| UVP | 10.278 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 12.499 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Motor mit Dampf und Charakter
- einfache Bedienung
- gut ablesbares Display
- anfängertaugliches Fahrverhalten
- ausgewogenes Fahrwerk
- A2 Variante erhältlich
- Heizgriffe auspreispflichtig
- sehr langer Kennzeichenhalter
- bisschen mehr Retro-Optik wäre schön gewesen (siehe GSX-8TT)
- Fahrkomfort
- Wendigkeit
- Krawalliger, kräftiger Motor
- Geländetauglichkeit
- Soziusbetrieb
- Reisetauglichkeit
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 201 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.115 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 815 | mm |
| Höhe | 1.105 | mm |
| Gewicht | 158 | kg |
| Radstand | 1.504 | mm |
| Radstand | 1.504 | mm |
| Sitzhöhe: | 920 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor | |
| Hubraum | 776 | ccm |
| Hub | 70 | mm |
| Bohrung | 84 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 1-Zylinder, 4-Takt Motor | |
| Hubraum | 693 | ccm |
| Hub | 84 | mm |
| Bohrung | 102 | mm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 83 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 78 NM bei 6.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 210 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
| Leistung | 75 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 74 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 193 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 342 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | KYB Upside-Down Teleskopgabel / 41 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | KYB Mono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung / Öldämpfung, gasunterstützt (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Telegabel Upside-Down (Federweg 275)mm | |
| Federung hinten | WP (Federweg 275)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 21 Zoll | |
| Reifen hinten | 18 Zoll | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, 4-Kolben Monoblock-Bremssättel, radial montiert ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die Suzuki GSX-8T ist für alle, denen die moderne 8S zu "wild" und die vollverkleidete 8R zu sportlich ist. Sie ist ein stilvoller Gentleman-Racer, der sich beim Fahren aber wie ein hochmodernes Präzisionswerkzeug anfühlt. Sie bietet deutlich mehr "Motorrad-Gefühl" und Power als die Konkurrenz von Yamaha oder Kawasaki, lässt sich das aber auch etwas kosten.Angesichts der guten Verarbeitung, der gelungenen Mischung aus Retro-Optik und moderner Technik sowie der Sicherheitsausstattung geht das Preis-Leistungs-Verhältnis noch in Ordnung. Die Suzuki GSX-8T ist ein rundum gelungenes Retro-Bike, das sowohl Einsteiger als auch erfahrene Motorradfahrer begeistern wird. Wer Wert auf klassischen Stil, moderne Technik und zuverlässige Alltagstauglichkeit legt, findet hier ein attraktives Gesamtpaket.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen außerdem auch viele andere Vorführmaschinen von Suzuki, Ducati und neuerdings auch Zontes, ein Besuch lohnt sich also allemal. Tipp: Probefahrten Richtung Sandbostel verwöhnen mit schönen und kurvigen Landstraßen.
Spaß ohne Ende - leider ein teurer
Also, hat das Experiment geklappt? Tja, ein eindeutiges Fazit ist schwierig. Für die Fernreise ist der Serientank klein, Sitzposition, Sitzbank und Fahrwerk auf der Anreise zum Ziel eher anstrengend.
Ansonsten ist die Husqvarna 701 Enduro ein echtes Spaßgerät. Als Erstmotorrad spielt sie sicher nicht die Idealbesetzung in der Garage, aber wer möchte und kann, sollte das mal ausprobieren. Wie schön doch kurzer Radstand und 75 PS harmonieren können!
Zum Schluss noch ein kleiner Wermutstropfen: Ist schon Mama KTM nicht für ihre zurückhaltende Preisgestaltung berühmt, tut die Tochter es ihr gleich: Das Motorrad mit praktisch null Ausstattung und wenig Neigung zum Soziusbetrieb kostet 10.395 Euro. Glückwunsch an die, die es sich leisten können.
Also: Wer ein Moped mit einem Klasse-Motor, tollem Fahrwerk, niedrigem Gewicht und brutalen Bremsen sucht, aber kaum etwas anderem, der kann einchecken. Wer Unvernunft für vernünftig im tieferen Sinn hält, der ist hier richtig. Für alle anderen gilt: „zurückbleiben bitte“.
Das Testbike wurde uns von Heller & Soltau in St. Michaelisdonn zur Verfügung gestellt.
