| UVP | 13.795 € | |
| Baujahr | von 2016 bis 2026~ | |
| UVP | 13.099 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- toller Motor mit ordentlich Dampf
- noch tollerer Sound
- ausgewogenes Fahrverhalten
- Qualität, wohin das Auge schaut
- sicher durch Schräglagen-Features
- Tja - weiß ich jetzt auch nicht...
- Okay, ganz untenrum ruckelt der Twin etwas.
- Komfort
- Verarbeitung
- Fahrleistungen
- Drehfruede
- Windschutz
- Konstantfahrruckeln
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 233 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Länge | 2.170 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
| Gewicht | 213 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.120 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 830 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenmotor | |
| Hubraum | 998 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 75 | mm |
| Kühlung | wassergekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 80 PS bei 6.550 U/Min | |
| Drehmoment | 105 NM bei 3.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 309 | km |
| Leistung | 145 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 104 NM bei 8.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 325 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm KYB Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine, KYB Doppelstoßdämpfer mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge Stahl | |
| Reifen vorne | 100/90-18 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Rahmenbauart | Zentralrohrrahmen aus Stahl (mit Alu-Heckrahmen) | |
| Federung vorne | Showa Upside-Down Teleskopgabel 43mm (Federweg 109)mm | |
| Federung hinten | Showa Zentralfederbein (Federweg 131)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge aus Alu | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 190/55-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelte 310-mm-Festscheiben, Brembo, schwimmend gelagerte 2-Kolben-Bremssättel, OCABS ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelne, 255 mm feste Bremsscheibe, Nissin 2-Kolben-Schwimmsattel, OCABS ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe radial 4Kolben Festsattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe Doppelkolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm) | |
Fazit
Die Triumph Bonneville T120 bleibt auch 2026 ein Motorrad mit Seele. Wer sich auf ihren Charakter einlässt, bekommt ein Fahrerlebnis, das nicht von Zahlen, sondern von Emotionen geprägt ist. Sie ist dabei kein Motorrad für Höchstleistungen oder Rennstreckenambitionen – sondern für Menschen, die das Fahren genießen wollen. Die behutsamen Verbesserungen im Jahr 2026 machen sie noch zugänglicher und runder im Gesamtbild.• zeitloses Design
• kultivierten, drehmomentstarken Motor
• hohen Fahrkomfort
• solide Technik
Für wen ist die T120 geeignet?
• Fahrer, die Wert auf Stil und Charakter legen
• Einsteiger mit Anspruch auf Qualität
• Wiedereinsteiger
• Tourenfahrer mit Hang zur Nostalgie
Weniger geeignet für:
• sportlich ambitionierte Fahrer
• Technik-Enthusiasten, die maximale Elektronik erwarten
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue T120 als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
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Triumph Bonneville T120 vs. Honda CB 1000 R Neo Sports Café – Vergleich
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt dahinter oft genau die richtige Frage: Will man den klassischen Charakter einer modernen Bonneville oder sucht man die klare, urbane Linie eines Neo Sports Café? Der Vergleich zwischen Triumph Bonneville T120 und Honda CB 1000 R Neo Sports Café zeigt sehr gut, wie unterschiedlich Fahrgefühl, Einsatzbereich und Prioritäten ausfallen können – obwohl beide Maschinen im Alltag und auf der Landstraße durchaus ernstzunehmende Optionen sind.
Grundcharakter: Retro-Rhythmus vs. Café-Roadster-Punch
Die Triumph Bonneville T120 steht für den typischen „Modern Classic“-Ansatz: runde Formen, stimmige Proportionen und ein Motor, der sich eher nach Drehmoment und entspanntem Vortrieb anfühlt. Die Maschine wirkt wie gemacht für Touren, für ruhiges Cruisen und für den Moment, in dem man sich Zeit nimmt.
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café dagegen ist deutlich „straight to the point“. Das Design ist sportlicher, die Sitzposition wirkt kompakter und das Gesamtgefühl zielt stärker auf Agilität und direkte Rückmeldung. Wer gerne zügig fährt, Kurven sucht und das Motorrad als Werkzeug versteht, bekommt hier ein anderes Erlebnis als bei der Bonneville.
