| UVP | 9.578 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
| UVP | 8.499 € | |
| Baujahr | von 2016 bis 2020 | |
Pro und Kontra
- einstellbares, gutes Fahrwerk
- sehr agiles, leicht zu fahrendes Motorrad
- LED rundum in Serie
- solide Bauweise
- harte Sitzbank
- Motor obenrum ohne Puste
- nur 5 Gänge
- Motor
- Verarbeitung
- Fahrkomfort
- Gesamtpaket
- Windschild klein
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 154 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.195 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 890 | mm |
| Höhe | 1.190 | mm |
| Gewicht | 196 | kg |
| Radstand | 1.404 | mm |
| Länge | 2.138 | mm |
| Radstand | 1.404 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.270 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Einzylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 398 | ccm |
| Hub | 63 | mm |
| Bohrung | 90 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 689 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 38 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 37 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 139 | km/h |
| Tankinhalt | 9 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 249 | km |
| Leistung | 75 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down Teleskopgabel 46 mm (Federweg 260)mm | |
| Federung hinten | KYB Monofederbein mit Ausgleichsbehälter / Öldämpfung (Federweg 277)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge (Aluminium) | |
| Reifen vorne | 120/70R17 M/C 58H (mit Schlauch) | |
| Reifen hinten | 140/70R17 M/C 66H (mit Schlauch) | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Scheibenbremse, Zweikolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 282 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 245 mm) | |
Einfach gut
Auch zum Schluss unser äußerst vergnüglichen Testkilometer bleibt das Fazit gleich: Dies ist ein gutes Motorrad. Alltagstauglich, auf Langstrecke nerven weder Winddruck noch ein extremer Kniewinkel, bequeme Sitzbank oder eine Bedienung, die Rätsel aufgibt.
Die Yamaha Tracer 700 fährt sich allseits locker, flockig und kontrolliert. Yamaha eben. Das gilt, auch dies dürfte wenig überraschend kommen, für die routinierte und hochwertige Verarbeitung.
Wer seine Tracer werkseitig aufrüsten will, der hat die Auswahl aus verschiedenen Zubehörangeboten und vier Paketen. Da reicht die Spanne vom größeren Windschild, Sportauspuff bis zu verschiedenen Behältern und Taschen. Dann allerdings ist Schluss mit günstig: Volle Ausstattung lässt den Preis auf mehr als 12.000 Euro steigen.
Das Testbike wurde uns von Tecius & Reimers in Hamburg zur Verfügung gestellt.
Extras:
Reise-Paket1248,95 €
Kofferset
Hohes Windschild
Komfortsitzbank
USB Anschluss im Cockpit
Wochenende-Paket772,95 €
ABS-Softtaschen
Hohes Windschild
Tankpad
USB Anschluss im Cockpit
Urban-Paket439,95 €
USB Anschluss im Cockpit
Gepäckbrücke
Top Case
Rückenlehne Sozius
Sport Paket419,95€
Kurzer Kennzeichenhalter
Kettenschutz
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Suzuki DR-Z 4SM vs. Yamaha Tracer 700: Vergleich & Empfehlung
Wer zwischen der Suzuki DR-Z 4SM und der Yamaha Tracer 700 schwankt, entscheidet im Grunde nicht nur über ein Modell, sondern über einen ganz unterschiedlichen Motorrad-Charakter. Die DR-Z 4SM steht für direktes, agiles Fahren mit dem Flair eines Supermoto – lebendig, leicht zu kontrollieren und besonders dann stark, wenn es kurvig wird oder der Alltag nach Abwechslung verlangt. Die Tracer 700 dagegen ist auf der anderen Seite eher die Art Motorrad, die man gern für längere Strecken nutzt: komfortabel, alltagstauglich und mit einem Touring-Ansatz, der sich auch auf der Landstraße und bei Wochenendtouren bezahlt macht.
Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Motorräder gegenübergestellt – damit klar wird, welches Bike besser zu Fahrstil, Einsatzgebiet und Erwartungen passt.
