| UVP | 9.569 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 19.995 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- starker Motor: Charakter, Kraft, Leistungsentfaltung, nutzbares Drehzahlband
- tadelloses Fahrverhalten
- schöner V2-Sound, nicht zu laut
- QuickShifter Serie
- gute Verarbeitung
- Fahrspaß in großen Tüten
- Windschild nur mit Werkzeug verstellbar
- klobige Glühbirnenblinker
- unschön langes Heck
- Koffer und Verkleidung leicht abnehmbar
- Charaktervoller Motor mit fettem Drehmoment
- Lässige Sitzposition
- LED, Tempomat und Keyless Go Serie
- 4 Jahre Garantie ohne km-Begrenzung
- Überraschend agil
- Rangieren schwierig
- Leerlauf finden schwierig
- Kniewinkel hinten eng
- Einzelbremsscheibe vorne
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 202 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.115 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 810 | mm |
| Höhe | 1.105 | mm |
| Gewicht | 317 | kg |
| Radstand | 1.625 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.625 | mm |
| Sitzhöhe: | 680 | mm |
| Höhe | 1.120 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor | |
| Hubraum | 776 | ccm |
| Hub | 70 | mm |
| Bohrung | 84 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Milwaukee-Eight V2 | |
| Hubraum | 1.746 | ccm |
| Hub | 111 | mm |
| Bohrung | 100 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 83 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 78 NM bei 6.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 215 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 333 | km |
| Leistung | 83 PS bei 5.450 U/Min | |
| Drehmoment | 145 NM bei 3.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Schraubenfedern / Cartridge-System, Öldämpfung (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Mono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Rohrrahmen | |
| Federung vorne | USD-Gabel 43 mm (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Dreieckschwinge | |
| Reifen vorne | 130/70 B18 63 H | |
| Reifen hinten | 180/70 B16 77H | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, 4-Kolben Monoblock-Bremssättel, radial montiert ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremse ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattel ( Ø 292 mm) | |
Fazit
Wow, was für ein Bike! Ein einfacher Blick in das Datenblatt reicht bei der GSX-8S nicht aus, um zu einer korrekten Einschätzung dieser Maschine zu kommen - man muss sie fahren! Dann merkt man, dass Suzuki hier mit viel Liebe einen sehr ausgewogenen Streetfighter auf die Beine gestellt hat, der kaum Schwächen aufweist. Die GSX-8S bringt extrem viel Spaß, hat Dampf ohne Ende und muss sich vor KEINEM der derzeitigen Wettbewerber verstecken. Geiles Bike!Die Testmaschine wurde uns von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt. Dort steht sie in diesem herrlichen Blau als Vorführer und wartet sehnsüchtig auf Probefahrer. Und wir können Euch tatsächlich nur raten: Fahrt nach Tornesch und probiert sie aus. Allerdings solltet ihr vorher Euren Kontostand checken, denn viele von Euch wird es erwischen - Vorsicht ist geboten!
Fazit - was bleibt hängen
Die Sport Glide fährt uns mit ihrer Optik, ihrem Motor, dem Sound und ihrem ganzen Wesen direkt ins Herz. Selbst Dietmar, sonst nicht gerade ein Fan von Cruisern, zeigt sich begeistert. Wem Harley bislang fremd ist, aber gerne mal einen Cruiser ausprobieren möchte, für den bietet sich die Sport Glide geradezu an. Die Touringfähigkeiten sind nicht zu unterschätzen und die abnehmbaren Koffer und Frontverkleidung sind ein cleveres Gimmick, die aus dem Tourer schwuppdiwupp einen reinrassigen Cruiser machen. Cooles Bike!Die Testmaschine wurde uns von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Fahrt da ruhig mal hin, Marius und seine Jungs sind supernett und zeigen Euch eine richtig schöne Probefahrtstrecke um den nahegelegenen See. Natürlich gibt es dort auch andere Harleys, die sich ebenfalls auf eine Probefahrt mit Euch freuen.
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Suzuki GSX-8S vs. Harley-Davidson Sport Glide FLSB – welcher Motorradtyp passt besser?
Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die optisch und technisch aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Suzuki GSX-8S steht für einen modernen, agilen Streetfighter-Ansatz: leicht zu bewegen, schnell im Kopf und mit einem klaren Fokus auf Alltag und Fahrspaß. Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB dagegen bringt den typischen Harley-Charakter mit: mehr Cruiser-Feeling, eine entspanntere Sitzposition und ein Fahrstil, der sich wie „Ankommen“ anfühlt – auch wenn es unterwegs dynamisch werden darf.
Im folgenden Vergleich werden die aufgelisteten Werte beider Modelle miteinander eingeordnet. Dabei geht es nicht darum, ein Motorrad pauschal als „besser“ zu deklarieren, sondern darum, die Stärken und Schwächen dort zu erkennen, wo sie im Alltag wirklich zählen: beim Handling, bei der Art, wie sich das Motorrad beschleunigt und bremst, beim Fahrkomfort und bei der Frage, wie gut sich die jeweiligen Eigenschaften für Stadt, Landstraße oder längere Touren eignen.
Grundcharakter: Agil und direkt vs. Cruiser-Feeling mit Harley-Drive
Die Suzuki GSX-8S wirkt wie ein Motorrad, das schnell Entscheidungen trifft. Schon die Auslegung als straßentaugliches Naked Bike zielt auf ein präzises Fahrgefühl ab: Das Motorrad soll sich in engen Situationen leicht anfühlen und auf der Landstraße zügig reagieren. Die aufgelisteten Werte unterstreichen diesen Ansatz: In der Regel ist bei dieser Klasse das Zusammenspiel aus Motorcharakter, Gewicht und Fahrwerk so gewählt, dass man das Bike „mitnimmt“, statt sich gegen seine Eigenheiten zu stemmen.
Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB ist dagegen stärker auf den typischen Cruiser-Flow ausgelegt. Die aufgelisteten Werte zeigen hier vor allem, dass das Motorrad nicht nur für kurze Strecken gedacht ist, sondern für ein Fahrgefühl, das sich über Kilometer hinweg stimmig anfühlt. Das betrifft nicht nur den Komfort, sondern auch die Art, wie sich Leistung und Drehmoment im Alltag nutzbar machen: eher gleichmäßig, eher „drehmomentorientiert“, weniger hektisch.
Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt
Beim Vergleich der Motorwerte zeigt sich schnell, dass beide Motorräder unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Die Suzuki GSX-8S steht typischerweise für einen Motor, der sich im mittleren Drehzahlbereich lebendig zeigt und das Motorrad besonders in der Stadt und auf kurvigen Strecken leicht „hochdrehen“ lässt. Das macht sie attraktiv, wenn häufig beschleunigt, gebremst und wieder angefahren wird – also genau dort, wo ein direktes Ansprechverhalten den Unterschied macht.
Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB spielt ihre Stärken eher in einem anderen Rhythmus aus. Die aufgelisteten Antriebswerte deuten darauf hin, dass das Motorrad mit einem kräftigen, gut nutzbaren Drehmoment arbeitet. Das ist besonders angenehm, wenn die Fahrt nicht aus permanentem „Schalten und Nachlegen“ besteht, sondern aus gleichmäßigen Beschleunigungsphasen. Auf längeren Strecken wirkt das oft entspannter, weil das Motorrad nicht ständig „gefordert“ werden muss.
Stärken und Schwächen im Antriebskontext
- Suzuki GSX-8S: Stärken liegen meist im agilen Vortrieb und in der einfachen Handhabung bei häufigem Richtungswechsel. Schwäche kann sein, dass der Charakter weniger „entspannt“ wirkt als bei einem Cruiser – wer vor allem gleichmäßiges Dahingleiten bevorzugt, könnte sich schneller an einen anderen Rhythmus gewöhnen müssen.
- Harley-Davidson Sport Glide FLSB: Stärken liegen typischerweise im Drehmomentgefühl und im souveränen Durchzug. Schwäche kann sein, dass das Motorrad im engen Stadtverkehr weniger „leichtfüßig“ wirkt als ein Naked Bike – vor allem dann, wenn man sehr häufig rangiert oder enge Lücken ausfährt.
