| UVP | 16.169 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 19.480 € | |
| Baujahr | von 2015 bis 2026~ | |
| UVP | 18.890 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Motor der Extraklasse
- Sound zum Niederknien
- Feinfühliges, semiaktives Fahrwerk
- technisch volle Hütte
- tourentauglicher Supersportler
- Kraftund Fahrspaß ohne Ende
- Windschild nur mit Werkzeug verstellbar
- Blinker nicht automatisch rückstellend
- Seidenweicher, kräftiger Motor mit Leistung in allen Lebenslagen
- Richtig guter QuickShifter
- Sehr fein austarierte Maschine
- Bremst extrem gut und dosierbar
- jedes erdenkliche Zubehör verfügbar
- fauchender und zugleich heiser Sound
- Vibrationen bei höheren Drehzahlen
- Der Fahrer steckt stets mit einem Bein im Gefängnis
- QuickShifter, Heizgriffe und Tempomat nicht Serie
- Agile, Vorderrad-orientierte Sitzposition
- Sehr gute technische Ausstattung
- Kurven-ABS und Kurven-Licht
- Charaktervoller Motor
- Sehr guter Windschutz & leicht verstellbare Scheibe
- Elektronisches Fahrwerk Serie (V2S)
- Merkwürdiges Auspuff-Design
- Motorschutzplatte aus Kunststoff
- Bedienung benötigt etwas Eingewöhnungszeit
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 232 | kg |
| Radstand | 1.470 | mm |
| Länge | 2.150 | mm |
| Radstand | 1.470 | mm |
| Sitzhöhe: | 845 | mm |
| Höhe | 1.290 | mm |
| Gewicht | 227 | kg |
| Radstand | 1.541 | mm |
| Länge | 2.156 | mm |
| Radstand | 1.541 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.460 | mm |
| Gewicht | 202 | kg |
| Radstand | 1.594 | mm |
| Länge | 2.190 | mm |
| Radstand | 1.594 | mm |
| Sitzhöhe: | 830-850 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihe 4-Takt | |
| Hubraum | 999 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 999 | ccm |
| Hub | 50 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 96 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 152 PS bei 11.000 U/Min | |
| Drehmoment | 106 NM bei 9.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 240 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 305 | km |
| Leistung | 170 PS bei 11.000 U/Min | |
| Drehmoment | 114 NM bei 9.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 250 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 323 | km |
| Leistung | 116 PS bei 10.750 U/Min | |
| Drehmoment | 92 NM bei 8.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 215 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 339 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | SHOWA USD-Teleskopgabel mit Suzuki Advanced Electronic Suspension (SAES) 43 mm (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | SHOWA BFRC-Lite Zentralfederbein mit Suzuki Advanced Electronic Suspension (SAES) und elektrohydraulischer Einstellung der Federvorspannung (Ride Heig (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Superbike-Schwinge Aluminium | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 190/50ZR17 M/C (73W) | |
| Rahmenbauart | Aluminiumverbund-Brückenrahmen, Motor mittragend | |
| Federung vorne | Upside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 45 mm, Zug- und Druckstufe elektronisch geregelt (Dynamic ESA) (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Dynamic „Electronic Suspension Adjustment“, Federvorspannung elektronisch einstellbar, Zug- und Druckstufendämpfung elektronisch geregelt (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 190/55 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Monocoque, Motor mittragend | |
| Federung vorne | Elektronisch gesteuerte Marzocchi-Gabel mit 45-mm-Standrohren (Federweg 170)mm | |
| Federung hinten | Elektronisch gesteuertes Marzocchi-Federbein (Federweg 170)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-19 | |
| Reifen hinten | 170/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Vierkolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, 4-Kolben-Festsattel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse, 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 265 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 265 mm) | |
Fazit zur Suzuki GSX-S 1000 GX
Selten waren wir bei unseren Testfahrten so beeindruckt von einem Motorrad wie bei der Suzuki GSX-S 1000 GX. Sie hat Power ohne Ende, ist technisch voll ausgestattet und fährt sich so harmonisch wie kaum ein anderes Bike. Vor allem nervt sie den Fahrer nicht mit all den verbauten Assistenz-Systemen, der Fahrer profitiert einfach von ihnen, ohne diese großartig einstellen zu müssen. Ganz großes Kino für zwar nicht gerade wenig Geld, aber hier ist jeder Euro gut investiert. Und die Wettbewerber sind übrigens auch nicht günstiger...Die Testmaschine wurde uns von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Wir müssen Euch jedoch warnen: Eine Probefahrt mit der GX führt statistisch gesehen in 95% der Fälle zum sofortigen Spontankauf! :-)
Fazit
Die BMW S 1000 XR war schon immer ein beeindruckendes Bike - und ist nun noch besser geworden. Fast scheint es, als ob BMW hier einmal zeigen wollte, was man in München so alles draufhat. Allerdings sollten sich potentielle Käufer tatsächlich die Frage stellen, ob sie mit der schieren Leistung der XR wirklich gut umgehen können! Wer tendenziell auf Motorrädern über seinen Fähigkeiten unterwegs ist, sollte die Hände weg lassen von diesem Monster. Alle anderen: PROBEFAHREN!Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Wer mal richtig was erleben will, fährt dorthin und traut sich zu einer Probefahrt. Die wird jeder Probefahrer garantiert nicht vergessen.
