| UVP | 10.278 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 9.495 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2020 | |
Pro und Kontra
- Motor mit Dampf und Charakter
- einfache Bedienung
- gut ablesbares Display
- anfängertaugliches Fahrverhalten
- ausgewogenes Fahrwerk
- A2 Variante erhältlich
- Heizgriffe auspreispflichtig
- sehr langer Kennzeichenhalter
- bisschen mehr Retro-Optik wäre schön gewesen (siehe GSX-8TT)
- Sportlich
- Exklusiv
- Verarbeitung
- Preis
- Kombi-Display
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 201 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.115 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 815 | mm |
| Höhe | 1.105 | mm |
| Gewicht | 166 | kg |
| Radstand | 1.434 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.434 | mm |
| Sitzhöhe: | 0-830 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor | |
| Hubraum | 776 | ccm |
| Hub | 70 | mm |
| Bohrung | 84 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Eintopf | |
| Hubraum | 693 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 105 | mm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | X-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 83 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 78 NM bei 6.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 210 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
| Leistung | 75 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 72 NM bei 6.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 12 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 300 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | KYB Upside-Down Teleskopgabel / 41 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | KYB Mono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung / Öldämpfung, gasunterstützt (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down-Gabel WP Apex 43 mm (Federweg 135)mm | |
| Aufhängung vorne | 0 | |
| Federung hinten | WP Apex Monoshock (Federweg 135)mm | |
| Aufhängung hinten | Umgelenkte Schwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, 4-Kolben Monoblock-Bremssättel, radial montiert ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Brembo Vierkolben-Radialfestsattel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die Suzuki GSX-8T ist für alle, denen die moderne 8S zu "wild" und die vollverkleidete 8R zu sportlich ist. Sie ist ein stilvoller Gentleman-Racer, der sich beim Fahren aber wie ein hochmodernes Präzisionswerkzeug anfühlt. Sie bietet deutlich mehr "Motorrad-Gefühl" und Power als die Konkurrenz von Yamaha oder Kawasaki, lässt sich das aber auch etwas kosten.Angesichts der guten Verarbeitung, der gelungenen Mischung aus Retro-Optik und moderner Technik sowie der Sicherheitsausstattung geht das Preis-Leistungs-Verhältnis noch in Ordnung. Die Suzuki GSX-8T ist ein rundum gelungenes Retro-Bike, das sowohl Einsteiger als auch erfahrene Motorradfahrer begeistern wird. Wer Wert auf klassischen Stil, moderne Technik und zuverlässige Alltagstauglichkeit legt, findet hier ein attraktives Gesamtpaket.
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen außerdem auch viele andere Vorführmaschinen von Suzuki, Ducati und neuerdings auch Zontes, ein Besuch lohnt sich also allemal. Tipp: Probefahrten Richtung Sandbostel verwöhnen mit schönen und kurvigen Landstraßen.
Fazit - was bleibt hängen
Die Vitpilen ist ein kleiner Rabauke, aber einer, der einen gefühlt nie im Stich lässt. Vorausgesetzt man kann sie sich leisten, bleibt die Frage: Will man sie sich leisten? Wir von motorradtest.de sind uns einig: ja! Fünfmal Daumen hoch.Sie ist der ideale Begleiter für die Dinge, die im Leben so Spaß machen. Und die schönsten davon sind die, die sich jeder Logik entziehen.
Gegen den Kauf spräche nur das, was uns Deutschen am liebsten ist: das Prinzip. Denn die Husqvarna Vitpilen 701 ist ein Naked Bike, was die Tourentauglichkeit naturgemäß einschränkt, dem steht schon der nur 12 Liter fassende Tank entgegen. Aber, das weiß man ja vorher. Wie, dass Eis dick macht, man nicht "Bauer sucht Frau" im Fernsehen schauen sollte oder dass das Verblasen von vier Liter feinstem Super auf 100 Kilometer nur aus Spaß ökologisch einfach Mist ist.
Wir befinden jetzt, dass wir der Political Correctness genüge getan haben, und jetzt geht endlich zum Händler und macht eine Probefahrt. ;)
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Heller & Soltau zur Verfügung gestellt.
