UVP 10.278 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2006 bis 2010
Neo-Retro von Suzuki von 10.990 Euro
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Wenn der Weg das Ziel ist
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor mit Dampf und Charakter
  • einfache Bedienung
  • gut ablesbares Display
  • anfängertaugliches Fahrverhalten
  • ausgewogenes Fahrwerk
  • A2 Variante erhältlich
Kontra:
  • Heizgriffe auspreispflichtig
  • sehr langer Kennzeichenhalter
  • bisschen mehr Retro-Optik wäre schön gewesen (siehe GSX-8TT)
Pro:
  • Komfort
  • Durchzug
  • Langstreckentauglichkeit
  • Qualität
Kontra:
  • wenig handlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht201kg
Radstand1.465mm
Länge2.115mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 815 mm
Höhe1.105mm
Gewicht252kg
Radstand1.480mm
Länge2.155mm
Radstand1.480mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.220mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor
Hubraum776ccm
Hub70mm
Bohrung84mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum998ccm
Hub56mm
Bohrung75mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung83 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment78 NM bei 6.800 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite393km
Leistung98 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment96 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.228km/h
Tankinhalt19Liter

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneKYB Upside-Down Teleskopgabel / 41 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenKYB Mono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung / Öldämpfung, gasunterstützt (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17
RahmenbauartBackbone

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, 4-Kolben Monoblock-Bremssättel, radial montiert ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe
Bremsen hintenScheibe

Fazit

Die Suzuki GSX-8T ist für alle, denen die moderne 8S zu "wild" und die vollverkleidete 8R zu sportlich ist. Sie ist ein stilvoller Gentleman-Racer, der sich beim Fahren aber wie ein hochmodernes Präzisionswerkzeug anfühlt. Sie bietet deutlich mehr "Motorrad-Gefühl" und Power als die Konkurrenz von Yamaha oder Kawasaki, lässt sich das aber auch etwas kosten. 
 
Angesichts der guten Verarbeitung, der gelungenen Mischung aus Retro-Optik und moderner Technik sowie der Sicherheitsausstattung geht das Preis-Leistungs-Verhältnis noch in Ordnung. Die Suzuki GSX-8T ist ein rundum gelungenes Retro-Bike, das sowohl Einsteiger als auch erfahrene Motorradfahrer begeistern wird. Wer Wert auf klassischen Stil, moderne Technik und zuverlässige Alltagstauglichkeit legt, findet hier ein attraktives Gesamtpaket.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen außerdem auch viele andere Vorführmaschinen von Suzuki, Ducati und neuerdings auch Zontes, ein Besuch lohnt sich also allemal. Tipp: Probefahrten Richtung Sandbostel verwöhnen mit schönen und kurvigen Landstraßen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.990 €
  • Verfügbarkeit: seit 09/2025
  • Farben: schwarz, kupfer, mattgrün

Fazit - die fährt weiter

Kinder, wie die Zeit vergeht. Kaum elf Jahre alt und schon kann man ein Motorrad guten Gewissens in die nicht existierende Rubrik „Klassik-Sporttourer“ einsortieren. Beim 0-100 km/h-Test drehte sie hinten schön durch, moderne Biker sind die Abwesenheit einer Traktionskontrolle eben nicht mehr gewohnt.

Hier fährt man noch schön selbst. Wer so etwas sucht, kann hier zuschlagen. Die Honda CBF 1000 kommt mit frischer Inspektion und auch die Verschleißteile sind noch nicht … nun ja … verschlissen. Dank der Qualität dürfte sie ihrem neuen Besitzer noch lange Freude bereiten.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Gebraucht: ab 2.500€
  • Baujahre: 2006-2011
  • Verfügbarkeit: sehr gut
  • Farben: blau, silber, schwarz

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Suzuki GSX-8T vs. Honda CBF 1000: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrgefühl

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Allround“ klingen, lohnt sich ein genauer Blick. Die Suzuki GSX-8T und die Honda CBF 1000 stehen für unterschiedliche Philosophien: Die GSX-8T setzt auf moderne, kompakte Vielseitigkeit und ein agiles Handling, während die CBF 1000 stärker auf souveränen Langstrecken-Charakter, Komfort und Gelassenheit ausgelegt ist. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Stärken zeigen sich im Alltag, wo liegen die Schwächen – und welches Motorrad passt besser zu welchem Fahrstil?

