| UVP | 10.969 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 7.819 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- sehr vielseitiges Motorrad
- extrem zugänglich und einfach zu fahren
- QuickShifter Serie
- einfache Bedienung, gut ablesbares Display
- Motor mit überraschend viel Dampf
- Windschild nur mit Werkzeug verstellbar
- bei uns teilweise Lärm und Turbulenzen am Helm
- Endschalldämpfer könnte schöner sein
- Fahrwerk
- Sound
- zugängliches Motorrad
- einfach zu fahren
- viel Fahrspaß
- gute Navi-Lösung
- etwas klobige Spiegel
- Sozius-Sitzkomfort 1b
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 223 | kg |
| Radstand | 1.515 | mm |
| Länge | 2.255 | mm |
| Radstand | 1.515 | mm |
| Sitzhöhe: | 825 | mm |
| Höhe | 1.355 | mm |
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.060 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor | |
| Hubraum | 776 | ccm |
| Hub | 70 | mm |
| Bohrung | 84 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 84 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 78 NM bei 6.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 192 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 455 | km |
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | SHOWA Upside-Down Teleskopgabel 43mm (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Mono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/80R19M/C 59V tubeless | |
| Reifen hinten | 150/70R17M/C 69V tubeless | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, 2-Kolben Faustsattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 260 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die Suzuki V-Strom 800 hält, was sie verspricht. Sie ist ein echter Allrounder für die lange Reise, den Weg zur Arbeit oder die kurze Tour zum Eismann. Auch sportliches Vorankommen ist dank des tollen Motors kein Problem. Wer sich nur ein Motorrad leisten kann oder will, der findet in der V-Strom 800 einen treuen Begleiter, der nicht nur gut gemacht ist, sondern auch viel Spaß bereitet. Schlaflose Nächte oder gar emotionale Adrenalinschübe vermittelt sie zwar nicht gerade, aber das will sie auch gar nicht.Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen außerdem auch viele andere Vorführmaschinen von Suzuki und Ducati, ein Besuch lohnt sich also allemal. Tipp: Probefahrten Richtung Sandbostel verwöhnen mit schönen und kurvigen Landstraßen.
Fazit
Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß.Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Suzuki V-Strom 800 vs. Honda CB 500 Hornet: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt oft genau darin die spannendste Kaufentscheidung. Die Suzuki V-Strom 800 steht für einen alltagstauglichen Reise- und Tourenansatz, während die Honda CB 500 Hornet eher den Fokus auf leichtes Handling, agiles Fahren und unkomplizierten Spaß legt. In diesem Vergleich geht es darum, wie sich die beiden Modelle im Zusammenspiel aus Motorcharakter, Fahrwerk, Ergonomie und Ausstattung im Alltag schlagen – und wo jeweils klare Grenzen liegen.
Grundidee der beiden Motorräder: Tourenorientiert vs. straßenfokussiert
Die Suzuki V-Strom 800 ist als vielseitiges Motorrad gedacht, das nicht nur auf der Autobahn oder Landstraße funktioniert, sondern auch dann noch Spaß macht, wenn die Route etwas unruhiger wird. Das merkt man an der Ausrichtung: Komfort, Stabilität und ein souveräner Auftritt stehen im Vordergrund. Die Honda CB 500 Hornet dagegen wirkt wie ein Motorrad, das man gern „einfach nimmt“: für Stadtverkehr, für kurze Feierabendrunden und für dynamische Fahrten auf kurvigen Strecken. Hier zählt vor allem das unmittelbare Gefühl beim Einlenken und das unkomplizierte Handling.
Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Charaktere unterscheiden
Leistungsentfaltung und Alltagstauglichkeit
Im Vergleich zeigt sich: Die Suzuki V-Strom 800 spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn gleichmäßig Fahrt aufgenommen und über längere Zeit gehalten werden soll. Der Motorcharakter wirkt auf Touren ausgelegt – mit einem Drehmomentgefühl, das das Motorrad entspannt beschleunigen lässt, ohne dass ständig nachjustiert werden muss. Das ist angenehm, wenn Strecken länger werden oder wenn Gepäck und Wind den Alltag etwas fordern.
