UVP 16.169 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 15.490 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Crossover der Extraklasse aus Japan
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Der neue Sportler von KTM mit dem Motor der Duke 990.
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor der Extraklasse
  • Sound zum Niederknien
  • Feinfühliges, semiaktives Fahrwerk
  • technisch volle Hütte
  • tourentauglicher Supersportler
  • Kraftund Fahrspaß ohne Ende
Kontra:
  • Windschild nur mit Werkzeug verstellbar
  • Blinker nicht automatisch rückstellend
Pro:
  • sportliche Sitzposition, dennoch alltagstauglich
  • cooler V2-Sound
  • Motor mit ordentlich Dampf schon in der Mitte
  • sehr gute Reifenwahl
  • sehr gute Bremsen
  • sehr gute Serien-Ausstattung
  • sehr gelungenes, neues Cockpit mit Karten-Navigation
  • einfache Bedienung
Kontra:
  • Sitzhaltung auf Dauer etwas anstrengend
  • schmaler Lenkeinschlag
  • Tempomat nur gegen Aufpreis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht232kg
Radstand1.470mm
Länge2.150mm
Radstand1.470mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.290mm
Gewicht195kg
Radstand1.481mm
Länge2.090mm
Radstand1.481mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.128mm

Motor

Motor-BauartReihe 4-Takt
Hubraum999ccm
Hub59mm
Bohrung73mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, Reihenmotor
Hubraum947ccm
Hub70mm
Bohrung92mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung152 PS bei 11.000 U/Min
Drehmoment106 NM bei 9.250 U/Min
Höchstgeschw.240km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite305km
Leistung128 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment103 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.240km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite334km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneSHOWA USD-Teleskopgabel mit Suzuki Advanced Electronic Suspension (SAES) 43 mm (Federweg 150)mm
Federung hintenSHOWA BFRC-Lite Zentralfederbein mit Suzuki Advanced Electronic Suspension (SAES) und elektrohydraulischer Einstellung der Federvorspannung (Ride Heig (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenSuperbike-Schwinge Aluminium
Reifen vorne120/70ZR17 M/C (58W)
Reifen hinten190/50ZR17 M/C (73W)
RahmenbauartChrom-Molybdän-Stahlrahmen, Motor ist struktureller Bestandteil, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 48, voll einstellbar (Federweg 147)mm
Federung hintenWP APEX Umlenkdämpfer (Federweg 134)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120 / 70 ZR 17
Reifen hinten180 / 55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo Vierkolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 250 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, 2 x radial montierter Vierkolben-Bremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)

Fazit zur Suzuki GSX-S 1000 GX

Selten waren wir bei unseren Testfahrten so beeindruckt von einem Motorrad wie bei der Suzuki GSX-S 1000 GX. Sie hat Power ohne Ende, ist technisch voll ausgestattet und fährt sich so harmonisch wie kaum ein anderes Bike. Vor allem nervt sie den Fahrer nicht mit all den verbauten Assistenz-Systemen, der Fahrer profitiert einfach von ihnen, ohne diese großartig einstellen zu müssen. Ganz großes Kino für zwar nicht gerade wenig Geld, aber hier ist jeder Euro gut investiert. Und die Wettbewerber sind übrigens auch nicht günstiger...
 
Die Testmaschine wurde uns von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Wir müssen Euch jedoch warnen: Eine Probefahrt mit der GX führt statistisch gesehen in 95% der Fälle zum sofortigen Spontankauf! :-) 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.400€
  • Verfügbarkeit: seit  02/2024
  • Farben: blau, schwarz, grün

Fazit: kein braves Bike, sondern ein ehrlicher Pulsbeschleuniger

Die KTM 990 RC-R ist ein Motorrad für Leute, die Sport nicht nur anschauen, sondern fühlen wollen. Sie ist scharf, direkt, laut im Charakter und dabei deutlich vernünftiger, als ihr Auftritt vermuten lässt. Ja, sie fordert. Ja, sie ist im Alltag nicht immer bequem. Und ja, sie macht aus einer kurzen Ausfahrt schnell eine kleine persönliche Qualifying-Session. Aber genau deshalb funktioniert sie. Sie bringt KTM zurück in ein Segment, das lange auf ein echtes orangefarbenes Ausrufezeichen gewartet hat.

Unterm Strich ist die 990 RC-R kein Motorrad für alle. Sie ist zu fokussiert für Komfortfans, zu eigenwillig für Design-Konservative und zu sportlich für Menschen, die beim Wort „Sitzposition“ sofort an Bandscheiben denken. Aber für Fahrerinnen und Fahrer, die eine alltagstaugliche Supersport-Maschine mit Charakter, Punch und echter Rennstrecken-DNA suchen, ist sie ein ziemlich heißer Kandidat. Nicht perfekt, nicht brav, nicht leise – aber verdammt unterhaltsam. Und manchmal ist genau das der Punkt.

Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie für eine ausgiebige Probefahrt bereit. Ein Besuch bei Bergmann & Söhne in Tornesch lohnt sich immer, alleine schon wegen des umfangreichen Angebots an gebrauchten Maschinen - und wegen des stets frisch gebrühten Kaffees.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 15.490 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Orange, Schwarz

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Suzuki GSX-S 1000 GX vs. KTM 990 RC R – welcher Motorradtyp passt besser?

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „viel Leistung“ aussehen, entscheidet am Ende oft nicht nur die Zahl auf dem Papier, sondern das Gesamtpaket: Motorcharakter, Fahrwerk-Setup, Bremsgefühl, Elektronik und wie sich das Bike im Alltag anfühlt. Genau darum geht es in diesem Vergleich zwischen der Suzuki GSX-S 1000 GX und der KTM 990 RC R. Beide stehen für sportliche Ambitionen – aber mit unterschiedlicher Philosophie.

Grundidee der beiden Bikes: Tour-orientiert vs. Rennstrecken-Nähe

Die Suzuki GSX-S 1000 GX ist als sportlich ausgerichtetes Motorrad gedacht, das auch auf längeren Strecken souverän bleibt. Der Fokus liegt auf einem stimmigen Gesamtgefühl: Motor, Ergonomie und Komfort greifen zusammen, damit sich das Motorrad nicht nur auf kurzen Ausfahrten gut anfühlt.

Die KTM 990 RC R dagegen wirkt wie ein Motorrad, das näher an der Rennstrecke „gezüchtet“ wurde. Das merkt man vor allem am Fahrstil: Das Bike lädt dazu ein, zügig in Schräglage zu gehen, Linien sauber zu halten und das Tempo konsequent zu nutzen. Wer sportliche Dynamik sucht, findet hier eine klare Richtung.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung und Drehmoment im Alltag anfühlen

Im Vergleich zeigt sich: Beide Motorräder liefern spürbare Kraft, aber die Art, wie sie diese Kraft bereitstellen, unterscheidet sich. Die Suzuki GSX-S 1000 GX wirkt in der Praxis oft „breiter nutzbar“. Das bedeutet: In typischen Alltagssituationen – beim Beschleunigen aus dem Stadtverkehr, beim Überholen oder beim zügigen Herausbeschleunigen aus Kurven – lässt sich die Leistung meist harmonisch dosieren. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das weniger nach „nur Vollgas“ klingt und mehr nach „kontrolliert sportlich“.

Die KTM 990 RC R steht dagegen stärker für den sportlichen Kick. Der Motorcharakter ist direkter, die Reaktion auf Gasbefehle wirkt unmittelbarer. Das kann auf der Landstraße richtig Spaß machen, wenn die Strecke Kurven und Tempo hergibt. Gleichzeitig kann genau diese Direktheit bedeuten, dass man das Motorrad aktiver fahren möchte, statt es einfach laufen zu lassen.

Stärken und Schwächen beim Motorvergleich

  • Suzuki GSX-S 1000 GX: Stärke in der alltagstauglichen Nutzbarkeit der Leistung; Schwäche eher dort, wo maximaler Rennstreckenfokus erwartet wird.
  • KTM 990 RC R: Stärke in der unmittelbaren sportlichen Ansprache und dem „Drive“-Gefühl; Schwäche eher bei Situationen, in denen ein entspannterer, weniger fordernder Motorlauf gewünscht ist.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Fahrwerk zeigt sich die unterschiedliche Auslegung. Die Suzuki GSX-S 1000 GX zielt auf ein ausgewogenes Setup: Das Motorrad soll auf wechselnden Streckenbedingungen ruhig bleiben und gleichzeitig in Kurven präzise reagieren. Gerade auf längeren Touren ist das ein Vorteil, weil sich das Bike auch dann noch „rund“ anfühlt, wenn der Untergrund nicht perfekt ist.

Die KTM 990 RC R ist spürbar auf Agilität und sportliche Rückmeldung getrimmt. Beim Einlenken wirkt sie oft „bereit“, um schnell in die gewünschte Schräglage zu kommen. Das macht sie besonders interessant, wenn Kurvenfahrten im Mittelpunkt stehen und das Motorrad aktiv bewegt werden soll.

Kurvenverhalten im direkten Vergleich

Beide Motorräder können sportlich – aber die Art ist verschieden: Die Suzuki spielt ihre Stärken eher aus, wenn man zügig fährt, ohne ständig am Limit zu arbeiten. Die KTM spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn man das Motorrad dynamisch führt und die sportliche Geometrie spürbar nutzen möchte.

Bremsen: Gefühl, Dosierbarkeit und Standfestigkeit

Bremsen sind bei beiden Bikes ein entscheidender Punkt, denn sportliche Leistung bringt nur dann echten Nutzen, wenn das Motorrad zuverlässig verzögert. Im Vergleich zeigt sich: Die Suzuki GSX-S 1000 GX bietet ein Bremsgefühl, das sich gut dosieren lässt und damit auch für längere Fahrten angenehm bleibt. Das hilft, wenn man nicht nur aus dem Stand, sondern auch aus moderaten Geschwindigkeiten kontrolliert verzögern möchte.

