| UVP | 15.895 € | |
| Baujahr | von 2007 bis 2026~ | |
| UVP | 13.099 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- lässiger Auftritt
- lässige Sitzposition
- lässige Leistung
- lässiges Dahingleiten
- hochwertige Verarbeitung und liebevolle Details
- Lenker schlägt beim starken Einschlagen gegen die Knie
- Bremsleistung hinten 1b
- Soziuskomfort 1b
- Komfort
- Verarbeitung
- Fahrleistungen
- Drehfruede
- Windschutz
- Konstantfahrruckeln
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 263 | kg |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Länge | 2.220 | mm |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Sitzhöhe: | 705 | mm |
| Höhe | 1.055 | mm |
| Gewicht | 213 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.120 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 830 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 8V-Zweizylinder-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenmotor | |
| Hubraum | 998 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 75 | mm |
| Kühlung | wassergekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 78 PS bei 6.100 U/Min | |
| Drehmoment | 106 NM bei 4.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 12 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 267 | km |
| Leistung | 145 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 104 NM bei 8.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 325 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | Showa Cartridge-Gabel 47 mm (Federweg 90)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein mit Umlenkung und einstellbarer Vorspannung (Federweg 73)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge Stahl | |
| Reifen vorne | 130/90 B 16 | |
| Reifen hinten | 150/80 R 16 | |
| Rahmenbauart | Zentralrohrrahmen aus Stahl (mit Alu-Heckrahmen) | |
| Federung vorne | Showa Upside-Down Teleskopgabel 43mm (Federweg 109)mm | |
| Federung hinten | Showa Zentralfederbein (Federweg 131)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge aus Alu | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 190/55-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppel-Bremsscheibe, Brembo Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einzelkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe radial 4Kolben Festsattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe Doppelkolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Die Triumph Speedmaster ist optisch eine Augenweide und erfreut ihren Besitzer mit vielen liebevollen Details. Sie ist super verarbeitet, man möchte sie am liebsten ins Wohnzimmer stellen. Dort gehört sie aber nicht hin, denn sie fährt sich auch super. Für einen Cruiser geradezu federleicht, eignet sie sich auch für Personen unter 100 kg. Sound, Motor und Fahrverhalten machen aus jeder Ausfahrt ein kleines Erlebnis - so soll das sein!Unsere Testmaschine haben wir von Q-Bike Triumph Hamburg zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie als Vorführer mit ca. 4.000 km für 13.280 Euro zum Verkauf. Dabei sind Motorschutzbügel, Tasche, Heizgriffe und eine Restgarantie bis 1/2026. Deal!
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Triumph Bonneville Speedmaster vs. Honda CB 1000 R Neo Sports Café – Vergleich
Wer zwischen der Triumph Bonneville Speedmaster und der Honda CB 1000 R Neo Sports Café schwankt, entscheidet im Grunde zwischen zwei sehr unterschiedlichen Konzepten: Die Speedmaster steht für britisches Retro-Feeling mit entspanntem Cruiser-Charakter, während die CB 1000 R als moderne Café-Interpretation eher auf Agilität, Direktheit und einen klaren, sportlich geprägten Auftritt setzt. Beide Motorräder sind erwachsen, beide wirken hochwertig – aber sie sprechen unterschiedliche Bedürfnisse an.
Grundidee im Vergleich: Cruiser-Ruhe vs. Café-Agilität
Die Triumph Bonneville Speedmaster ist vom Stil her nah an klassischen Bonneville-Linien: runde Formen, stimmige Proportionen und ein Motor, der eher nach „genießen“ klingt als nach „durchziehen“. Das Fahrgefühl ist typischerweise geschmeidig und auf flüssige Drehmomententfaltung ausgelegt. Wer gerne entspannt fährt, findet hier schnell einen angenehmen Rhythmus.
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café dagegen wirkt wie ein modernes Statement: kompakter, kantiger, mit Café-Optik und einer Haltung, die das Motorrad deutlich „vorn“ denken lässt. Das Handling spielt eine größere Rolle, und die Maschine fühlt sich oft so an, als würde sie schneller auf Impulse reagieren. Wer Kurven mag und gerne zügig unterwegs ist, bekommt hier ein Motorrad, das Lust auf Dynamik macht.
