UVP 10.278 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 6.960 €
Baujahr von 2013 bis 2024
Neo-Retro von Suzuki von 10.990 Euro
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Kleiner Allrounder
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor mit Dampf und Charakter
  • einfache Bedienung
  • gut ablesbares Display
  • anfängertaugliches Fahrverhalten
  • ausgewogenes Fahrwerk
  • A2 Variante erhältlich
Kontra:
  • Heizgriffe auspreispflichtig
  • sehr langer Kennzeichenhalter
  • bisschen mehr Retro-Optik wäre schön gewesen (siehe GSX-8TT)
Pro:
  • Fahrkomfort
  • einfache Bedienung
  • Soziusplatz
  • Reichweite und Verbrauch
Kontra:
  • Keine Assistenzsysteme

Abmessungen & Gewicht

Gewicht201kg
Radstand1.465mm
Länge2.115mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 815 mm
Höhe1.105mm
Gewicht189kg
Radstand1.410mm
Länge2.080mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 782-790 mm
Höhe1.150mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor
Hubraum776ccm
Hub70mm
Bohrung84mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung83 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment78 NM bei 6.800 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite393km
Leistung48 PS bei 8.600 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite489km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneKYB Upside-Down Teleskopgabel / 41 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenKYB Mono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung / Öldämpfung, gasunterstützt (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneTelegabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm
Federung hintenMonostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm
Aufhängung hintenKastenschwinge mit ProLink­-Aufhängung
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, 4-Kolben Monoblock-Bremssättel, radial montiert ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Nissin, Zweikolben­-Bremszange ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin, Einkolben-­Bremszange ( Ø 240 mm)

Fazit

Die Suzuki GSX-8T ist für alle, denen die moderne 8S zu "wild" und die vollverkleidete 8R zu sportlich ist. Sie ist ein stilvoller Gentleman-Racer, der sich beim Fahren aber wie ein hochmodernes Präzisionswerkzeug anfühlt. Sie bietet deutlich mehr "Motorrad-Gefühl" und Power als die Konkurrenz von Yamaha oder Kawasaki, lässt sich das aber auch etwas kosten. 
 
Angesichts der guten Verarbeitung, der gelungenen Mischung aus Retro-Optik und moderner Technik sowie der Sicherheitsausstattung geht das Preis-Leistungs-Verhältnis noch in Ordnung. Die Suzuki GSX-8T ist ein rundum gelungenes Retro-Bike, das sowohl Einsteiger als auch erfahrene Motorradfahrer begeistern wird. Wer Wert auf klassischen Stil, moderne Technik und zuverlässige Alltagstauglichkeit legt, findet hier ein attraktives Gesamtpaket.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen außerdem auch viele andere Vorführmaschinen von Suzuki, Ducati und neuerdings auch Zontes, ein Besuch lohnt sich also allemal. Tipp: Probefahrten Richtung Sandbostel verwöhnen mit schönen und kurvigen Landstraßen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.990 €
  • Verfügbarkeit: seit 09/2025
  • Farben: schwarz, kupfer, mattgrün

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Suzuki GSX-8T vs. Honda CB 500 F: Vergleich für Alltag, Fahrspaß und den richtigen Einsatzzweck

Wenn zwei Motorräder auf dem Papier ähnlich wirken, entscheidet in der Praxis oft der Charakter. Genau darum geht es beim Vergleich zwischen der Suzuki GSX-8T und der Honda CB 500 F: Beide sind für viele Fahrerinnen und Fahrer interessant, weil sie alltagstauglich sind, sich gut bewegen lassen und nicht nur für eine bestimmte Fahrweise gedacht sind. Trotzdem verfolgen sie unterschiedliche Konzepte. Die GSX-8T wirkt dabei moderner und sportlich ausgerichtet, während die CB 500 F ihren Fokus stärker auf unkomplizierte Beherrschbarkeit und eine klassische, ruhige Straßen-Dynamik legt.

