UVP 10.278 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 7.009 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
Neo-Retro von Suzuki von 10.990 Euro
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Der sanfte Rebel
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor mit Dampf und Charakter
  • einfache Bedienung
  • gut ablesbares Display
  • anfängertaugliches Fahrverhalten
  • ausgewogenes Fahrwerk
  • A2 Variante erhältlich
Kontra:
  • Heizgriffe auspreispflichtig
  • sehr langer Kennzeichenhalter
  • bisschen mehr Retro-Optik wäre schön gewesen (siehe GSX-8TT)
Pro:
  • Fahrkomfort
  • Preis
  • Bedienung
  • Cruisen
Kontra:
  • Nicht sportlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht201kg
Radstand1.465mm
Länge2.115mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 815 mm
Höhe1.105mm
Gewicht190kg
Radstand1.490mm
Länge2.190mm
Radstand1.490mm
Sitzhöhe: 690 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor
Hubraum776ccm
Hub70mm
Bohrung84mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung83 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment78 NM bei 6.800 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite393km
Leistung46 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.155km/h
Tankinhalt11Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite303km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneKYB Upside-Down Teleskopgabel / 41 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenKYB Mono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung / Öldämpfung, gasunterstützt (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17
Federung vorneTelegabel 41 mm
Federung hintenZentralfederbein
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorneZR
Reifen hintenZR

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, 4-Kolben Monoblock-Bremssättel, radial montiert ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 295 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 240 mm)

Fazit

Die Suzuki GSX-8T ist für alle, denen die moderne 8S zu "wild" und die vollverkleidete 8R zu sportlich ist. Sie ist ein stilvoller Gentleman-Racer, der sich beim Fahren aber wie ein hochmodernes Präzisionswerkzeug anfühlt. Sie bietet deutlich mehr "Motorrad-Gefühl" und Power als die Konkurrenz von Yamaha oder Kawasaki, lässt sich das aber auch etwas kosten. 
 
Angesichts der guten Verarbeitung, der gelungenen Mischung aus Retro-Optik und moderner Technik sowie der Sicherheitsausstattung geht das Preis-Leistungs-Verhältnis noch in Ordnung. Die Suzuki GSX-8T ist ein rundum gelungenes Retro-Bike, das sowohl Einsteiger als auch erfahrene Motorradfahrer begeistern wird. Wer Wert auf klassischen Stil, moderne Technik und zuverlässige Alltagstauglichkeit legt, findet hier ein attraktives Gesamtpaket.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen außerdem auch viele andere Vorführmaschinen von Suzuki, Ducati und neuerdings auch Zontes, ein Besuch lohnt sich also allemal. Tipp: Probefahrten Richtung Sandbostel verwöhnen mit schönen und kurvigen Landstraßen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.990 €
  • Verfügbarkeit: seit 09/2025
  • Farben: schwarz, kupfer, mattgrün

Fazit 

Also: Daumen hoch, oder nicht? Ganz klar, Daumen hoch. Selten kann man mal ein Motorrad fahren, was vielleicht den persönlichen Geschmack nicht trifft und schon gar nicht den Fahrstil – das aber trotzdem Sympathiepunkte ohne Ende einfährt.

Dazu ist es eine Honda, will sagen: Hohe Qualität ist gewährleistet, einfache Bedienung wie schon erwähnt auch. Verhindert vielleicht der Preis den Kauf? Nein, 6075 Euro Neupreis sind es, den ganzen Spaß gibt es also für kleines Geld.

Das Testbike wurde uns von Motofun in Kaltenkirchen zur Verfügung gestellt.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 6.075€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 4.900€
  • Baujahre: seit 2016
  • Verfügbarkeit: sehr gut
  • Farben: grau, mattgrau, schwarz, rot

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Suzuki GSX-8T vs. Honda CMX 500 Rebel: Vergleich für Alltag, Fahrgefühl und Stil

Wenn zwei Motorräder auf dem Papier ähnlich wirken, aber vom Charakter her komplett auseinanderliegen, wird der Vergleich besonders spannend. Genau das passiert beim Suzuki GSX-8T und der Honda CMX 500 Rebel. Beide bewegen sich im Bereich der 500er-Klasse, doch die Ausrichtung ist klar: Die GSX-8T steht für einen modernen, straßennahen Allrounder mit sportlich-pragmatischem Anspruch. Die CMX 500 Rebel dagegen setzt auf Cruiser-Optik, entspannte Sitzhaltung und ein Fahrgefühl, das eher nach „einfach losrollen“ als nach „maximal Tempo“ klingt.

