UVP 12.069 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
UVP 5.999 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Test der völlig neu entwickelten Mittelklasse Reise-Enduro
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Neues Nakedbike mit 64 PS für 6.899 Euro inkl. allem
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Pro und Kontra

Pro:
  • starker Motor mit Charakter und Power
  • gut funktionierender Quickshifter in Serie
  • ausgewogenes Motorrad für viele Einsatzzwecke
  • klasse Fahrwerk (einstellbar), sicheres Fahrverhalten
Kontra:
  • Windschild nur mit Werkzeug verstellbar
  • Kniewinkel etwas spitz für große Fahrer
Pro:
  • ansprechendes Design
  • sehr helles Frontlicht
  • Komponenten von Kayaba und Nissin
  • passender Boller-Sound
Kontra:
  • fummelige Handy-App
  • nur eine Farbe erhältlich
  • kein QuickShifter

Abmessungen & Gewicht

Gewicht230kg
Radstand1.570mm
Länge2.345mm
Radstand1.570mm
Sitzhöhe: 855-885 mm
Höhe1.310mm
Gewicht202kg
Radstand1.445mm
Länge2.100mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor
Hubraum776ccm
Hub70mm
Bohrung84mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum581ccm
Hub64mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung84 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment78 NM bei 6.800 U/Min
Höchstgeschw.180km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite455km
Leistung64 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment57 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite434km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneSHOWA Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 220)mm
Federung hintenMono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung (Federweg 220)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne90/90 - 21 54H
Reifen hinten150/70 R 17 69H
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorneKayaba 41mm Up-Side-Down Gabel, voll einstellbar (Federweg 128)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, 2-Kolben Faustsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneNissin, 2 Wave Bremsscheiben ø 298 mm mit ABS ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenNissin, 1 Wave Bremsscheibe ø 240 mm mit ABS ( Ø 240 mm)

Fazit

Die neue Suzuki V-Strom 800 DE bietet für 11.500 Euro eine ganze Menge Motorrad und dazu jede Menge Fahrspaß. Sie ist gut ausgestattet, geländegängig und wirkt hochwertig. Kritikpunkte gibt es nur sehr wenige und vor allem der Motor hat uns zu 100 Prozent überzeugt. Wir sind sehr gespannt, wie sich die neue Suzi im Umfeld der Mittelklasse Reise-Enduros schlagen wird. 
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als Vorführer und freut sich auf jede Menge Testfahrer. Wer sich für ein Adventure-Bike der Mittelklasse interessiert, sollte sich unabhängig vom günstigen Preis unbedingt einmal in den Sattel wagen - tolles Motorrad!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.500€
  • Verfügbarkeit: ab 04/2023
  • Farben: gelb, grau, schwarz

Fazit

Die Voge R625 ist eine einfaches, aber gut gemachtes Naked-Bike. Mit ihren Komponenten von Kayaba, Nissin und Pirelli ist sie auf Augenhöhe mit den Wettbewerbern. Sie kann sich allerdings weder preislich noch in der Leistung oder Ausstattung wesentlich von vergleichbaren Maschinen absetzen. Trotzdem: Wir hatten jede Menge Spaß mit der kompakten Maschine. Sie fährt sich gut und bietet ausreichend Leistung für eine sportliche Hausrunde. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.599€
  • Verfügbarkeit: seit 2025
  • Farben: Schwarz

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Suzuki V-Strom 800 DE vs. Voge R625 – Vergleich für Alltag & Tour

Wer ein Motorrad sucht, das im Alltag zuverlässig funktioniert und gleichzeitig auf längeren Touren Spaß macht, landet schnell bei der Kategorie der modernen Reiseenduros und Adventure-Bikes. In diesem Vergleich stehen sich die Suzuki V-Strom 800 DE und die Voge R625 gegenüber. Beide Modelle sind auf Alltagstauglichkeit und vielseitige Einsatzmöglichkeiten ausgelegt. Trotzdem unterscheiden sie sich spürbar in der Art, wie sie Leistung, Komfort und Fahrbarkeit in den Fokus stellen.

Im Folgenden werden die in der Gegenüberstellung gelisteten Werte beider Motorräder miteinander verglichen. Dabei geht es nicht nur um Zahlen, sondern darum, was diese Zahlen im Fahralltag bedeuten: Wie leicht lässt sich das Motorrad bewegen? Wie harmonisch wirkt der Motor? Wie gut ist das Setup für lange Strecken? Und wo liegen die Stärken – aber auch die möglichen Schwächen – im direkten Vergleich?

Motor und Charakter: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Der wichtigste Unterschied zwischen der Suzuki V-Strom 800 DE und der Voge R625 zeigt sich bereits im Motor-Ansatz. Die Suzuki positioniert sich mit ihrem größeren Hubraum und der daraus resultierenden Leistungscharakteristik meist als „entspanntes“ Reisegerät: Gasgeben wirkt häufig souverän, und das Motorrad lässt sich in vielen Situationen ohne hektische Drehzahlwechsel fahren. Das macht sie besonders attraktiv, wenn Strecken mit wechselndem Tempo anstehen – etwa Pendeln mit Stop-and-go, Landstraße mit Überholvorgängen oder Autobahnabschnitte, bei denen konstantes Tempo gefragt ist.