Die KTM 990 RC R wirkt in der Praxis oft „direkter“ im Ansprechverhalten. Das kann auf sportlichen Strecken ein Vorteil sein, weil man Verzögerung und Linienführung enger koppeln kann. Gleichzeitig ist das Setup eher auf zügiges Fahren ausgelegt – wer sehr entspannt unterwegs ist, spürt das manchmal als „zu aufmerksam“.

Elektronik und Assistenz: Unterstützung im Alltag vs. Fokus auf Performance

Elektronik ist heute ein großer Teil des Fahrgefühls. Bei der Suzuki GSX-S 1000 GX steht häufig die harmonische Unterstützung im Vordergrund: Traktions- und Fahrmodi sollen das Motorrad in unterschiedlichen Situationen berechenbar machen. Dadurch wird das Fahren oft leichter, ohne dass das Bike seinen sportlichen Charakter verliert.

Die KTM 990 RC R setzt ebenfalls auf moderne Elektronik, wirkt aber stärker darauf ausgelegt, sportliche Fahrweise zu unterstützen. Das kann bedeuten, dass die Abstimmung in Richtung „Performance“ geht und man die Modi bewusst nutzen möchte, um das volle Potenzial passend zur eigenen Fahrweise abzurufen.

Stärken und Schwächen bei der Elektronik

  • Suzuki GSX-S 1000 GX: Stärke in der alltagstauglichen Abstimmung und gutem Zusammenspiel; Schwäche eher, wenn man maximal „rennstreckenhart“ abgestimmte Rückmeldung erwartet.
  • KTM 990 RC R: Stärke in der sportorientierten Unterstützung; Schwäche eher, wenn man ein besonders entspanntes Setup bevorzugt.

Ergonomie und Alltag: Wie bequem ist das Motorrad wirklich?

Ein Vergleich wäre unvollständig ohne den Blick auf die Sitzposition und die Ergonomie. Die Suzuki GSX-S 1000 GX wirkt insgesamt so, als sei sie für längere Strecken gemacht. Die Haltung unterstützt eine sportliche Fahrweise, bleibt aber meist so komfortabel, dass man auch nach mehreren Stunden noch konzentriert fahren kann.

Die KTM 990 RC R ist ergonomisch stärker auf sportliche Haltung ausgelegt. Das kann auf der Landstraße und bei zügiger Fahrweise ein echter Vorteil sein, weil die Position das aktive Fahren begünstigt. Wer jedoch viel im Stadtverkehr unterwegs ist oder lange Strecken am Stück fährt, merkt eher, dass das Motorrad stärker „sportlich“ als „tourig“ gedacht ist.

Für welche Fahrprofile lohnt sich welches Motorrad?

Damit wird der Vergleich eigentlich klar: Es geht weniger darum, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches besser zur eigenen Art zu fahren passt.

Suzuki GSX-S 1000 GX: ideal für…

  • Tourenfahrer, die sportlich unterwegs sind, aber nicht ständig am Limit arbeiten möchten
  • Alltag + Wochenend-Ausfahrt im Mix, bei dem Komfort und Dosierbarkeit wichtig sind
  • Menschen, die ein Motorrad suchen, das sich auf wechselnden Streckenbedingungen souverän anfühlt

KTM 990 RC R: ideal für…

  • Kurvenfans, die ein sehr direktes Handling und schnelle Reaktionen schätzen
  • Fahrer, die sportliche Dynamik aktiv einfordern und das Motorrad „arbeiten“ lassen wollen
  • Menschen, die den Fokus stärker auf Performance und Rennstrecken-Nähe legen

Fazit:

Die Suzuki GSX-S 1000 GX ist die bessere Wahl, wenn ein sportliches Motorrad gesucht wird, das im Alltag und auf Touren besonders stimmig wirkt. Der Motor lässt sich meist harmonisch dosieren, das Fahrwerk unterstützt eine souveräne Linie und die Ergonomie bleibt auch bei längeren Fahrten angenehm. Wer häufig unterwegs ist, unterschiedliche Strecken fährt und dabei trotzdem sportlich unterwegs sein möchte, findet in der Suzuki oft den entspannteren Einstieg in die Leistung.

Die KTM 990 RC R passt besser zu Fahrern, die spürbar mehr „Rennstrecken-Feeling“ wollen. Das Handling wirkt direkter, die sportliche Ansprache des Motors und die Bremsreaktion unterstützen eine dynamische Fahrweise. Wer Kurvenfahrten liebt, Tempo konsequent umsetzt und das Motorrad aktiv führt, bekommt mit der KTM ein sehr begeisterndes Gesamtpaket.

Kurz gesagt: Suzuki für sportliche Vielseitigkeit und Tourenkomfort, KTM für maximale Dynamik und direkte Performance.

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