UVP 7.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 6.669 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
Der neue Cross-Over von Suzuki für deutlich unter 9.000 Euro
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Was kann das günstige, mächtige Adventure-Bike mit 48 PS?
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Pro und Kontra

Pro:
  • bewährter V2-Motor
  • gute Serienausstattung
  • sehr zugängliches Motorrad
  • guter Quickshifter
  • guter Fahrkomfort
  • günstiger Preis
Kontra:
  • einfaches Fahrwerk
  • Turbulenzen beim Windschutz
  • könnte einen Tick leichter sein
Pro:
  • komfortables, vertrauensweckendes Fahrverhalten
  • brummeliger Sound, erinnert an Boxer
  • einfache Bedienung
  • vermittelt sehr souveränes Fahrgefühl
  • mächtige Optik
Kontra:
  • für einen Einsteiger recht schwer
  • Leistung wird zu Zweit mit Gepäck dünn
  • Bremsen vorne benötigen Kraft

Abmessungen & Gewicht

Gewicht211kg
Radstand1.445mm
Länge2.160mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.295mm
Gewicht235kg
Radstand1.505mm
Länge2.200mm
Radstand1.505mm
Sitzhöhe: 895 mm
Höhe1.480mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder V-Motor, 4-Takt
Hubraum645ccm
Hub63mm
Bohrung81mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartR2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt
Hubraum500ccm
Hub67mm
Bohrung69mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung73 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment64 NM bei 6.800 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite414km
Leistung48 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment46 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.165km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite488km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneTelegabel 41 mm (Federweg 129)mm
Federung hintenZentralfederbein mit progressiver Anlenkung / Öldämpfung, Federvorspannung 7-stufig einstellbar (Federweg 129)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten160/60ZR17
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneEinstellbare Upside-Down-Gabel Ø 50mm (Federweg 140)mm
Federung hinteneinstellbares Zentralfederbein (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenDoppelrohr-Profil-Schwinge
Reifen vorne110/80 -19
Reifen hinten150/70 - 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Bremssättel ( Ø 290 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vornezwei schwimmend gelagerte Wave Bremsscheiben mit 4 Kolben-Radial-Bremszange ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenWave-Einzelscheibe ( Ø 260 mm)

Fazit: genau richtig unaufgeregt

Die Suzuki SV-7GX ist ein Motorrad, das man nicht auf dem Papier kaputtanalysieren sollte. Ja, es gibt stärkere Bikes. Ja, es gibt edlere Fahrwerke. Ja, es gibt Maschinen mit mehr elektronischem Bling-Bling. Aber kaum etwas davon ist entscheidend, wenn man nach den ersten Kilometern merkt, dass dieses Motorrad einfach funktioniert und dabei sympathisch bleibt. Der V2 hat Charakter, die Ergonomie passt, der Windschutz ist alltagstauglich, die Ausstattung modern genug und der Preis fair. Das Ergebnis ist kein lautes Statement, sondern ein richtig gutes Motorrad für echte Kilometer.

Wer eine Maschine sucht, die Stadt, Landstraße, Pendeln und Touren locker unter einen Helm bekommt, findet in der SV-7GX einen sehr starken Kandidaten. Sie ist zugänglich genug für Aufsteiger, interessant genug für erfahrene Fahrer und praktisch genug für Leute, die nicht nur sonntags bei Sonnenschein unterwegs sind. Kurz gesagt: Die Suzuki SV-7GX ist nicht das Motorrad, das am lautesten brüllt. Sie ist das, mit dem man nach einer langen Runde grinsend abstellt und denkt: „Jo, genau so muss das.“

Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Zweirad Leber in Verlbert (südlich von Essen) zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.588 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: weiß, blau, schwarz, grau

Fazit - was bleibt hängen

Es ist schon erstaunlich, was Benelli für diesen Preis auf die Beine stellt. Wer jetzt denkt, dass dieses Bike bei diesem Preis ja nur Schrott sein kann, den müssen wir eines Besseren belehren. Die TRK 502 X ist ein gutes Motorrad, wenn auch mit überschaubarer Leistung und einfacher Ausstattung. Sie fährt toll, lässt sich gut bedienen und macht optisch mächtig was her. Da wird der eine oder andere A2-Führerschein-Inhaber sicherlich schwach werden. Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Benelli Deutschland für diesen Test zur Verfügung gestellt - vielen Dank!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.849 €
  • Verfügbarkeit: Ende 2021
  • Farben: Blau, Grau, Weiß

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Suzuki SV 7GX vs. Benelli TRK 502 X: Welches Motorrad passt besser?

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Allround“ klingen, wird der Unterschied oft erst im Detail sichtbar. Genau darum geht es beim Vergleich Suzuki SV 7GX gegen Benelli TRK 502 X: Beide Modelle zielen auf Fahrerinnen und Fahrer, die nicht nur kurze Strecken fahren, sondern auch längere Touren planen. Gleichzeitig bringen sie unterschiedliche Philosophien mit – die eine eher sportlich-nüchtern, die andere stärker auf Reise- und Komfort-Feeling ausgelegt.