Motor und Kraftentfaltung: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Beim Vergleich der Motorcharakteristik wird schnell klar, dass beide Motorräder ihre Stärken anders ausspielen. Die Triumph setzt auf ein gleichmäßiges, „drehmomentbetontes“ Gefühl. Das bedeutet: Man kann oft in höheren Gängen fahren, ohne dass das Motorrad ständig nach Drehzahl verlangt. Das ist angenehm im Stadtverkehr und auf Landstraßen, weil der Motor die Arbeit übernimmt, statt dass man ständig schalten muss.
Die Honda wirkt dagegen spürbar lebendiger in der Art, wie sie Leistung in Bewegung umsetzt. Auch wenn beide Maschinen grundsätzlich für zügiges Fahren taugen, fühlt sich die Kraftentfaltung der CB 1000 R oft „präsenter“ an. Das kann in schnellen Passagen und beim Herausbeschleunigen aus Kurven Vorteile bringen, weil das Motorrad schneller reagiert, wenn man Gas gibt.
Stärken und Schwächen im Motor-Feeling
- Triumph Bonneville T120: Stärke ist das entspannte, souveräne Vorankommen. Schwäche kann sein, dass Fahrer, die maximale „Sportlichkeit“ erwarten, das Gefühl eher klassisch statt aggressiv finden.
- Honda CB 1000 R Neo Sports Café: Stärke ist die direkte Reaktion und das dynamische Ansprechverhalten. Schwäche kann sein, dass das Motorrad im Alltag je nach Fahrstil etwas „mehr Aufmerksamkeit“ fordert, weil die sportliche Auslegung stärker spürbar ist.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Im Fahrwerksvergleich zeigt sich ein typischer Unterschied: Die Triumph zielt auf ein rundes, kontrolliertes Fahrgefühl. Das Motorrad liegt ruhig, vermittelt Vertrauen und macht auch längere Strecken angenehm. Gerade wenn die Straße nicht perfekt ist, spielt die Bonneville ihre Stärke aus: Sie wirkt weniger nervös, sondern eher „gelassen“.
Die Honda ist dagegen stärker auf Agilität ausgelegt. Das merkt man beim Einlenken und beim Wechsel zwischen Kurven. Die Maschine fühlt sich dabei oft leichter an, als es die Leistungsdaten vermuten lassen würden. Wer gerne dynamisch fährt, bekommt hier ein Motorrad, das sich schnell „in die Linie“ bringt.
Bremsen und Fahrstabilität
Bei den Bremsen geht es weniger um „besser“ oder „schlechter“, sondern um den Charakter: Die Triumph wirkt in vielen Situationen berechenbar und harmonisch, während die Honda tendenziell das Gefühl von sportlicher Kontrolle vermittelt. In der Praxis heißt das: Beide Maschinen können zügig bewegt werden, aber die Honda belohnt häufig das aktive Fahren, während die Triumph eher das gleichmäßige Tempo und die saubere Linie unterstützt.
Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie?
Die Ergonomie ist ein entscheidender Punkt, weil sie den Alltag prägt. Die Triumph Bonneville T120 bietet eine Sitzposition, die eher auf Komfort und entspannte Haltung ausgelegt ist. Das passt gut zu Fahrern, die nicht ständig „arbeiten“ wollen, sondern lieber genießen und Kilometer machen.
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café wirkt kompakter und sportlicher. Das kann für viele Fahrer genau richtig sein, weil man sich schnell „eingefädelt“ fühlt. Wer jedoch längere Strecken sehr entspannt fahren möchte, kann je nach Körpergröße und Gewohnheit feststellen, dass die Honda mehr sportliche Haltung verlangt.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße, Tour
- Triumph: Stärken liegen im entspannten Handling und im ruhigen Fahrgefühl. Ideal, wenn der Fokus auf Komfort, Stil und gleichmäßigem Vorankommen liegt.
- Honda: Stärken liegen in der schnellen Reaktion und dem agilen Charakter. Ideal, wenn die Route kurvig ist und das Motorrad aktiv bewegt werden soll.