Grundcharakter: Supermoto-Vibes vs. Tourer-Alltag
Wie sich die Suzuki DR-Z 4SM anfühlt
Die Suzuki DR-Z 4SM wirkt wie ein Motorrad, das man gern „arbeitet“: Gas geben, Linie wählen, das Bike aktiv bewegen. Der Fokus liegt auf einem dynamischen Handling und einem Fahrgefühl, das schnell Lust auf Kurven macht. Gerade im Stadtverkehr oder auf kurzen Strecken zeigt sich der Vorteil: Das Motorrad bleibt überschaubar, reagiert spontan und vermittelt das Gefühl, jederzeit die Kontrolle zu haben.
Wie sich die Yamaha Tracer 700 anfühlt
Die Yamaha Tracer 700 ist dagegen stärker auf flüssiges Vorankommen ausgelegt. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man entspannt bewegt, ohne ständig „gegen“ das Bike zu arbeiten. Das macht sie besonders interessant, wenn Pendeln, Landstraße und längere Touren zusammenkommen. Die Sitzposition und die Auslegung zielen darauf, dass man auch nach mehreren Stunden noch gern weiterfährt.
Fahrwerk und Handling: Aktivität vs. Stabilität
Beim Vergleich von Fahrwerk und Handling zeigt sich ein klarer Unterschied: Die DR-Z 4SM ist auf Agilität getrimmt. Das Motorrad lässt sich spürbar leichter in Richtungswechsel bringen und unterstützt ein sportliches Fahren. Gleichzeitig ist genau diese Lebendigkeit auch eine Art „Stärken- und Schwächenpaket“: Wer sehr komfortorientiert unterwegs sein möchte, kann die direkte Rückmeldung als weniger entspannt empfinden.
Die Tracer 700 setzt dagegen auf Stabilität und ein gutmütiges Fahrverhalten. In schnellen Wechseln bleibt sie berechenbar, und auf längeren Strecken wirkt sie weniger „nervös“. Das ist ein Vorteil, wenn der Fokus auf gleichmäßigem Tempo und entspannterem Fahren liegt. Wer jedoch maximalen Supermoto-„Kick“ sucht, wird die Tracer 700 eher als Touring-orientiert wahrnehmen.
Motor und Antrieb: Drehfreude vs. Durchzug
Auch der Motorcharakter ist entscheidend. Die Suzuki DR-Z 4SM steht für ein Motorrad, das man gern im richtigen Bereich hält. Der Antrieb wirkt dabei lebendig und unterstützt das aktive Fahren. Das ist besonders dann stark, wenn es darum geht, aus Kurven heraus zügig zu beschleunigen und das Motorrad dynamisch zu bewegen.
Die Yamaha Tracer 700 spielt ihre Stärken eher im gleichmäßigen Vorankommen aus. Der Antrieb passt gut zu einer Fahrweise, bei der man nicht ständig nach dem „richtigen Moment“ sucht, sondern einfach sauber beschleunigt und das Tempo hält. Für Touren und Alltag ist das angenehm, weil es weniger Konzentration auf die exakte Drehzahlwahl erfordert.
Bremsen und Fahrgefühl: Kontrolle in unterschiedlichen Szenarien
Beide Motorräder bieten eine solide Basis für sicheres Fahren, aber die Art der Kontrolle unterscheidet sich. Die DR-Z 4SM vermittelt ein direkteres, sportlicheres Gefühl: Bremsen und Verzögern passen gut zu einer aktiven Fahrweise, bei der das Motorrad „mitarbeitet“. Das kann in kurvigen Abschnitten sehr Spaß machen.
Die Tracer 700 wirkt im Vergleich dazu eher auf Komfort und gleichmäßige Dosierbarkeit ausgelegt. Gerade bei längeren Fahrten und wechselnden Streckenprofilen ist das ein Vorteil, weil sich das Motorrad harmonisch in den Fahrfluss einfügt. Wer häufig längere Strecken fährt, profitiert oft von diesem ruhigen, tourentauglichen Gesamtpaket.
