| UVP | 13.795 € | |
| Baujahr | von 2016 bis 2026~ | |
| UVP | 7.690 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- toller Motor mit ordentlich Dampf
- noch tollerer Sound
- ausgewogenes Fahrverhalten
- Qualität, wohin das Auge schaut
- sicher durch Schräglagen-Features
- Tja - weiß ich jetzt auch nicht...
- Okay, ganz untenrum ruckelt der Twin etwas.
- Einfach und geradeaus
- Stilsicher
- Komfortabel
- Preis
- Nur ABS
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 233 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Länge | 2.170 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
| Gewicht | 202 | kg |
| Radstand | 1.400 | mm |
| Länge | 2.122 | mm |
| Radstand | 1.400 | mm |
| Sitzhöhe: | 804 | mm |
| Höhe | 1.165 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 2 -Zylinder 4 Takt Reihenmotor | |
| Hubraum | 648 | ccm |
| Kühlung | Luft-Öl | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 80 PS bei 6.550 U/Min | |
| Drehmoment | 105 NM bei 3.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 309 | km |
| Leistung | 47 PS bei 7.100 U/Min | |
| Drehmoment | 52 NM bei 5.150 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 170 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 340 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm KYB Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine, KYB Doppelstoßdämpfer mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge Stahl | |
| Reifen vorne | 100/90-18 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen mit geschraubtem Unterzug | |
| Reifen vorne | 100/90-18 MC 56H | |
| Reifen hinten | 130/70-18 MC 63H | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelte 310-mm-Festscheiben, Brembo, schwimmend gelagerte 2-Kolben-Bremssättel, OCABS ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelne, 255 mm feste Bremsscheibe, Nissin 2-Kolben-Schwimmsattel, OCABS ( Ø 255 mm) | |
| Bremsen vorne | schwimmend gelagerte Scheibenbremse ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibenbremse ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die Triumph Bonneville T120 bleibt auch 2026 ein Motorrad mit Seele. Wer sich auf ihren Charakter einlässt, bekommt ein Fahrerlebnis, das nicht von Zahlen, sondern von Emotionen geprägt ist. Sie ist dabei kein Motorrad für Höchstleistungen oder Rennstreckenambitionen – sondern für Menschen, die das Fahren genießen wollen. Die behutsamen Verbesserungen im Jahr 2026 machen sie noch zugänglicher und runder im Gesamtbild.• zeitloses Design
• kultivierten, drehmomentstarken Motor
• hohen Fahrkomfort
• solide Technik
Für wen ist die T120 geeignet?
• Fahrer, die Wert auf Stil und Charakter legen
• Einsteiger mit Anspruch auf Qualität
• Wiedereinsteiger
• Tourenfahrer mit Hang zur Nostalgie
Weniger geeignet für:
• sportlich ambitionierte Fahrer
• Technik-Enthusiasten, die maximale Elektronik erwarten
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue T120 als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
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Triumph Bonneville T120 vs. Royal Enfield Interceptor 650 - Ein Vergleich
In der Welt der klassischen Motorräder stehen sich die Triumph Bonneville T120 und die Royal Enfield Interceptor 650 gegenüber. Beide Motorräder haben ihre Vorzüge und eine treue Fangemeinde, doch welches Modell passt besser zu den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben? In diesem Vergleich werden beide Motorräder auf Herz und Nieren geprüft, um herauszufinden, welches Bike die Nase vorn hat.
Design und Stil
Die Triumph Bonneville T120 besticht durch ihr zeitloses Design, das an die klassischen Motorräder der 60er Jahre erinnert. Mit ihrem eleganten Tank, den geschwungenen Linien und dem markanten Scheinwerfer zieht sie die Blicke auf sich. Im Gegensatz dazu hat die Royal Enfield Interceptor 650 einen etwas rustikaleren Charme. Sie kombiniert Retro-Elemente mit einem robusten Look, der an alte Café Racer erinnert. Beide Motorräder haben ihren eigenen Stil, wobei die Bonneville etwas mehr auf Eleganz setzt, während die Interceptor den lässigen, unbekümmerten Charakter verkörpert.
Motor und Leistung
Die Bonneville T120 verfügt über einen 1200er Parallel-Twin, der für seine kraftvolle Leistung und sein angenehmes Drehmoment bekannt ist. Sie bietet ein geschmeidiges Fahrgefühl und eine beeindruckende Beschleunigung. Die Interceptor 650 ist mit einem 648 cm³ Paralleltwin ausgestattet, der ebenfalls für seine Leistung geschätzt wird, aber etwas weniger Drehmoment bietet. Während die Bonneville T120 für lange Strecken und Autobahnfahrten prädestiniert ist, eignet sich die Interceptor 650 hervorragend für die Stadt und kurvenreiche Strecken. Hier zeigt sich die Stärke der Interceptor, die durch leichtes Handling und agiles Fahrverhalten begeistert.
Komfort und Ergonomie
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Komfort. Die Bonneville T120 bietet eine aufrechte Sitzposition und eine gut gepolsterte Sitzbank, die auch auf längeren Strecken für Entspannung sorgt. Auch die Royal Enfield Interceptor 650 bietet eine bequeme Sitzposition, allerdings kann die Sitzbank bei längeren Fahrten etwas unbequem werden. Hier zeigt sich, dass die Bonneville T120 für Tourenfahrer die bessere Wahl ist, während die Interceptor 650 ideal für kürzere Ausflüge und Stadtfahrten ist.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung bietet die Bonneville T120 eine Vielzahl moderner Features, darunter ABS, Traktionskontrolle und verschiedene Fahrmodi. Technische Finessen sorgen für ein sicheres Fahrgefühl und erhöhen den Fahrspaß. Technisch ist die Interceptor 650 etwas einfacher gehalten. Sie bietet eine Basisausstattung, die für viele Fahrerinnen und Fahrer ausreicht. Hier zeigt sich, dass die Bonneville T120 die progressivere Wahl ist, während die Interceptor 650 den puristischeren Ansatz verfolgt.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Triumph Bonneville T120 ist in der Regel teurer als die Royal Enfield Interceptor 650. Für viele Motorradfahrer ist der Preis ein entscheidender Faktor, und hier hat die Interceptor 650 einen klaren Vorteil. Sie bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist eine attraktive Option für Einsteiger und Budgetbewusste. Die Bonneville T120 hingegen rechtfertigt ihren höheren Preis durch die bessere Ausstattung und die höhere Verarbeitungsqualität.
Fazit
Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen und die Entscheidung zwischen der Triumph Bonneville T120 und der Royal Enfield Interceptor 650 hängt stark von den persönlichen Vorlieben ab. Die Bonneville T120 ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Komfort, moderne Technik und kraftvolle Leistung legen. Sie eignet sich hervorragend für längere Touren und bietet ein luxuriöses Fahrgefühl.
Die Royal Enfield Interceptor 650 hingegen ist perfekt für alle, die klassisches Design, agiles Fahrverhalten und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis suchen. Sie ist ideal für Stadtfahrten und kurze Ausflüge und spricht vor allem Einsteiger und Budgetbewusste an. Letztlich hängt die Entscheidung davon ab, welches Fahrgefühl und welche Eigenschaften den individuellen Bedürfnissen am besten entsprechen.