UVP 14.969 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 5.695 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Der neue Tourer von Suzuki mit Reihen-Vierer und sportlichen Genen
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Retro-Entschleuniger mit 18 PS von Kawasaki
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Pro und Kontra

Pro:
  • Viel Platz für Fahrer und Beifahrer
Kontra:
  • Seitenständer etwas lieblos gemacht
Pro:
  • sehr leicht
  • einfaches Fahrverhalten
  • nichts lenkt ab
  • schöne Retro-Optik
Kontra:
  • Leistung reicht nur zum Bummeln
  • Sitzposition für große Leute etwas kurz
  • zickiger Seitenständer

Abmessungen & Gewicht

Gewicht226kg
Radstand1.460mm
Länge2.140mm
Radstand1.460mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.215mm
Gewicht143kg
Radstand1.415mm
Länge2.125mm
Radstand1.415mm
Sitzhöhe: 740 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartReihe 4-Takt
Hubraum999ccm
Hub59mm
Bohrung73mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart4-Takt-Einzylinder-Motor
Hubraum233ccm
Hub66mm
Bohrung67mm
Kühlungluftgekühlt
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung152 PS bei 11.000 U/Min
Drehmoment106 NM bei 9.250 U/Min
Höchstgeschw.240km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite311km
Leistung18 PS bei 7.000 U/Min
Drehmoment19 NM bei 5.800 U/Min
Höchstgeschw.115km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite480km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneKYB Upside-Down 43 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein mit Hebelsystem (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenSuperbike-Schwinge Aluminium
Reifen vorne120/70ZR17 M/C (58W)
Reifen hinten190/50ZR17 M/C (73W)
RahmenbauartDoppelschleifenrahmen
Federung vorne37-mm-Teleskopgabel (Federweg 117)mm
Federung hintenStereo-Federbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 95)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-18M/C 51S
Reifen hinten110/90-17M/C 60S

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 250 mm)
Bremsen vorneEinzel-Bremsscheibe, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 265 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Einkolbenbremssattel ( Ø 220 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Suzuki GSX-S 1000 GT ist sicher kein Poserbike - zum Glück. Vielmehr vereint sie alle positiven Tugenden, für die Suzuki bekannt ist: Es gibt keinen unsinnigen Schnickschnack, alles funktioniert so wie es soll und vor allem reagiert das Bike vorhersehbar. Der Motor ist ein Gedicht und tatsächlich kann die Maschine beides - reisen und rasen. Wie fast immer bei Suzuki ist auch die GT ein ehrliches Bike und ein verlässlicher Freund, mit dem man jede Menge Spaß und wenig Kummer haben wird.
 
Die Kritikpunkte sind überschaubar und damit entpuppt sich das Bike als ernsthafter Konkurrent zur Kawasaki Ninja 1000 SX oder Honda NT 1100. Wir können allen Interessenten eine Probefahrt empfehlen - am besten bei Bergmann & Söhne in Tornesch oder Bremervörde. Von denen haben wir nämlich das Testbike zur Verfügung gestellt bekommen. Vielen Dank dafür, wir hatten sehr viel Spaß mit der GSX-S 1000 GT.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.400€
  • Verfügbarkeit: ab 04/2022
  • Farben: blau, schwarz, hellblau

Fazit

Wunderbar, dass Kawasaki im Jahr 2025 so eine Maschine auf den Markt bringt. Sie predigt mit jeder Faser ihres Daseins den Verzicht auf so gekonnte Weise, dass man sich für hochmoderne und komplizierte Motorräder fast schämt. Die Meguro S1 erinnert uns daran, was Motorradfahren eigentlich ausmacht: Der schöne Klang aus einem schönen Auspuff eines schönen, luftgekühlten Einzylinders, der frei sichtbar in einem schönen Motorrad hängt. Klarer Fall -> das ist nur was für Ästheten und Langsamfahrer. Info für nervöse Heizer: Geht bitte weiter, es gibt hier nichts zu sehen. Jedenfalls nicht für Euch.
 
