| UVP | 10.278 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 8.369 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Motor mit Dampf und Charakter
- einfache Bedienung
- gut ablesbares Display
- anfängertaugliches Fahrverhalten
- ausgewogenes Fahrwerk
- A2 Variante erhältlich
- Heizgriffe auspreispflichtig
- sehr langer Kennzeichenhalter
- bisschen mehr Retro-Optik wäre schön gewesen (siehe GSX-8TT)
- fette Optik mit 50er Gabel!
- fetter Sound
- Reihentwin mit Charakter
- gut ablesbares Cockpit
- hoher und breiter Lenker
- obwohl nicht ganz leicht trotzdem wenig
- Bremsen
- keine Traktionskontrolle
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 201 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.115 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 815 | mm |
| Höhe | 1.105 | mm |
| Gewicht | 234 | kg |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Länge | 2.200 | mm |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.210 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor | |
| Hubraum | 776 | ccm |
| Hub | 70 | mm |
| Bohrung | 84 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihenzweizylinder, 4 Ventile/Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 754 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 88 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 83 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 78 NM bei 6.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 210 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
| Leistung | 76 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 67 NM bei 6.500 U/Min | |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 306 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | KYB Upside-Down Teleskopgabel / 41 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | KYB Mono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung / Öldämpfung, gasunterstützt (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Upside Down Gabel Ø 50 mm (Federweg 148)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 40)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70R 19 | |
| Reifen hinten | 170/60R 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, 4-Kolben Monoblock-Bremssättel, radial montiert ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, 4-Kolben Radialbremssattel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 260 mm) | |
Fazit
Die Suzuki GSX-8T ist für alle, denen die moderne 8S zu "wild" und die vollverkleidete 8R zu sportlich ist. Sie ist ein stilvoller Gentleman-Racer, der sich beim Fahren aber wie ein hochmodernes Präzisionswerkzeug anfühlt. Sie bietet deutlich mehr "Motorrad-Gefühl" und Power als die Konkurrenz von Yamaha oder Kawasaki, lässt sich das aber auch etwas kosten.Angesichts der guten Verarbeitung, der gelungenen Mischung aus Retro-Optik und moderner Technik sowie der Sicherheitsausstattung geht das Preis-Leistungs-Verhältnis noch in Ordnung. Die Suzuki GSX-8T ist ein rundum gelungenes Retro-Bike, das sowohl Einsteiger als auch erfahrene Motorradfahrer begeistern wird. Wer Wert auf klassischen Stil, moderne Technik und zuverlässige Alltagstauglichkeit legt, findet hier ein attraktives Gesamtpaket.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen außerdem auch viele andere Vorführmaschinen von Suzuki, Ducati und neuerdings auch Zontes, ein Besuch lohnt sich also allemal. Tipp: Probefahrten Richtung Sandbostel verwöhnen mit schönen und kurvigen Landstraßen.
Fazit - was bleibt hängen
Die Benelli Leoncino 800 Trail ist ein echtes Spaß-Bike. Sie sieht nicht nur schick aus, sondern die Fahrerei bringt auch richtig Laune. Es gibt bis auf die Bremse kaum Kritikpunkte, die Maschine wirkt wertig und gut verarbeitet. Die Fahrleistungen überfordern niemanden, aber man kann bei Bedarf auch mal Gas geben und Spaß haben.Der Preis für diese Maschine ist hervorragend. Man bekommt viel Motorrad für wenig Geld. Die eher übersichtliche technische Ausstattung der Benelli passt gut zu einem Scrambler. Wer auf diese Art von Bikes steht, sollte schleunigst einen Benelli-Händler aufsuchen und eine Probefahrt machen. Bringt echt Laune, das werdet ihr sehen!
