UVP 10.578 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 7.819 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
Super-Sportler oder doch eher Sport-Tourer?
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Ausgewogenes, zugängliches und sportliches A2-Naked-Bike.
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Pro und Kontra

Pro:
  • toller Motor
  • präzises Fahrwerk
  • gute Bremsen
  • QuickShifter Serie
  • alltagstaugliche Sitzposition
  • gut ablesbares Cockpit mit einfacher Bedienung
Kontra:
  • etwas schwerer als die Wettbewerber
Pro:
  • Fahrwerk
  • Sound
  • zugängliches Motorrad
  • einfach zu fahren
  • viel Fahrspaß
  • gute Navi-Lösung
Kontra:
  • etwas klobige Spiegel
  • Sozius-Sitzkomfort 1b

Abmessungen & Gewicht

Gewicht205kg
Radstand1.465mm
Länge2.115mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.105mm
Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.080mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.060mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor
Hubraum776ccm
Hub70mm
Bohrung84mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung83 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment78 NM bei 6.800 U/Min
Höchstgeschw.215km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite333km
Leistung48 PS bei 8.600 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite489km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneSchraubenfedern / Cartridge-System, Öldämpfung (Federweg 130)mm
Federung hintenSHOWA Mono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung / Öldämpfung, gasunterstützt (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm
Federung hintenMonostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm
Aufhängung hintenKastenschwinge mit ProLink­-Aufhängung
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, 4-Kolben Monoblock-Bremssättel, radial montiert ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-­Bremszange ( Ø 240 mm)

Fazit

Die Suzuki GSX-8R ist ein sportlicher Renner für Jedermann. Aufgrund der moderaten Sitzposition darf man auch Ü30 sein, um mit dieser Maschine seinen Spaß zu haben. Sie ist ausgewogen, fährt sich toll und hat diesen bärigen 800er Motor, der im Zusammenspiel mit dem fluffigen QuickShifter jede Menge Endorphine freisetzt. Die GSX-8R ist fair eingepreist und kommt mit einer vernünftigen Ausstattung.
 
Die Testmaschine wurde uns von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt. Dort stehen die GSX-8R und die GSX-8S als Vorführer. Unser Tipp: Einfach mal beide Bikes Probe fahren, dann merkt man trotz der ähnlichen Technik die Unterschiede dieser beiden Spaß-Granaten.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 9.800€
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: schwarz, silber-rot, blau

Fazit

Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß. 
 
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.050 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 3.250 €
  • Farben: Rot, Weiß, Schwarz

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Suzuki GSX-8R vs. Honda CB 500 Hornet: Vergleich für Alltag, Fahrspaß und die richtige Entscheidung

Wenn zwei Motorräder aus dem gleichen „Street“-Umfeld kommen, aber unterschiedliche Schwerpunkte setzen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Suzuki GSX-8R und die Honda CB 500 Hornet wirken auf den ersten Blick wie passende Kandidaten für alle, die ein agiles Motorrad für Stadt, Landstraße und gelegentliche Ausflüge suchen. Doch im Detail unterscheiden sich Motorcharakter, Fahrgefühl, Ergonomie und das, was sich am Ende als „besser passend“ herausstellt.

Im Folgenden geht es nicht um reine Datenlisten, sondern darum, wie sich die aufgelisteten Werte der beiden Modelle in der Praxis auswirken. Dabei werden Stärken und Schwächen herausgearbeitet – damit am Ende klar ist, welches Motorrad für welchen Fahrstil und welche Erwartungen besser passt.

Grundidee und Charakter: Was erwartet man von GSX-8R und CB 500 Hornet?

GSX-8R: sportlich ausgerichtet, mit Fokus auf Dynamik

Die Suzuki GSX-8R ist klar auf Fahrspaß und zügiges Vorankommen ausgelegt. Die aufgelisteten Werte deuten auf einen Motor hin, der nicht nur „läuft“, sondern sich auch im mittleren Drehzahlbereich lebendig anfühlt. Das passt zu einer Sitzposition, die eher aktiv ist: Man sitzt nicht nur „drauf“, sondern ist spürbar in der Fahrt eingebunden.

CB 500 Hornet: alltagstauglich, leicht zu beherrschen

Die Honda CB 500 Hornet steht für einen unkomplizierten, gutmütigen Charakter. Die aufgelisteten Werte sprechen für ein Motorrad, das sich besonders im Alltag angenehm dosieren lässt. Gerade wenn häufig im Stadtverkehr gefahren wird oder wenn das Motorrad auch mal „einfach funktionieren“ soll, spielt diese Art von Abstimmung ihre Vorteile aus.

Motor und Antrieb: Wie sich die Werte in der Praxis anfühlen

Leistung und Drehmoment: Unterschiedliche Schwerpunkte

Beim Vergleich der aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte zeigt sich: Beide Motorräder sind für den Straßenbetrieb gemacht, aber sie setzen unterschiedliche Akzente. Die GSX-8R wirkt tendenziell „sportlicher“ abgestimmt, während die CB 500 Hornet eher auf gleichmäßige, gut kontrollierbare Kraftentfaltung setzt.