Im Folgenden werden die im Vergleich aufgeführten Eckdaten beider Motorräder miteinander gegenübergestellt. Dabei geht es nicht darum, ein Modell pauschal „besser“ zu nennen, sondern die Stärken und Schwächen so einzuordnen, dass am Ende klar wird, für welchen Fahrstil welches Bike die passendere Wahl ist.

Grundcharakter: Sportlicher Allrounder vs. reiseorientierter Look

Die Suzuki SV 7GX wirkt im Gesamtbild wie ein Motorrad, das sich schnell anfühlt und im Alltag unkompliziert bleibt. Der Fokus liegt spürbar auf einem agilen Fahrgefühl und einer Sitzposition, die sowohl für zügige Fahrten als auch für entspannte Strecken taugt. Wer gern „einfach losfährt“, ohne sich groß Gedanken über das Handling zu machen, findet hier einen typischen Allround-Charakter.

Die Benelli TRK 502 X spielt dagegen stärker die Reise-Karte aus. Schon das Setup und die Ausrichtung wirken so, als sei das Motorrad dafür gemacht, längere Strecken komfortabel zu absolvieren – auch dann, wenn die Route nicht nur aus perfekten Asphaltbahnen besteht. Das macht sie besonders interessant für alle, die Touren planen und dabei Wert auf ein souveränes Gesamtpaket legen.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag bemerkbar macht

Beim Vergleich der Motorwerte zeigt sich: Beide Motorräder bewegen sich im Bereich, der für viele Fahrerinnen und Fahrer als „sweet spot“ gilt – genug Reserven für Überholmanöver und zügiges Fahren, ohne dass man sich ständig mit dem Motorrad „verheiraten“ muss. Der Unterschied liegt eher darin, wie die Leistung ankommt.

Die Suzuki SV 7GX wirkt tendenziell so, als würde sie Leistung und Ansprechverhalten sehr direkt in Fahrspaß übersetzen. Das ist besonders dann spürbar, wenn die Strecke kurvig ist oder wenn häufig beschleunigt und wieder verzögert wird. Die Benelli TRK 502 X kann dagegen ihren Charakter stärker ausspielen, wenn es um gleichmäßiges Tempo und entspanntes Dahingleiten geht. Wer lange Strecken fährt, profitiert oft davon, dass sich das Motorrad auch bei konstantem Rhythmus stabil und berechenbar anfühlt.

Stärken und Schwächen beim Antrieb

  • Suzuki SV 7GX: Stärken liegen im direkten Fahrgefühl und in der „einfachen“ Handhabung von Leistung. Schwäche kann sein, dass der Fokus weniger auf Reise-Komfort-Inszenierung liegt – wer sehr lange Etappen plant, achtet stärker auf Ergonomie und Windschutz.
  • Benelli TRK 502 X: Stärken liegen in der Reiseausrichtung und im souveränen Eindruck bei längeren Fahrten. Schwäche kann sein, dass das Motorrad im sehr sportlichen Kurvenbetrieb weniger „leichtfüßig“ wirkt als ein stärker auf Agilität ausgelegter Allrounder.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Beim Fahrwerk entscheidet sich, wie sich ein Motorrad im Alltag „anfühlt“. Die Suzuki SV 7GX spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo häufiges Wechseln der Linie, zügiges Kurvenfahren und ein wendiges Handling gefragt sind. Das Motorrad vermittelt dabei den Eindruck, dass es schnell auf Eingaben reagiert und sich gut dosieren lässt.

Die Benelli TRK 502 X wirkt im Vergleich eher auf Stabilität getrimmt. Das ist besonders auf längeren Strecken relevant: Unebenheiten, wechselnde Fahrbahnbeschaffenheit und Wind können auf Dauer anstrengend werden. Wenn das Motorrad hier ruhig bleibt, steigt der Komfort spürbar. Gleichzeitig gilt: Wer sehr enge Kurven liebt und das Motorrad wie ein „Spielzeug“ bewegen möchte, könnte die Benelli als etwas weniger agil empfinden.

Was das für den Alltag bedeutet

Für Pendeln, Stadtverkehr und kurvige Landstraßen ist die Suzuki SV 7GX oft die angenehmere Wahl, weil sie sich leichter in den Verkehrsfluss einfügt. Für Wochenendtouren, längere Autobahnabschnitte und Strecken mit wechselnder Qualität ist die Benelli TRK 502 X im Vorteil, weil sie den Fokus stärker auf entspanntes Durchkommen legt.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie lange entspannt?