Grundidee und Fahrprofil: Sportlicher Anspruch vs. entspannte Alltagsbasis

Die Suzuki GSX-8T ist als Street-orientiertes Motorrad mit klarer Tendenz zum sportlichen Fahren gedacht. Das merkt man nicht nur am optischen Auftritt, sondern auch daran, wie sie sich im Alltag „anfühlt“: Sie will zügig reagieren, lädt zum aktiven Fahren ein und unterstützt eine dynamische Gangart. Die Honda CB 500 F dagegen steht für ein eher bodenständiges Konzept. Sie ist darauf ausgelegt, angenehm zu fahren, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss. Das macht sie besonders attraktiv, wenn das Motorrad vor allem im Stadtverkehr, auf kurzen Strecken oder als verlässlicher Begleiter für den Alltag dienen soll.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag bemerkbar macht

Im direkten Vergleich unterscheiden sich beide Motorräder vor allem in der Art, wie Leistung und Antrieb nutzbar werden. Die Suzuki GSX-8T vermittelt ein spürbar lebendiges Ansprechverhalten. Dadurch wirkt sie im Stadtverkehr und auf Landstraßen oft „präsenter“: Gasbefehle werden schnell umgesetzt, und das Motorrad unterstützt zügige Überholvorgänge sowie dynamisches Beschleunigen aus dem Stand oder aus niedrigen Geschwindigkeiten. Wer gern häufiger schaltet oder das Motorrad aktiv bewegt, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket.

Die Honda CB 500 F setzt dagegen stärker auf gleichmäßige, gut dosierbare Kraftentfaltung. Das ist ein Vorteil, wenn entspanntes Fahren im Vordergrund steht oder wenn das Motorrad auch von Fahrern genutzt wird, die nicht ständig das Maximum aus dem Antrieb holen wollen. Die CB 500 F wirkt dadurch oft „stressfreier“: weniger hektische Reaktionen, dafür ein ruhigerer Charakter, der das Fahren leicht macht.

Stärken und Schwächen beim Antrieb

Stärken der GSX-8T: lebendigeres Ansprechverhalten, mehr Lust auf sportlichere Fahrweise, dynamische Beschleunigung im Alltag.

Schwächen der GSX-8T: wer sehr entspannt unterwegs sein möchte, empfindet die sportlichere Auslegung manchmal als „zu aktiv“, weil man automatisch schneller fährt.

Stärken der CB 500 F: gut dosierbare Kraft, unkomplizierte Fahrbarkeit, angenehm für gleichmäßige Touren und Stadtfahrten.

Schwächen der CB 500 F: wer häufig sportliche Reserven sucht, wird die GSX-8T als motivierender erleben.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. souveräne Ruhe

Beim Fahrwerk zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten. Die Suzuki GSX-8T wirkt tendenziell agiler und „lenkt williger“ ein. In Kurven fühlt sie sich oft so an, als würde sie schneller in die gewünschte Linie finden. Das macht sie besonders interessant, wenn Strecken mit vielen Richtungswechseln gefahren werden oder wenn das Motorrad auch mal zügig bewegt werden soll.

Die Honda CB 500 F bietet dagegen eine eher souveräne, gutmütige Art der Führung. Sie vermittelt Stabilität, ohne dabei sperrig zu wirken. Gerade bei wechselnden Straßenverhältnissen oder wenn nicht maximal sportlich gefahren wird, kann diese Ruhe ein echter Pluspunkt sein. Das Handling ist insgesamt leicht zu erlernen, was die CB 500 F auch für Einsteiger und Wiedereinsteiger attraktiv macht.

Stärken und Schwächen beim Fahrgefühl

Stärken der GSX-8T: sportlichere Agilität, direkteres Kurvengefühl, mehr „Fahrspaß-Impuls“.

Schwächen der GSX-8T: wer sehr komfortorientiert fährt, könnte sich mehr „Gelassenheit“ wünschen, weil die sportliche Auslegung stärker spürbar ist.

Stärken der CB 500 F: gutmütiges Handling, ruhige Stabilität, entspanntes Fahrgefühl.

Schwächen der CB 500 F: bei sehr ambitionierter Fahrweise wirkt die GSX-8T oft zielstrebiger.

Sitzposition und Komfort: Alltagstauglichkeit im echten Leben

Die Sitzposition entscheidet im Alltag oft mehr als man denkt. Die Suzuki GSX-8T ist so ausgelegt, dass sie sportlich genug bleibt, um dynamisch zu fahren, aber gleichzeitig nicht in eine reine Rennhaltung abdriftet. Dadurch eignet sie sich für Pendeln, Wochenendtouren und längere Strecken, ohne dass man nach kurzer Zeit „verkrampft“.

Die Honda CB 500 F setzt auf eine klassische, aufrechte und damit alltagstaugliche Haltung. Das macht sie besonders angenehm, wenn häufig in der Stadt gefahren wird oder wenn der Fokus auf entspanntem Komfort liegt. Auch für längere Fahrten kann die CB 500 F überzeugen, weil sie das Fahren weniger „fordernd“ gestaltet.