Das merkt man besonders beim Anfahren und beim Herausbeschleunigen aus Kurven. Die GSX-8R bietet dabei das Gefühl, schneller „in Fahrt“ zu kommen – ideal, wenn häufig zügig beschleunigt oder sportlich gefahren wird. Die CB 500 Hornet spielt ihre Stärke eher in der ruhigen Linie aus: Gas geben, ohne dass das Motorrad sofort „drängt“.

Getriebegefühl und Drehzahlbereich

Auch wenn die aufgelisteten Getriebe- und Übersetzungsdaten nicht alles erklären, zeigen sie doch die Richtung: Die GSX-8R wirkt so ausgelegt, dass man häufiger im Bereich unterwegs ist, in dem der Motor besonders dynamisch wirkt. Die CB 500 Hornet hingegen unterstützt eher eine entspannte Fahrweise, bei der man nicht ständig „nachdrehen“ muss, um zügig voranzukommen.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Komfort

Fahrwerksabstimmung: Wie Kurvenfahrt und Alltag zusammenpassen

Die aufgelisteten Fahrwerksdaten (u. a. Federungs- und Geometrieangaben) lassen erkennen, dass beide Motorräder auf ihre Weise kurventauglich sind. Die GSX-8R zielt stärker auf präzises Einlenken und ein sportliches Fahrgefühl. Das macht sie besonders interessant, wenn Landstraßenfahrten und dynamische Passagen regelmäßig auf dem Plan stehen.

Die CB 500 Hornet wirkt dagegen so abgestimmt, dass sie Unebenheiten im Alltag besser „wegsteckt“ und das Motorrad auch bei wechselnden Bedingungen gut kontrollierbar bleibt. Das ist ein klarer Vorteil, wenn häufig Pendelstrecken, Baustellen oder wechselnder Belag vorkommen.

Lenkung und Stabilität

Im Vergleich der aufgelisteten Werte zu Rad-/Reifenkonzept und Geometrie zeigt sich: Die GSX-8R fühlt sich tendenziell direkter an, während die CB 500 Hornet eher auf ruhige Stabilität setzt. In der Praxis bedeutet das: Wer gerne „spitz“ fährt und schnelle Richtungswechsel mag, bekommt bei der GSX-8R mehr von diesem sportlichen Charakter. Wer dagegen Wert auf entspanntes Gleiten und gutmütiges Verhalten legt, findet in der CB 500 Hornet oft die passendere Basis.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Bremsleistung: Unterschiede im Ansprechverhalten

Die aufgelisteten Bremsdaten geben Hinweise darauf, wie die Motorräder verzögern und wie das System abgestimmt ist. Die GSX-8R wirkt dabei eher auf sportliches Bremsen ausgelegt: Man bekommt das Gefühl, dass das Motorrad „bereit“ ist, wenn es zügig in die Kurve oder aus höheren Geschwindigkeiten gebremst wird.

Die CB 500 Hornet punktet vor allem mit einem gut dosierbaren Ansprechverhalten. Das ist im Stadtverkehr und bei häufigen Bremsmanövern ein echter Pluspunkt, weil sich das Motorrad feinfühlig steuern lässt.

ABS und Alltag

Beide Motorräder sind auf den Straßenbetrieb ausgelegt, und die aufgelisteten Assistenz- bzw. ABS-Infos zeigen, dass Sicherheit im Alltag ernst genommen wird. Der Unterschied liegt weniger in „ob“ als vielmehr darin, wie sich das Motorrad beim Bremsen im jeweiligen Fahrprofil anfühlt: sportlicher Druck bei der GSX-8R, ruhigeres, leicht kontrollierbares Gefühl bei der CB 500 Hornet.

Ergonomie und Komfort: Sitzposition, Alltagstauglichkeit und Reichweite

Sitzposition: aktiv vs. entspannt

Die aufgelisteten Ergonomie- und Sitzpositionswerte (Sitzhöhe, Sitzbankgefühl, Lenker-/Fußrasten-Positionen) zeigen einen klaren Trend: Die GSX-8R lädt eher zu einer aktiven Fahrhaltung ein. Das ist super, wenn häufig zügig gefahren wird und man das Motorrad „mitnimmt“.

Die CB 500 Hornet wirkt dagegen so, dass sie auch über längere Zeit bequem bleibt. Gerade wenn das Motorrad nicht nur für Wochenendtouren, sondern auch für den täglichen Einsatz gedacht ist, spielt diese Art von Komfort eine große Rolle.

Reichweite und Verbrauch: Planung im Alltag

Beim Vergleich der aufgelisteten Verbrauchs- und Reichweitenwerte zeigt sich: Beide Motorräder sind für den Straßenalltag geeignet. Die GSX-8R kann je nach Fahrweise sportlicher „mehr“ wollen, während die CB 500 Hornet tendenziell die entspanntere Seite der Nutzung unterstützt. Für Pendler und Vielfahrer ist das ein wichtiges Entscheidungskriterium, weil es den Tankstopp-Rhythmus und die Kosten im Alltag beeinflusst.

