UVP 9.569 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
UVP 4.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Suzuki setzt mit der GSX-8S Maßstäbe in der Naked-Bike Mittelklasse.
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A1 und B196 Enduro aus Japan für 5.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • starker Motor: Charakter, Kraft, Leistungsentfaltung, nutzbares Drehzahlband
  • tadelloses Fahrverhalten
  • schöner V2-Sound, nicht zu laut
  • QuickShifter Serie
  • gute Verarbeitung
  • Fahrspaß in großen Tüten
Kontra:
  • Windschild nur mit Werkzeug verstellbar
  • klobige Glühbirnenblinker
  • unschön langes Heck
Pro:
  • sehr leicht
  • agiles Handling & komplett Geländegängig
  • VVA-Motor mit knapp 15 PS
  • günstiger Verbrauch, günstiger Unterhalt
Kontra:
  • dürftige Bremsleistung auf der Straße
  • kein ABS hinten
  • auf der Autobahn etwas nervös

Abmessungen & Gewicht

Gewicht202kg
Radstand1.465mm
Länge2.115mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.105mm
Gewicht138kg
Radstand1.430mm
Länge2.160mm
Radstand1.430mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.195mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor
Hubraum776ccm
Hub70mm
Bohrung84mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor
Hubraum125ccm
Hub59mm
Bohrung52mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung83 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment78 NM bei 6.800 U/Min
Höchstgeschw.215km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite333km
Leistung14 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment11 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.104km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite352km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneSchraubenfedern / Cartridge-System, Öldämpfung (Federweg 130)mm
Federung hintenMono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17
RahmenbauartSemi-Doppelschleifenrahmen
Federung vorneKYB Telegabel, Ø 41 mm, nicht einstellbar (Federweg 215)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes KYB Federbein, Federvorspannung einstellbar (Federweg 187)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Aluminium
Reifen vorne21 Zoll
Reifen hinten18 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, 4-Kolben Monoblock-Bremssättel, radial montiert ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, 2-Kolben Bremszange ( Ø 267 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 220 mm)

Fazit

Wow, was für ein Bike! Ein einfacher Blick in das Datenblatt reicht bei der GSX-8S nicht aus, um zu einer korrekten Einschätzung dieser Maschine zu kommen - man muss sie fahren! Dann merkt man, dass Suzuki hier mit viel Liebe einen sehr ausgewogenen Streetfighter auf die Beine gestellt hat, der kaum Schwächen aufweist. Die GSX-8S bringt extrem viel Spaß, hat Dampf ohne Ende und muss sich vor KEINEM der derzeitigen Wettbewerber verstecken. Geiles Bike!
 
Die Testmaschine wurde uns von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt. Dort steht sie in diesem herrlichen Blau als Vorführer und wartet sehnsüchtig auf Probefahrer. Und wir können Euch tatsächlich nur raten: Fahrt nach Tornesch und probiert sie aus. Allerdings solltet ihr vorher Euren Kontostand checken, denn viele von Euch wird es erwischen - Vorsicht ist geboten!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.900€
  • Verfügbarkeit: ab 05/2023
  • Farben: Blau, Schwarz, Weiß

Fazit


Die Yamaha WR125R (2026) ist kein Motorrad für Stammtisch-Übertreibungen, sondern eine durchdachte kleine Enduro mit klarem Einsatzzweck. Sie kombiniert moderne Technik wie VVA, LCD-Cockpit und LED-Licht mit einem Fahrwerkslayout, das den Begriff Dual-Sport tatsächlich verdient. Auf der Straße wirkt sie vielseitig, komfortabel und gutmütig, im leichten Gelände glaubwürdig und motivierend. Ihre Grenzen liegen dort, wo harte Offroad-Spezialisten oder deutlich stärkere Maschinen ins Spiel kommen – aber das ist keine Schwäche, sondern Teil ihres ehrlichen Charakters.

Für A1-Fahrer, B196-Umsteiger und alle, die eine unkomplizierte, sparsame und gleichzeitig abenteuerlustige 125er suchen, gehört die WR125R schon jetzt zu den interessantesten Neuerscheinungen des Jahres 2026. Sie ist nicht die stärkste, nicht die niedrigste und nicht die sportlichste 125er. Aber sie könnte eine der vielseitigsten sein – und gerade das macht sie so attraktiv.

Das Testbike wurde uns netterweise zur Verfügung gestellt von Tecius & Reimers von Yamaha Zentrum Hamburg. Dort steht ein Vorführer in Schwarz und wartet auf Probefahrer. Wer nicht fahren, sondern nur schauen will, ist aber bei Tecius & Reimers ebenfalls Herzlich Willkommen. Nicht vergessen: Im Keller stehen jede Menge gebrauchte Bikes.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 4.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Blau, Schwarz

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Vergleich: Suzuki GSX-8S vs. Yamaha WR 125 R

Wer vor der Entscheidung steht, welches Motorrad besser zum eigenen Alltag passt, merkt schnell: Zwischen der Suzuki GSX-8S und der Yamaha WR 125 R liegen nicht nur Welten in der Ausrichtung, sondern auch in der Art, wie sich Fahrten anfühlen. Während die GSX-8S als straßenorientiertes Naked-Bike auf ein dynamisches, alltagstaugliches Fahrgefühl setzt, ist die WR 125 R klar als leichtes 125er-Konzept gedacht, das vor allem dort Spaß macht, wo der Asphalt nicht die einzige Option ist.