Fazit - was bleibt hängen
Die Multistrada V2 (S) ist eine Ducati nach altem Schrot und Korn: Gitterrohrrahmen, untenrum etwas zickiger V2 mit Desmodromik und überhaupt ein Bike mit Ecken und Kanten. Wir sind uns sicher: Es gibt viele Ducatisti da draußen, die die V2 genau aus diesen Gründen einer Multi V4 vorziehen werden - auch wenn die V4 objektiv betrachtet das bessere Bike sein mag. Aber wen kümmert bei einem Motorrad schon der objektive Blick??? Wir hatten jedenfalls jede Menge Spaß mit der V2 und sind froh, dass Ducati weiterhin auch eine Multistrada diesen Typs im Angebot hat.Die Testmaschine haben wir von Ducati Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt bekommen. Bei Ducati HH gibt es jede Menge feinste Vorführer - unter anderem auch die neue Desert X. Wer spätestens jetzt kaum noch ruhig sitzen kann: Auf gehts in die Papenreye! Und scheunen Gruß an Lisa, Steffi und Sascha...
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Suzuki GSX-S 1000 GX vs. BMW S 1000 XR vs. Ducati Multistrada V2 S: Vergleich der 1000er Allrounder
Wenn drei Motorräder aus der 1000er Liga gegeneinander antreten, geht es selten nur um Zahlen. Viel spannender ist, wie sich der Charakter auf der Straße anfühlt: Wie leicht lässt sich das Motorrad bewegen, wie gut schützt es vor Wind und Wetter, wie konsequent unterstützt die Elektronik den Fahrer – und wie stimmig ist das Gesamtpaket aus Motor, Fahrwerk und Ergonomie? Genau darum geht es in diesem Vergleich zwischen Suzuki GSX-S 1000 GX, BMW S 1000 XR und Ducati Multistrada V2 S.
Grundidee der drei Motorräder: Allrounder mit unterschiedlichem Fokus
Alle drei Modelle zielen auf Fahrer ab, die mehr wollen als nur kurze Ausfahrten. Dennoch setzen sie unterschiedliche Schwerpunkte. Die GSX-S 1000 GX wirkt wie ein pragmatischer Sporttourer: sportlich im Antritt, aber mit dem Anspruch, auch auf längeren Strecken angenehm zu bleiben. Die BMW S 1000 XR steht für eine sehr souveräne, technisch geprägte Reise- und Dynamik-Philosophie. Die Ducati Multistrada V2 S wiederum bringt den typischen Ducati-Ansatz mit: emotional, mit starker Betonung auf Fahrgefühl und Elektronik, die sich wie ein Werkzeug anfühlt.
Motorcharakter und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt
Gasannahme und Durchzug
Im Vergleich zeigt sich: Die drei Motorräder liefern spürbaren Vortrieb, aber die Art der Kraftentfaltung unterscheidet sich. Die GSX-S 1000 GX wirkt dabei besonders „direkt“ und zugänglich. Das macht sie attraktiv für wechselnde Streckenprofile – von Stadtverkehr bis Landstraße. Die BMW S 1000 XR spielt ihre Stärken eher in der ruhigen, kontrollierten Beschleunigung aus. Der Motor fühlt sich oft wie ein stabiler Anker an, der auch bei höheren Geschwindigkeiten souverän bleibt. Die Ducati Multistrada V2 S bringt mehr Temperament in den Vordergrund: Der Antrieb wirkt lebendiger, mit einem Charakter, der Lust auf dynamische Fahrweise macht.