Die Testmaschine wurde uns im Rahmen der Kawasaki-Wochen bei Motorradtest.de von Heller & Soltau zur Verfügung gestellt. Dieser Kawasaki-Händler befindet sich im schönen Sankt Michaelisdonn in Dithmarschen. Wer dort den Vorführer der Meguro S1 zu einer Probefahrt ausführen möchte, dem empfehlen wir eine entspannte Ausfahrt zum Meldorfer Hafen. Dort ein wenig Kaffee & Gebäck und dann gemütlich zurück zu Heller & Soltau - das Leben kann doch so wunderbar sein!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.695€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Schwarz (W230: Blau)

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Suzuki GSX-S 1000 GT vs. Kawasaki Meguro S1: Vergleich für Alltag, Tour und Charakter

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher wirken, wird der Vergleich besonders spannend. Die Suzuki GSX-S 1000 GT steht für einen sportlich ausgerichteten, alltagstauglichen Ansatz mit Fokus auf Dynamik und Reise-Komfort. Die Kawasaki Meguro S1 dagegen setzt auf Neo-Retro-Charme, eine klare Design-Sprache und ein Fahrgefühl, das eher nach Stil und entspannter Kontrolle als nach maximaler Sportlichkeit klingt. Genau diese Gegensätze machen den Vergleich so hilfreich: Wer das passende Motorrad sucht, findet hier Orientierung, indem die aufgelisteten Eigenschaften beider Modelle miteinander abgeglichen werden.

Grundidee im Vergleich: Sporttourer-Feeling vs. Neo-Retro-Charakter

Die Suzuki GSX-S 1000 GT ist als Motorrad gedacht, das im Alltag funktioniert und auf längeren Strecken nicht anstrengend wird. Die Ausrichtung zeigt sich in den typischen Merkmalen eines sportlich-pragmatischen Konzeptes: ein Motor, der kräftig antritt, und eine Gesamtanmutung, die auf zügiges Vorankommen ausgelegt ist. Dazu passt, dass die GT-Variante auf Komfort und Alltagstauglichkeit zielt, ohne den sportlichen Anspruch zu verlieren.

Die Kawasaki Meguro S1 verfolgt einen anderen Weg. Hier steht der Charakter im Vordergrund: Retro-Optik, eine eher ruhige, kontrollierte Art des Fahrens und ein Gesamtpaket, das sich besonders für Menschen eignet, die Motorradfahren als Erlebnis sehen – nicht nur als Transport oder als reines Performance-Thema. In der Praxis bedeutet das: Während die Suzuki eher „Tour mit Tempo“ vermittelt, wirkt die Meguro eher „Tour mit Stil“.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich Leistung und Charakter unterscheiden

Beim Vergleich der aufgelisteten Werte wird schnell klar, dass die Suzuki GSX-S 1000 GT in Sachen Durchzug und sportlicher Antritt stärker aufgestellt ist. Die Leistungs- und Drehmomentwerte (wie sie im Vergleich aufgeführt sind) sprechen für ein Motorrad, das auch bei zügiger Fahrweise souverän bleibt. Das merkt man vor allem dann, wenn Beschleunigung aus dem mittleren Drehzahlbereich gefragt ist: Die Suzuki wirkt dann wie ein „Werkzeug“, das schnell die passende Geschwindigkeit bereitstellt.

Die Kawasaki Meguro S1 spielt dagegen eher mit einem anderen Schwerpunkt. Auch wenn die Meguro nicht als reines Leistungsmonster positioniert ist, zeigt der Vergleich, dass sie auf ein harmonisches, gut dosierbares Fahrgefühl ausgelegt ist. Die Werte deuten auf einen Motor hin, der eher gleichmäßig arbeitet und das Fahren weniger „aggressiv“ macht, sondern flüssig und kontrolliert. Das ist besonders angenehm, wenn die Fahrt nicht nur aus Beschleunigungsphasen besteht, sondern aus Kurven, Stadtverkehr und entspannten Landstraßenabschnitten.

Stärken und Schwächen beim Motor-Charakter

  • Suzuki GSX-S 1000 GT: Stärke ist der sportliche Vortrieb und die Fähigkeit, Tempo schnell aufzubauen. Schwäche kann sein, dass der Fokus auf Dynamik nicht jedem liegt, der ein eher ruhiges Fahrgefühl sucht.
  • Kawasaki Meguro S1: Stärke ist die entspannte, stimmige Art des Fahrens. Schwäche ist, dass bei sehr sportlichen Ansprüchen die „Sporttourer-Logik“ der Suzuki fehlt.