Motor und Charakter: Drehmoment-Genuss vs. sportliche Direktheit
Beim Motorvergleich unterscheiden sich beide Bikes spürbar in der Art, wie sie Leistung in Bewegung umsetzen. Die Speedmaster setzt stärker auf ein gleichmäßiges, gut dosierbares Ansprechverhalten. Das macht sie besonders attraktiv, wenn Strecken nicht nur aus „Vollgas“ bestehen, sondern aus wechselnden Situationen: Stadtverkehr, Landstraße mit viel Tempo-Varianz oder Touren mit Pausen an schönen Orten.
Die Honda CB 1000 R ist dagegen häufig der Typ, der sich „lebendiger“ anfühlt, sobald man das Gas öffnet. Der Motor wirkt direkter, die Beschleunigung kommt oft spontaner. Das ist ein Vorteil, wenn Überholmanöver kurz und knackig sein sollen oder wenn man in Kurven gerne mit dem Gas arbeitet, um das Motorrad sauber zu positionieren.
Stärken und Schwächen im Motoralltag
Stärken der Triumph: entspannter Durchzug, harmonisches Zusammenspiel aus Drehmoment und Fahrbarkeit, angenehmer Charakter für längere Fahrten.
Schwächen der Triumph: Wer maximale „Sportlichkeit“ erwartet, muss sich darauf einstellen, dass die Speedmaster eher auf souveräne Gelassenheit als auf kompromisslose Aggressivität ausgelegt ist.
Stärken der Honda: spürbare Direktheit, dynamisches Ansprechverhalten, macht Laune bei zügiger Fahrweise.
Schwächen der Honda: Wer sehr entspannt cruisen möchte, kann die sportlichere Auslegung als etwas „präsenter“ empfinden – das Motorrad fordert eher Aufmerksamkeit.
Fahrwerk und Handling: Komfortorientiert vs. kurvenfokussiert
Im Fahrwerkvergleich zeigt sich ein klarer Unterschied: Die Speedmaster ist tendenziell auf Komfort und Stabilität ausgelegt. Das Motorrad liegt ruhig, nimmt Unebenheiten oft souverän auf und vermittelt ein Gefühl von „einfach fahren“. Gerade auf Straßen, die nicht perfekt sind, spielt das seine Vorteile aus.
Die CB 1000 R ist dagegen stärker auf präzises Einlenken und ein agiles Fahrgefühl getrimmt. Sie wirkt wie ein Motorrad, das gerne in der Kurve „mitarbeitet“. Das kann auf der Landstraße ein echter Gewinn sein, weil man schneller ein Gefühl für Linie und Tempo bekommt.
Wie sich das in der Praxis anfühlt
Auf kurvigen Strecken punktet die Honda häufig mit ihrer Handlichkeit. Auf langen Strecken und bei wechselnder Fahrbahnbeschaffenheit kann die Triumph durch ihre entspannte Art überzeugen. Beide können sportlich bewegt werden – aber die Art, wie sie dorthin kommen, ist verschieden: Triumph über Gelassenheit, Honda über Reaktionsfreude.
Bremsen und Sicherheit: Gefühl vs. Biss
Bei den Bremsen geht es nicht nur um reine Verzögerung, sondern auch um Dosierbarkeit und Rückmeldung. Die Speedmaster bietet typischerweise ein gut kontrollierbares Bremsgefühl, das sich für Alltagsfahrten und entspannte Touren sehr angenehm anfühlt. Man kann die Verzögerung fein dosieren, ohne dass das Motorrad nervös wirkt.
Die Honda CB 1000 R wirkt oft „direkter“ in der Bremswirkung. Das ist besonders dann hilfreich, wenn man zügig fährt oder in Situationen kommt, in denen man schnell reagieren muss. Der Vorteil liegt in der klaren Rückmeldung und dem sportlichen Charakter.
Stärken und Schwächen bei der Bremsperformance
Triumph: sehr gut dosierbar, angenehm für Alltag und Touren.
Honda: tendenziell bissiger und direkter, ideal für dynamisches Fahren.
Beide sind auf einem Niveau, das Vertrauen schafft – die Unterschiede liegen eher in der Art der Rückmeldung und im Fahrstil, der sich „richtig“ anfühlt.