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Suzuki GSX-8T vs Husqvarna 701 Enduro: Vergleich für Straße, Tour und Offroad
Wer zwischen der Suzuki GSX-8T und der Husqvarna 701 Enduro schwankt, steht vor einer spannenden Entscheidung: Die GSX-8T ist klar auf Alltagstauglichkeit und Tour-Komfort ausgelegt, während die 701 Enduro ihren Schwerpunkt deutlich im Offroad- und Abenteuerbereich setzt. Beide Motorräder können vielseitig sein, aber sie erzählen unterschiedliche Geschichten: einmal die ruhige, moderne Reise- und Straßenorientierung – einmal das leichte, lebendige Enduro-Gefühl mit Fokus auf Schotter, Waldwege und mehr.
Im folgenden Vergleich werden die typischen Eigenschaften beider Modelle gegenübergestellt: Motorcharakter, Fahrwerk und Handling, Ergonomie, Bremsen, Elektronik sowie die Frage, wie gut sich die jeweiligen Stärken im Alltag und auf längeren Touren ausspielen lassen. Dabei geht es nicht darum, ein Motorrad pauschal zu „gewinnen“, sondern darum, welches besser zum eigenen Fahrprofil passt.
Motor und Fahrgefühl: Charakter statt nur Zahlen
Die Suzuki GSX-8T wirkt im Vergleich häufig wie ein Motorrad, das den Alltag „glattzieht“: Der Motor ist so abgestimmt, dass sich das Fahren in der Stadt, auf Landstraßen und bei längeren Strecken angenehm dosieren lässt. Gerade bei gleichmäßigen Tempi und beim entspannten Cruisen spielt die GSX-8T ihre Stärke aus: Sie wirkt berechenbar und harmoniert mit einer eher straßenorientierten Fahrweise.
Die Husqvarna 701 Enduro bringt dagegen den typischen Enduro-Impuls mit. Das Fahrgefühl ist oft direkter, „aufgeladen“ und stärker auf den Wechsel zwischen Gasgeben, Lastwechseln und Traktion ausgelegt. Auf losem Untergrund oder bei wechselnden Bedingungen fühlt sich die 701 Enduro dadurch lebendiger an. Wer gern dynamisch fährt oder abseits der Straße unterwegs ist, bekommt hier mehr „Biss“.
Stärken der GSX-8T: gut kontrollierbar, alltagstauglich, angenehm für Touren. Schwächen der GSX-8T: Offroad-Anspruch bleibt eher „Schotter & leichte Wege“, während echtes Enduro-Feeling nicht im Mittelpunkt steht.
Stärken der 701 Enduro: spürbare Enduro-Performance, viel Potenzial für unbefestigte Strecken. Schwächen der 701 Enduro: auf reiner Straße kann die Charakteristik je nach Fahrstil weniger „entspannt“ wirken als bei der GSX-8T.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Beim Fahrwerk unterscheiden sich die Ansätze deutlich. Die GSX-8T ist auf Stabilität und Komfort im Straßenbetrieb ausgelegt. Das bedeutet: ruhigeres Einlenken, ein gutes Gefühl bei längeren Strecken und ein Fahrstil, der sich auch bei wechselndem Verkehr leicht umsetzen lässt. Gerade wenn die Route nicht nur aus perfekten Asphaltstücken besteht, sondern auch aus Baustellen, schlechten Straßen oder wechselndem Belag, ist diese Ausrichtung ein Vorteil.
Die Husqvarna 701 Enduro setzt dagegen auf Agilität und Offroad-taugliche Reserven. Das Fahrwerk ist so gedacht, dass es Unebenheiten besser „verträgt“ und das Motorrad auch dann noch kontrollierbar bleibt, wenn der Untergrund nicht mehr planbar ist. Auf Schotter, in Waldstücken oder auf holprigen Wegen wirkt die 701 Enduro oft souveräner, weil sie für diese Situationen gebaut ist.
Stärken der GSX-8T: straßenorientierte Laufruhe, angenehmes Handling im Alltag. Schwächen der GSX-8T: bei härteren Offroad-Situationen fehlt meist die Enduro-spezifische Reserve.
