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Baujahr von 2024 bis 2026~
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Pro und Kontra

Pro:
  • toller Motor
  • präzises Fahrwerk
  • gute Bremsen
  • QuickShifter Serie
  • alltagstaugliche Sitzposition
  • gut ablesbares Cockpit mit einfacher Bedienung
Kontra:
  • etwas schwerer als die Wettbewerber
Pro:
  • kerniger Sound
  • spritziger Motor
  • gute Offroad-Ausstattung
  • zugängliches Bike
  • abschaltbares Hinterrad-ABS
  • gutes Display mit Vollkarten-Navigation
Kontra:
  • dürfte gerne etwas leichter sein
  • Vorderrad-Bremse 1b
  • etwas unruhig auf der Autobahn
  • Ergonomie im Stehen für größere Fahrer 1b

Abmessungen & Gewicht

Gewicht205kg
Radstand1.465mm
Länge2.115mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.105mm
Gewicht185kg
Radstand1.505mm
Länge2.210mm
Radstand1.505mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.380mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor
Hubraum776ccm
Hub70mm
Bohrung84mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartZweizylinder-Reihenmotor, 4-Takt
Hubraum449ccm
Hub55mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung83 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment78 NM bei 6.800 U/Min
Höchstgeschw.215km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite333km
Leistung42 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment42 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite398km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneSchraubenfedern / Cartridge-System, Öldämpfung (Federweg 130)mm
Federung hintenSHOWA Mono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung / Öldämpfung, gasunterstützt (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm, USD-Gabeln, Druckstufe und Dämpfung einstellbar (Federweg 200)mm
Federung hintenKYB, Mehrlenker-Hinterradaufhängung, Vorspannung, Druck- und Rückpralleinstellung (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne90/90 R21
Reifen hinten140/70 R18

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, 4-Kolben Monoblock-Bremssättel, radial montiert ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 240 mm)

Fazit

Die Suzuki GSX-8R ist ein sportlicher Renner für Jedermann. Aufgrund der moderaten Sitzposition darf man auch Ü30 sein, um mit dieser Maschine seinen Spaß zu haben. Sie ist ausgewogen, fährt sich toll und hat diesen bärigen 800er Motor, der im Zusammenspiel mit dem fluffigen QuickShifter jede Menge Endorphine freisetzt. Die GSX-8R ist fair eingepreist und kommt mit einer vernünftigen Ausstattung.
 
Die Testmaschine wurde uns von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt. Dort stehen die GSX-8R und die GSX-8S als Vorführer. Unser Tipp: Einfach mal beide Bikes Probe fahren, dann merkt man trotz der ähnlichen Technik die Unterschiede dieser beiden Spaß-Granaten.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 9.800€
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: schwarz, silber-rot, blau

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Suzuki GSX-8R vs. CFmoto 450 MT: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß

Wer zwischen der Suzuki GSX-8R und der CFmoto 450 MT schwankt, sucht meist vor allem eines: ein Motorrad, das im Alltag funktioniert und auf Touren nicht enttäuscht. Beide Modelle wirken auf den ersten Blick wie moderne Allrounder – doch sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Während die GSX-8R stärker in Richtung sportlich-dynamischer Straßenmaschine gedacht ist, zielt die 450 MT eher auf vielseitige Nutzung mit einem tourentauglichen Charakter. Genau hier lohnt sich der Blick auf die Unterschiede, denn die entscheiden am Ende darüber, welches Motorrad sich „richtig“ anfühlt.

Grundcharakter: sportlich fokussiert vs. tourorientiert vielseitig

Die Suzuki GSX-8R steht für eine klare Linie: sportliche Optik, straßenbetonte Fahrdynamik und ein Setup, das zügiges Fahren unterstützt. Das merkt man besonders an der Art, wie sich das Motorrad in Kurven anfühlt und wie schnell es auf Richtungswechsel reagiert. Wer häufig auf Landstraßen unterwegs ist, wird die GSX-8R als „lebendig“ wahrnehmen.

Die CFmoto 450 MT wirkt dagegen wie ein Motorrad, das bewusst für unterschiedliche Einsätze gebaut wurde. Der Fokus liegt weniger auf maximaler Sportlichkeit, sondern stärker auf Alltagstauglichkeit und Tourenkomfort. Das zeigt sich vor allem darin, wie die Maschine mit wechselnden Streckenprofilen klarkommt und wie entspannt sie sich im Alltag bewegen lässt.

Motor und Fahrgefühl: wie sich Leistung und Charakter anfühlen

Im Vergleich der beiden Modelle fällt auf, dass die Suzuki GSX-8R ihren Charakter eher über eine dynamische Gasannahme und ein sportliches Drehzahlverhalten ausspielt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig beschleunigt, überholt oder zügig aus Kurven heraus gefahren wird. Die GSX-8R wirkt dabei wie ein Motorrad, das gerne „mitarbeitet“ – und nicht nur brav von A nach B bringt.

