UVP 10.578 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 6.220 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
Super-Sportler oder doch eher Sport-Tourer?
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Die Honda-Enduro mit Kultfaktor für 6.500 Euro im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • toller Motor
  • präzises Fahrwerk
  • gute Bremsen
  • QuickShifter Serie
  • alltagstaugliche Sitzposition
  • gut ablesbares Cockpit mit einfacher Bedienung
Kontra:
  • etwas schwerer als die Wettbewerber
Pro:
  • geringes Gewicht
  • einsteigerfreundlich
  • gutmütiger Motor und einfache Handhabung
  • günstiger Unterhalt
  • alltagstauglich
  • solide Honda-Qualität
Kontra:
  • Sitzbank unbequem bei langen Fahrten
  • kleiner Tank, begrenzte Reichweite
  • Fahrwerk für schwere Fahrer etwas zu soft

Abmessungen & Gewicht

Gewicht205kg
Radstand1.465mm
Länge2.115mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.105mm
Gewicht142kg
Radstand1.455mm
Länge2.230mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 880 mm
Höhe1.200mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor
Hubraum776ccm
Hub70mm
Bohrung84mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlter Einzylinder-Viertaktmotor
Hubraum286ccm
Hub63mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung83 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment78 NM bei 6.800 U/Min
Höchstgeschw.215km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite333km
Leistung27 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment27 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.132km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite250km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneSchraubenfedern / Cartridge-System, Öldämpfung (Federweg 130)mm
Federung hintenSHOWA Mono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung / Öldämpfung, gasunterstützt (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17
RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorne43mm Upsidedowngabel (Federweg 260)mm
Federung hintenPro-Link-Schwinge (Federweg 260)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne80/100-21M/C 51P
Reifen hinten120/80-18M/C 62P

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, 4-Kolben Monoblock-Bremssättel, radial montiert ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 256 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremsanlage mit Einkolbenbremszange ( Ø 220 mm)

Fazit

Die Suzuki GSX-8R ist ein sportlicher Renner für Jedermann. Aufgrund der moderaten Sitzposition darf man auch Ü30 sein, um mit dieser Maschine seinen Spaß zu haben. Sie ist ausgewogen, fährt sich toll und hat diesen bärigen 800er Motor, der im Zusammenspiel mit dem fluffigen QuickShifter jede Menge Endorphine freisetzt. Die GSX-8R ist fair eingepreist und kommt mit einer vernünftigen Ausstattung.
 
Die Testmaschine wurde uns von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt. Dort stehen die GSX-8R und die GSX-8S als Vorführer. Unser Tipp: Einfach mal beide Bikes Probe fahren, dann merkt man trotz der ähnlichen Technik die Unterschiede dieser beiden Spaß-Granaten.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 9.800€
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: schwarz, silber-rot, blau

Fazit - was bleibt hängen

Die Honda CRF 300 L Modell 2025 ist kein Motorrad der großen Gesten, sondern eines der klugen Kompromisse. Sie bietet genug Leistung für Alltag und Landstraße, genügend Offroad-Talent für echte Abenteuer abseits befestigter Wege und genug Komfort, um nicht nur als Spielzeug zu gelten. Die Modellpflege 2025 verbessert wichtige Details, ohne den Charakter zu verwässern. Besonders die modernere Beleuchtung, die überarbeitete Fahrwerksabstimmung und die weiter verbesserte Alltagstauglichkeit stärken ein ohnehin überzeugendes Gesamtpaket.

Wer ein leichtes, ehrliches und bezahlbares Dual-Sport-Motorrad sucht, findet in der CRF 300 L eine der stimmigsten Optionen ihrer Klasse. Sie ist nicht perfekt, aber sehr konsequent. Gerade dadurch wirkt sie im Test so überzeugend. Statt mit Leistungsdaten zu prahlen, lädt sie dazu ein, kleinere Straßen, Feldwege und neue Routen zu entdecken. Für Einsteiger, Pendler, Minimalisten und Abenteuerfahrer mit realistischem Anspruch ist sie eine klare Empfehlung. Die beste Beschreibung lautet vielleicht: Die Honda CRF 300 L 2025 ist kein Motorrad, das alles spektakulär kann – aber sie kann erstaunlich vieles erstaunlich gut.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.220 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 4.700 €
  • Baujahre: 2021 - heute
  • Farben: rot, grau

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Suzuki GSX-8R vs. Honda CRF 300 L: Zwei Motorräder, zwei Welten

Wer vor der Wahl steht, merkt schnell: Die Suzuki GSX-8R und die Honda CRF 300 L sind keine „gleichen“ Motorräder mit anderer Optik. Beide Modelle bringen ihren eigenen Anspruch mit – die eine Seite steht für dynamische Straßenfahrten und ein sportlich wirkendes Gesamtpaket, die andere für leichtes Handling, Offroad-Genen und eine unkomplizierte Art, auch abseits der üblichen Wege Spaß zu haben. Genau darum lohnt sich der Vergleich: Nicht nur, um Unterschiede zu erkennen, sondern um die Stärken dort zu nutzen, wo sie wirklich zählen.

