UVP 10.278 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 12.090 €
Baujahr von 2022 bis 2024
Neo-Retro von Suzuki von 10.990 Euro
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Scrambler oder Super Moto? Die Ducati Scrambler Urban Motard ist beides!
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor mit Dampf und Charakter
  • einfache Bedienung
  • gut ablesbares Display
  • anfängertaugliches Fahrverhalten
  • ausgewogenes Fahrwerk
  • A2 Variante erhältlich
Kontra:
  • Heizgriffe auspreispflichtig
  • sehr langer Kennzeichenhalter
  • bisschen mehr Retro-Optik wäre schön gewesen (siehe GSX-8TT)
Pro:
  • spannende Optik
  • lässiger Sound
  • Kurven-ABS Serie
  • gute Verarbeitung
  • mega-wendiges FunBike
Kontra:
  • eingeschränkter Soziuskomfort
  • Bremskabel merkwürdig verlegt

Abmessungen & Gewicht

Gewicht201kg
Radstand1.465mm
Länge2.115mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 815 mm
Höhe1.105mm
Gewicht196kg
Radstand1.436mm
Länge2.100mm
Radstand1.436mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.150mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor
Hubraum776ccm
Hub70mm
Bohrung84mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV2
Hubraum803ccm
Hub66mm
Bohrung88mm
Kühlungluftgekühlt
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung83 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment78 NM bei 6.800 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite393km
Leistung73 PS bei 8.250 U/Min
Drehmoment66 NM bei 5.750 U/Min
Höchstgeschw.197km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite260km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneKYB Upside-Down Teleskopgabel / 41 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenKYB Mono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung / Öldämpfung, gasunterstützt (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneKayaba Upside-Down-Gabel mit 41 mm Standrohrdurchmesser (Federweg 150)mm
Federung hintenKayaba Federbein mit einstellbarer Vorspannung (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-ZR17
Reifen hinten180/55-ZR17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, 4-Kolben Monoblock-Bremssättel, radial montiert ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Brembo radial montierte Bremszange mit 4 Kolben ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo schwimmend gelagerte Bremszange mit 1 Kolben ( Ø 245 mm)

Fazit

Die Suzuki GSX-8T ist für alle, denen die moderne 8S zu "wild" und die vollverkleidete 8R zu sportlich ist. Sie ist ein stilvoller Gentleman-Racer, der sich beim Fahren aber wie ein hochmodernes Präzisionswerkzeug anfühlt. Sie bietet deutlich mehr "Motorrad-Gefühl" und Power als die Konkurrenz von Yamaha oder Kawasaki, lässt sich das aber auch etwas kosten. 
 
Angesichts der guten Verarbeitung, der gelungenen Mischung aus Retro-Optik und moderner Technik sowie der Sicherheitsausstattung geht das Preis-Leistungs-Verhältnis noch in Ordnung. Die Suzuki GSX-8T ist ein rundum gelungenes Retro-Bike, das sowohl Einsteiger als auch erfahrene Motorradfahrer begeistern wird. Wer Wert auf klassischen Stil, moderne Technik und zuverlässige Alltagstauglichkeit legt, findet hier ein attraktives Gesamtpaket.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen außerdem auch viele andere Vorführmaschinen von Suzuki, Ducati und neuerdings auch Zontes, ein Besuch lohnt sich also allemal. Tipp: Probefahrten Richtung Sandbostel verwöhnen mit schönen und kurvigen Landstraßen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.990 €
  • Verfügbarkeit: seit 09/2025
  • Farben: schwarz, kupfer, mattgrün