Die CFmoto 450 MT setzt dagegen stärker auf einen gleichmäßigen, alltagstauglichen Antrieb. Sie ist dadurch oft angenehm, wenn nicht jede Fahrt maximal sportlich sein soll. Gerade auf längeren Strecken kann das den Unterschied machen: weniger „Konzentration auf die richtige Drehzahl“, mehr flüssiges Fahren. Das ist ein klarer Vorteil für Touren, bei denen man nicht ständig den Fahrstil neu ausrichten möchte.

Stärken und Schwächen beim Antrieb

  • Suzuki GSX-8R – Stärke: sportliche Dynamik und ein Fahrgefühl, das zügiges Fahren unterstützt. Schwäche: wer vor allem entspannt cruisen möchte, empfindet den sportlichen Fokus manchmal als „zu präsent“.
  • CFmoto 450 MT – Stärke: alltagstauglicher Charakter und angenehme Fahrbarkeit über verschiedene Situationen hinweg. Schwäche: wer maximale Sportlichkeit sucht, wird die GSX-8R als direkter und „spürbarer“ empfinden.

Fahrwerk und Handling: Kurvenarbeit vs. Stabilität im Alltag

Beim Handling unterscheiden sich die beiden Motorräder spürbar. Die Suzuki GSX-8R ist darauf ausgelegt, in Kurven präzise zu reagieren. Das macht sie besonders auf kurvigen Strecken attraktiv, auf denen man gerne früh einlenkt und das Motorrad aktiv führt. Die Rückmeldung vermittelt ein Gefühl von Kontrolle, das sportlich orientierte Fahrer oft schätzen.

Die CFmoto 450 MT spielt ihre Vorteile eher in der Alltagspraxis aus: stabil, gutmütig und auf Komfort ausgelegt. Das kann sich gerade dann auszahlen, wenn die Strecke nicht perfekt ist – etwa bei schlechterem Belag, wechselndem Tempo oder längeren Fahrten. Hier wirkt die 450 MT oft wie ein Motorrad, das „einfach macht“, statt ständig nach sportlicher Feinarbeit zu verlangen.

Was das in der Praxis bedeutet

Wer häufig kurze bis mittlere Strecken fährt und dabei gerne zügig unterwegs ist, profitiert von der sportlichen Ausrichtung der GSX-8R. Wer dagegen regelmäßig längere Touren plant oder auch mal entspannter unterwegs ist, findet in der 450 MT häufig den besseren Begleiter.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Bei beiden Modellen ist das Thema Bremsleistung entscheidend – schließlich entscheidet sie über Sicherheit und Fahrspaß. Die Suzuki GSX-8R wirkt im Vergleich oft wie ein Motorrad, das sportliches Fahren unterstützt: Das Ansprechverhalten und die Dosierbarkeit passen gut zu dynamischer Fahrweise. Dadurch entsteht ein gutes Gefühl, wenn es darum geht, Tempo kontrolliert zu reduzieren – etwa vor Kurven oder in Situationen mit wechselnder Verkehrslage.

Die CFmoto 450 MT punktet eher mit einem insgesamt ruhigen, gut kontrollierbaren Bremsgefühl. Das ist besonders dann angenehm, wenn man nicht ständig „am Limit“ fährt, sondern vorausschauend bremst und die Maschine im Alltag zuverlässig reagieren soll. Gerade auf Touren zählt, dass sich Bremsen nicht nur stark, sondern auch berechenbar anfühlen.

Elektronik und Ausstattung: moderne Helfer vs. pragmatische Tourenorientierung

Moderne Motorräder leben heute stark von der Elektronik. Im Vergleich zeigt sich, dass die GSX-8R eher als sportlich orientiertes Gesamtpaket wahrgenommen wird, während die 450 MT die Elektronik und Ausstattung stärker in Richtung Allround- und Tourenkomfort interpretiert. Das kann sich in der Praxis so äußern, dass die GSX-8R das sportliche Fahren unterstützt und die 450 MT den Fokus auf entspannte Nutzung legt.

Auch die Bedienbarkeit spielt eine Rolle: Eine klare, intuitive Handhabung ist im Alltag Gold wert – besonders, wenn man unterwegs schnell reagieren muss. Beide Motorräder wirken hier modern, doch die Prioritäten sind unterschiedlich: Die GSX-8R wirkt eher „fahrdynamisch gedacht“, die 450 MT eher „tourenpraktisch“.

