| UVP | 26.195 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 16.600 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Der Motor.
- Fahrverhalten gutmütiger als man zunächst denkt.
- Der Motor.
- Starke Bremsen!
- Der Motor.
- Cockpit ist neigbar - super Idee!
- Der Motor.
- Cooler Sound.
- Cooler Motor.
- Sozius sitzt etwas verloren herum.
- schwer, rangieren nervt.
- QuickShifter nur gegen Aufpreis.
- Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
- krasser Sound
- lässiger Auftritt
- technisch gut ausgestattet
- Bremsen sind nur okay
- ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
- Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 317 | kg |
| Radstand | 1.677 | mm |
| Radstand | 1.677 | mm |
| Sitzhöhe: | 773 | mm |
| Höhe | 1.065 | mm |
| Gewicht | 293 | kg |
| Radstand | 1.630 | mm |
| Länge | 2.320 | mm |
| Radstand | 1.630 | mm |
| Sitzhöhe: | 680 | mm |
| Höhe | 1.160 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Dreizylinder-DOHC-Reihenmotor | |
| Hubraum | 2.458 | ccm |
| Hub | 86 | mm |
| Bohrung | 110 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Milwaukee-Eight® 117 Classic | |
| Hubraum | 1.923 | ccm |
| Hub | 114 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 182 PS bei 7.000 U/Min | |
| Drehmoment | 225 NM bei 4.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 221 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 7 | l pro 100km |
| Reichweite | 273 | km |
| Leistung | 91 PS bei 5.020 U/Min | |
| Drehmoment | 156 NM bei 2.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 240 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Aluminiumrahmen | |
| Federung vorne | Showa 47 mm Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Showa Monoshock (Federweg 107)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminiumguss-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 150/80 R17 V | |
| Reifen hinten | 240/50 R16 V | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Rohrrahmen | |
| Federung vorne | 49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm | |
| Aufhängung hinten | Dreieckschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90B19,57H,BW | |
| Reifen hinten | 150/80B16,77H,BW | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppel-Bremsscheiben, Brembo M4.30 Stylema® Radial-Vierkolben-Monoblock-Bremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Brembo M4.32 Vierkolben-Monoblocksattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm) | |
Fazit - wir sind am Ende
Die neue Triumph Rocket III R Storm gehört ohne Frage zu den unvernünftigsten Motorrädern unserer Zeit. Wer bitte braucht einen Motorrad-Motor mit 2,5 Litern Hubraum und 225 Nm Drehmoment? Und genau deshalb ist sie soooo geil! Und dann diese Optik - zum Niederknien. Wer von diesem Bike nicht begeistert ist, der hat entweder nicht hingeguckt oder ist ein empathieloses Gefühlsmonster. Ein Glück, dass wir solch ein Motorrad in dieser Zeit noch miterleben durften. Ich befürchte, es wird wegen zu großer Geilheit bald verboten...Die Testmaschine wurde uns vom Triumph-Hamburg Flagship-Store QBike zur Verfügung gestellt. Es gehört zu einem der sieben Weltwunder, dass man da einfach hinfahren und eine Probefahrt mit Rocket 3 machen kann. Und wer das nicht macht, ist doof oder hat den Schuss nicht gehört. Ende der Durchsage.
Fazit
Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!
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Triumph Rocket 3 Storm R vs Harley-Davidson Street Bob – welcher Cruiser passt besser?
Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten aufeinandertreffen, wird der Vergleich besonders spannend: Die Triumph Rocket 3 Storm R steht für maximale Kraft und einen souveränen, fast schon „unkaputtbaren“ Charakter. Die Harley-Davidson Street Bob dagegen verkörpert den klassischen Street-Bob-Ansatz: pur, markant, direkt – mit einem Fahrgefühl, das vor allem durch seine Eigenständigkeit überzeugt. Genau darum geht es in diesem Vergleich: nicht um reine Zahlen, sondern darum, wie sich die Unterschiede im Alltag bemerkbar machen.
Grundidee der beiden Motorräder: Kraft vs. Purismus
Die Triumph Rocket 3 Storm R ist ein Power-Cruiser, der mit seiner Motorisierung und dem großen Anspruch an Durchzug auffällt. Schon beim Blick auf die Auslegung wird klar: Hier steht nicht „leicht und wendig“ im Vordergrund, sondern „entspannt und durchsetzungsstark“. Die Harley-Davidson Street Bob verfolgt dagegen eine andere Philosophie. Sie wirkt kompakter, reduziert und auf das Wesentliche fokussiert – mit einem Look, der sofort nach Harley klingt und nach dem klassischen Bob-Charakter.