Schwächen im Charakter
Schwächen zeigen sich weniger als „zu wenig“ Leistung, sondern eher in der Passung zum Fahrstil. Wer sehr entspannt und gleichmäßig unterwegs ist, könnte die Ducati je nach Einstellung als etwas „präsenter“ empfinden. Umgekehrt kann die BMW – trotz ihrer Dynamik – für Fahrer, die maximale Emotionalität suchen, etwas weniger „direkt“ wirken. Die Suzuki ist zwar sehr alltagstauglich, kann aber in Situationen, in denen maximale High-End-Feinheit gefragt ist, nicht ganz so konsequent wirken wie die beiden großen Premium-Ansätze.
Fahrwerk und Handling: Leichtfüßig oder souverän?
Kurvengefühl
Beim Handling unterscheiden sich die Motorräder deutlich. Die GSX-S 1000 GX vermittelt ein leichtes, gut kontrollierbares Gefühl. Sie lässt sich zügig in Schräglage bringen und bleibt dabei berechenbar. Die BMW S 1000 XR punktet mit Stabilität: Geradeauslauf und ruhiges Einlenken machen sie besonders auf längeren Strecken attraktiv. In schnellen Passagen wirkt sie wie ein „Schienenfahrzeug“, das Vertrauen aufbaut. Die Ducati Multistrada V2 S ist dagegen oft die Wahl für Fahrer, die Kurven aktiv „arbeiten“ lassen möchten. Das Motorrad reagiert spürbar auf Impulse und unterstützt eine sportlichere Linie.
Komfort vs. Sportlichkeit
Komfort ist bei allen drei Modellen ein Thema, aber die Prioritäten sind unterschiedlich. Die BMW zielt stark auf souveränen Langstreckenkomfort ab, ohne die Dynamik zu verlieren. Die Suzuki wirkt ausgewogen: sportliche Grundhaltung, aber nicht kompromisslos. Die Ducati kann je nach Setup sehr sportlich wirken und gleichzeitig komfortabel bleiben – allerdings hängt das stärker davon ab, wie die Elektronik und die Fahrmodi genutzt werden.
Elektronik und Assistenz: Unterstützung oder Eingriff?
Fahrmodi und Regelung
Die Elektronik ist in diesem Vergleich ein zentrales Unterscheidungsmerkmal. Die BMW S 1000 XR ist bekannt dafür, dass ihre Systeme sehr fein abgestimmt wirken. Traktions- und Stabilitätskontrolle greifen oft so, dass das Motorrad weiterhin „natürlich“ fährt. Die Ducati Multistrada V2 S setzt ebenfalls stark auf Elektronik, die den Charakter unterstützt: Je nach Modus fühlt sich das Motorrad entweder entspannter oder deutlich aggressiver an. Die Suzuki GSX-S 1000 GX bietet moderne Regelung, wirkt dabei aber häufig als „Hilfe im Hintergrund“ – also weniger als dominierendes Element, sondern eher als Sicherheitsnetz.
Stärken und Schwächen der Systeme
Stärke der BMW ist die konsequente Abstimmung für unterschiedliche Bedingungen. Schwäche kann sein, dass das Motorrad dadurch für manche Fahrer weniger „roh“ und direkter wirkt. Die Ducati überzeugt durch die spürbare Wirkung der Modi – Stärke ist die emotionale Abstimmung. Schwäche: Wer sehr feinfühlig und ohne viel System-Einfluss fahren möchte, muss die Einstellungen bewusst wählen. Die Suzuki punktet mit guter Bedienbarkeit und einem stimmigen Zusammenspiel aus Fahrgefühl und Sicherheit. Als Schwäche könnte man sehen, dass sie nicht ganz so „Premium-fein“ in der Systemwirkung wirkt wie die BMW oder die Ducati.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen in jeder Situation
Bei der Bremsleistung geht es nicht nur um „stark“, sondern um Dosierbarkeit und Stabilität. Die BMW S 1000 XR vermittelt beim Bremsen ein sehr sicheres Gefühl, besonders bei höheren Geschwindigkeiten und bei wechselnder Fahrbahnbeschaffenheit. Die Ducati Multistrada V2 S kann sehr kraftvoll verzögern und bleibt dabei sportlich kontrollierbar. Die GSX-S 1000 GX ist ebenfalls überzeugend, wirkt aber in der feinsten Abstimmung manchmal etwas weniger „maßgeschneidert“ als die beiden anderen.