Die Voge R625 zielt dagegen stärker auf ein agiles, leicht zu kontrollierendes Fahrgefühl. Im Vergleich der gelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte zeigt sich: Die Suzuki bietet tendenziell mehr Reserven, während die Voge häufig mit einem „direkteren“ Ansprechverhalten punktet. Das kann im Stadtverkehr und auf kurvigen Landstraßen Vorteile bringen, weil das Motorrad schneller auf kleine Gasbewegungen reagiert und sich dadurch dynamischer wirken kann.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • Suzuki V-Strom 800 DE: Stärken liegen vor allem in der Durchzugskraft und dem entspannten Langstrecken-Charakter. Schwäche kann sein, dass das Motorrad bei sehr niedrigen Geschwindigkeiten und häufigem Rangieren „größer“ wirkt als nötig, wenn man sehr feinfühlig im Getriebe arbeiten möchte.
  • Voge R625: Stärken liegen häufig in der Agilität und dem lebendigen Ansprechverhalten. Schwäche kann sein, dass bei hoher Zuladung oder langen Autobahnabschnitten die Reserven im Vergleich zur Suzuki schneller „aufgebraucht“ wirken, je nach Fahrweise und Streckenprofil.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Wendigkeit

Beim Fahrwerk entscheidet sich, wie gut ein Motorrad Unebenheiten schluckt und wie sicher es sich bei wechselnden Bedingungen anfühlt. Im Vergleich der gelisteten Werte (u. a. Gewicht und Geometrie- bzw. Setup-Parameter) zeigt sich: Die Suzuki V-Strom 800 DE wirkt insgesamt wie ein Motorrad, das auf Stabilität und ruhiges Geradeausfahren ausgelegt ist. Das ist besonders auf längeren Strecken spürbar, wenn Wind, Temperaturwechsel oder Straßenqualität variieren.

Die Voge R625 wirkt im Vergleich häufig leichter in der Handhabung. Das kann sich in engen Ortschaften, beim Rangieren oder auf kurvigen Strecken bemerkbar machen. Gerade wenn die Route nicht nur aus Autobahn und Landstraße besteht, sondern auch aus Nebenstraßen mit vielen Richtungswechseln, kann die Voge dadurch im Alltag „einfacher“ wirken.

Wie sich das in der Praxis bemerkbar macht

Die Suzuki spielt ihre Stärken besonders aus, wenn das Tempo konstant bleibt und die Maschine „getragen“ werden kann. Die Voge hingegen kann dort glänzen, wo häufiges Anbremsen, Beschleunigen und Richtungswechsel anstehen. Beide Ansätze sind sinnvoll – die Frage ist eher, welche Art von Touren häufiger vorkommt.

Komfort und Ergonomie: Für lange Strecken gemacht

Komfort ist bei Reiseenduros kein Luxus, sondern ein entscheidender Faktor. Im Vergleich der gelisteten Werte zu Sitzhöhe, Sitzposition und Gesamtsetup zeigt sich: Die Suzuki V-Strom 800 DE bietet tendenziell ein Reise-orientiertes Ergonomie-Konzept, das auf kontrolliertes Fahren ausgelegt ist. Das kann helfen, Ermüdung auf langen Etappen zu reduzieren, weil die Haltung häufig „ruhiger“ wirkt.

Die Voge R625 kann im Gegenzug durch ein Setup punkten, das sich für viele Fahrerinnen und Fahrer leichter anfühlt, gerade wenn die Sitzposition als weniger „hoch“ oder weniger sperrig wahrgenommen wird. Das ist besonders relevant, wenn häufig angehalten wird oder wenn die Touren auch mal spontan kürzer ausfallen und öfter in den Verkehr hinein- und wieder herausführen.

Stärken und Schwächen bei Komfort

  • Suzuki V-Strom 800 DE: Stärken liegen in der Reiseorientierung und dem tendenziell stabilen Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass das Motorrad für sehr kleine Fahrerinnen und Fahrer im Stand mehr Aufmerksamkeit erfordert, je nach Körpergröße und Fahrpraxis.
  • Voge R625: Stärken liegen häufig in der leichteren Handhabung und der alltagstauglichen Sitzposition. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen Autobahnabschnitten oder hoher Geschwindigkeit die Reise-„Souveränität“ im direkten Vergleich weniger dominant wirkt.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung im Vergleich

Elektronik spielt bei aktuellen Motorrädern eine große Rolle, weil sie das Fahrgefühl spürbar beeinflusst. Im Vergleich der gelisteten Ausstattungswerte (z. B. ABS, Fahrmodi und weitere Assistenzfunktionen, sofern vorhanden) zeigt sich: Die Suzuki V-Strom 800 DE setzt auf ein Paket, das vor allem auf Sicherheit und kontrollierbares Fahren ausgelegt ist. Das ist besonders hilfreich, wenn Wetterbedingungen wechseln oder wenn die Strecke nicht nur aus glattem Asphalt besteht.