Motorcharakter und Antrieb: Wie sich die Werte im Fahrgefühl übersetzen
Beim Vergleich der Motorleistung und vor allem des Drehmoments wird der Unterschied schnell greifbar: Die Rocket 3 Storm R spielt ihre Stärke im unteren bis mittleren Drehzahlbereich aus. Das bedeutet in der Praxis: weniger Schaltarbeit, mehr „einfach ziehen lassen“ und ein sehr souveränes Gefühl beim Beschleunigen aus dem Stand oder aus langsamen Geschwindigkeiten. Die Street Bob liefert ebenfalls kräftig ab, aber der Charakter ist spürbar anders: Sie wirkt direkter und „mechanischer“, mit einem Antrieb, der sich stärker nach dem jeweiligen Gasgriff anfühlt.
Stärken und Schwächen lassen sich hier gut gegenüberstellen: Die Rocket 3 Storm R ist im Alltag häufig die entspanntere Wahl, weil sie mit viel Reserve arbeitet. Die Street Bob kann dafür im urbanen Umfeld punkten, wenn kurze Wege, häufiges Anfahren und ein spontanes Fahrgefühl gefragt sind. Wer vor allem lange Strecken mit konstantem Tempo mag, wird die Rocket 3 Storm R oft als souveräner empfinden. Wer dagegen gern nah am Motorrad fährt und den Antrieb „mitnimmt“, fühlt sich mit der Street Bob schneller zuhause.
Ergonomie und Sitzposition: Cruiser-Alltag vs. Bob-Feeling
Auch wenn beide Motorräder zur Cruiser-Welt gehören, unterscheiden sie sich in der Art, wie man auf ihnen sitzt. Die Triumph Rocket 3 Storm R bietet eine Sitzposition, die auf Komfort und Kontrolle ausgelegt ist. Die Harley-Davidson Street Bob wirkt dagegen sportlicher im Sinne von „direkt und nah“, ohne dabei unbequem zu werden. Entscheidend ist: Die Rocket 3 Storm R fühlt sich häufig wie ein großes, ruhiges Gesamtsystem an – die Street Bob eher wie ein Motorrad, das man aktiv spürt.
Komfort auf längeren Strecken
Beim Vergleich von Komfort und Ergonomie spielt die Rocket 3 Storm R ihre Stärke aus, wenn es um entspannte Fahrten geht. Die Harley kann ebenfalls angenehm sein, aber sie wirkt stärker auf den „Ride“-Moment ausgelegt: Man sitzt nah am Motorrad, spürt die Vibrationen und den Charakter des Antriebs stärker. Das ist für viele genau der Reiz – für andere kann es auf sehr langen Strecken weniger „smooth“ wirken als die Triumph.
Handling und Fahrdynamik: Wie sich Gewicht und Geometrie anfühlen
Im Vergleich der Fahrdynamik und des Handlings sind vor allem Gewicht und Geometrie die entscheidenden Faktoren. Die Rocket 3 Storm R ist ein schwereres, massiver wirkendes Motorrad. Das heißt nicht, dass sie sich träge anfühlt – aber sie verlangt mehr „Mitdenken“ beim Rangieren und in engen Situationen. Dafür belohnt sie in flüssigen Kurven und auf der Landstraße mit Stabilität und Ruhe.
Die Street Bob wirkt leichter im Handling, vor allem im Stadtverkehr und bei häufigen Richtungswechseln. Sie lässt sich in der Praxis oft spontaner bewegen. Gleichzeitig ist sie weniger auf „große Reserven“ ausgelegt als die Triumph – was nicht negativ sein muss, sondern einfach zur Philosophie passt. Wer gern zügig durch den Verkehr gleitet und kurze Strecken mag, profitiert häufig von der Street-Bob-Agilität. Wer dagegen lange Strecken fährt und dabei Stabilität sowie souveräne Beschleunigung priorisiert, wird die Rocket 3 Storm R bevorzugen.
Bremsen und Kontrolle
Beim Vergleich der Bremsen zeigt sich meist: Beide Motorräder bieten eine solide Verzögerung, aber die Art der Rückmeldung unterscheidet sich. Die Rocket 3 Storm R wirkt tendenziell „planbarer“ und ruhiger, während die Street Bob sich stärker nach dem Fahrerwillen anfühlt. Das ist vor allem dann relevant, wenn man häufig aus niedrigen Geschwindigkeiten beschleunigt und wieder verzögert – also im Alltag.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße, Reisen
Die Frage „Welches Motorrad ist im Alltag besser?“ lässt sich selten pauschal beantworten. Aber man kann die Stärken beider Modelle gut gegeneinander abgrenzen.
Triumph Rocket 3 Storm R: stark, wenn es entspannt und kraftvoll sein soll
Die Rocket 3 Storm R ist besonders dann im Element, wenn es um Durchzug, Reserve und komfortables Tempo geht. Auf der Landstraße wirkt sie wie ein Motor, der immer sofort da ist. Auch wenn man nicht ständig am Gas spielt, bleibt das Motorrad „bereit“. Das macht sie zu einer guten Wahl für längere Touren, bei denen man nicht ständig planen möchte, wann man schaltet oder wie man die Geschwindigkeit aufbaut.
