| UVP | 9.569 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 14.189 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- starker Motor: Charakter, Kraft, Leistungsentfaltung, nutzbares Drehzahlband
- tadelloses Fahrverhalten
- schöner V2-Sound, nicht zu laut
- QuickShifter Serie
- gute Verarbeitung
- Fahrspaß in großen Tüten
- Windschild nur mit Werkzeug verstellbar
- klobige Glühbirnenblinker
- unschön langes Heck
- gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
- überraschend frecher Sound
- flottes Vorankommen
- komfortable Sitzposition
- ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
- Kofferraum eher klein
- Kette statt Riemen
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 202 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.115 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 810 | mm |
| Höhe | 1.105 | mm |
| Gewicht | 238 | kg |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Länge | 2.245 | mm |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.375 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor | |
| Hubraum | 776 | ccm |
| Hub | 70 | mm |
| Bohrung | 84 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 745 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 77 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 83 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 78 NM bei 6.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 215 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 333 | km |
| Leistung | 55 PS bei 6.250 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 4.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 171 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 351 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Schraubenfedern / Cartridge-System, Öldämpfung (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Mono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge, ProLink Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60-15 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, 4-Kolben Monoblock-Bremssättel, radial montiert ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Wow, was für ein Bike! Ein einfacher Blick in das Datenblatt reicht bei der GSX-8S nicht aus, um zu einer korrekten Einschätzung dieser Maschine zu kommen - man muss sie fahren! Dann merkt man, dass Suzuki hier mit viel Liebe einen sehr ausgewogenen Streetfighter auf die Beine gestellt hat, der kaum Schwächen aufweist. Die GSX-8S bringt extrem viel Spaß, hat Dampf ohne Ende und muss sich vor KEINEM der derzeitigen Wettbewerber verstecken. Geiles Bike!Die Testmaschine wurde uns von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt. Dort steht sie in diesem herrlichen Blau als Vorführer und wartet sehnsüchtig auf Probefahrer. Und wir können Euch tatsächlich nur raten: Fahrt nach Tornesch und probiert sie aus. Allerdings solltet ihr vorher Euren Kontostand checken, denn viele von Euch wird es erwischen - Vorsicht ist geboten!
Fazit
Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.
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Suzuki GSX-8S vs. Honda X-ADV: Vergleich für Alltag, Fahrgefühl und Touren
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt dahinter oft genau die Frage, die im Alltag zählt: Wie fühlt sich das Fahren an, wie gut ist die Maschine im Alltag nutzbar und wie flexibel bleibt sie auf längeren Strecken? Der Vergleich zwischen Suzuki GSX-8S und Honda X-ADV zeigt sehr klar, wie unterschiedlich die Konzepte sein können – und warum beide Modelle ihre eigenen Stärken haben.
Grundcharakter: Street-Nähe vs. Adventure-Scooter-Logik
Die Suzuki GSX-8S steht für einen klaren, straßennahen Ansatz. Das Motorrad wirkt wie gemacht für dynamisches Fahren, kurze Wege und eine direkte Verbindung zwischen Fahrer und Maschine. Die Honda X-ADV verfolgt dagegen die Idee eines „Allrounders“ mit Adventure-Optik und Scooter-typischer Alltagstauglichkeit. Dadurch entsteht ein anderes Fahrgefühl: weniger „Sportgerät“, mehr „komfortabler Begleiter“, der auch außerhalb der klassischen Asphalt-Routine Spaß macht.
Fahrgefühl im Vergleich
Im direkten Vergleich fällt auf: Die GSX-8S spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn der Fokus auf flüssiger Beschleunigung, spürbarer Motoranbindung und einer sportlich orientierten Sitz- und Fahrhaltung liegt. Die X-ADV dagegen wirkt wie ein Konzept, das den Alltag entschärft: Das Fahren bleibt auch im Stadtverkehr entspannt, während die Maschine auf längeren Strecken mit ihrer „Touren“-Anmutung punktet.
Motor und Antrieb: Dynamik vs. entspannter Vortrieb
Beide Modelle sind auf ihren jeweiligen Charakter abgestimmt. Die GSX-8S setzt eher auf ein direktes Ansprechverhalten und eine Fahrweise, die sich schnell „handlich“ anfühlt. Die X-ADV ist stärker darauf ausgelegt, dass der Vortrieb gleichmäßig und stressfrei bleibt – besonders dann, wenn häufiges Anfahren, Stop-and-go oder wechselnde Streckenprofile den Alltag bestimmen.
