UVP 13.795 €
Baujahr von 2016 bis 2026~
UVP 20.299 €
Baujahr von 2013 bis 2025
Was kann der Classic-Roadster Jahrgang 2026?
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Darf es etwas mehr sein?
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Pro und Kontra

Pro:
  • toller Motor mit ordentlich Dampf
  • noch tollerer Sound
  • ausgewogenes Fahrverhalten
  • Qualität, wohin das Auge schaut
  • sicher durch Schräglagen-Features
Kontra:
  • Tja - weiß ich jetzt auch nicht...
  • Okay, ganz untenrum ruckelt der Twin etwas.
Pro:
  • Kraftvoller Motor
  • Stabiles Fahrwerk
  • Bedienung
  • Elektronische Helfer
  • Bremsen
Kontra:
  • Soziustauglichkeit

Abmessungen & Gewicht

Gewicht233kg
Radstand1.450mm
Länge2.170mm
Radstand1.450mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.100mm
Gewicht198kg
Radstand1.497mm
Radstand1.497mm
Sitzhöhe: 835 mm

Motor

Motor-Bauart8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz
Hubraum1.200ccm
Hub80mm
Bohrung98mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, V2 75°
Hubraum1.301ccm
Hub71mm
Bohrung108mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung80 PS bei 6.550 U/Min
Drehmoment105 NM bei 3.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite309km
Leistung180 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment140 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite287km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohr-Schleifenrahmen
Federung vorne41 mm KYB Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenStereo-Federbeine, KYB Doppelstoßdämpfer mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Stahl
Reifen vorne100/90-18
Reifen hinten150/70 R17
RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP-USD Ø 48 mm (Federweg 125)mm
Federung hintenWP-Monoshock per Umlenkung (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten200/55-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelte 310-mm-Festscheiben, Brembo, schwimmend gelagerte 2-Kolben-Bremssättel, OCABS ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelne, 255 mm feste Bremsscheibe, Nissin 2-Kolben-Schwimmsattel, OCABS ( Ø 255 mm)
Bremsen vorne2 x Brembo Stylema Monoblock Vierkolben-Radialfestsattel, Bremsscheiben, schwimmend ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo Zweikolben-Festsattel ( Ø 240 mm)

Fazit

Die Triumph Bonneville T120 bleibt auch 2026 ein Motorrad mit Seele. Wer sich auf ihren Charakter einlässt, bekommt ein Fahrerlebnis, das nicht von Zahlen, sondern von Emotionen geprägt ist. Sie ist dabei kein Motorrad für Höchstleistungen oder Rennstreckenambitionen – sondern für Menschen, die das Fahren genießen wollen. Die behutsamen Verbesserungen im Jahr 2026 machen sie noch zugänglicher und runder im Gesamtbild.
 
Triumph bleibt seiner Philosophie treu: klassische Motorräder mit moderner Zuverlässigkeit. Sie überzeugt durch:
• zeitloses Design
• kultivierten, drehmomentstarken Motor
• hohen Fahrkomfort
• solide Technik
 
Für wen ist die T120 geeignet?
• Fahrer, die Wert auf Stil und Charakter legen
• Einsteiger mit Anspruch auf Qualität
• Wiedereinsteiger
• Tourenfahrer mit Hang zur Nostalgie
Weniger geeignet für:
• sportlich ambitionierte Fahrer
• Technik-Enthusiasten, die maximale Elektronik erwarten
 
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue T120 als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.795 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 10.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2016
  • Farben: Grau, Blau-Weiß

Fazit - doch kein Biest

Ist die Super Duke das Biest, wie KTM sie selber nennt? Nein. Trotz all der formidablen Leistung, die immer zur Verfügung steht: Kaum je wurde diese so verantwortungsbewusst dargeboten. Biestig ist hier nichts, was für ein Glück. Die Super Duke wird öfter Freudentränen statt Angstschweiß produzieren.

Die KTM ist ein umgängliches Motorrad, das sich selbst in der Stadt nicht unwohl fühlt. Für ein Naked Bike ist die Soziustauglichkeit verträglich, der Windschutz hingegen … nunja. Wer jemals die Höchstgeschwindigkeit von 280 km/h ausprobieren will, sollte sich gut festhalten oder mit 30 Metern doppelseitigem Klebeband am Bike fixieren.

Ansonsten: Daumen hoch!

Das Test-Bike wurde uns von Motorrad-Ruser zur Verfügung gestellt.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 17.099 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): ab 10.000 €
  • Baujahre: seit 2013
  • Verfügbarkeit: sehr gut
  • Farben: schwarz, weiß

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Triumph Bonneville T120 vs. KTM 1290 Super Duke R: Vergleich der Charaktere

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich auftreten, lohnt sich ein genauer Blick. Die Triumph Bonneville T120 steht für klassische britische Motorradkultur, ruhige Souveränität und ein Fahrgefühl, das eher nach „einfach genießen“ klingt. Die KTM 1290 Super Duke R dagegen ist ein kompromissloses Naked-Bike mit Fokus auf Dynamik, Schärfe und Performance. Im Vergleich zeigt sich schnell: Es geht nicht nur um Zahlen, sondern um den Charakter, den man beim Fahren spürt.

