefühl und die insgesamt entspannte Handhabung sprechen besonders für die MT-125. Die Suzuki DR-Z 4SM empfiehlt sich dagegen, wenn Fahrspaß und ein sportlich-direktes Auftreten wichtiger sind: dynamisches Kurvengefühl, ein fordernderes, aber sehr motivierendes Fahrverhalten und der supermoto-inspirierte Charakter machen die Suzuki zur interessanteren Option für alle, die das Motorrad bewusst bewegen möchten. Wer Komfort und Alltag priorisiert, fährt mit der Yamaha meist entspannter. Wer mehr „Action“ im Fahrgefühl sucht und sportlich unterwegs ist, wird mit der Suzuki stärker belohnt.