Stärken der 701 Enduro: mehr Offroad-Kompetenz, gutes Ansprechverhalten. Schwächen der 701 Enduro: auf glattem Asphalt kann die „Enduro-Schärfe“ je nach Erwartung weniger komfortabel wirken.
Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie?
Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt, weil sie beeinflusst, wie lange man sich wohlfühlt. Die GSX-8T ist tendenziell auf eine alltagstaugliche, aufrechte bis leicht sportliche Haltung ausgelegt. Das hilft besonders auf Touren, wenn der Rücken nicht ständig „arbeiten“ soll. Auch im Stadtverkehr ist das Handling oft leichter, weil die Ergonomie das Rangieren und das ruhige Fahren unterstützt.
Die 701 Enduro bringt eine endurotypische Haltung mit, die häufig mehr Bewegungsfreiheit zulässt und das Motorrad für wechselnde Untergründe vorbereitet. Wer gern steht oder sich beim Fahren dynamischer bewegt, findet hier eine passende Basis. Für lange, rein straßenlastige Strecken kann die Enduro-Ergonomie aber je nach Körperbau und Fahrgewohnheit weniger „entspannt“ sein als bei der GSX-8T.
Stärken der GSX-8T: komfortorientierte Ergonomie, gute Grundlage für lange Fahrten. Schwächen der GSX-8T: weniger „Enduro-Freiheit“ für offroadtypische Bewegungen.
Stärken der 701 Enduro: endurogerechte Haltung, mehr Dynamik. Schwächen der 701 Enduro: auf langen Asphaltetappen kann der Komfort stärker vom persönlichen Empfinden abhängen.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag
Bei den Bremsen geht es vor allem um Dosierbarkeit und gleichbleibendes Gefühl. Die GSX-8T spielt ihre Stärken häufig im Straßenbetrieb aus: kontrollierbares Ansprechen, gut nutzbare Verzögerung und ein Setup, das sich im Alltag schnell „anfühlt“. Das ist besonders hilfreich, wenn häufiges Anfahren, Ampelstopps und wechselnde Verkehrssituationen den Alltag bestimmen.
Die 701 Enduro muss dagegen auch auf unbefestigtem Untergrund funktionieren. Das bedeutet: Bremsen müssen in Situationen funktionieren, in denen Traktion nicht garantiert ist. Hier ist die Enduro-Ausrichtung ein Vorteil, weil das Motorrad grundsätzlich für solche Bedingungen gedacht ist. Gleichzeitig gilt: Wer überwiegend auf Asphalt unterwegs ist, merkt die Enduro-„Spezialisierung“ nicht immer als Plus – sie kann sich eher als „anders“ anfühlen.
Stärken der GSX-8T: straßentaugliches Bremsgefühl, leicht im Alltag. Schwächen der GSX-8T: Offroad-Bremsreserven sind nicht der Fokus.
Stärken der 701 Enduro: bessere Grundlage für wechselnde Untergründe. Schwächen der 701 Enduro: auf reinem Asphalt hängt das subjektive Gefühl stärker vom Fahrstil ab.
Elektronik und Fahrmodi: Unterstützung oder Ablenkung?
Moderne Motorräder leben von Elektronik, und beide Modelle setzen hier auf unterschiedliche Schwerpunkte. Die GSX-8T wirkt im Vergleich häufig wie ein Motorrad, das Elektronik so einsetzt, dass sie den Straßenbetrieb unterstützt: Traktions- und Fahrhilfen sollen das Fahren berechenbar machen, ohne dass man ständig „darüber nachdenken“ muss. Das ist besonders praktisch, wenn das Motorrad im Alltag genutzt wird und man nicht jedes Mal die Einstellungen neu sortieren möchte.
Die 701 Enduro profitiert ebenfalls von Elektronik, aber der Nutzen ist stärker auf unterschiedliche Untergründe ausgerichtet. Fahrmodi und Traktionsunterstützung helfen dabei, die Kraft besser an die jeweilige Situation anzupassen. Dadurch wird das Motorrad für Offroad-Einsätze zugänglicher – auch dann, wenn die Bedingungen nicht planbar sind.
Stärken der GSX-8T: Elektronik als „Alltagshelfer“, Fokus auf einfache Bedienbarkeit. Schwächen der GSX-8T: Offroad-Feintuning ist eher zweitrangig.