Grundidee im Vergleich: Agilität vs. Langstrecken-Ruhe

Wie sich die GSX-8T im Alltag anfühlt

Die Suzuki GSX-8T wirkt wie ein Motorrad, das schnell „mitdenkt“. Die Sitzposition ist so gewählt, dass man nicht nur geradeaus touren kann, sondern auch in der Stadt und auf Landstraßen zügig unterwegs ist. Das Handling wirkt leichtfüßig, wodurch sich Tempowechsel und Richtungswechsel angenehm anfühlen. Wer ein Motorrad sucht, das sich nicht nach „großem Tourer“ anfühlt, sondern nach dynamischem Allrounder, findet hier eine klare Richtung.

Wie die CBF 1000 ihre Stärken ausspielt

Die Honda CBF 1000 steht dagegen für eine andere Art von Komfort: Sie vermittelt das Gefühl, dass längere Strecken nicht „abgearbeitet“, sondern entspannt erledigt werden. Die CBF 1000 ist typischerweise dann besonders stark, wenn der Fokus auf gleichmäßigem Vorankommen liegt – mit ruhigerem Fahrgefühl und einem Motor, der auch bei moderaten Drehzahlen souverän wirkt. Das macht sie interessant für Fahrende, die weniger „Sportlichkeit um jeden Preis“ suchen, sondern mehr Gelassenheit und Stabilität.

Motor und Charakter: Drehfreude oder souveräne Kraftentfaltung?

Beim Vergleich der Motoren zeigt sich schnell, dass beide Maschinen unterschiedliche Prioritäten setzen. Die GSX-8T zielt auf ein lebendiges Ansprechverhalten und eine Fahrbarkeit, die sich gut dosieren lässt. Dadurch wirkt sie im Alltag oft „einfacher“, weil man nicht ständig in bestimmte Drehzahlbereiche gezwungen wird. Die CBF 1000 spielt ihre Stärken eher in der Art aus, dass sie mit ihrer größeren Hubraumklasse und dem typischen Touren-Charakter viel Drehmoment bereitstellt. Das sorgt für ein entspanntes Gefühl beim Beschleunigen und Überholen – besonders dann, wenn Gepäck oder längere Autobahnabschnitte im Spiel sind.

Stärken der GSX-8T

  • Agiles Ansprechverhalten und ein Motorcharakter, der sich gut an den Fahrstil anpasst.
  • Leichtes Handling unterstützt das Gefühl, schnell „in den Flow“ zu kommen.
  • Alltagstauglichkeit durch eine unkomplizierte Fahrbarkeit.

Schwächen der GSX-8T

  • Wer vor allem maximale Langstrecken-„Souveränität“ sucht, könnte die CBF 1000 als ruhiger empfinden.
  • Bei sehr langen Autobahnphasen kann der Fokus der GSX-8T eher auf Agilität als auf „große Tourenruhe“ liegen.

Stärken der CBF 1000

  • Touren-Charakter mit kräftiger Kraftentfaltung, die das Fahren entspannt macht.
  • Stabilität im Reisebetrieb: gleichmäßiges Vorankommen statt ständiger Anpassung.
  • Komfortorientierung für längere Strecken.

Schwächen der CBF 1000

  • In engen Situationen wirkt die größere Auslegung oft weniger „handlich“ als die kompakter gedachte GSX-8T.
  • Wer ein besonders leichtes, sportlich-nahes Fahrgefühl sucht, wird die GSX-8T vermutlich passender finden.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie lange bequem?

Bei der Ergonomie trennt sich die Spreu vom Weizen: Die Suzuki GSX-8T ist tendenziell so ausgelegt, dass man auch bei kürzeren bis mittleren Strecken nicht das Gefühl hat, „zu weit weg vom Alltag“ zu sein. Die Honda CBF 1000 ist stärker auf längere Fahrten ausgelegt. Das zeigt sich vor allem darin, wie die Maschine den Körper über Zeit entlastet: weniger „Kampf“ gegen die Sitzhaltung, mehr Fokus auf Strecke und Rhythmus.

Vergleich der Sitzhaltung

  • GSX-8T: eher sportlich-aufrecht, gut für Stadt, Landstraße und dynamische Touren.
  • CBF 1000: eher komfortorientiert, passend für lange Etappen und entspannteres Reisen.

Fahrwerk und Bremsen: Präzision oder Komfort-Fokus?

Das Fahrwerk entscheidet im Alltag oft darüber, ob man sich „sicher“ oder „angespannt“ fühlt. Die GSX-8T wirkt im Vergleich häufig wie ein Motorrad, das auf spürbare Rückmeldung und kontrolliertes Einlenken setzt. Das hilft, wenn die Strecke kurvig wird oder wenn man im Verkehr flexibel reagieren muss. Die CBF 1000 ist dagegen stärker auf Komfort und Stabilität ausgelegt. Das bedeutet nicht, dass sie unpräzise ist – aber der Schwerpunkt liegt eher darauf, dass Unebenheiten weniger Stress erzeugen und das Motorrad auch bei längeren Fahrten ruhig bleibt.