Kleiner Nachtrag: Vitpilen ist Schwedisch und heißt übersetzt "Weißer Pfeil". Warum? Wir wissen's auch nicht.
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Suzuki GSX-8T vs Husqvarna Vitpilen 701: Vergleich für Alltag, Landstraße und den eigenen Stil
Wer zwischen der Suzuki GSX-8T und der Husqvarna Vitpilen 701 schwankt, steht im Grunde vor einer spannenden Entscheidung: Auf der einen Seite steht ein moderner, alltagstauglicher Street-Bike-Ansatz mit Fokus auf unkomplizierte Nutzung. Auf der anderen Seite geht es deutlich stärker in Richtung Charakter und Fahrgefühl – mit einer Optik, die sofort auffällt, und einem Motor, der sich nicht verstecken muss. Beide Motorräder sind spannend, aber sie spielen ihre Stärken auf unterschiedliche Weise aus.
Grundidee im Vergleich: Pragmatik vs. markanter Charakter
Die Suzuki GSX-8T wirkt wie ein Bike, das man gern jeden Tag nutzt: Die Auslegung zielt auf ein stimmiges Gesamtpaket aus Fahrbarkeit, Komfort und einem Motor, der in vielen Situationen souverän mitarbeitet. Das macht sie besonders interessant, wenn Strecken nicht nur aus „Sonntagsausfahrten“ bestehen, sondern auch aus Pendeln, kurzen Wegen und wechselnden Straßenbedingungen.
Die Husqvarna Vitpilen 701 dagegen setzt stärker auf den eigenen Look und ein spürbar eigenständiges Fahrgefühl. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man nicht nur fährt, sondern auch genießt. Gerade wenn der Wunsch nach einem Bike besteht, das sich „lebendig“ anfühlt und optisch wie technisch eine klare Handschrift zeigt, spielt die Vitpilen ihre Vorteile aus.
Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Beim Vergleich der Motorcharakteristik zeigt sich ein typischer Unterschied: Die Suzuki GSX-8T legt den Schwerpunkt auf kontrollierbare Kraftentfaltung und ein gutmütiges Ansprechverhalten. Das ist besonders angenehm, wenn häufig im Stadtverkehr gefahren wird oder wenn die Strecke oft von Ampeln, Kreuzungen und wechselndem Tempo geprägt ist. Die GSX-8T wirkt dabei wie ein Motorrad, das die Leistung nicht „aufdrängt“, sondern passend zum Fahrstil liefert.
Die Husqvarna Vitpilen 701 bringt dagegen mehr „Punch“ im Gefühl. Das merkt man vor allem dann, wenn das Tempo zügiger wird oder wenn Kurvenausgänge mehr als nur ein sanftes Beschleunigen verlangen. Die Kraft wirkt präsenter und kann – je nach Fahrweise – deutlich sportlicher interpretiert werden. Das ist ein Plus für alle, die gern dynamisch fahren und das Motorrad als aktiven Begleiter erleben möchten.
Stärken und Schwächen beim Motorvergleich
- Suzuki GSX-8T: Stärken liegen in der gut dosierbaren Kraft und der entspannten Alltagstauglichkeit. Schwäche wäre eher, dass der Charakter weniger „emotional“ wirkt als bei Bikes, die stärker auf Fahrgefühl und Präsenz setzen.
- Husqvarna Vitpilen 701: Stärken liegen in der spürbaren Dynamik und dem markanten Antriebserlebnis. Schwäche kann sein, dass das Motorrad je nach Nutzungsszenario mehr Aufmerksamkeit beim Dosieren verlangt, wenn es sehr gemütlich oder sehr „stressfrei“ sein soll.
Fahrwerk und Fahrgefühl: Stabilität vs. Agilität
Im Fahrwerksvergleich zeigt sich, wie unterschiedlich die beiden Konzepte gedacht sind. Die Suzuki GSX-8T zielt auf ein ausgewogenes Setup: Sie soll in vielen Situationen neutral wirken, komfortabel über Unebenheiten gehen und dabei trotzdem genug Rückmeldung geben, um sich sicher zu fühlen. Auf der Landstraße macht das einen großen Unterschied, weil man nicht ständig „gegen“ das Motorrad arbeiten muss. Auch bei wechselnder Fahrbahnqualität bleibt die Linie meist gut kontrollierbar.