Im folgenden Vergleich werden die aufgelisteten Eigenschaften beider Modelle miteinander gegenübergestellt. Dabei geht es nicht um reine Zahlen, sondern um die Frage: Welche Stärken bringen die beiden Motorräder im Alltag wirklich mit – und wo liegen die Grenzen?

Grundidee und Charakter: Naked-Performance vs. 125er-Enduro-Vibe

Wie sich die Suzuki GSX-8S im Alltag positioniert

Die Suzuki GSX-8S ist als Naked Bike darauf ausgelegt, den Alltag sportlich zu gestalten. Der Fokus liegt auf einem lebendigen Ansprechverhalten und einer Fahrweise, die sich sowohl in der Stadt als auch auf Landstraßen angenehm dosieren lässt. Gerade wenn kurze Wege häufige Nutzung bedeuten, spielt die GSX-8S ihre Stärken aus: Sie wirkt nicht wie ein reines „Sonntagsmotorrad“, sondern wie ein Bike, das man gern öfter aus der Garage holt.

Wie die Yamaha WR 125 R ihren Spaß ausspielt

Die Yamaha WR 125 R verfolgt dagegen eine andere Philosophie: Sie bringt den leichten, agilen Charakter eines 125ers mit und kombiniert das mit einer Optik und Anmutung, die an Enduro- und Offroad-Feeling erinnert. Das macht sie besonders interessant für Fahrten, bei denen nicht nur die schnellste Route zählt, sondern auch der Weg dorthin. Wer gern über Feldwege rollt oder sich auf wechselndem Untergrund sicher bewegen möchte, findet in der WR 125 R einen passenden Ansatz.

Motor und Fahrgefühl: Drehfreude vs. Leichtbau-Agilität

Beim Vergleich der Motorcharakteristik zeigt sich ein klarer Unterschied: Die GSX-8S ist auf straßenorientierte Dynamik ausgelegt, während die WR 125 R eher auf ein leichtes, kontrollierbares Tempo und ein unkompliziertes Handling setzt. Das wirkt sich spürbar auf das Fahrgefühl aus.

  • GSX-8S: Die Suzuki wirkt im Vergleich „erwachsener“ im Straßenbetrieb. Die Abstimmung zielt darauf, dass sich Beschleunigung und Durchzug harmonisch anfühlen – besonders dann, wenn man nicht ständig im Grenzbereich fahren muss.
  • WR 125 R: Die Yamaha spielt ihre Stärken dort aus, wo man mit Leichtigkeit unterwegs ist. Statt auf maximale Durchzugskraft setzt sie auf ein gutmütiges Handling und darauf, dass sich das Motorrad auch bei niedrigeren Geschwindigkeiten souverän bewegt.

In der Praxis bedeutet das: Die GSX-8S ist eher die Wahl für Strecken, auf denen man zügig fahren möchte. Die WR 125 R ist eher die Wahl für Fahrten, bei denen Agilität und „einfach losfahren“ im Vordergrund stehen.

Fahrwerk und Handling: Stabilität auf der Straße vs. Beweglichkeit im Gelände-ähnlichen Einsatz

Auch beim Fahrwerk zeigt sich die unterschiedliche Auslegung. Die GSX-8S ist auf straßennahe Fahrdynamik getrimmt. Das merkt man vor allem daran, wie das Motorrad in Kurven und bei wechselnden Fahrbahnbelägen wirkt: Es vermittelt ein Gefühl von Stabilität und lässt sich planbar bewegen.

Die WR 125 R dagegen ist so konzipiert, dass sie mit Unebenheiten und wechselndem Untergrund besser „mitgeht“. Das Handling ist dabei oft der Hauptgrund, warum man sich auf ihr schnell wohlfühlt: Sie wirkt leichter zu dirigieren, was gerade bei langsamen Passagen oder holprigeren Abschnitten ein echter Vorteil ist.

Stärken und Schwächen im Vergleich

  • GSX-8S Stärken: ruhigeres, straßenorientiertes Fahrverhalten, gute Planbarkeit bei zügiger Fahrweise.
  • GSX-8S Schwächen: Wer regelmäßig abseits fester Straßen unterwegs ist, wird die Offroad-Fähigkeiten eher als „nice to have“ sehen – nicht als Hauptargument.
  • WR 125 R Stärken: agiles Handling, mehr Spaß bei wechselndem Untergrund, leichteres Handling im Alltag.
  • WR 125 R Schwächen: Auf längeren, schnelleren Strecken kann der Fokus auf Leichtigkeit dazu führen, dass man die Grenzen eher spürt als bei einem straßenorientierten Konzept.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag

Beim Thema Bremsen geht es vor allem um eines: Wie schnell entsteht Vertrauen. Im Vergleich zeigt sich, dass die GSX-8S als straßenorientiertes Motorrad darauf ausgelegt ist, auch bei dynamischerer Fahrweise kontrolliert zu verzögern. Die WR 125 R ist ebenfalls auf zuverlässige Bremsleistung ausgelegt, aber der Charakter ist stärker auf kontrollierte, eher niedrigere Geschwindigkeiten und „Alltag mit Abstechern“ abgestimmt.

