UVP 26.195 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 12.499 €
Baujahr von 2016 bis 2026~
Dreimal über 800 ccm pro Zylinder!
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Was kann das neue Modell 2026 und wie fährt sie sich?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Der Motor.
  • Fahrverhalten gutmütiger als man zunächst denkt.
  • Der Motor.
  • Starke Bremsen!
  • Der Motor.
  • Cockpit ist neigbar - super Idee!
  • Der Motor.
  • Cooler Sound.
  • Cooler Motor.
Kontra:
  • Sozius sitzt etwas verloren herum.
  • schwer, rangieren nervt.
  • QuickShifter nur gegen Aufpreis.
Pro:
  • kräftiger Motor
  • fährt sich superagil
  • sehr gute Bremsen von Brembo
  • trotz hoher Sitzbank gut beherrschbar
  • TFT Cockpit und Schräglagen-Sensorik
  • vier ABS-Modi
  • schon in Serie gut ausgestattet
Kontra:
  • unterhalb von 2.500 Umin rüttelt es im Karton
  • Soziusbetrieb nahezu unzumutbar
  • Quickshifter nur gegen Aufpreis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht317kg
Radstand1.677mm
Radstand1.677mm
Sitzhöhe: 773 mm
Höhe1.065mm
Gewicht160kg
Radstand1.476mm
Länge2.194mm
Radstand1.476mm
Sitzhöhe: 899 mm
Höhe1.183mm

Motor

Motor-BauartDreizylinder-DOHC-Reihenmotor
Hubraum2.458ccm
Hub86mm
Bohrung110mm
Kühlungflüssig
AntriebKardan
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum693ccm
Hub80mm
Bohrung105mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung182 PS bei 7.000 U/Min
Drehmoment225 NM bei 4.000 U/Min
Höchstgeschw.221km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch7l pro 100km
Reichweite273km
Leistung79 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment73 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite329km

Fahrwerk

RahmenbauartAluminiumrahmen
Federung vorneShowa 47 mm Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenShowa Monoshock (Federweg 107)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne150/80 R17 V
Reifen hinten240/50 R16 V
RahmenbauartChrom-Molybdän-Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 48 mm USD (Federweg 224)mm
Federung hintenWP APEX mit Pro-Lever Umlenkung (Federweg 240)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 15
Reifen hinten160/60R17

Bremsen

Bremsen vorneDoppel-Bremsscheiben, Brembo M4.30 Stylema® Radial-Vierkolben-Monoblock-Bremssättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo M4.32 Vierkolben-Monoblocksattel ( Ø 300 mm)
Bremsen vorneBrembo Vierkolben-Radialfestsattel, Einzelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Einkolben-Schwimmsattel, Einzelscheibe ( Ø 240 mm)

Fazit - wir sind am Ende

Die neue Triumph Rocket III R Storm gehört ohne Frage zu den unvernünftigsten Motorrädern unserer Zeit. Wer bitte braucht einen Motorrad-Motor mit 2,5 Litern Hubraum und 225 Nm Drehmoment? Und genau deshalb ist sie soooo geil! Und dann diese Optik - zum Niederknien. Wer von diesem Bike nicht begeistert ist, der hat entweder nicht hingeguckt oder ist ein empathieloses Gefühlsmonster. Ein Glück, dass wir solch ein Motorrad in dieser Zeit noch miterleben durften. Ich befürchte, es wird wegen zu großer Geilheit bald verboten...
 
Die Testmaschine wurde uns vom Triumph-Hamburg Flagship-Store QBike zur Verfügung gestellt. Es gehört zu einem der sieben Weltwunder, dass man da einfach hinfahren und eine Probefahrt mit Rocket 3 machen kann. Und wer das nicht macht, ist doof oder hat den Schuss nicht gehört. Ende der Durchsage.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 25.895 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 16.500 €
  • Verfügbarkeit: seit 2004
  • Farben: rot, blau, schwarz

Fazit

Die Husqvarna 701 Supermoto Modell 2026 ist eine gelungene Weiterentwicklung eines ohnehin sehr eigenständigen Motorrads. Sie bleibt eine kompromisslose Supermoto für Fahrer, die Leichtigkeit, Direktheit und Kurvenlust höher bewerten als Reisekomfort oder Vielseitigkeit um jeden Preis. Gleichzeitig machen der stärkere und überarbeitete Motor, die modernisierte Elektronik, das bessere Cockpit, die Connectivity-Funktionen und die längeren Wartungsintervalle sie erwachsener und praxistauglicher als frühere Generationen. Ihre größten Stärken sind das extrem agile Handling, der druckvolle Einzylinder, die hochwertige Brems- und Fahrwerksausstattung sowie das unverwechselbare Fahrerlebnis.
 