Die Honda CB 500 Hornet setzt dagegen stärker auf ein lebendiges, direktes Ansprechverhalten. Gerade im Stadtverkehr und auf kurzen Strecken wirkt das wie ein Vorteil: Gasbefehle werden schnell umgesetzt, und das Motorrad fühlt sich dadurch „wach“ an. Auf der Landstraße macht das Spaß, weil man oft mit weniger Aufwand zügig Tempo aufbauen kann.
Stärken und Schwächen im Vergleich
Stärken der Suzuki: souveräne Langstrecken-Eignung, entspanntes Fahren, gutes Gefühl bei gleichmäßiger Fahrt. Schwächen: Wer vor allem maximale Agilität im engen Stadtverkehr sucht, wird die V-Strom 800 eher als „ruhiger“ erleben als die Hornet.
Stärken der Honda: sehr agiles Handling, direkter Fahrspaß, unkomplizierte Dynamik. Schwächen: Für lange Touren mit viel Gepäck oder für sehr hohe Reiseansprüche wirkt die Ausrichtung weniger „komfortorientiert“ als bei der V-Strom.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Wendigkeit
Wie sich das Motorrad in Kurven und bei Tempo anfühlt
Die Suzuki V-Strom 800 vermittelt ein Gefühl von Stabilität. Gerade bei wechselnden Fahrbahnbedingungen und auf längeren Etappen ist das ein Pluspunkt: Das Motorrad bleibt berechenbar, und die Fahrwerksabstimmung unterstützt ein ruhiges Vorankommen. Das ist besonders dann wichtig, wenn die Strecke nicht nur aus glattem Asphalt besteht.
Die Honda CB 500 Hornet punktet dagegen mit Wendigkeit. Das Motorrad lässt sich spürbar leichter in die gewünschte Linie bringen, und das macht sich vor allem in der Stadt und auf kurvigen Strecken bemerkbar. Wenn häufiges Beschleunigen, Bremsen und Richtungswechsel im Fokus stehen, fühlt sich die Hornet oft „einfach leichter“ an.
Bremsen und Fahrstabilität
Beide Modelle sind auf alltagstaugliche Sicherheit ausgelegt. Im Vergleich zeigt sich jedoch: Die Suzuki wirkt in Situationen, in denen man stabil und kontrolliert Tempo reduzieren möchte, besonders souverän – passend zur Reiseorientierung. Die Honda bietet ebenfalls gute Verzögerung, setzt aber stärker auf das schnelle, direkte Feedback, das man beim sportlichen Fahren in der Stadt oder auf Landstraßen spürt.
Ergonomie und Sitzposition: Für lange Strecken oder kurze Wege?
Bei der Suzuki V-Strom 800 ist die Sitzposition so gedacht, dass man auch über längere Zeit entspannt fahren kann. Das unterstützt die Tourenidee: weniger „angespanntes“ Fahren, mehr Fokus auf gleichmäßiges Vorankommen. Dazu passt auch der Gesamteindruck: Das Motorrad wirkt wie ein Begleiter, der nicht nach kurzer Zeit „zu viel“ wird.
Die Honda CB 500 Hornet setzt auf eine eher straßennahe, sportlich-aufrechte Haltung. Das ist ideal, wenn häufig umpositioniert wird, wenn man in der Stadt schnell reagiert oder wenn man auf kurvigen Strecken gern aktiv fährt. Für sehr lange Autobahnphasen oder ausgedehnte Reisen kann die V-Strom jedoch im Komfortgefühl im Vorteil sein.
Ausstattung und Elektronik: Was im Alltag wirklich zählt
Komfort- und Sicherheitsfeatures
Im Vergleich der Ausstattungsphilosophien zeigt sich: Die Suzuki V-Strom 800 ist stärker auf „mitnehmen und losfahren“ ausgelegt. Dazu passen Features, die das Fahren über verschiedene Situationen hinweg angenehm machen – besonders, wenn Wetter, Straßenqualität oder Verkehrslage variieren.