Schalt- und Drehmoment-Philosophie
Beim Vergleich der Antriebskonzepte zeigt sich: Die GSX-8S belohnt eine aktive Fahrweise. Wer gern schaltet, die Gänge nutzt und das Motorrad „mitarbeitet“, bekommt ein sehr stimmiges Gesamtpaket. Die X-ADV dagegen ist für Fahrer interessant, die weniger mit dem Antrieb „arbeiten“ möchten und stattdessen den Fokus auf Komfort, Ruhe und gleichmäßige Fahrt legen. Dadurch kann sich die X-ADV im Alltag oft souveräner anfühlen, während die GSX-8S im sportlichen Moment mehr „Motorrad-Feeling“ vermittelt.
Komfort und Sitzposition: Alltagstauglichkeit im Detail
Komfort ist bei beiden Modellen ein Thema – aber auf unterschiedliche Art. Die GSX-8S bietet eine straßenorientierte Sitzposition, die nicht unnötig „aufrecht“ wirkt, sondern eher auf Kontrolle und Beweglichkeit ausgelegt ist. Die Honda X-ADV setzt dagegen auf eine Position, die den Fahrer auch bei längeren Fahrten weniger ermüden lässt. Dazu kommt der Adventure-Scooter-Ansatz: mehr „Schutzgefühl“ durch die Bauform und ein Gesamtpaket, das sich wie ein Alltagswerkzeug anfühlt.
Wind, Wetter und Ergonomie
Im Vergleich wird schnell klar, dass die X-ADV durch ihre Verkleidung und Bauform im Alltag Vorteile haben kann, vor allem bei wechselhaftem Wetter. Die GSX-8S ist dafür oft die Wahl, wenn der Wunsch nach einem leichteren, direkteren Handling im Vordergrund steht. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist und dabei häufig stoppt und startet, wird die entspanntere Bedienlogik der X-ADV besonders zu schätzen wissen. Wer dagegen gern „kurz und knackig“ fährt, findet in der GSX-8S eine sehr passende Basis.
Fahrwerk und Handling: Agilität vs. souveräne Allround-Stabilität
Beim Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen Konzept und Zielgruppe. Die GSX-8S wirkt wie ein Motorrad, das auf zügiges Vorankommen und ein agiles Handling ausgelegt ist. Die X-ADV zielt stärker auf Stabilität und ein souveränes Gefühl über verschiedene Untergründe und Streckenarten.
Kurven und Tempo
In schnellen Passagen kann die GSX-8S ihre straßennahe Auslegung ausspielen: Das Motorrad lässt sich meist intuitiv bewegen und unterstützt eine dynamische Linie. Die X-ADV kann dagegen besonders dann überzeugen, wenn das Tempo nicht nur aus sportlicher Kurvenfahrt besteht, sondern aus einer Mischung: Stadt, Landstraße, kurze Schotter- oder schlechtere Abschnitte, dazu wechselnde Bedingungen. Dann wirkt die X-ADV oft wie der „ruhigere“ Begleiter.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag
Beide Modelle sind auf sicheres Fahren ausgelegt. Im Vergleich der Bremswirkung und des Bremsgefühls zeigt sich: Die GSX-8S spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn zügiges Verzögern und sportliches Handling gefragt sind. Die X-ADV punktet häufig mit einem insgesamt souveränen Sicherheitsgefühl, das besonders im Stadtverkehr und bei häufigen Richtungswechseln hilft.
Elektronik und Assistenz
Elektronik ist bei modernen Motorrädern ein entscheidender Faktor. Im Vergleich beider Modelle fällt auf, dass die X-ADV als „Allround“-Konzept oft stärker auf Komfort und Unterstützung im Alltag ausgelegt ist. Die GSX-8S bleibt dagegen eher der direkte, fahrerorientierte Ansatz: Elektronik ist vorhanden, aber das Motorrad wirkt insgesamt „motorradtypischer“ im Gefühl. Wer gern selbst dosiert, wird das bei der GSX-8S als Vorteil wahrnehmen. Wer dagegen im Alltag möglichst wenig „denken“ möchte, findet in der X-ADV oft die passendere Richtung.
Alltag, Reichweite und Nutzung: Wer profitiert wovon?