Im Folgenden werden die typischen Vergleichspunkte gegenübergestellt: Motor- und Leistungscharakter, Sitzposition und Ergonomie, Fahrwerk und Handling, Bremsen sowie der Gesamteindruck im Alltag. Dabei geht es nicht darum, ein Motorrad pauschal als „besser“ zu deklarieren, sondern darum, welches Konzept zu welchem Fahrstil passt.

Grundidee der beiden Motorräder: Street-Allrounder vs. Neo-Retro-Cruiser

Wie die Suzuki GSX-8T den Alltag denkt

Die Suzuki GSX-8T ist als Streetbike konzipiert, das sich sowohl im Stadtverkehr als auch auf Landstraßen wohlfühlt. Das Konzept zielt auf einen dynamischen, aber nicht übertriebenen Fahrstil. Die Maschine wirkt darauf ausgelegt, schnell auf Gasbefehle zu reagieren, dabei aber kontrollierbar zu bleiben. Wer häufig pendelt oder regelmäßig längere Strecken fährt, bekommt hier ein Motorrad, das sich wie ein „Werkzeug“ für den Alltag anfühlt: flexibel, direkt und unkompliziert.

Wie die Honda CMX 500 Rebel den Alltag interpretiert

Die Honda CMX 500 Rebel verfolgt eine andere Philosophie. Der Fokus liegt auf einer entspannten Sitzposition und dem typischen Cruiser-Gefühl: weniger „sportlich nach vorn gedrückt“, mehr „aufrecht und entspannt“. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrten, bei denen Komfort und Stil im Vordergrund stehen. Auch wenn die Rebel nicht als reines Langstrecken-„Raumschiff“ gedacht ist, kann sie auf längeren Touren überzeugen – vor allem, wenn das Tempo moderat bleibt und das Motorrad nicht permanent „ausgereizt“ werden muss.

Motor und Fahrgefühl: Drehmoment-Charakter vs. entspannter Cruiser-Flow

Beim Vergleich der Motorwerte zeigt sich schnell, dass beide Maschinen unterschiedliche Stärken ausspielen. Die GSX-8T wirkt im Gesamteindruck eher wie ein Motor, der Leistung und Ansprechverhalten in den Vordergrund stellt. Die CMX 500 Rebel dagegen setzt stärker auf einen gleichmäßigen, gut dosierbaren Charakter, der sich besonders im Stadtverkehr und bei gemütlicher Fahrweise angenehm anfühlt.

Im direkten Vergleich der aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte ergibt sich: Die GSX-8T bietet tendenziell das „sportlichere“ Gesamtpaket, während die Rebel eher den „ruhigen“ Charakter betont. Das bedeutet nicht, dass eine Maschine „schwach“ wäre – vielmehr ist die Frage, wie die Kraft ankommt. Die GSX-8T ist meist die bessere Wahl, wenn häufig zügig beschleunigt, überholt oder das Motorrad dynamisch bewegt werden soll. Die Rebel spielt ihre Stärken aus, wenn gleichmäßiges Fahren, entspanntes Schalten und ein souveräner Alltagsrhythmus wichtiger sind als maximale Agilität.

Sitzposition und Ergonomie: aufrecht entspannt oder sportlich-pragmatisch

Ein großer Unterschied im Vergleich ist die Ergonomie. Die Honda CMX 500 Rebel ist klar auf eine entspannte Haltung ausgelegt. Das sorgt dafür, dass sich längere Fahrten im „Cruiser-Modus“ angenehm anfühlen können. Gleichzeitig ist die Sitzposition für viele Fahrerinnen und Fahrer ein echter Pluspunkt, wenn das Motorrad vor allem für Stadtfahrten, kurze Ausfahrten oder Wochenendtouren genutzt wird.