Grundidee: Retro-Genuss trifft auf Performance-Fokus

Die Triumph Bonneville T120 wirkt wie ein Motorrad, das bewusst Zeit lässt. Das Design ist klar retro inspiriert, und auch das Fahrkonzept zielt auf ein stimmiges Gesamtbild aus Komfort, Alltagstauglichkeit und einem Motor, der sich kultiviert anfühlt. Wer gerne entspannt fährt, dabei aber nicht auf Fahrspaß verzichten möchte, findet hier eine stimmige Basis.

Die KTM 1290 Super Duke R ist dagegen ein Statement. Das Bike ist auf maximale Reaktion ausgelegt: Gasannahme, Beschleunigung und das agile Handling sind auf sportliche Nutzung getrimmt. Dabei bleibt es nicht nur „schnell“, sondern vermittelt auch das Gefühl, dass man jederzeit eingreifen und das Motorrad aktiv bewegen kann.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motorcharaktere wird der Unterschied besonders deutlich. Die Triumph Bonneville T120 setzt auf einen Antrieb, der sich gleichmäßig und kontrolliert anfühlt. Die Kraft kommt spürbar, aber nicht hektisch. Das macht das Motorrad angenehm für Stadtverkehr, für längere Strecken und für Situationen, in denen man nicht ständig „auf der Kante“ fahren muss.

Die KTM 1290 Super Duke R spielt in einer anderen Liga. Die Leistungsentfaltung wirkt deutlich druckvoller und direkter. Gerade beim Beschleunigen aus niedrigen bis mittleren Drehzahlen zeigt sich, dass das Bike nicht nur Tempo aufbauen will, sondern es auch mit Nachdruck hält. Das ist großartig, wenn dynamisches Fahren Priorität hat – kann aber im Alltag auch mehr Aufmerksamkeit verlangen, weil das Motorrad sehr schnell „zu viel“ sein kann, wenn man unbedacht dosiert.

Stärken und Schwächen beim Motorvergleich

Stärken der Triumph: kultiviertes Ansprechverhalten, gut dosierbar, angenehmes Fahrgefühl für entspannte Touren und Alltag.
Schwächen der Triumph: wer maximale Sportdynamik sucht, wird die KTM als klar überlegen empfinden.

Stärken der KTM: starke Beschleunigung, sehr direkte Reaktion, hoher Fahrspaß bei sportlicher Gangart.
Schwächen der KTM: die Leistungsstärke fordert mehr Feingefühl – und wer vor allem gemütlich unterwegs ist, könnte sich schneller „überfordert“ fühlen.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Im Fahrwerk zeigt sich die Philosophie beider Motorräder. Die Triumph Bonneville T120 legt Wert auf ein harmonisches Zusammenspiel aus Komfort und Kontrolle. Das Motorrad wirkt dadurch besonders geeignet, wenn Strecken nicht nur aus Kurven bestehen, sondern auch aus Alltag, Verkehr und wechselndem Untergrund. Das Handling ist dabei nicht „träge“, sondern eher souverän – mit einem Fahrstil, der auf flüssiges Vorankommen ausgelegt ist.

Die KTM 1290 Super Duke R ist deutlich sportlicher abgestimmt. Das Bike vermittelt mehr Agilität und das Gefühl, dass es Kurven nicht nur „mitmacht“, sondern aktiv unterstützt. Gerade bei zügigem Fahren zeigt sich, dass das Fahrwerk für Dynamik gebaut ist. Gleichzeitig kann das bedeuten, dass man bei schlechterem Belag oder bei sehr entspanntem Tempo weniger Komfort spürt als bei der Triumph.

Kurvenverhalten im direkten Vergleich

Triumph: eher ruhig, stabil und gutmütig im Rhythmus – ideal für flüssige Linien und entspannte Kurvenfahrten.
KTM: spürbar sportlicher, mit mehr „Biss“ – ideal, wenn man Kurven aktiv angeht und das Motorrad als Werkzeug für Tempo nutzen möchte.

Bremsen: Vertrauen beim Verzögern

Beide Motorräder sind für zügiges Fahren ausgelegt, aber das Gefühl unterscheidet sich. Die Triumph Bonneville T120 bietet ein Bremsverhalten, das sich in den Alltag gut einfügt: dosierbar, berechenbar und angenehm, wenn man nicht ständig hart verzögert. Das passt zur Gesamtidee des Bikes.

Die KTM 1290 Super Duke R wirkt beim Bremsen deutlich „sportlicher“. Die Verzögerung ist kraftvoll und vermittelt schnell das nötige Vertrauen, um auch aus höheren Geschwindigkeiten kontrolliert zu verzögern. Das ist ein Vorteil, wenn man häufig dynamisch fährt oder wenn man das Motorrad auf der Landstraße und im sportlichen Alltag fordert.