Bei der Frage „Welches Motorrad passt besser?“ geht es selten nur um Zahlen. Entscheidend ist, wie sich die Maschine im Alltag anfühlt: beim Anfahren, beim Rangieren, auf kurzen Strecken und bei längeren Touren. Die Honda X-ADV wirkt in vielen Situationen wie die praktischere Wahl: Sie ist häufig besonders dann im Vorteil, wenn der Alltag aus vielen Stopps, wechselnden Strecken und dem Wunsch nach Komfort besteht. Die Suzuki GSX-8S ist dagegen oft die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf Fahrspaß, direktem Feedback und straßenorientierter Dynamik liegt.
Verbrauch und Reichweite als Vergleichsrahmen
Beim Vergleich von Verbrauch und Reichweite zeigt sich: Beide Modelle sind so ausgelegt, dass sie im normalen Betrieb alltagstauglich bleiben. Die Unterschiede ergeben sich meist aus Fahrstil und Streckenprofil. Wer häufig im Stadtverkehr unterwegs ist und dabei eher entspannt fährt, wird die X-ADV als besonders stimmig empfinden. Wer dagegen regelmäßig zügiger über Landstraße unterwegs ist und das Motorrad aktiv nutzt, wird die GSX-8S als sehr passend erleben.
Stärken und Schwächen: Direkt gegenübergestellt
Stärken der Suzuki GSX-8S
- Straßenorientiertes Fahrgefühl mit direkter Anbindung
- Agiles Handling für dynamische Fahrten
- Motorradtypischer Charakter, der aktive Fahrweise belohnt
- Klare, unkomplizierte Nutzung im Alltag
Schwächen bzw. Grenzen der Suzuki GSX-8S
- Weniger „Allwetter“-Schutzgefühl als bei stärker verkleideten Konzepten
- Für Fahrer, die maximale Entspannung im Stadtverkehr suchen, kann das Konzept weniger „automatisch“ wirken
Stärken der Honda X-ADV
- Komfort und Alltagstauglichkeit durch das Adventure-Scooter-Konzept
- Souveränes Gesamtgefühl über unterschiedliche Streckenprofile
- Mehr Schutz- und Touren-Vibe durch Bauform und Verkleidung
- Entspannter Vortrieb, besonders im Stadtverkehr
Schwächen bzw. Grenzen der Honda X-ADV
- Wer maximal „sportlich-direkt“ fahren möchte, könnte das Gefühl weniger puristisch finden
- Das Konzept ist stärker auf Vielseitigkeit ausgelegt – dadurch wirkt es nicht so „leicht“ wie ein rein straßenorientiertes Motorrad
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Die Entscheidung hängt vor allem davon ab, welche Art von Fahrspaß gesucht wird. Die Suzuki GSX-8S ist besonders attraktiv für Fahrer, die ein straßenorientiertes Motorrad wollen, das sich agil bewegt und eine aktive Fahrweise unterstützt. Sie passt gut zu Pendlern, die gern zügig unterwegs sind, und zu allen, die am Wochenende gern dynamisch über Landstraße fahren.
Die Honda X-ADV ist die bessere Wahl, wenn der Alltag viel Abwechslung bringt: Stadtverkehr, längere Strecken, wechselndes Wetter und der Wunsch nach Komfort. Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein praktisches Tourenwerkzeug anfühlt und dabei auch außerhalb des reinen Asphalt-Routings Spaß macht, wird mit der X-ADV häufig glücklicher.
Fazit:
Die Suzuki GSX-8S ist die richtige Wahl für alle, die ein straßenorientiertes Motorrad mit direktem Fahrgefühl suchen. Sie überzeugt vor allem durch Agilität, ein Motorrad-typisches Handling und eine Dynamik, die eine aktive Fahrweise belohnt. Wer häufig auf der Landstraße unterwegs ist, gern zügig fährt und dabei ein unkompliziertes, dynamisches Gesamtpaket möchte, findet in der GSX-8S meist die passendere Basis.
Die Honda X-ADV spielt ihre Stärken dort aus, wo Alltag und Vielseitigkeit dominieren: Komfort, souveräne Allround-Eigenschaften und ein Konzept, das das Fahren im Stadtverkehr und auf gemischten Strecken deutlich entspannter macht. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, bei wechselnden Bedingungen unterwegs ist und ein Motorrad sucht, das sich wie ein Tourenbegleiter anfühlt, liegt mit der X-ADV oft richtig.
Kurz gesagt: GSX-8S für straßennahe Dynamik und direktes Feedback – X-ADV für Komfort, Vielseitigkeit und entspanntes Allround-Fahren.