Handling und Fahrwerk: Agilität vs. gelassene Kontrolle

Im Vergleich der Fahrwerks- und Handling-Aspekte zeigt sich ein klares Bild. Die Suzuki GSX-S 1000 GT ist auf ein präzises, sportlich orientiertes Handling ausgelegt. Die aufgelisteten Werte und die typische Geometrie-Logik sprechen dafür, dass die Maschine in Kurven willig reagiert und bei zügiger Gangart stabil bleibt. Das macht sie besonders interessant, wenn Kurvenfahrten und dynamische Landstraßenfahrten häufig auf dem Programm stehen.

Die Kawasaki Meguro S1 wirkt im Vergleich eher wie ein Motorrad, das Stabilität und Komfort in den Vordergrund stellt. Die Werte deuten auf eine Abstimmung hin, die das Fahren nicht unnötig „hart“ macht, sondern kontrolliert und angenehm. Dadurch kann die Meguro gerade im Alltag überzeugen: Wenn die Strecke nicht perfekt ist oder der Verkehr häufig stoppt und startet, bleibt das Fahrgefühl meist entspannt.

Kurven, Tempo und Alltag

Wer häufig zügig unterwegs ist und das Motorrad als „Werkzeug“ für schnelle Richtungswechsel nutzt, wird mit der Suzuki tendenziell mehr Spaß haben. Wer dagegen Wert auf ein ruhiges, gutmütiges Fahrgefühl legt und das Motorrad eher als Lifestyle- und Tourenbegleiter sieht, dürfte mit der Meguro zufriedener sein.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Bremsen

Beim Thema Bremsen zeigt der Vergleich, dass die Suzuki GSX-S 1000 GT auf sportliche Anforderungen ausgelegt ist. Die aufgelisteten Komponenten und die typische Abstimmungsrichtung sprechen für ein System, das auch bei zügiger Fahrt schnell und kontrolliert verzögert. Das ist ein Vorteil, wenn häufig aus höheren Geschwindigkeiten verzögert werden muss oder wenn die Fahrt sportlicher geplant ist.

Die Kawasaki Meguro S1 kann ebenfalls mit einem stimmigen Bremsgefühl überzeugen. Im Vergleich wird deutlich, dass die Meguro eher auf „ausreichend und gut dosierbar“ setzt, statt auf maximale Sport-Bremspower. Das ist nicht automatisch ein Nachteil: Für viele Fahrerinnen und Fahrer ist genau diese Dosierbarkeit im Alltag wichtiger als ein aggressives Ansprechverhalten.

Komfort und Ergonomie: Tourentauglichkeit im Alltag

Hier trennt sich die Spreu vom Weizen, denn Komfort ist oft das entscheidende Kriterium. Die Suzuki GSX-S 1000 GT ist als Tour- und Allrounder-Konzept gedacht. Die aufgelisteten Werte und Ausstattungsdetails im Vergleich deuten darauf hin, dass die Suzuki längere Strecken angenehmer macht und dabei nicht nur auf Tempo, sondern auch auf Fahrbarkeit setzt. Gerade wenn der Alltag aus Pendeln und gelegentlichen längeren Ausfahrten besteht, spielt die Suzuki ihre Stärken aus.

Die Kawasaki Meguro S1 punktet eher über den Gesamteindruck: Retro-Feeling, entspannte Sitzposition und ein Motorrad, das sich nicht nach „Sportprogramm“ anfühlt. Für kurze bis mittlere Strecken und für Fahrten, bei denen das Motorrad vor allem Spaß machen soll, kann das genau richtig sein. Wer jedoch regelmäßig sehr lange Strecken mit hoher Geschwindigkeit fährt, könnte bei der Meguro schneller an Grenzen stoßen, weil der Fokus nicht primär auf maximaler Langstrecken-Performance liegt.

Komfort-Realität: Was sich im Alltag bemerkbar macht

  • Suzuki GSX-S 1000 GT: Vorteil ist die Tour-Logik – mehr Reserven für längere Fahrten und zügiges Tempo. Nachteil kann sein, dass das sportlichere Setup weniger „entspannt“ wirkt.
  • Kawasaki Meguro S1: Vorteil ist der stimmige Komfort für Alltag und Genussfahrten. Nachteil ist, dass bei sehr ambitionierten Touren die sportliche Reserve der Suzuki fehlt.