Komfort-Pluspunkte und mögliche Nachteile

GSX-8T: sportlicher Komfortmix, gute Basis für Touren; mögliche Schwäche: wer maximale Entspannung sucht, empfindet die sportlichere Ausrichtung als etwas weniger „sofort bequem“.

CB 500 F: aufrechte, unkomplizierte Sitzhaltung; mögliche Schwäche: wer sehr sportliche Ergonomie bevorzugt, findet bei der GSX-8T mehr Anreiz.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Bremsen und im Alltag

Im Vergleich beider Motorräder zeigt sich: Beide sind auf sicheres Fahren im Straßenverkehr ausgelegt. Die Suzuki GSX-8T wirkt dabei oft mit einem etwas sportlicheren Bremsgefühl, das zu zügigerem Fahren passt. Die Honda CB 500 F punktet mit einem gut dosierbaren Setup, das sich im Alltag sehr angenehm anfühlt – besonders, wenn häufiges Anhalten und Anfahren zum Alltag gehört.

Wichtig ist: In der Praxis zählt weniger die reine Theorie, sondern wie sich das Motorrad beim Bremsen „anfühlt“. Beide vermitteln ein solides Sicherheitsgefühl, aber die GSX-8T unterstützt eher die dynamische Fahrweise, während die CB 500 F stärker auf kontrolliertes, entspanntes Fahren ausgelegt ist.

Ausstattung und Alltag: Was man wirklich merkt

Im Alltag spielen Details eine große Rolle: Übersichtlichkeit, Bedienbarkeit und die Frage, wie gut das Motorrad für den täglichen Einsatz passt. Die Suzuki GSX-8T wirkt insgesamt moderner und „tourentauglicher gedacht“, was sich in der Art der Gesamtanmutung und der Bedienlogik zeigt. Die Honda CB 500 F bleibt dagegen bewusst unkompliziert und klassisch. Das kann ein Vorteil sein, wenn man ein Motorrad möchte, das sich schnell versteht und wenig „Erklärungsbedarf“ hat.

Stärken und Schwächen im Alltag

GSX-8T: moderner Gesamteindruck, mehr Antrieb für dynamische Fahrten; mögliche Schwäche: wer ein möglichst klassisches, zurückhaltendes Motorrad sucht, könnte die GSX-8T als „präsenter“ erleben.

CB 500 F: unkomplizierte Bedienung, klassischer Komfort; mögliche Schwäche: wer sportliche Reserven und ein stärkeres „Wollen“ beim Fahren erwartet, findet bei der GSX-8T mehr.

Für wen passt welches Motorrad? Der Vergleich in der Praxis

Der wichtigste Punkt im Vergleich ist der Einsatzzweck. Die Suzuki GSX-8T ist besonders dann die bessere Wahl, wenn das Motorrad nicht nur „funktionieren“, sondern auch motivieren soll: für zügigere Landstraßenfahrten, für häufiges aktives Fahren und für alle, die gern spüren, dass das Motorrad auf Gas und Lenkimpulse schnell reagiert. Wer Wert auf einen sportlicheren Charakter legt und das Motorrad auch mal dynamisch bewegen möchte, wird mit der GSX-8T sehr glücklich.

Die Honda CB 500 F ist dagegen ideal, wenn das Motorrad vor allem im Alltag überzeugen soll: Stadtverkehr, kurze Strecken, entspanntes Cruisen und ein Fahrgefühl, das leicht zu beherrschen ist. Wer ein unkompliziertes Motorrad sucht, das sich gutmütig fährt und nicht ständig nach „mehr“ verlangt, trifft mit der CB 500 F eine sehr stimmige Entscheidung.

Fazit:

Die Suzuki GSX-8T gewinnt den Vergleich vor allem dann, wenn Fahrspaß und ein sportlicheres, lebendigeres Ansprechverhalten im Vordergrund stehen. Sie passt besonders gut zu Fahrern, die ihr Motorrad aktiv bewegen, Kurven dynamisch angehen und im Alltag gern zügig unterwegs sind. Die Honda CB 500 F ist die bessere Wahl, wenn ein klassisches, unkompliziertes Motorrad gesucht wird: leicht zu fahren, angenehm im Alltag und mit einem ruhigen Charakter, der Stress aus dem Fahren nimmt. Wer ein Motorrad möchte, das zuverlässig funktioniert und sich schnell vertraut anfühlt, wird mit der CB 500 F sehr zufrieden sein. Kurz gesagt: GSX-8T für mehr Dynamik und sportlichen Impuls, CB 500 F für entspanntes, gutmütiges Fahren und eine alltagstaugliche Basis.

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