| UVP | 13.969 € | |
| Baujahr | von 2015 bis 2026~ | |
| UVP | 12.995 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- kräftiger, elastischer Motor
- toller 4-Zylinder-Sound
- agiles, wendiges Fahrwerk
- einfache Bedienung
- keine Navigation im Display möglich
- außer Display keine Updates
- samtiger, seidiger Motor
- frecher, rotziger Sound
- mächtig Dampf im Kessel
- viel Technik, aber wenig Ablenkung
- Optik zum Niederknien
- Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 214 | kg |
| Radstand | 1.460 | mm |
| Länge | 2.115 | mm |
| Radstand | 1.460 | mm |
| Sitzhöhe: | 810 | mm |
| Höhe | 1.080 | mm |
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihe 4-Takt | |
| Hubraum | 999 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzylinder | |
| Hubraum | 948 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 73 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 152 PS bei 11.000 U/Min | |
| Drehmoment | 106 NM bei 9.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 240 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 311 | km |
| Leistung | 116 PS bei 9.300 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 7.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 320 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | KYB Upside-Down 43 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein mit Hebelsystem (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Superbike-Schwinge Aluminium | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 190/50ZR17 M/C (73W) | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 M/C (73W) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 250 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm) | |
Fazit
Die neue Suzuki GSX-S 1000 Jahrgang 2025 ist gar nicht so neu. Bis auf Euro5+ und dem TFT Display hat sich nichts getan. Ist das nun schlecht? Nö, finden wir nicht, denn die GSX-S war schon immer ein rassiger Streetfighter und hat diesen Character auch mit Euro5+ Homologation nicht verloren.Die Testmaschine haben wir von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie als Vorführer und freut sich auf viele Probefahrten.
Fazit
Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.
Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.
Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort.MotorradTest.de auf YouTube
Suzuki GSX-S 1000 vs. Kawasaki Z 900 RS - Der ultimative Vergleich
Bei der Wahl zwischen der Suzuki GSX-S 1000 und der Kawasaki Z 900 RS stehen sich zwei beeindruckende Motorräder gegenüber, die beide ihre eigenen Stärken und Schwächen haben. In diesem Vergleich werden die beiden Modelle hinsichtlich Leistung, Fahrverhalten, Design und Komfort gegenübergestellt.
Leistung und Antrieb
Die Suzuki GSX-S 1000 verfügt über einen kraftvollen 999 ccm Motor, der eine beeindruckende Leistung liefert. Sie ist bekannt für ihre agile Beschleunigung und hohe Endgeschwindigkeit. Im Gegensatz dazu hat die Kawasaki Z 900 RS einen 948-cm³-Motor, der zwar auch eine starke Leistung bietet, aber mehr auf ein harmonisches Fahrgefühl ausgelegt ist. Während die GSX-S 1000 auf sportliches Fahren ausgelegt ist, bietet die Z 900 RS ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Leistung und Alltagstauglichkeit.
Fahrverhalten
Das Fahrverhalten der beiden Motorräder unterscheidet sich deutlich. Die GSX-S 1000 ist für sportliche Fahrerinnen und Fahrer konzipiert, die gerne aggressiv in die Kurve gehen. Die präzise Lenkung und das straffe Fahrwerk sorgen für eine direkte Rückmeldung. Die Z 900 RS bietet ein komfortableres Fahrverhalten, das auch längere Strecken angenehm macht. Die GSX ist ideal für entspannte Touren, ohne dabei an Dynamik einzubüßen. Hier zeigt sich, dass die GSX-S 1000 für den sportlichen Fahrer und die Z 900 RS für den Genussfahrer die bessere Wahl ist.
Design und Ergonomie
Ein weiterer entscheidender Faktor ist das Design. Die Suzuki GSX-S 1000 hat einen modernen, aggressiven Auftritt, der die sportliche DNA des Motorrads unterstreicht. Die Kawasaki Z 900 RS hat einen klassischen Look, der an die Motorräder der 70er Jahre erinnert. Beide Modelle haben ihre Anhänger, wobei die Wahl oft von den persönlichen Vorlieben abhängt. In Sachen Ergonomie bietet die Z 900 RS eine aufrechte Sitzposition, die für viele Fahrer angenehmer ist, während die GSX-S 1000 eine sportlichere, nach vorne geneigte Sitzposition hat.
Komfort und Ausstattung
In Sachen Komfort hat die Kawasaki Z 900 RS die Nase vorn. Die Suzuki GSX-S 1000 R ist mit einer bequemen Sitzbank und einer guten Federung ausgestattet, die auch auf längeren Strecken für Entspannung sorgt. Die Suzuki GSX-S 1000 bietet zwar auch einen gewissen Komfort, ist aber eher auf sportliches Fahren ausgelegt. Die Ausstattung beider Motorräder ist auf hohem Niveau, wobei die GSX-S 1000 mehr moderne Technologien wie Traktionskontrolle und verschiedene Fahrmodi zur Anpassung des Fahrerlebnisses bietet.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Suzuki GSX-S 1000 als auch die Kawasaki Z 900 RS ihre eigenen Stärken haben. Die GSX-S 1000 ist die perfekte Wahl für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung und Dynamik legen. Die Z 900 bietet eine beeindruckende Beschleunigung und ein agiles Fahrverhalten, ideal für Kurven und schnelles Fahren. Für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Komfort und Stil legen, ist die Z 900 RS die bessere Wahl. Es verbindet ansprechende Leistung mit klassischem Design und hohem Fahrkomfort. Letztlich hängt die Entscheidung davon ab, welches Fahrerlebnis man bevorzugt. Ob sportlich oder entspannt, beide Motorräder bieten ein unvergessliches Fahrerlebnis.