| UVP | 15.895 € | |
| Baujahr | von 2007 bis 2026~ | |
| UVP | 19.995 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- lässiger Auftritt
- lässige Sitzposition
- lässige Leistung
- lässiges Dahingleiten
- hochwertige Verarbeitung und liebevolle Details
- Lenker schlägt beim starken Einschlagen gegen die Knie
- Bremsleistung hinten 1b
- Soziuskomfort 1b
- Koffer und Verkleidung leicht abnehmbar
- Charaktervoller Motor mit fettem Drehmoment
- Lässige Sitzposition
- LED, Tempomat und Keyless Go Serie
- 4 Jahre Garantie ohne km-Begrenzung
- Überraschend agil
- Rangieren schwierig
- Leerlauf finden schwierig
- Kniewinkel hinten eng
- Einzelbremsscheibe vorne
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 263 | kg |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Länge | 2.220 | mm |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Sitzhöhe: | 705 | mm |
| Höhe | 1.055 | mm |
| Gewicht | 317 | kg |
| Radstand | 1.625 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.625 | mm |
| Sitzhöhe: | 680 | mm |
| Höhe | 1.120 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 8V-Zweizylinder-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Milwaukee-Eight V2 | |
| Hubraum | 1.746 | ccm |
| Hub | 111 | mm |
| Bohrung | 100 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 78 PS bei 6.100 U/Min | |
| Drehmoment | 106 NM bei 4.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 12 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 267 | km |
| Leistung | 83 PS bei 5.450 U/Min | |
| Drehmoment | 145 NM bei 3.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | Showa Cartridge-Gabel 47 mm (Federweg 90)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein mit Umlenkung und einstellbarer Vorspannung (Federweg 73)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge Stahl | |
| Reifen vorne | 130/90 B 16 | |
| Reifen hinten | 150/80 R 16 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Rohrrahmen | |
| Federung vorne | USD-Gabel 43 mm (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Dreieckschwinge | |
| Reifen vorne | 130/70 B18 63 H | |
| Reifen hinten | 180/70 B16 77H | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppel-Bremsscheibe, Brembo Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einzelkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremse ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattel ( Ø 292 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Die Triumph Speedmaster ist optisch eine Augenweide und erfreut ihren Besitzer mit vielen liebevollen Details. Sie ist super verarbeitet, man möchte sie am liebsten ins Wohnzimmer stellen. Dort gehört sie aber nicht hin, denn sie fährt sich auch super. Für einen Cruiser geradezu federleicht, eignet sie sich auch für Personen unter 100 kg. Sound, Motor und Fahrverhalten machen aus jeder Ausfahrt ein kleines Erlebnis - so soll das sein!Unsere Testmaschine haben wir von Q-Bike Triumph Hamburg zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie als Vorführer mit ca. 4.000 km für 13.280 Euro zum Verkauf. Dabei sind Motorschutzbügel, Tasche, Heizgriffe und eine Restgarantie bis 1/2026. Deal!
Fazit - was bleibt hängen
Die Sport Glide fährt uns mit ihrer Optik, ihrem Motor, dem Sound und ihrem ganzen Wesen direkt ins Herz. Selbst Dietmar, sonst nicht gerade ein Fan von Cruisern, zeigt sich begeistert. Wem Harley bislang fremd ist, aber gerne mal einen Cruiser ausprobieren möchte, für den bietet sich die Sport Glide geradezu an. Die Touringfähigkeiten sind nicht zu unterschätzen und die abnehmbaren Koffer und Frontverkleidung sind ein cleveres Gimmick, die aus dem Tourer schwuppdiwupp einen reinrassigen Cruiser machen. Cooles Bike!Die Testmaschine wurde uns von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Fahrt da ruhig mal hin, Marius und seine Jungs sind supernett und zeigen Euch eine richtig schöne Probefahrtstrecke um den nahegelegenen See. Natürlich gibt es dort auch andere Harleys, die sich ebenfalls auf eine Probefahrt mit Euch freuen.
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Triumph Bonneville Speedmaster vs. Harley-Davidson Sport Glide FLSB – welcher Cruiser passt besser?
Wenn zwei beliebte Cruiser-Philosophien aufeinandertreffen, wird es spannend: Die Triumph Bonneville Speedmaster steht für britische Modern-Classic-Ästhetik, ausgewogene Proportionen und ein Fahrgefühl, das sich auch im Alltag leicht anfühlt. Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB dagegen bringt die typische Harley-DNA mit – kraftvoller Auftritt, markanter Motorcharakter und ein Look, der auf der Straße sofort auffällt. In diesem Vergleich schauen wir darauf, wie sich die beiden Modelle im Zusammenspiel aus Motor, Fahrwerk, Ergonomie und Bremsen unterscheiden – und wo jeweils klare Stärken liegen.