Fahrwerk und Handling: Präzision vs. souveräne Ruhe
Beim Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen den Motorradwelten besonders deutlich. Die Suzuki GSX-8S ist als straßentaugliches, sportlich orientiertes Bike ausgelegt. Die aufgelisteten Werte (u. a. Gewicht und Geometrie-Parameter) sprechen dafür, dass das Motorrad in Kurven und beim schnellen Richtungswechsel stabil wirkt, ohne dabei zu schwer oder träge zu werden. Das ist ein Vorteil, wenn die Route aus vielen Kurven besteht oder wenn im Alltag häufig zwischen Ampeln, Kreisverkehren und wechselnden Straßenverhältnissen gewechselt wird.
Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB setzt dagegen auf ein Fahrgefühl, das eher auf Stabilität und Komfort ausgelegt ist. Die aufgelisteten Werte deuten darauf hin, dass das Motorrad bei gleichmäßigem Tempo und längeren Strecken besonders stimmig ist. In der Praxis bedeutet das oft: weniger „Konzentration auf die Linie“, mehr „Fahrt genießen“. In sehr engen Passagen kann das Handling jedoch anspruchsvoller sein, weil das Cruiser-Konzept meist mehr Masse und eine andere Sitz-/Körperhaltung mitbringt.
Bremsen und Fahrstabilität
Auch bei den Bremswerten und der Abstimmung zeigt sich der Charakter. Die Suzuki GSX-8S wirkt in der Regel wie ein Motorrad, das Brems- und Beschleunigungsphasen schnell wieder in einen flüssigen Rhythmus bringt. Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB kann beim Bremsen ebenfalls überzeugen, aber der Fokus liegt häufig stärker auf kontrollierter Verzögerung und Stabilität im Cruiser-Tempo. Wer sportlich „arbeitet“, wird bei der Suzuki oft schneller ein vertrautes Gefühl finden. Wer eher entspannt unterwegs ist, wird die Harley als souverän empfinden.
Sitzposition und Komfort: Alltagsergonomie im Vergleich
Die Sitzposition entscheidet oft darüber, ob ein Motorrad nach einer Stunde noch Spaß macht oder ob man sich „durchkämpft“. Die Suzuki GSX-8S ist typischerweise so ausgelegt, dass man eine aufrechte, aber sportlich kontrollierte Haltung einnimmt. Das hilft im Stadtverkehr, weil man sich schnell umsetzen kann und die Sicht nach vorn klar bleibt. Für kürzere bis mittlere Strecken ist das meist ein sehr guter Kompromiss.
Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB zielt stärker auf eine entspannte Sitzhaltung. Die aufgelisteten Werte zur Ergonomie (Sitzhöhe und die generelle Auslegung) passen häufig besser zu Fahrern, die lange Strecken mögen und dabei nicht ständig „aktiv“ gegen die Haltung arbeiten möchten. Gerade bei Touren kann das ein echter Pluspunkt sein.
Für wen Komfort wichtiger ist
- Suzuki GSX-8S: Ideal, wenn häufige Richtungswechsel, kurze Wege und ein lebendiges Handling im Vordergrund stehen.
- Harley-Davidson Sport Glide FLSB: Ideal, wenn lange Fahrten, entspannter Rhythmus und Cruiser-typisches Wohlgefühl wichtiger sind.
Gewicht und Alltag: Wie leicht sich das Motorrad bewegt
Gewicht ist nicht alles – aber es beeinflusst spürbar, wie sich ein Motorrad anfühlt. Die aufgelisteten Werte zeigen, dass die Suzuki GSX-8S in der Regel leichter in der Handhabung wirkt. Das merkt man besonders beim Rangieren, beim langsamen Fahren und wenn man im Alltag öfter mal anhalten muss, um die Route anzupassen. Dadurch wird sie oft zur „einfachen Wahl“, wenn das Motorrad nicht nur für die Wochenendtour gedacht ist.
Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB bringt als Cruiser-Konzept meist mehr Masse mit. Das kann im Stand und bei niedrigen Geschwindigkeiten mehr Aufmerksamkeit verlangen. Dafür kann das Motorrad bei Fahrtgeschwindigkeit stabil und ruhig wirken – ein typischer Trade-off, der im Vergleich klar wird.
Ausstattung und Praxisnutzen: Was im Alltag zählt
Bei der Ausstattung geht es weniger um „mehr ist immer besser“, sondern darum, was zum Fahrprofil passt. Die Suzuki GSX-8S wird häufig gewählt, wenn ein modernes Gesamtpaket gefragt ist: klare Bedienbarkeit, straßentaugliche Komponenten und ein Setup, das sich unkompliziert in den Alltag integrieren lässt. Die aufgelisteten Werte und Ausstattungsdetails sprechen meist für ein Motorrad, das man gerne nutzt – nicht nur „wenn es passt“.
Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB punktet oft mit dem typischen Harley-Ansatz: ein stimmiges Gesamtbild, ein Fahrgefühl mit Charakter und eine Ausstattung, die eher auf Touren und Stil ausgerichtet ist. Wer Wert auf das „Gesamtpaket“ legt – also nicht nur auf Zahlen, sondern auf das Gefühl beim Losfahren – findet hier häufig die passende Antwort.
Stärken & Schwächen im direkten Vergleich
Wenn die Suzuki GSX-8S im Vorteil ist
- Stadt und kurvige Strecken: Das agile Handling und der direkte Charakter passen gut zu häufigen Richtungswechseln.
- Alltagsfreundlichkeit: Die leichtere Handhabung macht das Motorrad im Alltag unkomplizierter.
- Fahrspaß durch Dynamik: Der Antrieb wirkt oft besonders dann stark, wenn man das Motorrad aktiv bewegt.
Wenn die Harley-Davidson Sport Glide FLSB im Vorteil ist
- Touren und entspannter Rhythmus: Die Cruiser-Auslegung unterstützt ein komfortables Fahrgefühl über längere Zeit.
- Drehmoment-orientiertes Fahren: Der Antrieb fühlt sich häufig dann besonders gut an, wenn man nicht ständig „arbeitet“, sondern gleichmäßig fährt.
- Charakter und Stil: Wer das Harley-Feeling sucht, bekommt es hier als stimmiges Gesamtpaket.
Wo beide Modelle ihre Grenzen haben
- Suzuki GSX-8S: Weniger „Cruiser-entspannt“ im Grundgefühl; wer vor allem Ruhe und große Touren im Fokus hat, könnte den Charakter als weniger passend empfinden.
- Harley-Davidson Sport Glide FLSB: Im engen Stadtverkehr kann die Handhabung durch das Cruiser-Konzept anspruchsvoller sein; wer maximale Agilität erwartet, wird möglicherweise eine andere Auslegung bevorzugen.
Kaufberatung: Welches Motorrad passt zu welchem Fahrstil?
Die Entscheidung zwischen Suzuki GSX-8S und Harley-Davidson Sport Glide FLSB hängt weniger von „Gewinnern“ ab, sondern davon, welche Art von Motorradalltag gewünscht ist.
Wer ein Motorrad sucht, das sich leicht bewegt, schnell auf Situationen reagiert und sich gut für Stadtfahrten sowie kurvige Strecken eignet, wird mit der Suzuki GSX-8S sehr wahrscheinlich glücklicher. Sie ist die Wahl, wenn Fahrspaß aus Dynamik entsteht und das Motorrad möglichst oft genutzt werden soll.
Wer dagegen vor allem längere Strecken fährt, einen entspannteren Rhythmus bevorzugt und das Motorrad als Erlebnis versteht – inklusive Cruiser-Charakter – trifft mit der Harley-Davidson Sport Glide FLSB häufig die bessere Wahl. Sie ist die Option, wenn Komfort, Drehmomentgefühl und das Harley-Gesamtpaket im Vordergrund stehen.
Fazit:
Die Suzuki GSX-8S ist die passendere Wahl für Fahrer, die ein agiles, modernes Naked-Bike suchen: leicht in der Handhabung, dynamisch im Gefühl und besonders stark, wenn der Alltag aus vielen kurzen Abschnitten, Richtungswechseln und kurvigen Strecken besteht. Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB überzeugt eher dort, wo Touren und ein entspannter Fahrrhythmus zählen: mit Cruiser-typischem Komfort, einem Drehmoment-orientierten Charakter und dem Wunsch nach einem Motorrad, das sich auf langen Strecken stimmig anfühlt.
Kurz gesagt: Wer „schnell und direkt“ mag, findet in der Suzuki den besseren Match. Wer „ruhig ankommen“ und dabei Harley-Feeling genießen möchte, liegt mit der Sport Glide richtig. Beide Motorräder haben ihre Stärken – entscheidend ist, welcher Fahrstil im eigenen Alltag häufiger vorkommt.