Fazit - was bleibt hängen

Klasse, die Urban Motard trägt den Namenszusatz "City Rebel" zurecht. Sie ist ein wenig evil, aber dabei nicht prollig. Vom Wesen her ist dies ein echtes FunBike. Man kann einfach gar nicht keinen Spaß mit der Kiste haben. Über 12.000 Euro sind zwar eine Ansage für eine 800er Maschine mit dieser eher spartanischen Ausstattung, aber der Fahrspaß, die Optik und die Wertigkeit der Urban Motard rechtfertigen diesen Preis. 
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht ein Vorführer, der sich schon auf viele weitere Probefahren freut - natürlich neben vielen anderen Ducati-Bikes und Maschinen von Suzuki. Also - nächster Ausflug nach Bremervörde, nach Holger fragen, Kaffee nehmen und zumindest mal um die Urban Motard herumstiefeln. Viel Spaß!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.090€
  • Verfügbarkeit: ab 06/2022
  • Farben: rot-weiß

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Suzuki GSX-8T vs. Ducati Scrambler Urban Motard: Vergleich der beiden Charakterköpfe

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Straße“ aussehen, aber in der Seele ganz unterschiedlich ticken, wird ein Vergleich besonders spannend. Die Suzuki GSX-8T steht für eine moderne, alltagstaugliche Ausrichtung mit Fokus auf unkompliziertes Handling und eine stimmige Gesamtabstimmung. Die Ducati Scrambler Urban Motard dagegen bringt den typischen Scrambler-Charakter mit: markantes Design, ein spürbarer Stil und ein Fahrgefühl, das mehr nach „Spaß im Alltag“ klingt als nach reiner Zweckmäßigkeit.

Im folgenden Vergleich schauen wir auf die Punkte, die im Alltag wirklich zählen: Wie unterscheiden sich die beiden Motorräder beim Fahrkomfort, beim Handling, bei der Brems- und Fahrwerksanmutung sowie bei der Art, wie sie sich im Stadtverkehr und auf Landstraßen präsentieren? Dabei werden die im Vergleich genannten Werte beider Modelle nicht isoliert betrachtet, sondern zueinander eingeordnet.

Grundcharakter: Zweckmäßig vs. ausdrucksstark

Die Suzuki GSX-8T wirkt wie ein Motorrad, das man schnell „einordnet“: Sie ist darauf ausgelegt, zuverlässig zu funktionieren, ohne dass man sich ständig um Details kümmern muss. Das zeigt sich auch im Gesamtpaket aus Motorcharakter, Sitzposition und dem, wie leicht sich das Motorrad in Fahrt bringt.

Die Ducati Scrambler Urban Motard ist dagegen stärker auf den emotionalen Faktor getrimmt. Das Design ist nicht nur Deko, sondern Teil des Konzepts: Das Motorrad soll sich im Alltag nach etwas Besonderem anfühlen. Auch das Fahrgefühl ist entsprechend: spürbar lebendig, mit einem gewissen „Motard“-Biss, der Lust macht, Kurven aktiver zu fahren.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung und Drehmoment im Alltag anfühlen

Beim Vergleich der Leistungs- und Drehmomentwerte zeigt sich vor allem eines: Beide Motorräder sind für die Straße gemacht, aber sie liefern ihre Stärken auf unterschiedliche Weise. Die Suzuki GSX-8T spielt ihre Vorteile häufig dort aus, wo gleichmäßiges Vorankommen und ein gut dosierbares Ansprechverhalten gefragt sind. Dadurch wirkt sie im Stadtverkehr oft „ruhiger“ und berechenbarer.

Die Ducati Scrambler Urban Motard setzt dagegen eher auf das Gefühl, dass man mit etwas mehr Schwung aus der Kurve herauskommt. Im Zusammenspiel aus Motorcharakter und dem motardtypischen Anspruch entsteht ein Fahrstil, der mehr nach „mitdenken“ verlangt: Gas geben, Rhythmus finden, das Motorrad arbeiten lassen.

Stärken und Schwächen im Vergleich

  • Suzuki GSX-8T: Stärken liegen in der unkomplizierten Nutzbarkeit der Kraft und in einem Fahrgefühl, das auch bei wechselnden Streckenbedingungen konstant bleibt. Schwäche kann sein, dass der Charakter weniger „laut“ ist als bei der Ducati – wer maximale Emotion sucht, muss sich daran gewöhnen.
  • Ducati Scrambler Urban Motard: Stärken liegen in der lebendigen Ansprache und im deutlich spürbaren Fahrspaß. Schwäche kann sein, dass der Fokus stärker auf Fahrgefühl und Stil liegt und man für den Alltag manchmal mehr „Aktivität“ einplanen muss, um das volle Potenzial auszuspielen.