Ausstattung und Praxis: Was man wirklich merkt

Elektronik und Bedienung

Die aufgelisteten Elektronik- und Assistenzangaben zeigen, dass beide Modelle moderne Grundlagen mitbringen. Der Unterschied liegt im Fahrgefühl: Die GSX-8R wirkt wie ein Motorrad, das man gerne „fordert“, während die CB 500 Hornet eher die unkomplizierte, gleichmäßige Nutzung unterstützt.

Wartung und Alltagsthemen

Auch wenn Wartungsintervalle und Service-Themen nicht immer im ersten Moment spannend sind, sind sie im Alltag entscheidend. Die aufgelisteten Hinweise deuten darauf hin, dass beide Motorräder auf regelmäßige Nutzung ausgelegt sind. Wer ein Motorrad sucht, das sich nicht „wie ein Projekt“ anfühlt, wird bei beiden Modellen fündig – die CB 500 Hornet wirkt dabei oft besonders „einfach“ im Handling, während die GSX-8R mit ihrem sportlicheren Charakter eher diejenigen anspricht, die das Motorrad bewusst fahren wollen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Suzuki GSX-8R

  • Dynamisches Fahrgefühl: Die aufgelisteten Motor- und Fahrwerkswerte passen zu einer sportlichen Gangart.
  • Präzises Handling: Direkteres Einlenken und mehr „Fahrbeteiligung“ in Kurven.
  • Sportliches Brems- und Beschleunigungsgefühl: Besonders bei zügiger Fahrweise wirkt das Paket stimmig.

Schwächen bzw. Grenzen der Suzuki GSX-8R

  • Anspruch an die Fahrweise: Wer sehr entspannt fährt, merkt eventuell weniger Nutzen aus dem sportlichen Setup.
  • Komfortfokus geringer: Für lange, sehr ruhige Strecken kann die aktivere Sitzhaltung weniger „entspannend“ wirken als bei der Honda.

Stärken der Honda CB 500 Hornet

  • Alltagstauglichkeit: Die aufgelisteten Werte unterstützen ein leichtes, gut kontrollierbares Fahren.
  • Komfort und Ergonomie: Die Sitzhaltung wirkt häufig entspannter für Pendeln und längere Fahrten.
  • Feine Dosierbarkeit: Besonders beim Anfahren, im Stadtverkehr und beim dosierten Beschleunigen.

Schwächen bzw. Grenzen der Honda CB 500 Hornet

  • : Wer sehr dynamische Fahrten sucht, fühlt möglicherweise schneller, dass die GSX-8R mehr „Biss“ hat.
  • Fahrspaß eher kontrolliert: Die Charakteristik belohnt eher eine gleichmäßige Linie als das harte Ausreizen.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Suzuki GSX-8R ist besonders passend für…

… alle, die ein Motorrad suchen, das sich sportlich anfühlt und bei zügiger Fahrweise besonders viel Freude macht. Wenn Kurvenfahrten, Landstraßen und das bewusste „Mitnehmen“ des Motorrads im Vordergrund stehen, passt die GSX-8R meist besser. Auch wenn häufig mit höherem Tempo gefahren wird, spielt die dynamische Abstimmung ihre Stärken aus.

Die Honda CB 500 Hornet ist besonders passend für…

… alle, die ein unkompliziertes, alltagstaugliches Motorrad wollen: Pendeln, Stadtverkehr, gelegentliche Touren und ein Fahrgefühl, das schnell Vertrauen aufbaut. Wer Wert auf entspannte Ergonomie, gut dosierbare Kraftentfaltung und ein Motorrad legt, das sich im Alltag „leicht“ anfühlt, findet in der CB 500 Hornet oft die bessere Wahl.

Fazit:

Die Suzuki GSX-8R und die Honda CB 500 Hornet sind beide starke Street-Kandidaten, aber sie treffen unterschiedliche Bedürfnisse. Die GSX-8R wirkt insgesamt sportlicher abgestimmt: Die aufgelisteten Motor- und Fahrwerkswerte ergeben ein dynamisches Gesamtpaket, das bei zügiger Fahrweise besonders viel Spaß macht und beim Kurvenfahren mehr Präzision vermittelt. Wer das Motorrad häufig aktiv bewegt und Landstraßenfahrten liebt, bekommt hier die passendere Antwort.

Die CB 500 Hornet spielt ihre Stärken vor allem im Alltag aus. Die aufgelisteten Werte deuten auf ein leicht kontrollierbares, komfortorientiertes Fahrgefühl hin, das sich im Stadtverkehr und auf längeren Strecken angenehm anfühlt. Wer ein Motorrad sucht, das unkompliziert funktioniert, gut dosierbar ist und nicht ständig nach „sportlicher“ Fahrweise verlangt, liegt mit der Honda oft richtig.

Kurz gesagt: GSX-8R für mehr Dynamik und sportliche Kurvenfreude, CB 500 Hornet für Alltag, Komfort und entspanntes Handling.

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