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Suzuki GSX-8T vs. Benelli Leoncino 800 Trail: Vergleich für Alltag, Tour & Fahrspaß
Wer zwischen der Suzuki GSX-8T und der Benelli Leoncino 800 Trail schwankt, steht vor einer spannenden Frage: Soll es eher ein straßenorientiertes, agiles Motorrad für den Alltag sein – oder eine vielseitigere Richtung mit Trail-Charakter, die auch abseits der perfekten Asphaltlinie Spaß macht? Beide Modelle zielen auf Fahrerinnen und Fahrer, die nicht nur von A nach B wollen, sondern unterwegs gerne Dynamik, Komfort und ein stimmiges Gesamtpaket erleben.
Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Motorräder anhand der im Vergleich aufgeführten Eigenschaften gegenübergestellt. So lässt sich schneller einordnen, welches Bike zum eigenen Fahrstil und zu den geplanten Strecken besser passt.
Grundidee und Charakter: Street-Nähe vs. Trail-Versatilität
Die Suzuki GSX-8T ist klar als straßenbetontes Motorrad positioniert. Der Fokus liegt auf einem lebendigen Ansprechverhalten, einer handlichen Fahrweise und einem Setup, das im Stadtverkehr ebenso funktioniert wie auf zügigen Landstraßen. Wer häufig pendelt, gerne spontan fährt und dabei Wert auf ein unkompliziertes Handling legt, findet hier eine sehr direkte Ausrichtung.
Die Benelli Leoncino 800 Trail bringt dagegen mehr „Abenteuer“-Gefühl in den Alltag. Der Trail-Ansatz zeigt sich in der Auslegung für wechselnde Untergründe und in einer insgesamt etwas robusteren Anmutung. Das Motorrad wirkt dadurch besonders interessant, wenn Touren nicht nur auf dem schnellsten Weg stattfinden, sondern auch mal über schlechteren Belag, Feldwege oder kurvige Strecken mit wechselnder Fahrbahnqualität führen.
Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Beim Vergleich der Motorcharaktere zeigt sich: Die Suzuki GSX-8T spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo es auf spontanes Beschleunigen und ein harmonisches Zusammenspiel zwischen Gasannahme und Getriebe ankommt. Das macht sie besonders attraktiv für Alltagssituationen wie Ampelstarts, kurze Überholmanöver oder das zügige Herausbeschleunigen aus Kurven.
Die Benelli Leoncino 800 Trail wirkt im Vergleich etwas „touriger“ und vielseitiger im Einsatz. Gerade wenn die Strecke nicht immer gleichmäßig ist, hilft ein Motor, der sich auch bei wechselnden Geschwindigkeiten gut dosieren lässt. Das macht das Motorrad zu einer guten Wahl, wenn nicht nur die schnellste Linie zählt, sondern auch die Fähigkeit, entspannt zu fahren und gleichzeitig Reserven zu haben.
Stärken und Schwächen im Vergleich: Die GSX-8T punktet tendenziell mit einem sehr straßenorientierten, dynamischen Fahrgefühl. Die Leoncino 800 Trail kann dafür mit mehr Vielseitigkeit überzeugen, wenn die Route nicht ausschließlich aus glattem Asphalt besteht.
Fahrwerk und Handling: Agil in der Stadt, souverän auf der Strecke
Das Fahrwerk entscheidet oft darüber, ob ein Motorrad „leichtfüßig“ wirkt oder eher schwer zu bewegen ist. Die Suzuki GSX-8T ist im Vergleich auf ein agiles Handling ausgelegt. Das zeigt sich vor allem in der Art, wie sie sich in Richtungswechseln führen lässt: Kurven lassen sich zügig ansteuern, und das Motorrad vermittelt ein klares Gefühl für die Linie. Für häufiges Fahren in der Stadt und für dynamische Landstraßenrunden ist das ein echter Vorteil.