Die Suzuki GSX-8T bietet dagegen eine Sitzposition, die zwar alltagstauglich bleibt, aber mehr in Richtung sportlich-pragmatisch geht. Das kann Vorteile bringen, wenn das Motorrad häufiger aktiv bewegt wird – etwa auf Landstraßen oder bei zügigerem Fahren. Wer viel im Stadtverkehr unterwegs ist, profitiert trotzdem von der Alltagstauglichkeit, aber das Fahrgefühl ist insgesamt „sportlicher“ als bei der Rebel.

Handling und Fahrwerk: Agilität vs. souveräne Gelassenheit

Beim Vergleich der Fahrwerksdaten und des Gesamtgewichts zeigt sich ein typisches Bild: Die GSX-8T wirkt darauf ausgelegt, schnell in den Fahrfluss zu kommen. Das macht sie besonders interessant, wenn Kurvenfahrten, Richtungswechsel und ein aktiver Fahrstil häufiger vorkommen. Die Honda CMX 500 Rebel steht dagegen für ein ruhigeres, gelasseneres Handling. Das ist nicht automatisch „langsam“, aber die Art, wie die Maschine auf Bewegungen reagiert, ist eher cruiser-typisch: weniger hektisch, mehr gleichmäßig.

Wer häufig zwischen Ampeln, im dichten Verkehr oder auf engen Strecken unterwegs ist, wird die Rebel oft als angenehm leichtfüßig empfinden – vor allem durch die entspannte Sitzhaltung. Wer dagegen öfter zügig fährt oder das Motorrad auf kurvigen Strecken „mitnimmt“, findet in der GSX-8T meist den direkteren Draht.

Bremsen und Sicherheit: kontrollierbar im Alltag

Im Vergleich der Bremskomponenten und der Sicherheitsausstattung zeigt sich: Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie im Alltag verlässlich funktionieren. Die GSX-8T wirkt dabei tendenziell wie das Motorrad, das bei dynamischerem Fahren mehr „Sport-Feeling“ vermittelt. Die Rebel punktet vor allem mit gut dosierbarer Kontrolle im normalen Fahrbetrieb – also dort, wo man im Alltag die meiste Zeit verbringt.

Entscheidend ist weniger, welche Maschine auf dem Papier „härter“ wirkt, sondern wie sich das Zusammenspiel aus Bremsgefühl, Gewicht und Fahrwerkssetup im Alltag anfühlt. Wer häufig stark verzögert, zügig beschleunigt und das Motorrad aktiv bewegt, wird die GSX-8T oft als passender empfinden. Wer vor allem entspannt fährt, profitiert von der unkomplizierten, gut berechenbaren Art der Rebel.

Elektronik und Alltag: moderne Unterstützung vs. klare Einfachheit

Bei der Elektronik zeigt sich ein Unterschied im Ansatz. Die Suzuki GSX-8T wirkt wie ein modernes Streetbike, das dem Fahrer mit zeitgemäßer Unterstützung das Leben leichter macht – etwa durch Fahrmodi oder Assistenzfunktionen, die das Motorrad in unterschiedlichen Situationen berechenbar machen. Das ist besonders praktisch, wenn das Motorrad vielseitig genutzt wird: Pendeln, Wochenendtour, wechselnde Straßenverhältnisse.

Die Honda CMX 500 Rebel setzt stärker auf ein „klassisches“ Fahrgefühl. Das kann ein Vorteil sein, wenn man weniger Technikballast möchte und das Motorrad bewusst als unkompliziertes Lifestyle-Motorrad nutzt. Die Elektronik ist dabei nicht „schlecht“, sondern eher auf das abgestimmt, was die Rebel als Konzept braucht: entspannter Fahrspaß ohne ständige Eingriffe.

Design und Charakter: wer fährt welches Motorrad „von selbst“?

Design ist mehr als Optik – es beeinflusst, wie man ein Motorrad wahrnimmt und wie man es nutzt. Die GSX-8T wirkt wie ein Motorrad, das man auswählt, wenn man ein vielseitiges Streetbike sucht: modern, funktional und bereit für dynamische Fahrten. Die CMX 500 Rebel ist dagegen ein Motorrad, das man auswählt, wenn man Cruiser-Optik, entspannte Haltung und einen charaktervollen Look priorisiert.