Grundcharakter: Straßenfokus vs. Offroad-Gen

Die Suzuki GSX-8R ist klar als straßenorientiertes Motorrad gedacht. Der Aufbau, die Sitzposition und das Fahrgefühl zielen auf flüssige Beschleunigung, zügiges Kurvenfahren und ein souveränes Tempo auf Landstraße und im Alltag. Wer gern dynamisch unterwegs ist, findet hier einen Charakter, der sich nach „mehr“ anfühlt – ohne dabei unnötig kompliziert zu werden.

Die Honda CRF 300 L dagegen wirkt wie ein Motorrad, das man nicht nur auf Asphalt, sondern vor allem auf unebenem Untergrund ernst nimmt. Das Konzept ist leicht, agil und auf Alltagstauglichkeit im Gelände ausgelegt. Gerade wenn Strecken nicht nur aus glattem Asphalt bestehen, sondern aus Schotter, Feldwegen oder gelegentlichen Ausflügen ins „Draußen“, spielt die CRF 300 L ihre Stärken aus.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Im Vergleich zeigt sich: Die Suzuki GSX-8R steht für einen Motorcharakter, der auf der Straße besonders gut zur Geltung kommt. Die Leistungsentfaltung wirkt so, dass man zügig vorankommt und Kurvenfahrten mit einem sportlichen Rhythmus verbinden kann. Das Motorrad lädt dazu ein, die Gänge passend zu wählen und das Tempo kontrolliert aufzubauen.

Die Honda CRF 300 L setzt weniger auf „Highspeed-Feeling“, sondern auf ein nutzbares, offroad-taugliches Ansprechverhalten. Die Kraft wird so vermittelt, dass man auch bei niedrigeren Geschwindigkeiten sicher vorankommt und das Motorrad gut dosieren kann. Im Gelände ist das oft wichtiger als maximale Spitzenwerte: Traktion, Kontrolle und ein gutmütiges Fahrverhalten sind entscheidend.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Traktion

Beim Fahrwerk zeigt sich der Unterschied im Einsatzprofil. Die Suzuki GSX-8R ist auf Straßenkomfort und Stabilität ausgelegt. In schnellen Passagen und bei wechselnden Fahrbahnzuständen wirkt das Motorrad insgesamt „geschlossen“: Man hat das Gefühl, dass es die Linie hält und man sich auf das Kurvengefühl verlassen kann.

Die Honda CRF 300 L spielt ihre Vorteile vor allem dort aus, wo der Untergrund unruhig wird. Das Handling ist leicht und direkt, wodurch sich das Motorrad im Gelände gut manövrieren lässt. Gerade bei niedrigen Geschwindigkeiten, beim Rangieren oder wenn es über holprige Abschnitte geht, wirkt die CRF 300 L oft entspannter als ein schwerer straßenorientierter Typ.

Sitzposition und Ergonomie: Komfort auf der Straße, Kontrolle im Gelände

Die Suzuki GSX-8R bietet eine Sitzposition, die sportlich wirkt, aber im Alltag nicht zwangsläufig unbequem sein muss. Der Fokus liegt darauf, dass man aktiv fahren kann: Arme und Oberkörper unterstützen das Kurvenfahren, während man gleichzeitig genug Übersicht behält, um auch im Stadtverkehr oder auf längeren Strecken entspannt zu bleiben.

Die Honda CRF 300 L ist ergonomisch eher auf „Aufsteigen, Losfahren, Weiterkommen“ ausgelegt. Im Gelände ist eine aufrechte, kontrollierte Haltung oft ein Vorteil, weil man sich besser über das Motorrad bewegen kann. Auch wenn Asphaltfahrten möglich sind, ist das Gefühl klar: Die CRF 300 L ist für Situationen gemacht, in denen man Körperhaltung und Gas dosieren muss.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen in unterschiedlichen Situationen

Beide Motorräder sind so konzipiert, dass sie im jeweiligen Einsatzbereich ein gutes Sicherheitsgefühl vermitteln. Die Suzuki GSX-8R profitiert von ihrem straßenorientierten Setup: Beim zügigen Fahren und in Kurven kann man Brems- und Fahrdynamik gut aufeinander abstimmen. Das Motorrad wirkt dabei berechenbar, was gerade auf Landstraßen hilft.

Die Honda CRF 300 L setzt auf Kontrolle statt auf „Sportbremsen“. Im Gelände zählt, dass man dosiert verzögern kann und das Motorrad dabei stabil bleibt. Gerade auf rutschigem oder unebenem Untergrund ist dieses Gefühl entscheidend, um sicher zu bleiben und nicht gegen das Motorrad zu arbeiten.