Ihre Schwächen liegen im eingeschränkten Langstreckenkomfort, der hohen Sitzposition und dem spezialisierten Einsatzprofil. Wer ein Motorrad für schnelle Autobahnetappen, große Reisen oder maximale Bequemlichkeit sucht, sollte sich anderweitig orientieren. Wer jedoch ein leichtes, starkes, modernes und emotionales Straßen-Supermoto sucht, findet in der 701 Supermoto 2026 eines der spannendsten Motorräder seiner Klasse.

Tja, da ist dann wohl mal eine Probefahrt angesagt, oder? Am besten bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn, die haben uns auch das Testbike zur Verfügung gestellt. Heller & Soltau verkauft aber nicht nur Motorräder von Husqvarna, sondern ist auch noch Kawasaki Vertragshändler. Auf gehts nach Dithmarschen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.999€ (Aktionspreis 08/2026)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.500€
  • Verfügbarkeit: seit 2016
  • Farben: weiß-gelb

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Triumph Rocket 3 Storm R vs. Husqvarna 701 Supermoto: Zwei Konzepte, ein Vergleich

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken, dass man beim ersten Blick schon merkt, dass sie für verschiedene Einsatzzwecke gebaut wurden, wird ein Vergleich besonders spannend. Die Triumph Rocket 3 Storm R steht für massiven Punch, souveräne Langstrecken-Performance und ein Fahrgefühl, das eher nach „großem Gerät“ klingt als nach sportlicher Leichtigkeit. Die Husqvarna 701 Supermoto dagegen ist auf Agilität, Direktheit und den Spaßfaktor im Alltag und auf kurvigen Strecken ausgelegt – mit dem Charakter eines modernen Supermotos, das sich gern bewegt und nicht lange nach Erlaubnis fragt.

Im Folgenden werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet: Wie unterscheiden sich Motorcharakter, Fahrwerkseindruck, Bremsverhalten, Ergonomie und die Art, wie beide Maschinen mit dem Alltag umgehen? Dabei geht es weniger um „wer ist besser“, sondern darum, welches Motorrad zu welchem Fahrstil und zu welchen Prioritäten passt.

Motor und Fahrgefühl: Drehmoment-Überlegenheit vs. agiles Ansprechverhalten

Triumph Rocket 3 Storm R: souverän, kraftvoll, entspannt

Die Triumph Rocket 3 Storm R spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo es nicht nur um Beschleunigung geht, sondern um Durchzug und Gelassenheit. Der Motor wirkt in der Praxis wie ein „Drehmoment-Fundament“: Man kann häufig aus niedrigeren Drehzahlen heraus zügig beschleunigen, ohne ständig in enge Drehzahlbereiche zu müssen. Das macht das Motorrad besonders angenehm auf Landstraßen, bei wechselnden Geschwindigkeiten und auch dann, wenn der Verkehr nicht immer perfekte Bedingungen liefert.

Gleichzeitig ist das Fahrgefühl weniger „leichtfüßig“ als vielmehr „kraftvoll und kontrolliert“. Wer gern früh am Gas steht und die Maschine einfach ziehen lässt, bekommt hier ein sehr stimmiges Gesamtpaket. Die Rocket 3 wirkt dabei nicht hektisch, sondern eher wie ein großes, gutmütiges Kraftwerk.

Husqvarna 701 Supermoto: direkt, lebendig, spritzig

Die Husqvarna 701 Supermoto setzt dagegen auf ein deutlich anderes Erlebnis: Das Motorrad reagiert spürbar direkter auf Gasbefehle und fühlt sich im Alltag oft „wach“ an. Das Ansprechverhalten und die Art, wie die Leistung umgesetzt wird, machen Lust auf zügiges Fahren – besonders auf kurvigen Strecken, bei denen man häufig zwischen Beschleunigen, Verzögern und Neuaufstellen wechselt.

Während die Triumph eher durch Ruhe und Durchzug überzeugt, punktet die Husqvarna durch Agilität. Das macht sie interessant für Fahrer, die gern mit dem Motorrad arbeiten: Linie wählen, früh beschleunigen, das Bike in den Kurven „mitnehmen“ und die Dynamik ausnutzen.