Im Vergleich der Konzepte wird klar: Die GSX-8T ist eher „Allround mit sportlichem Touch“, die Rebel eher „Lifestyle mit entspanntem Cruiser-Flow“. Genau diese Unterschiede entscheiden oft schneller als einzelne technische Daten.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Suzuki GSX-8T

  • Dynamischerer Gesamteindruck durch den eher sportlich-pragmatischen Motor- und Fahrwerksansatz.
  • Mehr Vielseitigkeit für unterschiedliche Fahrprofile – vom Pendeln bis zur zügigeren Landstraßenfahrt.
  • Moderne Unterstützung durch zeitgemäße Elektronik-Ansätze, die das Fahren in wechselnden Situationen erleichtern.

Schwächen bzw. Grenzen der Suzuki GSX-8T

  • Wer bewusst einen maximal entspannten Cruiser-Charakter sucht, könnte die GSX-8T als „zu streetig“ empfinden.
  • Der Fokus auf sportlich-pragmatische Dynamik kann dazu führen, dass man den Komfort eher als „alltagstauglich“ statt „cruiser-typisch weich“ wahrnimmt.

Stärken der Honda CMX 500 Rebel

  • Entspannte Sitzposition und ein Fahrgefühl, das sich besonders im Stadtverkehr und bei gemütlicher Fahrweise wohlfühlt.
  • Starker Lifestyle-Charakter durch neo-retro Cruiser-Optik und klare, unkomplizierte Ausrichtung.
  • Gute Alltagsdosierung: Kraft und Handling wirken oft harmonisch für „einfach fahren“.

Schwächen bzw. Grenzen der Honda CMX 500 Rebel

  • Wer häufig sehr dynamisch fährt oder sportliche Überholmanöver priorisiert, wird die GSX-8T meist als passender empfinden.
  • Der Cruiser-Fokus kann bei ambitionierter Kurvenfahrt weniger „sportlich direkt“ wirken als bei einem Streetbike-Konzept.

Welche Maschine passt zu welchem Fahrertyp?

Der Vergleich wird besonders klar, wenn man die Nutzung denkt: Die Suzuki GSX-8T ist häufig die bessere Wahl, wenn das Motorrad als Hauptmaschine dienen soll – also für Pendeln, Ausfahrten und gelegentlich auch für zügigere Strecken. Die Honda CMX 500 Rebel passt oft besser, wenn das Motorrad vor allem für entspannte Fahrten, Stadtfahrten und den Wunsch nach Cruiser-Optik gewählt wird.

Auch die Frage nach dem Fahrstil spielt eine große Rolle: Wer gern aktiv mit dem Motorrad arbeitet, profitiert von der GSX-8T. Wer lieber gleichmäßig rollt, entspannt schaltet und den Charakter eines Cruisers genießen möchte, wird mit der Rebel zufriedener.

Fazit:

Die Suzuki GSX-8T ist die bessere Wahl für alle, die ein vielseitiges Streetbike suchen, das im Vergleich der typischen Leistungs- und Fahrwerkswerte einen dynamischeren Gesamteindruck vermittelt. Sie passt besonders gut, wenn das Motorrad regelmäßig für Pendeln, zügigere Landstraßenfahrten und ein aktiveres Handling genutzt wird. Die Honda CMX 500 Rebel punktet dagegen mit ihrem cruiser-typischen, entspannten Konzept: Sitzposition und Fahrgefühl sind auf harmonisches Alltagsrollen ausgelegt, und im Vergleich der Charakterrichtung wirkt sie wie die Maschine für gemütliche Touren, Stadtverkehr und Lifestyle-Fahrerinnen und -Fahrer. Kurz gesagt: Wer Dynamik und moderne Street-Vielseitigkeit priorisiert, entscheidet sich eher für die GSX-8T. Wer Komfort, Cruiser-Optik und entspannten Fahrspaß sucht, findet in der CMX 500 Rebel die stimmigere Wahl.

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