Die Voge R625 bietet ebenfalls moderne Elektronik-Ansätze, die das Motorrad im Alltag berechenbarer machen. Im direkten Vergleich kann die Suzuki je nach konkreter Ausstattung den Eindruck vermitteln, dass sie „mehr“ in Richtung Reiseabsicherung und fein abgestimmte Fahrmodi geht. Die Voge kann dafür mit einem insgesamt unkomplizierten Setup überzeugen, das sich schnell verstehen lässt.

Was das für den Fahrstil bedeutet

Wer häufig bei wechselnden Bedingungen fährt (Regen, wechselnde Beläge, unübersichtliche Straßen), profitiert oft von einem Elektronikpaket, das das Motorrad in kritischen Situationen stabilisiert. Wer dagegen vor allem auf gutem Asphalt unterwegs ist und das Motorrad eher sportlich-agil bewegen möchte, kann mit beiden Modellen sehr zufrieden sein – die Unterschiede zeigen sich dann eher in der Feineinstellung und dem „Reisegefühl“.

Verbrauch, Reichweite und Alltagskosten: Tourenfreundlichkeit im Vergleich

Gerade bei Reiseenduros sind Verbrauch und Reichweite entscheidend, weil sie bestimmen, wie oft Pausen eingeplant werden müssen. Im Vergleich der gelisteten Werte zu Verbrauch und Tankvolumen zeigt sich ein typisches Bild: Die Suzuki V-Strom 800 DE wirkt häufig als „Langstrecken-optimiert“, während die Voge R625 im Alltag ebenfalls effizient sein kann, aber je nach Fahrweise und Streckenprofil schneller in den Bereich kommt, in dem Tankstopps häufiger nötig werden.

Wichtig ist dabei: Nicht nur der Verbrauch zählt, sondern auch das Zusammenspiel aus Motorcharakter, Fahrmodi und persönlicher Fahrweise. Wer eher entspannt fährt und das Motorrad im passenden Drehzahlbereich hält, kann mit beiden Modellen sehr gute Ergebnisse erzielen. Wer dagegen häufig beschleunigt, zügig überholt oder viel Autobahn fährt, wird die Unterschiede in den gelisteten Werten stärker spüren.

Preis-Leistungs-Gefühl: Welche Stärken passen zu welchem Einsatz?

Beim Vergleich geht es am Ende um die Frage, welches Motorrad die eigenen Prioritäten besser trifft. Die Suzuki V-Strom 800 DE wirkt im Gesamtpaket wie die Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die vor allem Wert auf Reise-Souveränität, Reserven im Antrieb und ein insgesamt ruhiges Fahrgefühl legen. Sie ist besonders interessant, wenn Touren regelmäßig länger ausfallen, wenn Gepäck mitgeführt wird oder wenn das Motorrad auch bei höheren Geschwindigkeiten „gelassen“ bleiben soll.

Die Voge R625 ist dagegen oft die passende Option, wenn Alltag, kurvige Landstraßen und ein agiles Handling im Vordergrund stehen. Wer ein Motorrad möchte, das sich leicht bewegen lässt, schnell auf Fahrbefehle reagiert und sich auch für kürzere Ausfahrten unkompliziert anfühlt, findet in der Voge häufig einen stimmigen Gegenentwurf.

Typische Entscheidungsszenarien

  • Viele lange Strecken: Die Suzuki wirkt im Vergleich häufig als die „entspanntere“ Reiseoption.
  • Viel Stadt und Landstraße mit Richtungswechseln: Die Voge kann durch ihr agiles Handling im Vorteil sein.
  • Wechselnde Bedingungen: Beide profitieren von moderner Elektronik, die Suzuki kann je nach Ausstattung den stärkeren Reise-Sicherheitsfokus vermitteln.
  • Budgetbewusste Wahl: Die Voge bietet oft ein attraktives Gesamtpaket, während die Suzuki eher dann überzeugt, wenn man die Mehrwerte im Reisecharakter wirklich nutzen möchte.

Fazit:

Die Suzuki V-Strom 800 DE ist die bessere Wahl für alle, die ein Reiseenduro suchen, das auf langen Strecken souverän bleibt, im Antrieb Reserven bietet und insgesamt ein ruhiges, kontrolliertes Fahrgefühl vermittelt. Wer häufig Touren mit wechselndem Tempo fährt, Gepäck mitnimmt oder einfach gern entspannt unterwegs ist, bekommt mit der Suzuki im Vergleich das stimmigere Gesamtpaket.

Die Voge R625 passt besonders gut, wenn der Fokus stärker auf Alltagstauglichkeit, Wendigkeit und einem lebendigen Handling liegt. Im Vergleich wirkt sie häufig leichter zu bewegen und kann auf kurvigen Strecken sowie bei häufigen Richtungswechseln mehr Spaß machen. Wer überwiegend kürzere bis mittlere Strecken fährt und ein Motorrad möchte, das unkompliziert auf Fahrbefehle reagiert, findet in der Voge eine sehr passende Option.

Kurz gesagt: Suzuki für Reise-Souveränität und Reserven, Voge für Agilität und alltagstaugliche Leichtigkeit.

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