Design und Charakter: Modern Classic trifft Harley-Style
Triumph Bonneville Speedmaster: ruhige Eleganz
Die Speedmaster wirkt stimmig und „clean“: Linienführung, Details und die insgesamt kompakte Optik sorgen dafür, dass sie nicht nur im Stand gut aussieht, sondern auch beim Fahren präsent bleibt. Gerade wer einen Cruiser sucht, der modern wirkt, ohne den klassischen Vibe zu verlieren, findet hier eine stimmige Basis.
Harley-Davidson Sport Glide FLSB: markant und präsent
Die Sport Glide spielt ihre Stärken über Präsenz aus. Die Silhouette ist deutlich Harley-typisch, die Proportionen wirken „breiter“ und die Maschine macht klar, dass sie nicht unauffällig sein will. Das ist ein Vorteil, wenn das Motorrad nicht nur Transportmittel sein soll, sondern auch Stil-Statement.
Motor und Fahrgefühl: Drehmoment vs. souveräne Allroundigkeit
Wie sich der Motor im Alltag bemerkbar macht
Beide Motorräder sind für entspanntes Cruisen gemacht, aber der Charakter unterscheidet sich. Die Triumph Bonneville Speedmaster vermittelt ein eher „harmonisches“ Fahrgefühl: Der Motor reagiert so, dass man in der Stadt und auf Landstraßen schnell ein passendes Tempo findet, ohne ständig nach dem richtigen Gang suchen zu müssen. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig Kurzstrecken, Ampelphasen und wechselnde Streckenprofile anstehen.
Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB setzt stärker auf den klassischen Harley-Drive: Der Motor wirkt kräftig und „durchziehend“, was beim Beschleunigen und beim Überholen spürbar wird. Wer gerne mit Drehmoment arbeitet und das Gefühl mag, dass das Motorrad auch bei zügiger Gangart Reserven hat, wird die Sport Glide schnell schätzen.
Stärken und Schwächen im Vergleich
- Speedmaster: Stärken liegen in der gut dosierbaren Alltagstauglichkeit und dem insgesamt ausgewogenen Ansprechverhalten. Schwäche kann sein, dass der „Punch“ weniger brachial wirkt als bei der Harley – dafür ist das Gesamtpaket oft leichter zu fahren.
- Sport Glide: Stärken liegen in der kraftvollen Ausstrahlung beim Fahren und dem typischen Harley-Charakter. Schwäche kann sein, dass die Maschine je nach Fahrstil und Streckenprofil etwas mehr „Cruiser-Feeling“ einfordert, statt sich wie ein besonders agiles Alltagsrad zu verhalten.
Ergonomie und Sitzposition: entspannter Cruiser oder sportlicherer Komfort?
Triumph: angenehme Haltung für viele Fahrprofile
Die Speedmaster bietet eine Sitzposition, die sich für längere Strecken ebenso eignet wie für den täglichen Gebrauch. Die Körperhaltung wirkt nicht zu „gestreckt“, aber auch nicht zu tief – dadurch bleibt die Bewegungsfreiheit erhalten. Das ist ein Pluspunkt, wenn das Motorrad sowohl für Touren als auch für Wochenendfahrten genutzt wird.
Harley: entspannter Look, aber mit eigenem Schwerpunkt
Die Sport Glide ist ebenfalls auf Komfort ausgelegt, allerdings mit einer Haltung, die stärker nach Cruiser-Manier funktioniert. Wer gerne mit ruhigem Oberkörper fährt und die Maschine „laufen lässt“, fühlt sich schnell wohl. Wer dagegen häufig sehr dynamisch in Kurven unterwegs ist oder viel Rangieren im Alltag macht, sollte die persönliche Passform (Sitzhöhe, Lenkerposition, Fußrasten) unbedingt vorab testen.
Fahrwerk und Handling: leicht zu bewegen oder souverän auf Kurs?
Triumph Speedmaster: kontrolliert und alltagstauglich
Im Fahrwerk zeigt die Speedmaster eine Tendenz zu kontrolliertem Komfort. Das Motorrad wirkt so, als würde es Unebenheiten nicht „hart“ durchreichen, sondern sie eher dämpfen und die Linie stabil halten. In der Praxis bedeutet das: weniger Stress auf wechselnden Straßenbelägen und ein sicheres Gefühl, wenn die Strecke nicht perfekt ist.