Schwächen zeigen sich eher dort, wo enge Manöver, sehr niedrige Geschwindigkeiten und häufiges Stop-and-Go gefragt sind. Das Motorrad ist groß und präsent – und genau das kann im Stadtverkehr manchmal weniger angenehm sein als bei kompakteren Bikes.
Harley-Davidson Street Bob: ideal, wenn es direkt und unkompliziert sein soll
Die Street Bob punktet im Alltag oft durch ihre Unmittelbarkeit. Sie fühlt sich schnell „richtig“ an, besonders wenn man gern zügig losfährt, Kurven dynamisch nimmt und das Motorrad nicht als schweres Gerät, sondern als Teil des eigenen Fahrstils erlebt. Auch optisch ist sie ein Statement: Der Bob-Look wirkt zeitlos und zieht Aufmerksamkeit an.
Als potenzielle Schwäche kann man nennen, dass sie weniger auf maximalen Durchzug aus jeder Situation ausgelegt ist als die Rocket 3 Storm R. Wer sehr lange Strecken mit viel Reserve und möglichst wenig „Fahrarbeit“ bevorzugt, wird die Triumph oft als entspannter empfinden.
Technik und Ausstattung: Was die Werte über den Anspruch verraten
Im Vergleich der Ausstattung und Fahrwerks-/Assistenzthemen lohnt sich der Blick auf den Anspruch: Die Rocket 3 Storm R wirkt wie ein Motorrad, das auf souveräne Kontrolle und Tourenkomfort ausgelegt ist. Die Street Bob setzt stärker auf den klassischen Stil und eine direkte Verbindung zwischen Fahrer und Maschine.
Unterm Strich bedeutet das: Wer moderne, alltagstaugliche Unterstützung und ein „großes“ Fahrgefühl sucht, findet in der Triumph häufig den besseren Match. Wer dagegen den Charakter eines klassischen Bobs priorisiert und sich an der puren Fahrmaschine erfreut, wird die Harley-Davidson Street Bob stärker anziehen.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
- Triumph Rocket 3 Storm R – Stärke: sehr kraftvoller Antritt und souveräner Durchzug; oft entspannter auf längeren Strecken.
- Triumph Rocket 3 Storm R – Schwäche: im engen Stadtverkehr kann die Größe/Präsenz spürbarer sein.
- Harley-Davidson Street Bob – Stärke: direktes, lebendiges Fahrgefühl; oft agiler im Alltag und stimmig im Bob-Charakter.
- Harley-Davidson Street Bob – Schwäche: weniger „maximale Reserve“ als die Rocket 3 Storm R, wenn es um dauerhaftes, müheloses Tempo geht.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern davon, welche Art von Fahrspaß gesucht wird.
Triumph Rocket 3 Storm R: die richtige Wahl für Kraftfahrer
Die Rocket 3 Storm R ist besonders passend, wenn ein Motorrad gesucht wird, das aus jeder Situation heraus souverän beschleunigt, lange Strecken entspannt abspult und dabei ein sehr kraftvolles Gesamtgefühl vermittelt. Wer gern mit Reserven fährt, weniger schaltet und das Motorrad als ruhige, durchsetzungsstarke Basis sieht, wird hier glücklich.
Harley-Davidson Street Bob: die richtige Wahl für Charakterfans
Die Street Bob ist ideal, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag schnell „greifbar“ ist, sich direkt anfühlt und den klassischen Bob-Style lebt. Wer gern in der Stadt unterwegs ist, kurze Strecken mag und den Antrieb sowie das Fahrgefühl stärker spüren möchte, findet in der Harley oft den besseren Zugang.
Fazit:
Die Triumph Rocket 3 Storm R ist die bessere Wahl, wenn maximale Kraft, souveräner Durchzug und ein entspannter Langstrecken-Charakter im Vordergrund stehen. Der Vergleich der Leistungs- und Drehmomentwerte zeigt sich im Fahralltag als spürbare Reserve: Das Motorrad wirkt häufig wie „immer bereit“, wodurch weniger Fahrarbeit nötig ist. Wer viel unterwegs ist, gern zügig fährt und dabei ein ruhiges, stabiles Gesamtgefühl sucht, wird mit der Triumph sehr wahrscheinlich zufriedener sein.
Die Harley-Davidson Street Bob gewinnt dagegen dort, wo Direktheit, Bob-Charakter und ein lebendiges Handling gefragt sind. Die Werte und die Auslegung übersetzen sich in ein Motorrad, das sich im Alltag oft unkompliziert und nah an der Fahrweise anfühlt. Für Stadtfahrten, spontane Touren und alle, die den klassischen Harley-Vibe stärker priorisieren als „maximale Reserve“, ist die Street Bob die stimmigere Entscheidung.