Fahrwerk und Handling: große Masse vs. supermoto-typische Wendigkeit

Rocket 3 Storm R: Stabilität und Komfort im Fokus

Die Triumph Rocket 3 Storm R vermittelt vor allem den Eindruck von Stabilität. In der Praxis bedeutet das: Bei flotter Fahrt bleibt das Motorrad ruhig, die Linie lässt sich gut halten und Unebenheiten werden eher „weggetragen“, als dass sie das Fahrgefühl dominieren. Das ist besonders dann angenehm, wenn längere Strecken anstehen oder wenn die Straße nicht immer perfekt ist.

Die Kehrseite einer solchen Auslegung ist, dass das Motorrad im Vergleich zur Husqvarna weniger „spielerisch“ wirkt. Wer sehr enge Kehren liebt oder häufig im Stadtverkehr zwischen Lücken manövriert, spürt eher die Dimensionen und die daraus resultierende Trägheit. Das ist nicht automatisch ein Nachteil – aber es ist ein Unterschied im Charakter.

701 Supermoto: leicht zu bewegen, schnell in der Kurve

Die Husqvarna 701 Supermoto ist deutlich darauf ausgelegt, schnell zu reagieren. Das Handling wirkt oft wie aus einem Guss: Man bekommt schnell ein Gefühl dafür, wie das Motorrad auf Lenkimpulse reagiert, wie es sich in Schräglage einordnet und wie es beim Herausbeschleunigen „mitzieht“. Gerade auf kurvigen Landstraßen oder bei sportlicher Fahrweise ist das ein großer Pluspunkt.

Auch im Alltag zeigt sich die Wendigkeit: Das Motorrad wirkt handlicher, was das Rangieren, das schnelle Umsetzen der Fahrtrichtung und das Fahren in dichtem Verkehr angenehmer machen kann. Gleichzeitig sollte klar sein: Ein supermoto-typisches Setup ist oft kompromissorientiert – Komfort und Laufruhe sind nicht immer die oberste Priorität, wenn es um maximale Agilität geht.

Bremsen und Sicherheit: Dosierbarkeit entscheidet

Bei beiden Motorrädern spielt die Bremsanlage eine zentrale Rolle, aber die Art, wie sich das Fahrgefühl dabei anfühlt, unterscheidet sich. Die Triumph Rocket 3 Storm R wirkt im Bremsverhalten tendenziell „erwachsen“: Die Verzögerung lässt sich gut dosieren, und das Motorrad bleibt dabei stabil. Das ist besonders hilfreich, wenn man nicht nur sportlich fährt, sondern auch bei wechselnden Bedingungen sicher und kontrolliert unterwegs sein möchte.

Die Husqvarna 701 Supermoto fühlt sich beim Bremsen oft direkter an. Das kann in dynamischen Situationen ein Vorteil sein, weil man schneller ein Gefühl für den Grip bekommt und die Maschine zügig in die gewünschte Position bringt. Wer gern sportlich fährt und häufig stark verzögert, wird die direkte Rückmeldung schätzen.

Unterm Strich gilt: Beide können sicher gefahren werden, aber die Triumph vermittelt eher „Souveränität“, während die Husqvarna eher „Sportlichkeit“ ausstrahlt.

Ergonomie und Alltag: Langstrecke vs. Stadt und Kurve

Rocket 3 Storm R: entspanntes Sitzen, Reise-Feeling

Die Triumph Rocket 3 Storm R ist vom Gesamtkonzept her näher an einem Motorrad, das man gern für längere Ausfahrten nutzt. Die Sitzposition wirkt auf den ersten Eindruck weniger „aggressiv“, sondern eher auf Kontrolle und Komfort ausgelegt. Dadurch entsteht ein Reise-Feeling, bei dem man auch nach mehreren Stunden noch gern im Sattel sitzt.

Für den Alltag bedeutet das: weniger „Kampf“ mit der Maschine, mehr Konzentration auf den Verkehr und die Strecke. Gerade wenn die Route nicht nur aus Kurven besteht, sondern auch aus Autobahnabschnitten oder längeren Geraden, spielt die Triumph ihre Stärken aus.

701 Supermoto: aufrecht, beweglich, schnell im Kopf

Die Husqvarna 701 Supermoto wirkt im Alltag oft leichter zu handeln. Die Sitzposition und die Art, wie man das Motorrad führt, unterstützen ein aktives Fahrverhalten. Das ist besonders praktisch, wenn häufig umgestellt wird: Ampeln, Kreisverkehre, enge Straßen oder spontane Ausweichmanöver.