Ausstattung und Charakter: Was man beim Blick auf Details merkt
Auch wenn beide Motorräder für unterschiedliche Zielgruppen stehen, zeigen sich Gemeinsamkeiten: Beide wirken modern genug, um im Alltag zu funktionieren, und beide haben einen klaren Stil. Die Triumph setzt dabei stärker auf den „klassischen“ Look, der auch im Stand sofort auffällt. Die Honda dagegen wirkt wie ein Café-Roadster, der bewusst auf eine sportliche, reduzierte Optik setzt.
In der Praxis bedeutet das: Wer Wert auf eine stimmige Retro-Ästhetik legt, wird sich bei der Bonneville schneller „zu Hause“ fühlen. Wer dagegen ein Motorrad möchte, das optisch und fahrdynamisch eher nach „modernem Urban-Sport“ aussieht, findet in der CB 1000 R die passendere Richtung.
Vergleich der Kaufentscheidung: Welche Werte zählen wirklich?
Beim Vergleich der aufgelisteten Werte (wie Motorleistung, Drehmoment-Charakter, Fahrwerksauslegung, Bremsgefühl und die daraus resultierende Alltagstauglichkeit) wird deutlich: Die Triumph Bonneville T120 ist die Maschine für ein harmonisches Gesamtpaket aus Komfort, ruhigem Vortrieb und klassischem Stil. Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café ist die Maschine für Fahrer, die mehr Dynamik und ein direkteres Handling suchen.
Beide Motorräder können Spaß machen – aber sie liefern den Spaß auf unterschiedliche Weise. Die Triumph macht Freude durch Gelassenheit und „flowiges“ Fahren. Die Honda macht Freude durch Agilität, Ansprechverhalten und das Gefühl, jederzeit bereit zu sein, die nächste Kurve zügig anzugehen.
Stärken und Schwächen im Gesamtpaket
- Triumph Bonneville T120: Stärke ist die stimmige Balance aus Komfort und Charakter. Schwäche ist, dass sie weniger „sportlich-hellwach“ wirkt als die Honda, wenn man sehr dynamisch unterwegs sein möchte.
- Honda CB 1000 R Neo Sports Café: Stärke ist die direkte Fahrdynamik und das agile Handling. Schwäche ist, dass die sportlichere Auslegung je nach Fahrstil und Streckenprofil weniger entspannend sein kann.
Für wen passt welches Motorrad?
Die Triumph Bonneville T120 passt besonders gut zu Fahrern, die ein Motorrad suchen, das sich im Alltag souverän anfühlt, auf Touren überzeugt und optisch wie technisch eine klare „Modern Classic“-Identität hat. Wer gerne gleichmäßig fährt, die Landschaft genießt und nicht ständig ans Limit denken möchte, findet in der T120 eine sehr stimmige Wahl.
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café passt eher zu Fahrern, die ein Motorrad möchten, das schnell reagiert, Kurven aktiv unterstützt und im urbanen Umfeld sowie auf kurvigen Landstraßen besonders lebendig wirkt. Wer das Motorrad als dynamisches Gesamtpaket versteht und gerne zügig unterwegs ist, wird die Honda häufig als „direkter“ empfinden.
Fazit:
Die Triumph Bonneville T120 ist die bessere Wahl, wenn Komfort, klassischer Stil und ein harmonisches, entspanntes Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Sie eignet sich besonders für längere Strecken, für gleichmäßiges Tempo und für alle, die den Motor eher als ruhigen Begleiter erleben möchten. Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café ist dagegen die passendere Option, wenn Agilität, direktes Ansprechverhalten und ein sportlicheres Handling wichtiger sind. Sie spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo man das Motorrad aktiv bewegt: in der Stadt, auf kurvigen Landstraßen und bei Fahrten, bei denen man gerne zügig beschleunigt und präzise einlenkt.
Kurz gesagt: Wer „Modern Classic“ mit souveränem Komfort sucht, nimmt die Triumph. Wer ein modernes Café-Roadster-Gefühl mit mehr Dynamik möchte, entscheidet sich für die Honda.