UVP 10.969 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 14.780 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Was macht die straßenorientierte V-Strom anders als die DE?
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Was kann das erste Elektro-Motorrad von Honda?
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr vielseitiges Motorrad
  • extrem zugänglich und einfach zu fahren
  • QuickShifter Serie
  • einfache Bedienung, gut ablesbares Display
  • Motor mit überraschend viel Dampf
Kontra:
  • Windschild nur mit Werkzeug verstellbar
  • bei uns teilweise Lärm und Turbulenzen am Helm
  • Endschalldämpfer könnte schöner sein
Pro:
  • stufenloser, kraftvoller Durchzug aus dem Stand
  • zentraler und tiefer Schwerpunkt
  • spielerisch leichtes Fahrverhalten
  • Rangiermanöver-Hilfe (vor- und rückwärts)
  • unterstützt DC-Schnellladen
  • Kurven-ABS und schräglagenabhängiger Traktionskontrolle
Kontra:
  • begrenzte Reichweite
  • Bremse vorne könnte etwas besser zupacken
  • hoher Preis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht223kg
Radstand1.515mm
Länge2.255mm
Radstand1.515mm
Sitzhöhe: 825 mm
Höhe1.355mm
Gewicht217kg
Radstand1.480mm
Länge2.156mm
Radstand1.480mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.085mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt Reihenmotor
Hubraum776ccm
Hub70mm
Bohrung84mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartElektro
AntriebZahnriemen
Gänge1

Fahrleistungen

Leistung84 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment78 NM bei 6.800 U/Min
Höchstgeschw.192km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite455km
Leistung68 PS
Drehmoment100 NM
Höchstgeschw.129km/h
Reichweite140km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneSHOWA Upside-Down Teleskopgabel 43mm (Federweg 150)mm
Federung hintenMono-Link Zentralfederbein mit progressiver Anlenkung (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne110/80R19M/C 59V tubeless
Reifen hinten150/70R17M/C 69V tubeless
Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel 43mm, nicht einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenShowa Monodämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten150/60 17'

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, 2-Kolben Faustsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Faustsattel ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin 4-Kolben Bremszangen, radial montiert ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenNissin 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm)

Fazit

Die Suzuki V-Strom 800 hält, was sie verspricht. Sie ist ein echter Allrounder für die lange Reise, den Weg zur Arbeit oder die kurze Tour zum Eismann. Auch sportliches Vorankommen ist dank des tollen Motors kein Problem. Wer sich nur ein Motorrad leisten kann oder will, der findet in der V-Strom 800 einen treuen Begleiter, der nicht nur gut gemacht ist, sondern auch viel Spaß bereitet. Schlaflose Nächte oder gar emotionale Adrenalinschübe vermittelt sie zwar nicht gerade, aber das will sie auch gar nicht.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Dort stehen außerdem auch viele andere Vorführmaschinen von Suzuki und Ducati, ein Besuch lohnt sich also allemal. Tipp: Probefahrten Richtung Sandbostel verwöhnen mit schönen und kurvigen Landstraßen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.800€
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Blau, Grün, Schwarz

Fazit: Nicht für alle, aber wichtiger als viele denken

Die Honda WN7 ist kein Motorrad, das jeden Verbrenner-Fan sofort bekehren wird. Dafür sind Reichweite, Preis und das fehlende klassische Motor-Erlebnis zu klare Gegenargumente. Aber sie ist ein erstaunlich überzeugender erster großer Elektro-Aufschlag von Honda. Sie fährt sauber, direkt, hochwertig und alltagstauglich, ohne sich als rollendes Technik-Demo aufzuspielen. Wer hauptsächlich pendelt, kurze bis mittlere Strecken fährt, zu Hause laden kann und Lust auf ein neues Fahrgefühl hat, sollte die WN7 definitiv ernst nehmen.