Fahrwerk und Handling: Wie leicht sich die Motorräder bewegen lassen

Beim Fahrwerksvergleich ist entscheidend, wie die Werte in der Praxis zusammenpassen: Federung, Dämpfung und das Zusammenspiel mit Geometrie und Reifenwirkung. Die Suzuki GSX-8T wirkt dabei wie ein Motorrad, das sich schnell in den Alltag integriert. Das Handling ist meist so abgestimmt, dass Richtungswechsel nicht anstrengend werden und man auch bei weniger „perfektem“ Asphalt entspannt bleibt.

Die Ducati Scrambler Urban Motard zeigt dagegen mehr „Kantengefühl“: Sie lädt dazu ein, Kurven aktiv zu fahren. Das kann ein echter Vorteil sein, wenn die Strecke mehr Kurven als Geradeaus bietet. In Situationen, in denen man eher gemütlich rollt oder häufig stop-and-go fährt, kann das Fahrwerk je nach Fahrstil etwas fordernder wirken.

Kurven, Stadt und Landstraße

Im Vergleich der Handling-Eigenschaften wird klar: Die Suzuki ist häufig die Wahl, wenn das Motorrad vor allem „funktionieren“ soll – also leicht zu bewegen, gutmütig im Alltag und schnell wieder im richtigen Rhythmus. Die Ducati ist häufig die Wahl, wenn das Motorrad auch im Stadtverkehr und auf kurzen Ausfahrten das Gefühl von „Ich will jetzt fahren“ erzeugen soll.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Bremsen sind im Alltag nicht nur ein technisches Detail, sondern ein echtes Sicherheitsgefühl. Im Vergleich der Bremswerte und der Art, wie die Bremsanlage typischerweise dosierbar ist, zeigt sich: Beide Motorräder sind auf Straße ausgelegt, aber die Abstimmung zielt auf unterschiedliche Prioritäten.

Die Suzuki GSX-8T wirkt oft so, als würde sie Verzögerung sehr gleichmäßig und berechenbar übertragen. Das hilft besonders in Situationen, in denen man häufig dosieren muss – etwa an Ampeln, im dichten Verkehr oder bei wechselnder Fahrbahnqualität.

Die Ducati Scrambler Urban Motard kann beim Bremsen ebenfalls überzeugen, wirkt aber in der Gesamtanmutung stärker auf „Fahrspaß“ getrimmt. Das heißt: Wer gerne dynamischer unterwegs ist, spürt eher den sportlichen Charakter. Wer dagegen sehr entspannt fährt, wird die Bremsleistung zwar ebenfalls nutzen können, aber die Ducati fordert den Fahrstil manchmal etwas stärker ein.

Ergonomie und Sitzposition: Wie bequem ist das Motorrad über Zeit?

Ergonomie entscheidet darüber, ob ein Motorrad nach einer Stunde noch genauso Spaß macht wie nach zehn Minuten. Im Vergleich der Ergonomie-Parameter (Sitzhöhe, Sitzposition, Lenkergefühl und die Art, wie man die Arme und den Rücken entlastet) zeigt sich ein Unterschied im Ansatz.

Die Suzuki GSX-8T ist häufig die bequemere Wahl für längere Alltagsfahrten, weil die Sitzposition tendenziell auf Alltagstauglichkeit ausgelegt ist. Das macht sie besonders interessant, wenn das Motorrad nicht nur für „die Tour am Wochenende“ gedacht ist, sondern auch für Pendeln und spontane Fahrten.

Die Ducati Scrambler Urban Motard setzt stärker auf eine sportlichere, motardtypische Haltung. Das kann sehr angenehm sein, wenn man gerne aktiv fährt und Kurven „mit dem Körper“ begleitet. Für sehr lange Strecken kann die Ducati je nach Körpergröße und Fahrgewohnheit etwas mehr Anpassung verlangen.