Die Husqvarna Vitpilen 701 wirkt dagegen oft agiler und „direkter“ im Gefühl. Das kann in kurvigen Abschnitten ein echter Vorteil sein, weil schnelle Richtungswechsel und dynamische Linienwahl leichter wirken. Gleichzeitig kann ein direkteres Setup je nach Beladung und Fahrstil auch etwas mehr Anspruch an die eigene Fahrtechnik stellen, vor allem wenn die Strecke holprig ist oder wenn lange Autobahnabschnitte mit konstantem Tempo anstehen.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Bei den Bremsen geht es weniger um „besser“ oder „schlechter“, sondern um das Zusammenspiel aus Dosierbarkeit und Feedback. Die Suzuki GSX-8T bietet in der Regel ein gut kontrollierbares Gefühl, das im Alltag hilft: Anhalten an Ampeln, kurze Stopps oder zügiges Verzögern vor Kreuzungen lassen sich meist fein dosieren. Das ist besonders praktisch, wenn häufig im Stadtverkehr gefahren wird.
Die Husqvarna Vitpilen 701 punktet häufig mit einer sportlicheren Bremsanmutung. Das kann sich beim zügigen Fahren positiv auswirken, weil das Motorrad schneller „anspricht“ und sich das Verzögern dynamischer anfühlt. Wer gern sportlich fährt, bekommt hier oft mehr „Biss“ im Gefühl – während bei sehr entspanntem Fahren die Suzuki-typische Ruhe im Bremsverhalten als Vorteil empfunden werden kann.
Ergonomie und Sitzposition: Wie bequem ist das Motorrad wirklich?
Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt, weil sie den Unterschied zwischen „macht Spaß“ und „macht auf Dauer Freude“ ausmacht. Die Suzuki GSX-8T wirkt in der Regel so, als wäre sie für unterschiedliche Fahrergrößen und Alltagssituationen ausgelegt. Die Haltung ist meist so gestaltet, dass man nicht permanent verkrampft und auch längere Fahrten ohne extremes Umsetzen der Körperhaltung gut machbar sind.
Die Husqvarna Vitpilen 701 setzt stärker auf eine Haltung, die dem Motorrad seinen Charakter gibt. Das kann sehr angenehm sein, wenn die eigene Fahrweise sportlich und aktiv ist. Wer eher entspannt unterwegs ist oder viel in der Stadt fährt, kann die Vitpilen dennoch genießen – aber die Ergonomie wird öfter als „bewusster“ wahrgenommen. Je nach Körperbau kann das ein Plus sein (mehr Gefühl), oder es kann sich weniger „automatisch“ anfühlen als bei der GSX-8T.
Für wen passt welche Sitzphilosophie?
- Suzuki GSX-8T: Besonders passend, wenn Komfort, Alltagstauglichkeit und eine unkomplizierte Sitzhaltung im Vordergrund stehen.
- Husqvarna Vitpilen 701: Besonders passend, wenn ein markantes Fahrgefühl und eine aktivere Haltung gewünscht sind – und wenn das Motorrad optisch wie technisch „Statement“ sein darf.
Ausstattung und Alltag: Was im echten Leben zählt
Im Alltag entscheidet oft die Summe aus kleinen Dingen. Die Suzuki GSX-8T wirkt wie ein Motorrad, das auf praktische Nutzung ausgelegt ist: Die Bedienung ist meist intuitiv, die Ergonomie unterstützt den Alltag und das Gesamtpaket ist darauf getrimmt, dass man sich schnell zurechtfindet. Gerade für Pendler oder für alle, die das Motorrad regelmäßig nutzen, ist das ein großer Vorteil.
Die Husqvarna Vitpilen 701 bringt ebenfalls Alltagstauglichkeit mit, aber mit stärkerem Fokus auf Stil und Charakter. Wer gern mit dem Motorrad „sichtbar“ unterwegs ist, bekommt hier ein Bike, das nicht nach „Mainstream“ aussieht. Außerdem macht die Vitpilen oft besonders dann Spaß, wenn kurze Strecken nicht nur Transport sind, sondern Teil des Erlebnisses.