Bremsgefühl im Vergleich

Beide Motorräder sind so konzipiert, dass sie im normalen Fahrbetrieb verlässlich funktionieren. Im Detail zeigt sich aber: Die GSX-8T wirkt oft „direkter“ im Ansprechverhalten, während die CBF 1000 eher das Gefühl vermittelt, dass man mit ruhiger Dosierung sicher zum Ziel kommt. Wer häufig stark verzögert (z. B. Stadtverkehr), wird die direkte Rückmeldung der GSX-8T besonders angenehm finden. Wer dagegen lange Strecken fährt und gleichmäßige Fahrweise bevorzugt, profitiert eher von der tourentypischen Stabilität der CBF 1000.

Alltagstauglichkeit: Gepäck, Windschutz und Nutzung im Jahresverlauf

Im Alltag zählen Kleinigkeiten: Windschutz, Stauraum, Alltagsergonomie und die Frage, wie gut sich das Motorrad für unterschiedliche Wetter- und Streckenbedingungen nutzen lässt. Die CBF 1000 ist in dieser Hinsicht oft im Vorteil, weil sie als Tourenmaschine gedacht ist und damit häufig besser zu längeren Fahrten mit Gepäck passt. Die GSX-8T punktet dafür, wenn das Motorrad vielseitig sein soll: kurze Wege, spontane Ausfahrten und Touren ohne „großen“ Aufwand.

Stärken im Alltag

  • GSX-8T: unkompliziert, leicht zu bewegen, ideal für wechselnde Streckenprofile.
  • CBF 1000: komfortorientiert, besonders passend für längere Strecken und Reisegepäck.

Mögliche Schwächen im Alltag

  • GSX-8T: Wer sehr viel Autobahn fährt und maximale Reise-Ruhe erwartet, könnte die CBF 1000 als entspannter empfinden.
  • CBF 1000: Wer oft in engen Situationen unterwegs ist oder ein besonders leichtes Handling bevorzugt, wird die GSX-8T vermutlich als agiler erleben.

Für wen lohnt sich welcher Vergleich?

Der wichtigste Punkt ist weniger „welches Motorrad ist besser“, sondern „welches Motorrad passt besser“. Die Suzuki GSX-8T ist besonders attraktiv für Fahrende, die ein modernes, agiles Motorrad wollen, das im Alltag Spaß macht und sich auch auf Touren nicht wie ein Kompromiss anfühlt. Die Honda CBF 1000 ist dagegen die bessere Wahl für Menschen, die vor allem Komfort, Stabilität und souveräne Langstrecken-Eigenschaften suchen – also für alle, die Kilometer sammeln möchten, ohne dass das Motorrad ständig „gefordert“ wird.

Entscheidungshilfe nach Fahrprofil

  • GSX-8T: wenn häufig Stadt, Landstraße und kurvige Strecken im Mix sind und ein agiles Fahrgefühl wichtiger ist als maximale Reise-Ruhe.
  • CBF 1000: wenn lange Strecken, gleichmäßiges Tempo und Komfort im Vordergrund stehen und das Motorrad möglichst „entspannt“ funktionieren soll.

Fazit:

Die Suzuki GSX-8T und die Honda CBF 1000 sind beide starke Motorräder – aber mit klar unterschiedlichen Schwerpunkten. Die GSX-8T überzeugt vor allem durch ihr agiles, modernes Fahrgefühl: Sie passt gut zu wechselnden Strecken, macht im Alltag Spaß und unterstützt eine dynamische Fahrweise, ohne dass man ständig „im richtigen Drehzahlbereich“ sein muss. Wer ein vielseitiges Motorrad sucht, das sich leicht bewegen lässt und auch auf kürzeren Touren überzeugt, liegt mit der GSX-8T meist richtig.

Die CBF 1000 spielt ihre Stärken besonders auf längeren Etappen aus. Mit ihrem tourentypischen Charakter wirkt sie oft souveräner und entspannter, gerade wenn Gepäck dabei ist oder Autobahn- und Landstraßenabschnitte über längere Zeit gleichmäßig gefahren werden. Wer Komfort, Stabilität und gelassenes Vorankommen priorisiert, findet in der Honda CBF 1000 die passendere Wahl.

Kurz gesagt: GSX-8T für Agilität und Vielseitigkeit, CBF 1000 für Komfort und Langstrecken-Ruhe.

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