Unterm Strich gilt: Für häufige Stadtfahrten und zügige Landstraßen ist die GSX-8S die passendere Wahl, während die WR 125 R vor allem dann überzeugt, wenn man mit einem leichteren, entspannteren Fahrstil unterwegs ist.

Sitzposition und Ergonomie: Komfort für längere Tage vs. kompakte Kontrolle

Die Sitzposition entscheidet oft darüber, ob man nach einer Tour noch Lust auf die nächste hat. Die GSX-8S bietet im Vergleich eine Ergonomie, die auf straßenorientierte Fahrten ausgelegt ist: Man sitzt so, dass man Kurven fahren und gleichzeitig den Alltag gut bewältigen kann. Das macht sie besonders interessant, wenn das Motorrad nicht nur für kurze Runden gedacht ist.

Die WR 125 R wirkt dagegen kompakter und stärker auf Kontrolle ausgelegt. Das ist ein Vorteil, wenn man häufig anhalten muss, enge Situationen hat oder das Motorrad auch mal „anders“ bewegt. Für längere Autobahn-ähnliche Strecken ist das Konzept weniger auf maximalen Komfort getrimmt, aber für viele Alltagsprofile ist es dennoch stimmig.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und „Zwischenräume“

Im Vergleich der Alltagseigenschaften zeigt sich ein typisches Muster: Die GSX-8S ist besonders stark, wenn der Schwerpunkt auf Straße liegt – also Pendeln, Wochenendtouren und zügiges Fahren auf Landstraßen. Die WR 125 R punktet, wenn der Alltag mehr Varianz bietet: Neben Asphalt gibt es Schotter, Feldwege oder Strecken, auf denen man nicht immer perfekt planen kann.

Auch beim Thema Gewicht und Handhabung spielt die WR 125 R ihre Rolle aus: Sie fühlt sich im Alltag oft leichter an, was das Rangieren und das schnelle Umsetzen im Stadtverkehr angenehmer macht. Die GSX-8S ist nicht „unhandlich“, aber sie wirkt klar als straßenorientiertes Motorrad, das seine Stärken bei Fahrt und Dynamik ausspielt.

Reichweite und Praxis: Tank und Einsatzprofil

Bei der Reichweite und dem Tankkonzept zeigt sich, wie unterschiedlich die beiden Motorräder geplant sind. Die GSX-8S ist eher auf längere, zusammenhängende Fahrten ausgelegt, bei denen man nicht ständig an Tankstopps denken möchte. Die WR 125 R ist ebenfalls alltagstauglich, aber das Gesamtkonzept lädt eher zu kürzeren Abschnitten mit Abwechslung ein.

Wer also häufig längere Strecken am Stück fährt, wird die GSX-8S als entspannter empfinden. Wer dagegen gern spontan unterwegs ist und sich nicht an „Planbarkeit“ festbeißt, findet in der WR 125 R oft mehr Freude.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Suzuki GSX-8S ist besonders passend für…

  • Fahrten, bei denen Straße klar im Mittelpunkt steht (Stadt + Landstraße).
  • Menschen, die ein Motorrad suchen, das sportlich wirkt, aber im Alltag nicht anstrengend ist.
  • Tourenfahrer, die Komfort und Fahrstabilität über längere Zeit schätzen.

Die Yamaha WR 125 R ist besonders passend für…

  • Einsteiger und Fahrer, die ein leichtes, gut kontrollierbares Motorrad bevorzugen.
  • Alltag mit Abstechern: Feldwege, Schotter, unübersichtliche Strecken.
  • Menschen, die eher Agilität und „einfach Spaß“ suchen als maximale Straßenperformance.

Fazit:

Die Suzuki GSX-8S ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt klar auf straßenorientierter Dynamik liegt: Sie wirkt im Vergleich stimmig für zügige Fahrten, bietet ein vertrauensvolles Fahrverhalten und passt besonders gut zu längeren Touren sowie einem Alltag, der mehrmals pro Woche nach Motorrad verlangt. Wer ein Naked Bike sucht, das sportlich bleibt, aber nicht nur für kurze Runden taugt, findet in der GSX-8S ein überzeugendes Gesamtpaket.

Die Yamaha WR 125 R ist dagegen die passendere Option, wenn Leichtigkeit und Kontrolle wichtiger sind als maximale Straßenperformance. Sie macht dort Spaß, wo der Weg nicht immer perfekt asphaltiert ist, und eignet sich besonders für Fahrer, die ein agiles 125er-Konzept suchen – ideal für Einsteiger, spontane Ausfahrten und „Zwischenräume“ zwischen Stadt und Natur. Kurz gesagt: GSX-8S für Straße und Touren, WR 125 R für Agilität, Abwechslung und kontrollierten Offroad-Vibe.

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