Alltagstauglichkeit: Alltag heißt auch Licht, Übersicht und Handling

Im Alltag zählen viele kleine Dinge: Wie gut ist die Übersicht, wie leicht lässt sich das Motorrad rangieren, wie angenehm ist das Handling bei niedrigen Geschwindigkeiten? Im Vergleich der Alltagswerte und der daraus resultierenden Praxis zeigt sich:

  • Suzuki GSX-8T: punktet häufig mit einem „einfachen“ Handling und einer Gesamtabstimmung, die sich schnell vertraut anfühlt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn das Motorrad täglich genutzt wird.
  • Ducati Scrambler Urban Motard: punktet mit Stil und einem Fahrgefühl, das auch kurze Strecken aufwertet. Wer im Alltag gern „mit dem Motorrad spielt“, bekommt hier mehr Charakter.

Design und Charakter: Zwei Wege zum gleichen Ziel – Fahrspaß

Design ist Geschmack, aber es beeinflusst auch, wie man das Motorrad wahrnimmt. Die Ducati Scrambler Urban Motard ist optisch ein Statement: Scrambler-typische Details und die motardige Ausstrahlung machen sie sofort erkennbar. Die Suzuki GSX-8T ist dagegen moderner, klarer und eher auf „funktionale Eleganz“ ausgelegt.

Im Vergleich der Gesamtwirkung wird klar: Wer ein Motorrad sucht, das im Stand und in Bewegung Aufmerksamkeit erzeugt, wird bei der Ducati eher glücklich. Wer ein Motorrad möchte, das sich optisch zurückhaltend in den Alltag einfügt und trotzdem modern wirkt, findet in der Suzuki eine sehr stimmige Wahl.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Suzuki GSX-8T ist besonders passend für…

… alle, die ein Motorrad für den Alltag suchen, das sich leicht bewegen lässt und bei wechselnden Streckenbedingungen konstant bleibt. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, Wert auf berechenbares Handling legt und ein stimmiges Gesamtpaket bevorzugt, findet in der Suzuki GSX-8T oft die bessere „Allround“-Antwort.

Die Ducati Scrambler Urban Motard ist besonders passend für…

… alle, die nicht nur von A nach B fahren wollen, sondern unterwegs auch den Charakter des Motorrads spüren möchten. Wer gerne dynamischer fährt, Kurven aktiv angeht und ein Motorrad sucht, das optisch und fahrerisch mehr Persönlichkeit mitbringt, wird mit der Ducati Scrambler Urban Motard sehr wahrscheinlich mehr Begeisterung erleben.

Fazit:

Die Suzuki GSX-8T und die Ducati Scrambler Urban Motard verfolgen unterschiedliche Schwerpunkte: Die Suzuki überzeugt im Vergleich vor allem durch ihre unkomplizierte Nutzbarkeit. Die Abstimmung aus Motorcharakter, Fahrwerk und Ergonomie wirkt auf Alltag und Alltagstempo zugeschnitten – besonders dann, wenn das Motorrad regelmäßig genutzt wird und man ein berechenbares, leicht zu handhabendes Gesamtpaket möchte.

Die Ducati Scrambler Urban Motard spielt dagegen stärker ihre emotionale Seite aus. Im Zusammenspiel der im Vergleich genannten Werte entsteht ein Motorrad, das mehr nach „Fahrspaß“ klingt: lebendiger, charakterstark und mit einem motardtypischen Anspruch, der dynamisches Fahren belohnt. Wer Kurven liebt, Stil wichtig findet und das Motorrad auch im Alltag als Erlebnis sehen möchte, trifft mit der Ducati häufig die bessere Wahl.

Kurz gesagt: Für den stressfreien Alltag und einen ruhigen, stimmigen Allround-Ansatz ist die GSX-8T meist die passendere Entscheidung. Für mehr Charakter, mehr Ausdruck und aktives Fahren ist die Scrambler Urban Motard die richtige Wahl.

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