Harley Sport Glide: stabil, aber mit Cruiser-typischer Trägheit
Die Sport Glide fährt sich auf längeren Strecken sehr souverän. Das Motorrad bleibt ruhig, wenn die Geschwindigkeit steigt, und vermittelt das Gefühl, dass es „auf Kurs“ bleibt. In engen Bereichen oder beim häufigen Stop-and-go kann die Cruiser-typische Charakteristik jedoch weniger agil wirken als bei Maschinen, die stärker auf Wendigkeit ausgelegt sind.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen in der Verzögerung
Bei beiden Modellen ist das Bremsgefühl entscheidend. Die Triumph Bonneville Speedmaster punktet tendenziell mit einem gut dosierbaren Ansprechverhalten: Man kann die Verzögerung fein abstimmen, was im Stadtverkehr und bei wechselnder Verkehrslage hilft. Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB bietet ebenfalls ein solides Bremskonzept, wirkt aber in der Praxis oft „kraftbetonter“ – wer kräftig verzögert, spürt den Charakter stärker. Wichtig ist: In beiden Fällen lohnt sich ein Probebremsen, um das persönliche Gefühl für Hebelweg, Druckpunkt und Dosierbarkeit zu finden.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Tour
Triumph: flexibel im Tagesbetrieb
Die Speedmaster ist besonders dann im Vorteil, wenn das Motorrad nicht nur für eine bestimmte Art von Fahrt genutzt wird. Durch die insgesamt harmonische Abstimmung eignet sie sich gut für Stadtfahrten, kurze Ausfahrten und Touren mit wechselndem Tempo. Auch das Handling im Alltag wirkt meist unkomplizierter, weil das Motorrad sich „mitdenkend“ anfühlt.
Harley: Touren-Feeling mit starkem Auftritt
Die Sport Glide spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn die Fahrt länger wird und man das Motorrad bewusst genießt. Der Charakter unterstützt ein entspanntes Cruisen, und die Maschine wirkt wie gemacht für Strecken, auf denen man nicht ständig „gegen“ das Motorrad arbeiten muss. Wer gern mit klarer Präsenz unterwegs ist, findet hier ein stimmiges Gesamtpaket.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Triumph Bonneville Speedmaster – typische Pluspunkte
- Ausgewogenes Fahrgefühl: wirkt im Alltag leicht zu handhaben und gut dosierbar.
- Komfortorientierter Charakter: unterstützt entspannte Fahrten und reduziert Ermüdung.
- Modern-Classic-Optik: passt zu unterschiedlichen Stilrichtungen, ohne zu verspielt zu sein.
Triumph Bonneville Speedmaster – mögliche Grenzen
- Weniger „brachial“ als Harley: wer den maximalen Harley-Punch erwartet, könnte weniger überrascht sein.
- Persönliche Ergonomie: wie bei jedem Cruiser gilt: Sitzposition und Lenkergefühl sollten vor dem Kauf getestet werden.
Harley-Davidson Sport Glide FLSB – typische Pluspunkte
- Starker Charakter: Motor und Auftritt wirken deutlich „Harley-typisch“.
- Souverän auf Strecke: vermittelt Ruhe und Stabilität bei zügigerem Cruisen.
- Stil und Präsenz: das Motorrad zieht Blicke an und macht Spaß beim Fahren.
Harley-Davidson Sport Glide FLSB – mögliche Grenzen
- Agilität im Alltag: in engen Situationen kann die Cruiser-typische Trägheit spürbar sein.
- Fahrstilabhängig: wer sehr dynamisch fährt, sollte prüfen, ob die Abstimmung zum eigenen Stil passt.
Welche Kaufentscheidung passt? (ohne Werte-Listen, aber mit klarer Richtung)
Wenn die Entscheidung vor allem davon abhängt, wie sich das Motorrad im Alltag anfühlt, ist die Triumph Bonneville Speedmaster häufig die bessere Wahl: Sie wirkt wie ein Cruiser, der sich schnell „richtig“ anfühlt – besonders, wenn Stadtverkehr, wechselnde Strecken und häufige Kurztrips dazugehören.
Wenn dagegen der Wunsch im Vordergrund steht, ein Motorrad zu fahren, das mit deutlich spürbarem Charakter, kraftvollem Auftreten und klassischem Harley-Feeling überzeugt, dann ist die Harley-Davidson Sport Glide FLSB die passendere Option. Sie eignet sich besonders für Fahrerinnen und Fahrer, die Touren genießen, das Motorrad bewusst einsetzen und den Harley-Drive als Teil des Erlebnisses sehen.
Fazit:
Die Triumph Bonneville Speedmaster ist für viele der „einfachere“ Cruiser: Sie bietet ein ausgewogenes Fahrgefühl, lässt sich im Alltag gut dosieren und passt besonders gut zu Fahrten, bei denen Stadt, Landstraße und gelegentliche Touren gemischt sind. Wer ein Motorrad sucht, das schnell vertraut wirkt und Komfort mit moderner Classic-Optik verbindet, trifft hier meist eine sehr stimmige Wahl.
Die Harley-Davidson Sport Glide FLSB ist die richtige Entscheidung, wenn der Fokus stärker auf Charakter, Präsenz und dem klassischen Harley-Feeling liegt. Sie spielt ihre Stärken vor allem auf längeren Strecken aus und macht dort besonders viel Spaß, wo man das Cruisen genießen will. Wer mit dem eigenen Fahrstil gerne „kraftvoll“ unterwegs ist und das Motorrad als Erlebnis betrachtet, wird mit der Sport Glide sehr glücklich.