Ergonomie und Sitzposition: sportlich kompakt vs. tourenfreundlich

Ein großer Unterschied zwischen den beiden Modellen liegt in der Ergonomie. Die Suzuki GSX-8R bietet eine Sitzposition, die sportliches Fahren begünstigt. Das ist ideal, wenn man häufig Kurven fährt und das Motorrad aktiv bewegt. Für längere Strecken kann das je nach Fahrstil und Körpergröße unterschiedlich wirken: Wer sportlich sitzt, wird die GSX-8R oft als angenehm empfinden, während sehr entspannte Fahrer möglicherweise eine etwas aufrechtere Haltung bevorzugen.

Die CFmoto 450 MT wirkt dagegen tendenziell tourenfreundlicher. Die Sitzposition unterstützt häufig ein entspannteres Fahren, was auf längeren Strecken den Unterschied macht. Wer viel pendelt oder regelmäßig längere Touren fährt, wird die 450 MT deshalb oft als komfortabler wahrnehmen.

Stärken und Schwächen bei Komfort

  • Suzuki GSX-8R – Stärke: sportliche Ergonomie und gutes Gefühl beim aktiven Fahren. Schwäche: weniger „klassisch bequem“ für sehr entspannte Langstrecken.
  • CFmoto 450 MT – Stärke: eher tourenfreundliche Haltung und entspannteres Fahrgefühl. Schwäche: sportlich ambitionierte Fahrer könnten die GSX-8R als direkter empfinden.

Alltagstauglichkeit: Wendigkeit, Alltagspraxis und Nutzung

Im Alltag zählt nicht nur die reine Fahrdynamik, sondern auch die Frage, wie gut sich das Motorrad im Stadtverkehr und auf kurzen Strecken bewegt. Die Suzuki GSX-8R wirkt dabei wie ein Motorrad, das sich gut „führen“ lässt und sportliche Impulse schnell umsetzt. Das macht sie interessant, wenn häufig zwischen Ampeln, Kreisverkehren und kurzen Landstraßenabschnitten gewechselt wird.

Die CFmoto 450 MT spielt ihre Stärken eher in der pragmatischen Nutzung aus: Sie wirkt wie ein Motorrad, das auch bei wechselnden Bedingungen zuverlässig bleibt. Gerade wenn die Fahrten nicht immer gleich sind – mal zügig, mal gemütlich, mal mit Gepäck oder längerer Strecke – kann die 450 MT die passendere Wahl sein.

Preis-Leistungs-Gedanke und langfristige Perspektive

Beim Kauf spielt neben dem Fahrspaß auch die langfristige Perspektive eine Rolle: Wartung, Ersatzteilversorgung, Service und Gesamtkosten. Beide Marken sind im Alltag relevant, und die Entscheidung hängt häufig davon ab, wie gut das eigene Händlernetz passt und welche Prioritäten gesetzt werden. Die GSX-8R wird oft gewählt, wenn sportliche Fahrdynamik im Vordergrund steht. Die 450 MT wird häufig interessant, wenn ein vielseitiges Motorrad gesucht wird, das Tourenkomfort und Alltagstauglichkeit stärker kombiniert.

Welche Unterschiede sind entscheidend?

Wenn man die beiden Motorräder zusammenfasst, lassen sich die wichtigsten Unterschiede so beschreiben:

  • Fahrcharakter: GSX-8R eher sportlich-dynamisch, 450 MT eher tourenorientiert und alltagstauglich.
  • Ergonomie: GSX-8R sportlicher, 450 MT tendenziell entspannter.
  • Kurvengefühl: GSX-8R präziser und aktiver, 450 MT stabil und gutmütig.
  • Alltagsnutzung: beide funktionieren, aber die 450 MT wirkt oft „universeller“ für gemischte Einsätze.

Fazit:

Die Suzuki GSX-8R ist die bessere Wahl, wenn sportliche Fahrdynamik im Mittelpunkt steht: Kurven machen mehr Spaß, das Motorrad reagiert direkt und unterstützt eine zügige Fahrweise. Wer häufig auf Landstraßen unterwegs ist, gerne aktiv fährt und eine sportlichere Sitzposition akzeptiert, bekommt mit der GSX-8R ein Motorrad, das sich wie eine klare Straßenmaschine anfühlt.

Die CFmoto 450 MT passt besser, wenn Vielseitigkeit und Tourenkomfort wichtiger sind: ein insgesamt entspannteres Fahrgefühl, gute Stabilität im Alltag und eine Ergonomie, die längere Strecken angenehmer macht. Wer ein Motorrad sucht, das nicht nur für „die eine Art Fahrt“ taugt, sondern für gemischte Einsätze – vom Pendeln bis zur Tour – ist mit der 450 MT oft zufriedener.

Kurz gesagt: GSX-8R für sportliche Straßenfahrten, 450 MT für entspannte Vielseitigkeit und Touren.

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