Stärken und Schwächen bei den Bremsen

Triumph: sehr gut dosierbar, angenehm für entspannte Fahrten.
KTM: mehr Reserven für sportliches Fahren, aber wer sehr gemütlich fährt, braucht diese Reserven im Alltag oft nicht.

Elektronik und Fahrmodi: Unterstützung vs. direkte Kontrolle

Bei der Elektronik zeigt sich ein weiterer Unterschied. Die Triumph Bonneville T120 setzt auf ein stimmiges Gesamtpaket, das das Motorrad alltagstauglich macht und das Fahrgefühl unterstützt, ohne es zu „verkomplizieren“. Gerade für Fahrer, die ein klassisches Motorradgefühl mögen, ist das ein Plus.

Die KTM 1290 Super Duke R ist deutlich stärker auf Performance ausgelegt. Fahrmodi und elektronische Eingriffe sind darauf vorbereitet, dass das Motorrad auch bei sportlicher Fahrweise stabil bleibt. Das kann ein großer Vorteil sein, weil man die Dynamik kontrollieren kann – gleichzeitig ist das System für manche Fahrer „mehr Motorrad“, als sie im Alltag brauchen.

Ergonomie und Sitzposition: Wer fühlt sich wohler?

Die Triumph Bonneville T120 wirkt ergonomisch auf entspanntes Fahren ausgelegt. Die Sitzposition unterstützt einen natürlichen Fahrstil, bei dem man nicht ständig „gegen“ das Motorrad arbeitet. Das macht sie besonders interessant für längere Strecken und für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das auch nach mehreren Stunden noch angenehm bleibt.

Die KTM 1290 Super Duke R bietet eine sportlichere Sitzposition. Das Motorrad lädt dazu ein, aktiver zu fahren und den Körper stärker in die Bewegung einzubinden. Für sportlich orientierte Fahrer ist das ein Vorteil. Wer dagegen vor allem komfortorientiert unterwegs ist oder viel im Stadtverkehr fährt, könnte die Triumph als entspannter empfinden.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße, Tour

Triumph: punktet mit entspannterem Fahrgefühl, gutem Komfort und einem „einfach fahren“-Charakter.
KTM: punktet mit Dynamik und sportlichem Spaß – besonders dort, wo man Kurven und Beschleunigung wirklich ausnutzen kann.

Stärken und Schwächen im Gesamtbild

Im Gesamtvergleich zeigt die Triumph Bonneville T120 ihre Stärke dort, wo Fahrspaß aus Harmonie entsteht: Motorcharakter, Komfort und ein stimmiges Setup ergeben ein Motorrad, das man gerne fährt, ohne ständig nachdenken zu müssen. Die Schwäche liegt weniger im Können, sondern eher in der Zielrichtung: Wer maximale Performance sucht, wird die KTM als klarer Sieger im sportlichen Bereich wahrnehmen.

Die KTM 1290 Super Duke R ist dagegen das Motorrad für alle, die Dynamik wollen. Sie bringt spürbar mehr Schub, reagiert direkter und fühlt sich in sportlichen Situationen „wach“ an. Die Schwäche ist die gleiche Stärke: Die KTM ist so leistungsorientiert, dass man im Alltag mehr Feingefühl braucht und nicht jede Fahrt automatisch als „entspannt“ empfindet.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Triumph Bonneville T120 passt besonders gut zu Fahrern, die ein klassisches Naked-Bike suchen, das sich angenehm dosieren lässt und bei Touren wie im Alltag überzeugt. Wer Wert auf ein stimmiges Gesamtgefühl legt – mit Komfort, kontrollierter Kraft und einem Motorrad, das nicht ständig nach Sport schreit – findet hier eine sehr passende Wahl.

Die KTM 1290 Super Duke R ist ideal für Fahrer, die ein Motorrad möchten, das Leistung nicht nur verspricht, sondern spürbar liefert. Wer gerne zügig unterwegs ist, Kurven dynamisch angeht und das Motorrad als aktives Werkzeug für Fahrspaß nutzt, wird die KTM besonders stark finden.

Fazit:

Die Triumph Bonneville T120 ist die bessere Wahl, wenn Fahrspaß vor allem aus Harmonie, Komfort und einem kultivierten, gut dosierbaren Motor entsteht. Sie eignet sich besonders für Alltag, längere Strecken und für Fahrer, die ein klassisches Motorradgefühl suchen, ohne auf moderne Alltagstauglichkeit zu verzichten. Die KTM 1290 Super Duke R gewinnt dagegen dort, wo Dynamik im Vordergrund steht: starke Beschleunigung, sportliches Handling und ein Setup, das auch bei zügiger Fahrweise Vertrauen gibt. Wer häufig dynamisch fährt und das Motorrad aktiv bewegen möchte, bekommt mit der KTM den deutlich aufregenderen Charakter. Kurz gesagt: Triumph für entspanntes Genießen mit Stil, KTM für Performance-Fahrten mit maximalem Biss.

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