Stärken und Schwächen im Alltag
- GSX-8T: Stärken in der unkomplizierten Nutzung, der alltagstauglichen Abstimmung und dem entspannten Gesamtgefühl. Schwäche: Wer ein besonders auffälliges Design oder ein sehr „rohes“ Fahrgefühl sucht, könnte weniger emotional abgeholt werden.
- Vitpilen 701: Stärken im markanten Look, im dynamischeren Fahrgefühl und im „Motorrad-Charakter“. Schwäche: Je nach Nutzung kann das Motorrad weniger „hands-off“ wirken als die Suzuki, wenn maximaler Komfort und Ruhe im Vordergrund stehen.
Fahrpraxis: Stadt, Landstraße und längere Touren
Auf kurzen Strecken und in der Stadt spielt die Suzuki GSX-8T ihre Stärke aus: Das Motorrad wirkt leicht zu kontrollieren, die Kraftentfaltung ist gut dosierbar und die Sitzposition unterstützt entspanntes Fahren. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig Stopp-and-go, enge Straßen oder wechselnde Verkehrssituationen anstehen.
Auf der Landstraße kann die Husqvarna Vitpilen 701 besonders überzeugen, wenn die Strecke kurvig ist und das Motorrad aktiv bewegt werden soll. Das Fahrgefühl wirkt oft lebendig, und die Dynamik lädt dazu ein, die Linie zu suchen und das Tempo zu variieren. Für längere Touren gilt: Beide können Spaß machen, aber die GSX-8T wirkt tendenziell wie die entspanntere Wahl, während die Vitpilen eher wie die „genussvoll-dynamische“ Option wahrgenommen wird.
Preis-Leistungs-Gedanke und Kaufentscheidung
Beim Kauf zählt nicht nur, was auf dem Papier steht, sondern wie sich das Motorrad im eigenen Alltag anfühlt. Die Suzuki GSX-8T ist häufig die Wahl, wenn ein stimmiges Gesamtpaket gesucht wird: ein Motorrad, das zuverlässig funktioniert, sich schnell anfühlt und in vielen Situationen überzeugt. Wer ein Bike möchte, das man einfach nutzt und das dabei nicht ständig „fordert“, findet hier oft die passende Antwort.
Die Husqvarna Vitpilen 701 ist dagegen die Wahl, wenn das Motorrad mehr sein soll als ein Fortbewegungsmittel. Wenn Design, Charakter und ein dynamisches Fahrgefühl Priorität haben, kann die Vitpilen die bessere Wahl sein – auch dann, wenn man im Alltag etwas bewusster fahren möchte.
Welche Unterschiede sind entscheidend?
- Charakter: GSX-8T eher ruhig-pragmatisch, Vitpilen 701 eher markant-dynamisch.
- Alltag: GSX-8T wirkt oft unkomplizierter, Vitpilen 701 macht besonders dann Spaß, wenn das Fahren selbst im Fokus steht.
- Fahrgefühl: GSX-8T bietet kontrollierte Stabilität, Vitpilen 701 wirkt direkter und lebendiger.
Fazit:
Die Suzuki GSX-8T ist die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad suchen, das im Alltag zuverlässig überzeugt: gut dosierbar, komfortorientiert und leicht zu fahren – ideal für Pendeln, Stadtverkehr und entspannte Landstraßenrunden. Wer ein Bike möchte, das sich schnell „richtig“ anfühlt und nicht ständig nach Aufmerksamkeit verlangt, trifft mit der GSX-8T meist eine sehr stimmige Entscheidung.
Die Husqvarna Vitpilen 701 passt dagegen besser zu Fahrenden, die mehr als nur Funktion erwarten: ein markantes Auftreten, ein spürbar dynamisches Fahrgefühl und ein Motorrad, das Kurven und zügigere Abschnitte gern mitnimmt. Wer Wert auf Charakter legt und das Motorrad als Erlebnis betrachtet, findet in der Vitpilen 701 häufig genau den richtigen Mix aus Stil und Fahrspaß.
Kurz gesagt: GSX-8T für unkomplizierten Alltag, Vitpilen 701 für mehr Emotion und Direktheit beim Fahren.