UVP 11.145 €
Baujahr von 2005 bis 2025
UVP 13.099 €
Baujahr von 2018 bis 2024
Jetzt mit 65 PS: Die neue Bonneville T100 ist stärker und leichter.
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Außen hart, innen weich
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Pro und Kontra

Pro:
  • wunderschönes Retro-Design
  • Sitzhöhe passt auch für kleinere Personen
  • ordentliches Drehmoment
  • herrlicher Twin-Sound
  • einfache Bedienung
  • zweifach analoges Cockpit
Kontra:
  • für größere Piloten etwas zierlich
Pro:
  • Komfort
  • Verarbeitung
  • Fahrleistungen
  • Drehfruede
Kontra:
  • Windschutz
  • Konstantfahrruckeln

Abmessungen & Gewicht

Gewicht228kg
Radstand1.450mm
Radstand1.450mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.100mm
Gewicht213kg
Radstand1.455mm
Länge2.120mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartReihe mit Hubzapfenversatz
Hubraum900ccm
Hub80mm
Bohrung85mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge5
Motor-BauartViertakt-Reihenmotor
Hubraum998ccm
Hub56mm
Bohrung75mm
Kühlungwassergekühlt
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung65 PS bei 7.400 U/Min
Drehmoment80 NM bei 3.750 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite354km
Leistung145 PS bei 10.500 U/Min
Drehmoment104 NM bei 8.250 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite325km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Schleifenrahmen
Federung vorneØ41 mm Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenStereo-Federbeine (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-18
Reifen hinten150/70 R17
RahmenbauartZentralrohrrahmen aus Stahl (mit Alu-Heckrahmen)
Federung vorneShowa Upside-Down Teleskopgabel 43mm (Federweg 109)mm
Federung hintenShowa Zentralfederbein (Federweg 131)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge aus Alu
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten190/55-17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Brembo Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe radial 4Kolben Festsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe Doppelkolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die Triumph Bonneville T100 Jahrgang 2021 ist ein durch und durch stimmiges Bike. Die Komponenten um den herrlichen 900er Twin sind super abgestimmt. Nichts überrascht oder wirkt unpassend. Wer glaubt, der 900 ccm Motor bietet zu wenig Leistung und daher zu 1200er Modellen von Triumph tendiert, der sollte unbedingt mal eine Probefahrt machen. Wir finden den kleinen Motor lässiger und für Retro-Bikes auch passender.

Der Wettbewerb zur T100 kommt vor allem aus dem eigenen Haus: Die Street Twin und die Street Scrambler haben den gleichen Motor und sind in vielerlei Hinsicht ähnlich. So klassisch wie die T100 kommen sie aber nicht daher, wem also der Retro-Style wichtig ist, der ist bei dieser Bonnie goldrichtig. Als Alternative kommen unserer Meinung nach noch die Kawasaki W800, die Guzzi V7 und die Royal Enfield 650 Interceptor in Frage. 

Die Testmaschine haben wir freundlicherweise von Triumph Hamburg zur Verfügung gestellt bekommen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.850€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 7.500€
  • Baujahre: seit 2002
  • Farben: rot, blau, schwarz

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Triumph Bonneville T100 vs. Honda CB 1000 R Neo Sports Café – Vergleich

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich auftreten, wird die Entscheidung oft leichter – und gleichzeitig schwieriger. Die Triumph Bonneville T100 steht für klassischen Retro-Look, angenehme Alltagstauglichkeit und ein Fahrgefühl, das sich nach „Motorrad“ anfühlt. Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café dagegen wirkt wie aus einer anderen Zeit: kantiger, moderner, mit dem Anspruch, sportlich und gleichzeitig alltagstauglich zu sein. Im folgenden Vergleich schauen wir darauf, wie sich beide Modelle im Alltag und auf der Landstraße schlagen – ohne einzelne Zahlen in den Vordergrund zu stellen, sondern mit Blick auf das, was man beim Fahren wirklich merkt.

Design und Charakter: Retro vs. Neo Sports Café

Triumph Bonneville T100 T100: klassische Linie mit moderner Basis

Die Bonneville T100 bringt den typischen Triumph-Charakter mit: runde Formen, stimmige Proportionen und ein Gesamtbild, das sofort Wiedererkennung erzeugt. Das Motorrad wirkt nicht „laut“, sondern stimmig – wie ein Statement für alle, die Stil wichtiger finden als reine Technik-Show. Gerade im Stadtbild oder bei entspannten Ausfahrten wirkt die T100 besonders stimmig.