Ergonomie ist einer der größten Unterschiede in der Praxis. Die Suzuki SV 7GX bietet eine Sitzposition, die häufig als „sportlich-alltagstauglich“ beschrieben werden kann: nicht zu aufrecht, nicht zu gestreckt – eher so, dass man auch nach mehreren Stunden noch gern weiterfährt. Wer gern aktiv fährt, findet hier meist eine gute Balance.

Die Benelli TRK 502 X zielt stärker auf Komfort für längere Etappen. Das zeigt sich im Gesamteindruck: Die Sitzhaltung wirkt darauf ausgelegt, dass man nicht ständig gegen das Motorrad „arbeitet“. Gerade auf Touren wird das spürbar, wenn der Körper nach und nach weniger Reserven hat.

Windschutz und Reisegefühl

Im Vergleich der Ausstattung und der Reiseorientierung wird klar: Die Benelli TRK 502 X ist stärker darauf ausgelegt, dass Wind und Fahrtwind den Fahrer weniger „dominieren“. Die Suzuki SV 7GX kann ebenfalls angenehm sein, aber wer häufig bei höheren Geschwindigkeiten fährt oder lange Autobahnanteile hat, wird bei der Benelli oft schneller ein rundes Gesamtgefühl finden.

Ausstattung und Praxis: Was man wirklich merkt

Bei der Ausstattung geht es nicht nur um „nice to have“, sondern darum, wie gut ein Motorrad im Alltag funktioniert. Im Vergleich zeigen sich Unterschiede in der Reise- und Komfortausrichtung. Die Benelli TRK 502 X wirkt dabei wie ein Motorrad, das man leichter als Tourenbasis nutzt: Zubehör, Gepäck-Optionen und die generelle Auslegung passen oft besser zu „mehrtägig unterwegs“.

Die Suzuki SV 7GX ist dagegen häufig die bessere Wahl, wenn das Motorrad flexibel bleiben soll: Alltag, Feierabendrunde, spontane Ausflüge – ohne dass man sich jedes Mal neu auf „Reise-Modus“ einstellen muss. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrerinnen und Fahrer, die nicht nur eine Art von Fahrt planen.

Stärken und Schwächen in der Praxis

  • Suzuki SV 7GX: Stärken: unkomplizierte Alltagsnutzung, agiles Handling, sportlich-nüchterner Charakter. Schwächen: Reise-Inszenierung und Komfort-Features wirken weniger „tour-first“ als bei der Benelli.
  • Benelli TRK 502 X: Stärken: reiseorientiertes Gesamtkonzept, oft mehr Komfort-Feeling auf langen Strecken, souveräner Eindruck bei wechselnden Bedingungen. Schwächen: weniger Fokus auf maximal leichte Agilität, dafür mehr „Tourenruhe“.

Für wen lohnt sich welcher Vergleich?

Der Vergleich wird am Ende besonders spannend, wenn man die eigene Nutzung ehrlich einordnet. Denn beide Motorräder können Spaß machen – aber sie liefern ihn auf unterschiedliche Weise.

Wenn die Suzuki SV 7GX die bessere Wahl ist

Die Suzuki SV 7GX passt besonders gut, wenn häufige kurze bis mittlere Fahrten im Vordergrund stehen, wenn Kurven und aktives Fahren Spaß machen und wenn das Motorrad im Alltag leicht zu bewegen sein soll. Wer ein Motorrad sucht, das nicht nur für eine bestimmte Tourart funktioniert, sondern für viele Situationen, findet in der Suzuki oft die passendere Balance aus Fahrspaß und Alltagstauglichkeit.

Wenn die Benelli TRK 502 X die bessere Wahl ist

Die Benelli TRK 502 X ist besonders interessant, wenn längere Touren, entspanntes Cruisen und ein komfortorientiertes Gesamtgefühl wichtiger sind als maximale Agilität. Wer häufiger mit Gepäck unterwegs ist oder einfach das Gefühl möchte, dass das Motorrad auch nach vielen Stunden noch „ruhig“ bleibt, wird bei der Benelli schneller das richtige Setup finden.

Fazit:

Die Suzuki SV 7GX ist die stimmige Wahl für alle, die ein Motorrad für den Alltag und für kurvige Strecken suchen: direktes Fahrgefühl, agiles Handling und ein Charakter, der Lust auf spontane Fahrten macht. Sie punktet vor allem dort, wo das Motorrad schnell reagieren und leicht in den Verkehrsfluss passen soll.

Die Benelli TRK 502 X spielt ihre Stärken stärker auf Touren aus: mehr Reise- und Komfortfokus, ein souveräner Eindruck bei längeren Strecken und ein Gesamtpaket, das das Durchkommen entspannter macht. Wer häufig lange Etappen fährt, Wind und wechselnde Fahrbahnen als Belastung empfindet und das Motorrad eher als Tourenbasis nutzt, wird mit der Benelli meist glücklicher.

Kurz gesagt: Agilität und Allround-Fahrspaß sprechen eher für die Suzuki – Komfort und Reiseorientierung eher für die Benelli.

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