Am Ende ist die WN7 weniger Revolution mit Feuerwerk als vielmehr ein ziemlich cleverer Realitätscheck. Honda sagt nicht: Vergesst alles, was ihr über Motorräder wisst. Honda sagt eher: Hier ist ein Motorrad, das vieles von dem kann, was ihr mögt – nur eben elektrisch. Und genau deshalb funktioniert die WN7 besser, als man vielleicht erwartet. Sie ist leise, aber nicht langweilig. Vernünftig, aber nicht brav. Neu, aber nicht fremd. Kurz gesagt: ein spannender Schritt in eine Zukunft, die sich plötzlich gar nicht mehr so weit weg anfühlt.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.780 €
  • Verfügbarkeit: seit 07/2026
  • Farben: Grau, Schwarz, Schwarz mit Kupfer und Grau

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Suzuki V-Strom 800 vs Honda WN7: Vergleich für Straße, Schotter und lange Touren

Wenn zwei moderne Adventure-Tourer gegeneinander antreten, geht es selten nur um Zahlen. Entscheidend ist, wie sich ein Motorrad im Alltag anfühlt, wie souverän es auf der Landstraße wirkt und wie gut es mit wechselnden Bedingungen zurechtkommt. Genau darum geht es im Vergleich zwischen der Suzuki V-Strom 800 und der Honda WN7: Beide sind auf Vielseitigkeit ausgelegt, aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Wer sich zwischen den beiden Modellen unsicher ist, findet hier einen verständlichen Blick auf die Stärken und Schwächen – und vor allem darauf, welches Motorrad besser zu welchem Fahrstil und Einsatzzweck passt.

Grundidee: Zwei Adventure-Ansätze mit unterschiedlichem Charakter

Die Suzuki V-Strom 800 steht für einen pragmatischen Allround-Charakter: Sie wirkt wie ein Motorrad, das man täglich bewegen kann und das auf längeren Strecken nicht müde wird. Die Honda WN7 verfolgt ebenfalls das Konzept „Touren und mehr“, legt aber spürbar Wert auf ein stimmiges Gesamtpaket aus Fahrbarkeit, Bedienkomfort und moderner Auslegung der Elektronik. Beide Bikes wollen nicht nur auf dem Papier überzeugen, sondern im echten Fahrbetrieb.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag bemerkbar macht

Im direkten Vergleich zeigt sich: Beide Motorräder sind so abgestimmt, dass sie im Alltag leicht zu dosieren sind. Die Suzuki V-Strom 800 wirkt dabei besonders dann stark, wenn gleichmäßiges Tempo gefragt ist – also beim zügigen Cruisen über Landstraßen oder bei konstantem Fahrrhythmus auf Tour. Die Honda WN7 spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn es um spontane Beschleunigung und ein sehr direktes Ansprechverhalten geht. Das macht sie interessant für Strecken mit vielen Ein- und Ausfahrten, für kurvige Abschnitte und für Situationen, in denen man schnell reagieren möchte.

Wichtig ist: Auch wenn die Leistungsdaten ähnlich wirken können, entscheidet die Abstimmung. Die Suzuki vermittelt häufig das Gefühl von „ruhiger Kraft“, während die Honda eher „agile Kontrolle“ vermittelt. Wer viel im Alltag unterwegs ist und häufig zwischen Stadt, Landstraße und Autobahn pendelt, wird den Unterschied vor allem im Gefühl beim Gasgeben merken.

Fahrwerk und Federung: Komfort vs. Agilität

Adventure-Motorräder müssen zwei Dinge gleichzeitig können: Komfort für lange Strecken bieten und trotzdem genug Reserven für wechselnde Untergründe haben. Hier unterscheiden sich die beiden Modelle in der Art, wie sie Unebenheiten wegstecken und wie sie sich in Kurven anfühlen.

Die Suzuki V-Strom 800 wirkt im Vergleich oft wie die „komfortorientiertere“ Wahl, wenn es darum geht, längere Etappen entspannt zu absolvieren. Das Fahrgefühl bleibt dabei stabil, auch wenn die Straße ihren Charakter ändert. Die Honda WN7 hingegen kann sich in schnellen Richtungswechseln und bei dynamischer Fahrweise besonders stimmig anfühlen. Auf kurvigen Strecken zeigt sich dann eine Tendenz zu mehr Agilität.

Für Schotter und weniger perfekten Asphalt gilt: Beide Motorräder sind grundsätzlich dafür gemacht, aber die Honda spielt ihre Stärken eher bei kontrollierter Dynamik aus, während die Suzuki häufig mit einem „ruhigen“ Fahrstil überzeugt. Wer oft mit Gepäck unterwegs ist, wird bei beiden Modellen auf die Abstimmung achten wollen – denn hier entscheidet sich, wie gut das Motorrad auch bei voller Beladung noch souverän bleibt.

Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen in jeder Situation

Beim Bremsen geht es nicht nur um die reine Verzögerung, sondern auch um Dosierbarkeit und Stabilität. Im Vergleich zeigt sich: Die Suzuki V-Strom 800 vermittelt häufig ein sehr gleichmäßiges Bremsgefühl, das sich gut für längere Abfahrten und wiederholte Bremsmanöver eignet. Die Honda WN7 kann dagegen mit einer sehr präzisen Rückmeldung punkten, was besonders in Situationen mit wechselnder Haftung hilfreich ist.

Beide Motorräder zielen auf sicheres Handling ab. Dennoch wird der Unterschied spürbar, sobald die Fahrbahn unruhig wird oder wenn man in kurzer Zeit von „entspannt“ auf „sportlicher“ umschaltet. Wer viel Autobahn und Landstraße fährt, wird die Suzuki oft als entspannter empfinden. Wer häufiger kurvige Strecken fährt oder gern zügig unterwegs ist, findet in der Honda häufig das passendere Gefühl.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie gut?

Adventure-Tourer müssen für unterschiedliche Körpergrößen funktionieren und dürfen auf langen Strecken nicht ermüden. Im Vergleich fällt auf: Die Suzuki V-Strom 800 wirkt tendenziell auf eine entspannte, tourentaugliche Sitzhaltung ausgelegt. Das hilft besonders, wenn viele Stunden am Stück gefahren werden. Die Honda WN7 kann sich dagegen für Fahrerinnen und Fahrer interessant anfühlen, die eine etwas direktere Verbindung zum Motorrad suchen und eine sportlichere Sitzanmutung bevorzugen.

Auch wenn die Sitzhöhe und die Ergonomie je nach Fahrer variieren, bleibt der Kern: Die Suzuki ist häufig die „komfortfreundliche“ Option für lange Tage, während die Honda eher die „aktive Kontrolle“ unterstützt. Wer viel im Alltag unterwegs ist und häufig anhalten muss, wird außerdem die praktische Handhabung im Stand und beim Rangieren als wichtigen Punkt sehen.

Elektronik und Assistenz: Moderne Helfer im Vergleich

Elektronik ist bei modernen Motorrädern längst mehr als nur ein Gimmick. Sie beeinflusst Traktion, Fahrmodi, Bremsverhalten und das Sicherheitsgefühl. Im Vergleich zeigt sich: Die Suzuki V-Strom 800 bietet ein Paket, das auf Alltagstauglichkeit und berechenbares Verhalten ausgelegt ist. Das ist besonders dann angenehm, wenn man nicht ständig an Einstellungen feilen möchte.

Die Honda WN7 setzt ebenfalls auf moderne Systeme, wirkt aber in der Abstimmung oft „feiner“ in der Art, wie sie sich an unterschiedliche Situationen anpasst. Das kann sich vor allem dann bemerkbar machen, wenn die Bedingungen wechseln – etwa bei Nässe, wechselndem Untergrund oder wenn man mit Gepäck unterwegs ist und das Motorrad anders belastet wird.

Unterm Strich: Beide Bikes sind elektronisch gut aufgestellt. Die Suzuki wirkt häufig als „einfach nutzbar“, die Honda eher als „präzise abgestimmt“. Wer gern mit Fahrmodi arbeitet, wird an der Honda mehr Freude haben. Wer es unkompliziert mag, findet in der Suzuki oft den entspannteren Einstieg.

Alltagstauglichkeit: Handling, Alltagspraxis und Tourenkomfort

Im Alltag zählt, wie leicht sich ein Motorrad bewegen lässt: beim Anfahren, beim Rangieren, beim kurzen Stop-and-go und natürlich beim Start in den Feierabend. Hier zeigt sich im Vergleich ein typisches Muster: Die Honda WN7 kann sich durch ihre Abstimmung und das Gesamtgefühl oft etwas „leichter“ anfühlen, auch wenn die technischen Eckdaten nicht automatisch darauf schließen lassen. Die Suzuki V-Strom 800 punktet dafür häufig mit einem sehr stabilen, gutmütigen Fahrverhalten, das gerade bei längeren Strecken und bei wechselnder Fahrweise beruhigt.