Honda CB 1000 R: kantig, kompakt und deutlich sportlicher

Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café setzt auf ein modernes Naked-Konzept. Der Look ist klarer, „aggressiver“ im Sinne von: weniger Retro-Idylle, mehr Performance-Anspruch. Wer ein Motorrad sucht, das auch ohne Verkleidung dynamisch wirkt, findet in der CB 1000 R schnell die passende Optik.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beide Motorräder sind für ambitioniertes Fahren gebaut, aber sie liefern das Gefühl auf unterschiedliche Weise. Die Triumph Bonneville T100 interpretiert den Antrieb eher als „genussorientierte Kraftentfaltung“. Das bedeutet: Der Motor macht nicht nur Tempo, sondern auch Laune – besonders dann, wenn man gleichmäßig fährt und das Drehmoment nutzbar bleibt. Die Charakteristik wirkt dabei oft harmonisch, sodass man weniger „arbeiten“ muss, um zügig unterwegs zu sein.

Die Honda CB 1000 R geht dagegen stärker in Richtung „direkt und spritzig“. Der Antrieb wirkt insgesamt zielgerichteter, mit einem Fahrgefühl, das schneller in Richtung sportliche Gangart kippt. Wer gern beschleunigt, zügig aus Kurven herauskommt und das Motorrad als Werkzeug für dynamische Strecken nutzt, wird die Honda häufig als „reaktiver“ erleben.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Triumph: komfortorientiert und gutmütig

Die Bonneville T100 ist vor allem dann stark, wenn die Fahrt nicht nur aus „maximal schnell“ besteht. Das Fahrwerk vermittelt ein ruhiges Gefühl, und das Motorrad lässt sich in vielen Situationen entspannt bewegen. Gerade auf der Landstraße, wenn der Asphalt wechselt oder man nicht jede Kurve als Zeitmessung betrachtet, spielt die Triumph ihre Stärken aus: Sie wirkt kontrolliert, ohne dabei träge zu werden.

Honda: sportlich abgestimmt und kurvenwillig

Die Honda CB 1000 R fühlt sich im Vergleich oft agiler an. Das Handling wirkt direkter, und das Motorrad lädt dazu ein, Kurven bewusst anzusteuern. Wer gern zügig fährt oder sich auf kurvigen Strecken „mehr Motorrad“ wünscht, bekommt mit der CB 1000 R ein Fahrgefühl, das schneller in Richtung sportlicher Rhythmus geht.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beim Bremsen zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten. Die Triumph Bonneville T100 wirkt in der Praxis oft so, dass man dosiert und kontrolliert verzögern kann. Das ist besonders im Alltag angenehm, wenn man häufig aus dem Stadtverkehr heraus bremsen muss oder an Ampeln und im dichten Verkehr nicht „hart“ arbeiten möchte.

Die Honda CB 1000 R wirkt beim Verzögern tendenziell sportlicher. Das bedeutet nicht, dass die Triumph unsicher wäre – vielmehr fühlt sich die Honda in vielen Situationen „griffiger“ und unmittelbarer an. Wer häufig zügig unterwegs ist oder auf Landstraßen mit mehr Tempo fährt, wird die Honda häufig als souveräner im sportlichen Einsatz wahrnehmen.

Komfort und Alltag: Sitzposition, Ergonomie und Windgefühl

Im Alltag entscheidet oft die Summe aus Sitzposition, Lenkergefühl und dem, wie das Motorrad bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten „arbeitet“. Die Triumph Bonneville T100 punktet hier häufig mit einem entspannten Gesamteindruck. Die Ergonomie wirkt so, dass man auch längere Fahrten ohne ständiges „Nachjustieren“ übersteht. Dazu kommt: Der Retro-Charakter macht das Motorrad mental zu einem Begleiter für Genussfahrten.

Die Honda CB 1000 R ist ergonomisch eher auf sportliche Kontrolle ausgelegt. Das kann bedeuten, dass man sich schneller „im Fahrmodus“ befindet. Wer kurze bis mittlere Strecken fährt und gern dynamisch unterwegs ist, wird das als Vorteil sehen. Auf sehr langen Strecken kann das sportlichere Gefühl je nach Körperbau und Fahrstil jedoch stärker ins Gewicht fallen.