Ergonomie und Sitzposition: Cruiser-Lockerheit vs. Café-Position
Die Ergonomie ist ein entscheidender Punkt, weil sie den Alltag spürbar beeinflusst. Die Speedmaster wirkt wie gemacht für eine entspannte Sitzhaltung: Man sitzt eher „komfortabel“, die Arme und der Oberkörper wirken weniger fordernd. Das ist ein Plus für Pendler, für längere Fahrten und für alle, die nicht ständig in einer sehr sportlichen Haltung „arbeiten“ wollen.
Die CB 1000 R ist dagegen stärker auf eine sportlichere, cafétypische Haltung ausgelegt. Das kann sich sehr lebendig anfühlen, weil man das Motorrad aktiver steuert. Wer gerne dynamisch fährt, wird das mögen. Wer dagegen viel im Stadtverkehr unterwegs ist oder längere Strecken mit möglichst wenig Anstrengung fahren will, sollte die eigene Komfortzone im Blick behalten.
Design und Alltag: Retro-Charme vs. modernes Café-Statement
Beim Designvergleich geht es nicht nur um Optik, sondern auch um die Wirkung im Alltag. Die Speedmaster wirkt klassisch, stimmig und zeitlos. Sie zieht Blicke auf sich, ohne laut zu sein. Das macht sie besonders attraktiv, wenn man ein Motorrad möchte, das auch im Stand „richtig“ aussieht.
Die Honda CB 1000 R ist dagegen auffälliger im modernen Sinn: klare Linien, Café-Optik, ein Look, der nach „Performance“ aussieht. Sie passt gut zu Fahrern, die ein Motorrad möchten, das optisch und fahrdynamisch zusammenpasst.
Stärken und Schwächen im Stil
Triumph: Retro-Charme, harmonische Optik, wirkt besonders „persönlich“.
Honda: modernes Café-Design, sportlicher Auftritt, wirkt „techniknah“.
Beide Designs sind stark – die Frage ist eher, welche Stimmung man täglich sehen und fahren möchte.
Für wen passt welches Motorrad?
Im Vergleich wird schnell klar: Die Triumph Bonneville Speedmaster ist häufig die bessere Wahl für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich im Alltag angenehm anfühlt und auf Touren souverän bleibt. Sie ist besonders interessant, wenn man Wert auf einen harmonischen Motorcharakter, komfortorientiertes Fahrverhalten und eine entspannte Sitzposition legt.
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café passt eher zu Fahrern, die ein Motorrad wollen, das sich direkt und agil anfühlt. Wer Kurven liebt, gerne zügig unterwegs ist und eine sportlichere Grundhaltung bevorzugt, findet in der Honda oft die passendere Basis.
Typische Einsatzszenarien
- Stadt & Pendeln: Triumph punktet mit entspannter Fahrbarkeit; Honda überzeugt mit direkter Reaktion, kann aber sportlicher wirken.
- Landstraße & Kurven: Honda spielt ihre Agilität oft stärker aus; Triumph bleibt stabil und komfortabel, eher im „flowigen“ Stil.
- Wochenendtouren: Triumph ist häufig die entspanntere Wahl; Honda macht Spaß, wenn man aktiv fährt und die Dynamik nutzen möchte.
Fazit:
Die Triumph Bonneville Speedmaster ist die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad mit klassischem Charakter suchen: entspannter Motorlauf, komfortorientiertes Fahrgefühl und eine Sitzposition, die auch längere Strecken angenehm macht. Wer nicht ständig das Gefühl haben möchte, „sportlich arbeiten“ zu müssen, sondern lieber souverän und genussvoll unterwegs ist, wird mit der Speedmaster sehr glücklich.
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café empfiehlt sich dagegen, wenn Agilität und Direktheit im Vordergrund stehen. Das Motorrad wirkt kurven- und reaktionsfreudig, belohnt aktives Fahren und passt besonders gut zu Fahrern, die gerne zügig unterwegs sind und eine cafétypisch sportlichere Haltung bevorzugen. Kurz gesagt: Triumph für entspanntes Cruisen mit Retro-Charme, Honda für dynamische Fahrfreude mit modernem Café-Charakter.