Die Benelli Leoncino 800 Trail setzt dagegen stärker auf einen Charakter, der auch unebene Abschnitte mitmacht. Durch die Trail-Ausrichtung wirkt das Motorrad oft etwas „gelassener“, wenn der Untergrund nicht perfekt ist. Gleichzeitig kann das Handling je nach Fahrweise weniger „sportlich direkt“ wirken als bei einem rein straßenorientierten Setup.
Stärken und Schwächen im Vergleich: Die GSX-8T ist tendenziell die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem wendig und präzise auf Straße wirken soll. Die Leoncino 800 Trail ist im Vorteil, wenn die Route öfter mal rauer wird und ein souveräner Umgang mit wechselndem Belag wichtiger ist.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Beim Bremsen zählt nicht nur die reine Leistungsfähigkeit, sondern auch die Dosierbarkeit. Im Vergleich zeigt sich: Die Suzuki GSX-8T zielt auf ein sicheres, gut kontrollierbares Ansprechverhalten ab. Das erleichtert das Fahren im Alltag, weil sich Verzögerungen fein dosieren lassen – besonders praktisch in Situationen mit Verkehr, Ampeln oder wechselnden Geschwindigkeiten.
Die Benelli Leoncino 800 Trail kann ebenfalls mit einem stimmigen Bremsgefühl überzeugen, wobei der Trail-Ansatz dafür sorgt, dass das Motorrad insgesamt auf „Allround“-Sicherheit ausgelegt ist. Gerade wenn die Strecke nicht immer gleich ist, ist ein stabiler, berechenbarer Bremsaufbau ein wichtiger Punkt.
Stärken und Schwächen im Vergleich: Die GSX-8T wirkt tendenziell sehr straßenfokussiert und damit besonders angenehm im urbanen Stop-and-Go. Die Leoncino 800 Trail ist stark, wenn man ein Motorrad sucht, das auch auf gemischten Strecken ein ruhiges Sicherheitsgefühl vermittelt.
Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie lange bequem?
Komfort entscheidet sich oft in Details: Sitzhöhe, Lenkerposition, Kniewinkel und die Art, wie das Motorrad den Fahrer „trägt“. Die Suzuki GSX-8T ist im Vergleich so ausgelegt, dass sie für viele Fahrerinnen und Fahrer eine natürliche, alltagstaugliche Sitzposition bietet. Das macht sie besonders interessant für längere Fahrten, bei denen man nicht ständig die Haltung korrigieren möchte.
Die Benelli Leoncino 800 Trail bringt eine Sitzposition mit, die zum Trail-Charakter passt. Dadurch kann sie sich für Fahrten auf wechselndem Untergrund angenehm anfühlen, weil man oft eine etwas „aufrechtere“ Haltung hat und das Motorrad dadurch intuitiver zu kontrollieren wirkt. Gleichzeitig kann die Ergonomie je nach Körpergröße und gewünschter Fahrhaltung unterschiedlich empfunden werden.
Stärken und Schwächen im Vergleich: Die GSX-8T ist tendenziell die bequemere Wahl für viele, die vor allem Straße fahren und eine unkomplizierte Alltagsposition suchen. Die Leoncino 800 Trail kann besonders gefallen, wenn eine aufrechtere, trailtypische Haltung und mehr Vielseitigkeit im Fokus stehen.
Ausstattung und Alltagstauglichkeit: Was man wirklich merkt
Im Alltag zählt nicht nur die Fahrdynamik, sondern auch die Frage, wie gut das Motorrad im täglichen Betrieb funktioniert. Die Suzuki GSX-8T wirkt im Vergleich wie ein Paket, das auf praktische Nutzung ausgelegt ist: Die Bedienung soll sich schnell erschließen, und das Motorrad soll sich im Alltag „einfach“ anfühlen. Das ist besonders wertvoll, wenn das Motorrad nicht nur am Wochenende, sondern regelmäßig genutzt wird.