Alltagstauglichkeit: Pendeln, Touren und der „zweite Weg“

Im Alltag zeigt die Suzuki GSX-8R ihre Stärke vor allem dann, wenn der Alltag aus regelmäßigen Straßenkilometern besteht. Für Pendler, Wochenendtouren und alle, die gern zügig fahren, ist das Motorrad eine stimmige Wahl. Die Straßenanmutung, das Handling und die Art, wie sich das Motorrad im Fluss bewegt, machen es leicht, sich schnell an den Rhythmus zu gewöhnen.

Die Honda CRF 300 L ist besonders dann im Vorteil, wenn der Alltag nicht nur aus Asphalt besteht oder wenn der „zweite Weg“ zum Ziel gehört. Wer gern mal eine Abkürzung über Feldwege nimmt, einen Schotterabschnitt einplant oder einfach Lust auf Offroad-Feeling hat, bekommt hier ein Motorrad, das nicht so schnell „aus dem Konzept“ gerät. Auch für Einsteiger, die ein leicht zu beherrschendes Motorrad suchen, kann die CRF 300 L interessant sein – vor allem, weil das Handling im Gelände oft weniger einschüchternd wirkt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Suzuki GSX-8R

  • Starker Straßenfokus: dynamisches Fahrgefühl und gute Abstimmung für Landstraße und Alltag.
  • Aktives Kurvenverhalten: das Motorrad lädt zu zügiger Fahrweise ein.
  • Berechenbarkeit: Stabilität und Fahrdynamik wirken im Straßenbetrieb stimmig.

Schwächen bzw. Grenzen der Suzuki GSX-8R

  • Offroad-Potenzial begrenzt: Für echtes Gelände ist sie eher die „Straßenlösung“ als die „Geländelösung“.
  • Fahrstil abhängig: Wer primär langsam und technisch im Gelände unterwegs ist, wird die CRF-300-L-typischen Vorteile vermissen.

Stärken der Honda CRF 300 L

  • Offroad-Charakter: leichtes Handling und gutes Gefühl auf unebenem Untergrund.
  • Kontrolle bei niedrigen Geschwindigkeiten: ideal für Schotter, Feldwege und „Dazwischen“.
  • Alltag mit Abenteuer: das Motorrad macht Lust, auch mal abseits der Route zu fahren.

Schwächen bzw. Grenzen der Honda CRF 300 L

  • Stärkerer Fokus auf „Weiterkommen“ als auf „Tempo“: Für sportliche Straßenfahrten ist die GSX-8R im Charakter näher dran.
  • Asphalt-Anspruch: Wer lange, zügige Autobahn- oder Highspeed-Strecken plant, wird eher ein straßenorientiertes Motorrad bevorzugen.

Welche Wahl passt besser? Entscheidungshilfe nach Fahrprofil

Die Entscheidung wird deutlich, wenn der geplante Fahrstil ehrlich eingeordnet wird. Die Suzuki GSX-8R passt besonders gut zu Fahrten, bei denen Asphalt dominiert: Landstraße, Kurven, zügiges Vorankommen und ein Motorrad, das sich sportlich anfühlt. Wer gern „mit Schwung“ fährt und dabei ein stimmiges Gesamtpaket sucht, trifft mit der GSX-8R eher die richtige Wahl.

Die Honda CRF 300 L ist die bessere Wahl, wenn der Weg öfter mal uneben wird oder wenn Offroad-Feeling Teil des Plans ist. Für Schotter, Feldwege und gelegentliche Ausflüge ins Gelände ist die CRF 300 L besonders passend. Auch wenn Asphaltfahrten vorkommen, bleibt der Charakter klar: leicht, kontrolliert und auf Abenteuer ausgelegt.

Fazit:

Die Suzuki GSX-8R ist das Motorrad für alle, die vor allem auf der Straße unterwegs sind und dort ein dynamisches, sportlich abgestimmtes Fahrgefühl suchen. Sie spielt ihre Stärken bei zügigen Fahrten, kurvigen Strecken und einem Alltag, der aus regelmäßigen Asphaltkilometern besteht. Die Honda CRF 300 L ist dagegen die bessere Wahl, wenn der Untergrund nicht immer „perfekt“ ist und wenn das Motorrad auch abseits der Route Spaß machen soll. Sie überzeugt mit leichtem Handling, Kontrolle bei niedrigen Geschwindigkeiten und einem Offroad-Charakter, der Lust auf Schotter und Feldwege macht. Wer Tempo und Straßenrhythmus priorisiert, entscheidet sich eher für die GSX-8R. Wer Abenteuer, Vielseitigkeit und Geländegefühl sucht, findet in der CRF 300 L die passendere Basis.

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