Für Touren ist außerdem wichtig, wie gut das Motorrad mit Gepäck und Zubehör harmoniert. Beide Modelle sind dafür gedacht, sich ausbauen zu lassen. Die Unterschiede liegen eher im Fahrgefühl: Die Suzuki wirkt häufig wie die „Langstrecken-Option“, während die Honda eher die „Touren mit mehr Dynamik“-Option ist.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Suzuki V-Strom 800

  • Entspanntes Langstrecken-Fahrgefühl mit ruhiger Abstimmung
  • Gute Alltagstauglichkeit, ohne dass man ständig nachjustieren muss
  • Stabiler Eindruck bei wechselnden Bedingungen
  • Tourenorientierte Ergonomie, die lange Fahrten angenehmer macht

Schwächen bzw. mögliche Nachteile der Suzuki V-Strom 800

  • Wer maximale Agilität in schnellen Wechseln sucht, könnte die Honda als „lebendiger“ empfinden
  • Bei sehr dynamischem Fahrstil kann das eher komfortorientierte Setup weniger „sportlich“ wirken

Stärken der Honda WN7

  • Direktes Ansprechverhalten und spürbare Agilität
  • Präzises Gesamtgefühl bei dynamischer Fahrweise
  • Feine Abstimmung der Elektronik für wechselnde Bedingungen
  • Gutes Gefühl für Kontrolle besonders in kurvigen Abschnitten

Schwächen bzw. mögliche Nachteile der Honda WN7

  • Wer vor allem „maximal entspannt“ fahren möchte, könnte die Suzuki als noch gelassener empfinden
  • Je nach Fahrstil kann das direktere Setup mehr Aufmerksamkeit verlangen

Für wen passt welches Motorrad am besten?

Der Vergleich lässt sich am Ende auf eine einfache Frage herunterbrechen: Was steht im Vordergrund – entspanntes Durchziehen oder aktive Kontrolle?

Empfehlung für die Suzuki V-Strom 800

Die Suzuki V-Strom 800 ist besonders passend für Fahrerinnen und Fahrer, die häufig lange Strecken fahren, Touren planen und dabei ein Motorrad möchten, das sich unkompliziert und stabil anfühlt. Wer Wert auf Komfort, berechenbares Verhalten und eine entspannte Bedienung legt, bekommt hier eine sehr stimmige Basis. Auch für Einsteiger in die Adventure-Welt kann die Suzuki interessant sein, weil sie das Fahren häufig „einfacher“ macht, ohne dass man ständig an Einstellungen denkt.

Empfehlung für die Honda WN7

Die Honda WN7 empfiehlt sich vor allem für alle, die gern dynamischer unterwegs sind, Kurven aktiv nutzen und ein Motorrad suchen, das auf Gasbefehle und Richtungswechsel sehr direkt reagiert. Wer moderne Elektronik als echten Mehrwert versteht und sich ein präzises Fahrgefühl wünscht, wird mit der Honda oft glücklicher. Auch für Fahrerinnen und Fahrer, die regelmäßig zwischen unterschiedlichen Untergründen wechseln, kann die Abstimmung der WN7 besonders überzeugend wirken.

Fazit:

Die Suzuki V-Strom 800 und die Honda WN7 sind beide starke Adventure-Tourer, aber sie spielen unterschiedliche Stärken aus. Die Suzuki punktet im Vergleich vor allem mit einem ruhigen, tourenorientierten Fahrgefühl: ideal für lange Etappen, entspanntes Cruisen und eine unkomplizierte Nutzung im Alltag. Wer häufig mit Gepäck unterwegs ist oder einfach ein Motorrad möchte, das zuverlässig „durchzieht“, findet in der V-Strom 800 meist die passendere Wahl. Die Honda WN7 wirkt dagegen oft agiler und direkter: Sie eignet sich besonders für Fahrerinnen und Fahrer, die Kurven dynamisch fahren, gern präzise Rückmeldungen bekommen und die Elektronik als fein abgestimmtes Werkzeug nutzen möchten. Wer mehr Dynamik und aktive Kontrolle sucht, wird mit der WN7 wahrscheinlicher glücklich. Kurz gesagt: Komfort und Gelassenheit sprechen für die Suzuki, Agilität und Präzision für die Honda.

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