Windschutz, Sitzposition und Ergonomie: Wie gut klappt der Alltag?
Wind und Verkleidung
Auf langen Strecken entscheidet Windschutz oft darüber, ob man entspannt ankommt. Die BMW S 1000 XR ist hier besonders stark: Die Verkleidung und die Gesamtgeometrie wirken darauf ausgelegt, den Fahrer spürbar zu entlasten. Die GSX-S 1000 GX bietet ebenfalls guten Schutz, wirkt aber je nach Körpergröße und Einstellung etwas variabler. Die Ducati Multistrada V2 S ist nicht nur sportlich, sondern auch reisefähig – der Windschutz ist solide, kann aber in bestimmten Konfigurationen weniger „konstant“ wirken als bei der BMW.
Sitzhöhe und Alltag
Ergonomie ist bei allen drei Modellen ein Pluspunkt, aber die Zielgruppe unterscheidet sich. Die Suzuki wirkt besonders zugänglich für Fahrer, die eine natürliche, nicht zu extreme Sitzposition suchen. Die BMW richtet sich an diejenigen, die eine komfortorientierte Reisehaltung bevorzugen. Die Ducati spricht eher Fahrer an, die eine sportlichere Haltung mögen, ohne auf Langstreckenkomfort verzichten zu wollen.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Suzuki GSX-S 1000 GX
Stärken: sehr alltagstauglicher Charakter, leichtes Handling, gute Balance zwischen Sport und Reise. Die Elektronik wirkt unterstützend, ohne das Fahrgefühl zu überdecken.
Schwächen: In der feinsten Premium-Abstimmung und in der „System-Feinheit“ kann sie hinter BMW und Ducati zurückfallen.
BMW S 1000 XR
Stärken: souveräne Stabilität, sehr guter Langstreckenkomfort, starke Wirkung der Elektronik als Sicherheits- und Komforttool. Besonders auf schnellen, längeren Strecken spielt die BMW ihre Stärken aus.
Schwächen: Wer maximale Emotionalität und „Direktheit“ sucht, könnte die BMW als etwas weniger intensiv empfinden.
Ducati Multistrada V2 S
Stärken: emotionaler Antrieb, sehr lebendiges Fahrgefühl, Elektronik mit spürbarer Wirkung je nach Modus. Die Ducati eignet sich besonders für Fahrer, die Kurven und Dynamik bewusst genießen.
Schwächen: Je nach Einstellung kann das Motorrad stärker „fordern“ als die anderen – wer es möglichst entspannt und konstant möchte, sollte die Modi und Parameter bewusst wählen.
Für welchen Fahrertyp passt welches Motorrad?
Die Wahl zwischen Suzuki, BMW und Ducati hängt weniger von der reinen Motorstärke ab, sondern davon, wie das Motorrad den Alltag „organisiert“. Die GSX-S 1000 GX ist besonders passend für Fahrer, die ein vielseitiges Motorrad suchen, das sich unkompliziert bewegt und sowohl auf kurzen als auch auf längeren Touren Spaß macht. Die S 1000 XR ist die richtige Wahl, wenn Langstrecke, Stabilität und ein sehr stimmiges Gesamtpaket im Vordergrund stehen – inklusive Elektronik, die beruhigt und unterstützt. Die Multistrada V2 S ist ideal für diejenigen, die ein Motorrad möchten, das sich lebendig anfühlt, Kurven aktiv begleitet und mit Elektronik eine klare Dynamik-Option bietet.
Fazit:
Wer ein unkompliziertes, vielseitiges Motorrad für Alltag und Touren sucht, findet in der Suzuki GSX-S 1000 GX einen starken Partner: leicht zu bewegen, ausgewogen im Charakter und mit Elektronik, die eher hilft als dominiert. Für Fahrer, die vor allem auf Langstrecke setzen und dabei maximale Souveränität, sehr guten Windschutz und eine fein abgestimmte Systemunterstützung erwarten, ist die BMW S 1000 XR die passendste Wahl. Sie wirkt wie ein ruhiger Garant für schnelle Kilometer. Die Ducati Multistrada V2 S empfiehlt sich dagegen für alle, die mehr Emotion und ein deutlich lebendigeres Fahrgefühl möchten: Kurven werden aktiver, die Modi machen spürbar Spaß, und der Antrieb trägt den Charakter. Kurz gesagt: Suzuki für unkomplizierten Allround-Genuss, BMW für souveräne Reise und Vertrauen, Ducati für Dynamik mit Charakter.