Die Honda CB 500 Hornet konzentriert sich stärker auf das direkte Fahrerlebnis. Elektronik und Assistenzfunktionen sind dabei so gewählt, dass sie das Handling unterstützen, ohne das Motorrad „zu schwerfällig“ wirken zu lassen. Das ist ein Vorteil, wenn man gern schnell zwischen Alltag und sportlicher Fahrt wechselt.
Stärken und Schwächen bei der Ausstattung
Suzuki: klare Vorteile bei Tourenkomfort und dem Gefühl, für längere Strecken bereit zu sein. Schwächen: Wer nur das leichteste und „kompakteste“ Fahrgefühl sucht, könnte die V-Strom als etwas weniger „urban“ empfinden.
Honda: sehr stimmig für den Alltag, mit einem Setup, das das Motorrad leicht und reaktionsfreudig hält. Schwächen: Für ambitionierte Reisepläne mit viel Gepäck und langen Tagesetappen ist die Ausrichtung weniger auf Komfort und Langstrecke optimiert.
Verbrauch, Reichweite und Kosten im Vergleich
Bei beiden Motorrädern spielt der Alltag eine große Rolle. Im Vergleich zeigt sich: Die Suzuki V-Strom 800 ist so positioniert, dass sie auch auf längeren Strecken wirtschaftlich bleibt und dabei nicht das Gefühl vermittelt, ständig „auf Kante“ gefahren zu werden. Die Honda CB 500 Hornet wirkt im Stadt- und Landstraßenbetrieb besonders unkompliziert, weil sie sich leicht dosieren lässt und dadurch häufig ein entspanntes Fahrprofil ermöglicht.
Wichtig ist: Die tatsächlichen Kosten hängen stark von Fahrweise, Streckenprofil und Wartungsintervallen ab. Dennoch lässt sich die Tendenz klar erkennen: Die Honda eignet sich besonders für kurze Wege und häufiges Nutzen, während die Suzuki eher für regelmäßige Touren und längere Fahrten die bessere „Allround-Reisebasis“ darstellt.
Für wen passt welches Motorrad?
Suzuki V-Strom 800: die richtige Wahl für Touren und Vielnutzer
Die Suzuki V-Strom 800 ist besonders spannend für alle, die ein Motorrad suchen, das nicht nur für eine bestimmte Art von Fahrt taugt. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, Wert auf Stabilität legt und ein komfortableres Gesamtpaket möchte, findet hier eine sehr stimmige Lösung. Auch wenn die Route mal nicht perfekt ist, wirkt die V-Strom als verlässlicher Begleiter.
Honda CB 500 Hornet: die richtige Wahl für Stadt, Kurven und Fahrspaß
Die Honda CB 500 Hornet passt am besten zu Fahrern, die vor allem Wendigkeit, direktes Ansprechverhalten und unkomplizierte Alltagsnutzung suchen. Wer gern schnell unterwegs ist, häufig in der Stadt fährt oder auf kurvigen Strecken das unmittelbare Feedback genießen möchte, wird mit der Hornet sehr viel Freude haben. Sie ist außerdem eine starke Option, wenn das Motorrad „einfach oft“ genutzt werden soll.
Fazit:
Die Suzuki V-Strom 800 gewinnt den Vergleich vor allem dort, wo längere Strecken, Komfort und ein souveränes, stabiles Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Sie ist die bessere Wahl für Vielnutzer, die regelmäßig Touren fahren, auch bei wechselnden Bedingungen entspannt bleiben möchten und ein Motorrad suchen, das als Reise- und Allroundbasis funktioniert. Ihre Stärke liegt im ruhigen Gesamtpaket: Motorcharakter, Fahrwerksgefühl und die ergonomische Ausrichtung zielen klar auf „durchkommen und genießen“.
Die Honda CB 500 Hornet ist dagegen die überzeugendere Option, wenn der Alltag im Fokus steht: Stadtverkehr, kurze Strecken, häufiges Richtungswechseln und ein direktes, agiles Fahrgefühl. Sie bietet mehr Unmittelbarkeit und wirkt besonders lebendig, wenn man gern aktiv fährt und das Motorrad schnell in die gewünschte Linie bringt.
Kurz gesagt: V-Strom 800 für Touren und Komfort über Distanz, CB 500 Hornet für Wendigkeit, Alltag und Fahrspaß auf der Straße.