Stärken der 701 Enduro: Elektronik unterstützt wechselnde Traktion. Schwächen der 701 Enduro: wer nur Straße fährt, nutzt die Offroad-Funktionalität möglicherweise selten.
Alltag, Tour und Unterhalt: Welche Kostenlogik passt?
Beim Vergleich darf die Praxis nicht fehlen: Reifenwahl, Wartungszugang und Nutzungshäufigkeit entscheiden oft mehr als reine Daten. Die GSX-8T ist typischerweise die naheliegende Wahl, wenn das Motorrad überwiegend auf Asphalt genutzt wird. Reifen und Verschleißteile passen meist einfacher zum Straßenprofil, und das Motorrad wirkt insgesamt wie ein „One-Bike“-Ansatz für viele Lebenslagen.
Die 701 Enduro ist dagegen prädestiniert, wenn das Motorrad auch abseits des Asphalts genutzt wird. Das kann bedeuten, dass Reifen und Verschleißteile schneller „anders“ beansprucht werden, weil Schotter, Matsch oder holprige Strecken stärker wirken. Dafür bekommt man aber auch mehr Fahrspaß in genau diesen Situationen.
Stärken der GSX-8T: unkomplizierte Alltagsnutzung, gute Basis für Touren. Schwächen der GSX-8T: wer regelmäßig Offroad fährt, stößt eher an Grenzen.
Stärken der 701 Enduro: mehr Abenteuer-Optionen, Offroad-Fokus. Schwächen der 701 Enduro: bei überwiegend Straße kann der Mehrwert weniger sichtbar sein.
Welches Motorrad passt zu welchem Fahrprofil?
GSX-8T: die Wahl für Straße, Tour und „ein Motorrad für vieles“
Die Suzuki GSX-8T ist besonders passend, wenn der Schwerpunkt auf Alltag, Pendeln, Landstraße und längeren Touren liegt. Wer ein Motorrad sucht, das sich leicht bewegt, angenehm zu fahren ist und im Alltag nicht ständig „nach Offroad“ verlangt, findet in der GSX-8T eine stimmige Lösung. Die Stärken liegen in der straßenorientierten Abstimmung: kontrollierbares Fahrgefühl, komfortorientierte Ergonomie und ein Setup, das sich schnell vertraut anfühlt.
701 Enduro: die Wahl für Schotter, Waldwege und Abenteuer
Die Husqvarna 701 Enduro ist die bessere Wahl, wenn unbefestigte Strecken regelmäßig Teil der Route sind oder wenn das Motorrad bewusst als „Abenteuergerät“ genutzt werden soll. Die Enduro-Charakteristik, das Fahrwerk und die Elektronikunterstützung für wechselnde Traktion machen die 701 Enduro besonders attraktiv für alle, die gern variieren: Asphalt, Schotter, Waldweg – und dazwischen keine große Scheu.
Der wichtigste Unterschied: Erwartung an das Fahrgefühl
Beide Motorräder können Spaß machen, aber sie liefern unterschiedliche Arten von Fahrspaß. Die GSX-8T belohnt eine eher gleichmäßige, straßenorientierte Fahrweise. Die 701 Enduro belohnt Dynamik, Wechsel und Offroad-Kompetenz. Wer das eigene Nutzungsprofil realistisch einschätzt, trifft meist automatisch die richtige Entscheidung.
Fazit:
Die Suzuki GSX-8T ist die bessere Wahl für alle, die ein straßentaugliches Allround-Motorrad suchen: Alltag, Touren und ein Fahrgefühl, das sich leicht kontrollieren lässt, stehen im Vordergrund. Die Abstimmung wirkt auf Asphalt besonders stimmig, und die Ergonomie unterstützt längere Fahrten angenehm. Wer dagegen regelmäßig Schotter, Waldwege oder unbefestigte Strecken einplant, wird mit der Husqvarna 701 Enduro glücklicher: Die Enduro-Charakteristik, das Fahrwerk und die Elektronikunterstützung für wechselnde Traktion machen sie zum vielseitigen Abenteuergerät. Auf reiner Straße kann sie je nach Erwartung „anders“ wirken, liefert aber genau dort ihren Mehrwert, wo die Route nicht nur aus Asphalt besteht. Kurz gesagt: GSX-8T für Straße und Tour, 701 Enduro für Offroad und Abenteuer.