Ausstattung und Technik: Was man im Alltag wirklich nutzt

Beide Motorräder sind modern genug, um im Alltag zu funktionieren, aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Die Triumph wirkt in der Wahrnehmung oft „klassisch“ in der Bedienlogik und im Gesamtkonzept. Das ist nicht negativ – im Gegenteil: Viele Fahrer mögen genau diese klare, intuitive Art, weil man sich auf das Fahren konzentrieren kann.

Die Honda CB 1000 R bringt dagegen mehr „Tech-Vibe“ mit. Das zeigt sich vor allem darin, wie das Motorrad auf sportliche Anforderungen reagiert und wie die moderne Ausrichtung das Fahrgefühl unterstützt. Wer gern mit Assistenz- und Komfortfunktionen arbeitet oder Technik als Teil des Fahrerlebnisses sieht, wird die Honda häufig als runderes Paket für dynamische Nutzung empfinden.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Triumph Bonneville T100 – Stärken

  • Retro-Charakter: Optik und Fahrgefühl passen zu entspannten Touren und Genussfahrten.
  • Alltagstauglichkeit: Das Motorrad wirkt gutmütig und lässt sich im Stadtverkehr angenehm bewegen.
  • Komfortgefühl: Ergonomie und Fahrwerk vermitteln oft Ruhe und Kontrolle.
  • Harmonische Kraftentfaltung: Zügiges Fahren gelingt, ohne dass man ständig „am Gas arbeiten“ muss.

Triumph Bonneville T100 – Schwächen

  • Sportlicher Anspruch: Wer maximal sportliche Dynamik sucht, könnte die Honda als „spitzer“ empfinden.
  • Fahrstil-Fokus: Die Triumph belohnt eher einen flüssigen Rhythmus als hektische Manöver.

Honda CB 1000 R Neo Sports Café – Stärken

  • Direktes Fahrgefühl: Agilität und Ansprechverhalten wirken oft sportlich und motivierend.
  • Kurvenorientierung: Auf Landstraßen macht das Motorrad häufig besonders viel Spaß.
  • Moderne Ausrichtung: Das Gesamtpaket wirkt zeitgemäß und leistungsorientiert.
  • Brems- und Fahrdynamik-Eindruck: Für zügiges Fahren fühlt sich die Honda oft „präsenter“ an.

Honda CB 1000 R Neo Sports Café – Schwächen

  • Komfort auf Distanz: Je nach Körperbau kann das sportlichere Gefühl auf langen Fahrten stärker auffallen.
  • Charakter: Wer vor allem Retro-Genuss sucht, findet in der Triumph emotional oft mehr „Seele“.

Welche Werte sprechen wofür? (Vergleich der Kernkategorien)

Wenn man die aufgelisteten Eckdaten beider Modelle als Orientierung nimmt, zeigt sich ein klares Bild: Die Triumph Bonneville T100 wirkt insgesamt auf Ausgewogenheit und Alltagskomfort ausgelegt. Die Honda CB 1000 R ist dagegen stärker auf Performance-Feeling und agiles Handling abgestimmt. Genau darin liegt der Unterschied: Die Triumph will vor allem „mitnehmen“, während die Honda „anspornen“ möchte.

Auch bei den Kategorien wie Motorcharakter, Fahrwerkseindruck, Bremsgefühl und Ergonomie ergibt sich derselbe Trend: Triumph ist oft die Wahl für entspannte Kontrolle und stilvolle Touren, Honda für dynamische Fahrten, bei denen man das Motorrad spürbar „arbeitet“.

Fazit:

Die Triumph Bonneville T100 ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf Retro-Charme, entspanntem Fahrgefühl und Alltagstauglichkeit liegt. Wer gern gleichmäßig fährt, das Motorrad als stilvollen Begleiter versteht und auch längere Strecken komfortabel genießen möchte, findet in der Triumph meist die stimmigere Entscheidung. Ihre Stärken zeigen sich besonders dort, wo nicht jede Fahrt maximal sportlich sein muss, sondern wo Fahrspaß aus Harmonie entsteht.

Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café passt besser, wenn agiles Handling, direktes Ansprechverhalten und sportliche Dynamik im Vordergrund stehen. Für kurvige Strecken, zügiges Fahren und ein Motorrad, das schnell in den Fahrmodus „Performance“ wechselt, ist die Honda häufig die passendere Wahl. Wer Technik und modernes Naked-Feeling mag und bereit ist, den sportlicheren Charakter auch im Komfort zu spüren, wird mit der CB 1000 R besonders zufrieden sein.

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