Die Benelli Leoncino 800 Trail punktet im Vergleich mit einem stimmigen Gesamtkonzept für vielseitige Einsätze. Wer gerne Touren plant, bei denen auch mal ein anderer Weg genommen wird, profitiert oft von der Trail-Ausrichtung und dem insgesamt robusten Eindruck. Das Motorrad wirkt dadurch wie gemacht für Fahrerinnen und Fahrer, die nicht nur die Strecke, sondern auch die Abwechslung genießen.
Stärken und Schwächen im Vergleich: Die GSX-8T ist tendenziell die bessere Wahl für „einsteigen, losfahren, genießen“ auf Straße. Die Leoncino 800 Trail ist im Vorteil, wenn das Motorrad auch für gemischte Strecken und Touren mit mehr Abwechslung gedacht ist.
Wartung, Service und Kostengefühl: Langfristig wichtig
Auch wenn die Fahrfreude im Vordergrund steht, spielt die langfristige Perspektive eine Rolle. Im Vergleich wird deutlich, dass beide Modelle als moderne Motorräder für den Alltag gedacht sind. Entscheidend ist dabei weniger ein einzelner Punkt, sondern das Gesamtpaket aus Verfügbarkeit von Service, typischen Wartungsintervallen und dem allgemeinen Kostengefühl im Betrieb.
Die Suzuki GSX-8T kann hier oft mit einem „klassischen“ Marken- und Servicenetz punkten, was für viele Käuferinnen und Käufer ein beruhigendes Gefühl ist. Die Benelli Leoncino 800 Trail kann dagegen vor allem dann überzeugen, wenn das eigene Händler-Umfeld passt und man die Marke im Alltag bereits gut kennt oder sich dort gut aufgehoben fühlt.
Für welche Strecken passt welches Motorrad?
Stadt, Pendeln und kurze Touren
Für häufige Stadtfahrten und Strecken, bei denen es auf Agilität und ein leichtes Handling ankommt, ist die Suzuki GSX-8T im Vergleich oft die passendere Wahl. Das straßenorientierte Setup macht sie besonders attraktiv, wenn man sich schnell durch den Verkehr bewegen möchte und dabei ein direktes Fahrgefühl schätzt.
Landstraße, zügiges Fahren und Wochenendtouren
Auf der Landstraße zeigt die GSX-8T ihre Stärke in der Dynamik und im präzisen Zusammenspiel. Die Benelli Leoncino 800 Trail kann hier ebenfalls Spaß machen, wirkt aber häufig dann besonders stark, wenn die Tour nicht nur aus perfekten Straßen besteht, sondern auch aus Abschnitten mit wechselndem Belag.
Gemischte Strecken und gelegentlicher Schotter
Wenn die Route öfter mal „nicht ganz asphaltiert“ ist, spielt die Benelli Leoncino 800 Trail ihre Trail-Versatilität aus. Die GSX-8T kann zwar ebenfalls auf vielen Strecken funktionieren, aber die Leoncino ist im Vergleich klar als das Motorrad positioniert, das solche Situationen häufiger und entspannter mitmacht.
Fazit:
Die Suzuki GSX-8T ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf straßenorientiertem Fahrspaß, agilerem Handling und einem unkomplizierten Alltagseindruck liegt. Wer viel in der Stadt unterwegs ist, kurze Strecken dynamisch fährt und ein Motorrad sucht, das sich schnell „richtig“ anfühlt, wird mit der GSX-8T häufig sehr zufrieden sein.
Die Benelli Leoncino 800 Trail passt besonders gut, wenn Touren abwechslungsreicher geplant sind und auch mal schlechterer Belag oder unebenere Abschnitte dazugehören. Wer ein Motorrad möchte, das nicht nur auf perfekten Straßen Spaß macht, sondern mehr Vielseitigkeit ausstrahlt, findet in der Leoncino 800 Trail einen starken Kandidaten.
Kurz gesagt: GSX-8T für Straße und Alltag mit direktem Fahrgefühl – Leoncio 800 Trail für Touren mit mehr Abwechslung und Trail-Charakter.