Ergonomie und Alltag: Stadt und Pendeln vs. Tourenkomfort
Im Alltag ist die Frage: Wie schnell ist man „drin“ im Motorrad – und wie gut bleibt man nach einer Weile? Die DR-Z 4SM punktet mit einem unkomplizierten, sportlichen Einstieg. Sie eignet sich gut für kurze Wege, spontane Ausfahrten und Strecken, auf denen man gern öfter die Richtung wechselt.
Die Tracer 700 ist dagegen die naheliegende Wahl, wenn der Alltag aus mehr besteht als nur aus kurzen Strecken. Die Sitzposition und die Auslegung sind auf längeres Fahren ausgelegt. Dadurch wird das Motorrad besonders interessant, wenn Pendeln, Wochenendtouren und längere Fahrten zusammenkommen.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Stärken der Suzuki DR-Z 4SM
- Agiles Handling und ein sehr direktes Fahrgefühl
- Kurvenfokus: macht dynamisches Fahren besonders attraktiv
- Lebendiger Charakter, der Lust auf aktive Fahrweise macht
Schwächen der Suzuki DR-Z 4SM
- Weniger „entspanntes“ Langstrecken-Gefühl im Vergleich zur Tracer 700
- Wer Komfort in den Vordergrund stellt, könnte die direkte Rückmeldung als weniger souverän empfinden
Stärken der Yamaha Tracer 700
- Tourenorientierter Komfort für längere Strecken
- Stabiler, berechenbarer Fahrstil im Alltag und auf Landstraßen
- Allround-Charakter: gut für Pendeln und Wochenendfahrten
Schwächen der Yamaha Tracer 700
- Weniger „Supermoto-Feeling“ als bei der DR-Z 4SM
- Wer maximale Aktivität und direktes Kurvenarbeiten sucht, könnte den Charakter als weniger „roh“ empfinden
Für wen passt welches Motorrad?
Die Entscheidung hängt vor allem davon ab, welche Art von Fahrspaß gesucht wird. Die Suzuki DR-Z 4SM ist besonders passend für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad möchten, das sich leicht bewegt, schnell Vertrauen aufbaut und Kurven als Spielplatz sieht. Sie eignet sich gut, wenn der Alltag viele kurze Strecken enthält, man gern spontan fährt und das Motorrad aktiv „mitnehmen“ möchte.
Die Yamaha Tracer 700 ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf einem Motorrad liegt, das im Alltag souverän bleibt und auf längeren Touren Komfort liefert. Wer regelmäßig weitere Strecken fährt, Wert auf entspannteres Handling legt und ein alltagstaugliches Touring-Gefühl sucht, wird mit der Tracer 700 sehr wahrscheinlich glücklicher.
Fazit:
Die Suzuki DR-Z 4SM ist die richtige Wahl, wenn dynamisches, aktives Fahren im Vordergrund steht: Kurven, spontane Ausfahrten und ein direkteres Fahrgefühl machen den Reiz aus. Wer ein Motorrad sucht, das schnell „anspringt“ und sich wie ein Werkzeug für sportliche Momente anfühlt, wird mit der DR-Z 4SM viel Freude haben. Ihre Schwäche liegt weniger im Können als im Anspruch: Wer vor allem Komfort und entspanntes Gleiten über lange Strecken erwartet, wird die Tracer 700 als harmonischer empfinden.
Die Yamaha Tracer 700 punktet dort, wo der Alltag und längere Fahrten zusammenkommen: stabil, berechenbar und auf Tourenkomfort ausgelegt. Sie passt besonders zu Fahrern, die ein vielseitiges Motorrad möchten, das nicht nur auf kurzen Strecken Spaß macht, sondern auch nach mehreren Stunden noch angenehm bleibt. Kurz gesagt: DR-Z 4SM für kurvenbetonten Aktivspaß, Tracer 700 für entspannte Allround-Touren.