Wer viel in der Stadt unterwegs ist oder gern kurze Touren spontan verlängert, bekommt mit der Husqvarna häufig genau das Gefühl, das man sich wünscht: schnell reagieren, zügig beschleunigen, Kurven direkt angehen.

Elektronik und Fahrmodi: Komfort vs. sportliche Kontrolle

Bei modernen Motorrädern entscheidet die Elektronik oft darüber, wie „einfach“ sich Leistung in den Alltag übertragen lässt. Die Triumph Rocket 3 Storm R setzt dabei auf ein Gesamtpaket, das den Fahrer eher unterstützt, ohne das Fahrgefühl zu überladen. Das passt gut zu einem Konzept, bei dem Durchzug und souveräne Kontrolle im Vordergrund stehen.

Die Husqvarna 701 Supermoto wirkt dagegen so, als würde sie stärker auf sportliche Kontrolle und dynamische Nutzung zielen. Gerade wenn man häufig zwischen zügigem Beschleunigen und hartem Verzögern wechselt, kann eine fein abgestimmte Elektronik helfen, das Motorrad berechenbar zu halten.

Wichtig ist: Beide Ansätze können im Alltag überzeugen. Die Unterschiede liegen eher darin, wie die Unterstützung spürbar wird – einmal als ruhige Begleitung, einmal als direktes Werkzeug für dynamisches Fahren.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Triumph Rocket 3 Storm R – Stärken

  • Durchzug und Kraftentfaltung: viel Reserven, oft ohne ständiges Hochdrehen.
  • Stabilität: ruhiges Fahrgefühl bei flotter Fahrt und auf längeren Strecken.
  • Komfort-Orientierung: angenehmes Gesamtpaket für längere Touren.
  • Alltagstauglichkeit durch souveräne Fahrbarkeit.

Triumph Rocket 3 Storm R – Schwächen

  • Weniger „spielerisch“ im Vergleich zur Husqvarna, besonders bei engen Manövern.
  • Charakter ist eher kraftvoll-ruhig als leichtfüßig-sportlich.

Husqvarna 701 Supermoto – Stärken

  • Agilität und Direktheit: schnelle Reaktion auf Lenk- und Gasimpulse.
  • Spaßfaktor in Kurven: dynamisches Fahrgefühl, das Lust auf mehr macht.
  • Handlichkeit im Alltag, besonders bei häufigem Richtungswechsel.
  • Sportliche Kontrolle durch ein passendes Gesamtsetup.

Husqvarna 701 Supermoto – Schwächen

  • Komfort und Laufruhe können im Vergleich zur Triumph weniger im Fokus stehen.
  • Anspruch an Fahrstil: Wer „entspannt cruisen“ will, muss sich ggf. erst an den Charakter gewöhnen.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Triumph Rocket 3 Storm R ist besonders passend für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich wie ein großes, souveränes Gesamtpaket anfühlt. Wer gern lange Strecken fährt, viel Wert auf Stabilität legt und den Motor vor allem als entspannten Durchzug erlebt, findet hier eine sehr stimmige Wahl. Auch wenn die Route nicht immer perfekt ist, bleibt die Maschine meist gelassen und unterstützt den Fahrer dabei, entspannt ans Ziel zu kommen.

Die Husqvarna 701 Supermoto ist dagegen die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad möchten, das schnell in den Rhythmus kommt: Stadtverkehr, kurze Touren, kurvige Landstraßen und spontane Ausfahrten. Wer gern aktiv fährt, die Dynamik spürt und das Motorrad als Werkzeug für sportliche Manöver nutzt, wird mit der Husqvarna sehr viel Freude haben.

Fazit:

Die Triumph Rocket 3 Storm R überzeugt vor allem durch souveränen Durchzug, Stabilität und ein komfortorientiertes Fahrgefühl, das besonders auf längeren Strecken und bei entspanntem Cruisen glänzt. Wer ein Motorrad sucht, das Kraft liefert, ohne ständig nach Aufmerksamkeit zu verlangen, liegt hier richtig. Die Husqvarna 701 Supermoto punktet dagegen mit Agilität, direktem Ansprechverhalten und dem typischen Spaßfaktor eines modernen Supermotos – ideal für kurvige Strecken, Stadtverkehr und Fahrer, die gern aktiv mit dem Motorrad arbeiten. Kurz gesagt: Triumph für Souveränität und Langstrecken-Genuss, Husqvarna für Wendigkeit, Dynamik und schnelle Fahrfreude.

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