Ausstattung und Praxis: Was der Vergleich über den Alltag verrät

Auch wenn beide Motorräder unterschiedliche Zielgruppen ansprechen, zeigt der Vergleich bei den aufgelisteten Ausstattungsdetails, wie sie im Alltag funktionieren. Die Suzuki GSX-S 1000 GT wirkt wie ein Motorrad, das für „viel fahren“ gemacht ist: Die Ausrichtung unterstützt eine praktische Nutzung, bei der man sich auf Fahrdynamik und Alltagstauglichkeit verlassen möchte. Das ist besonders relevant, wenn das Motorrad nicht nur am Wochenende, sondern auch unter der Woche genutzt wird.

Die Kawasaki Meguro S1 steht stärker für Stil und Identität. Im Vergleich wird deutlich, dass die Meguro weniger als „Werkbank für jede Situation“ gedacht ist, sondern als Motorrad, das man gerne fährt, weil es sich nach etwas Besonderem anfühlt. Für Menschen, die ihr Motorrad bewusst auswählen und nicht nur nach Daten entscheiden, kann das ein entscheidender Pluspunkt sein.

Design und Image: Zwei Philosophien, zwei Zielgruppen

Design ist im Motorradbereich mehr als nur Optik. Die Suzuki GSX-S 1000 GT wirkt modern-sportlich und vermittelt das Gefühl, dass sie für Tempo und Touren gebaut wurde. Die Kawasaki Meguro S1 dagegen setzt auf Neo-Retro und zieht Blicke auf sich – ein Motorrad, das sich in der Stadt genauso gut macht wie auf der Landstraße, wenn die Fahrt nicht nur „schnell“, sondern „schön“ sein soll.

Wie das Design die Kaufentscheidung beeinflusst

Wer ein Motorrad sucht, das sich vor allem über Fahrdynamik und Vielseitigkeit definiert, landet eher bei der Suzuki. Wer dagegen ein Motorrad möchte, das Charakter ausstrahlt und sich wie ein persönlicher Stil-Statement anfühlt, wird die Meguro stärker im Herzen haben.

Welche Schwächen sollte man realistisch einordnen?

Ein guter Vergleich zeigt nicht nur Stärken, sondern auch, wo die Grenzen liegen. Bei der Suzuki GSX-S 1000 GT ist die Grenze dort, wo ein sportlicheres Setup weniger passend ist: Wer ein sehr entspanntes Fahrgefühl sucht oder das Motorrad primär als „Genussgerät“ ohne Leistungsfokus betrachtet, könnte sich mit dem Charakter der Suzuki weniger wohlfühlen.

Bei der Kawasaki Meguro S1 liegt die Grenze eher in den sportlichen Ansprüchen. Wenn häufig sehr zügig gefahren wird oder wenn lange Strecken mit hoher Geschwindigkeit im Vordergrund stehen, kann die Suzuki als sportlich orientierter Allrounder die bessere Wahl sein. Die Meguro ist dafür nicht „falsch“, sondern einfach anders positioniert.

Fazit:

Die Suzuki GSX-S 1000 GT ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das sportlich vorankommt, auf Touren Reserven bietet und im Alltag vielseitig bleibt. Der Vergleich der aufgelisteten Werte zeigt eine klare Tendenz: mehr Dynamik, mehr Durchzug und ein Handling, das auch bei zügiger Fahrweise Spaß macht. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, häufig zügig unterwegs ist oder ein Motorrad möchte, das „einfach funktioniert“, trifft mit der Suzuki meist die passendere Entscheidung.

Die Kawasaki Meguro S1 empfiehlt sich vor allem dann, wenn Stil, Charakter und ein entspanntes, kontrolliertes Fahrgefühl wichtiger sind als maximale sportliche Performance. Der Vergleich macht deutlich, dass die Meguro besonders für Genussfahrten, Stadt- und Landstraßenabschnitte mit Fokus auf Wohlgefühl und Dosierbarkeit punktet. Wer ein Motorrad sucht, das sich nach Neo-Retro-Identität anfühlt und nicht nach reiner Leistungsjagd, findet in der Meguro den stimmigeren Begleiter.

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